Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Einmal um die Welt gevögelt: Erkenntnisse aus New York

Hadmut
17.4.2015 21:22

Was es nicht alles gibt.

Die Journalistin Henriette Hell reist um die Welt, probiert in jedem Land, durch das sie kommt, den Sex mit irgendeinem Typen, und schreibt ein Buch und diverse Zeitungsartikel darüber. “In 80 Orgasmen um die Welt”.

Über New York schreibt sie:

Dieses Mal berichtet Henriette aus New York, USA:

[…] Samstags dreht sich alles darum, den Richtigen oder die Richtige zu finden – oder zumindest einen netten One-Night-Stand. Wer kein Date hat, ist ein Loser. Wer ein Date mit einem Loser hat, ist auch ein Loser.

Denn die meisten Frauen haben es ausschließlich auf Männer abgesehen, von denen sie gesellschaftlich, finanziell, sexuell und wirtschaftlich profitieren können. Ein Mann muss in ihren Augen etwas darstellen, sozusagen besser sein als sie selbst, damit sie durch eine Verbindung mit ihm in der Gesellschaft eine Stufe höher steigen.

Eine Frau von Welt darf sich nicht mit Busfahrern, Barkeepern und Co. einlassen. Tut sie es doch, benutzt man in New York den Begriff »Downdating« – sich runterschlafen. Bestes Beispiel: Heidi Klum, die sich 2012 auf eine Affäre mit ihrem Bodyguard einließ – und Häme ohne Ende dafür einstecken musste.

Natürlich kennen die New Yorker Männer diese Spielregeln und tragen ihre Statussymbole deshalb stets gut sichtbar an Handgelenk (Rolex), Füßen (Prada) oder auf der Nase (Tom Ford). Beim ersten Date zahlen sie für das Essen in einem teuren Restaurant und legten spätestens beim Dessert alle relevanten Informationen über Gehalt, Herkunft und Zukunftsvisionen auf den Tisch.

»Viele Männer können sich die Suche nach ihrer Traumfrau oder einem One-Night-Stand mittlerweile gar nicht mehr leisten«, hatte mir Angela bei unserem letzten Treffen erzählt. »Für viele Durchschnittsmänner im Großraum New York reicht es schon, wenn die Frau keinen Schnurrbart hat, unter neunzig ist und einen festen Job hat.«

Sie war sich sicher: Je sexier und jünger eine Frau, desto höher ihre Ansprüche. Und egal wie hoch diese Ansprüche sind, am Ende findet sich immer jemand, der sie erfüllt. »Auf jeden Fall muss der Mann bei einem Date für das Essen zahlen«, erklärte mir Angela. »Es gibt sogar Frauen, die sagen: ›Ich will mal wieder so richtig lecker essen gehen, also besorg ich mir ein Date!‹

43 Kommentare (RSS-Feed)

Männerstreik
17.4.2015 21:34
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Das alte Prinzip der Hypergamie, typisch für westliche Länder. Auch in Zeiten von Gleichberechtigung und mehr Frauen als Männern an den Hochschulen soll der größte “Karrierschritt” auf der sozialen Leiter noch immer die Heirat mit einem entsprechenden Partner sein, der dies besorgt. Auch in Deutschland.

Man stelle sich im Übrigen nur vor, ein Mann wäre vögelnd um die Welt gereist. Niemand hätte dazu einen Artikel zu veröffentlichen gewagt und der Mann wäre als “Sextourist” und “Perversling” diffamiert worden, der ähnlich öffentlich Abbitte hätte leisten müssen wie seinerzeit Matt Taylor wegen seines Hemds, das Feminazis ja zum Anlass für einen Shitstorm nahmen. Ich meine, ist ja auch kein Wunder: während viele Frauen selbst mit ihren kleinen Rappelkisten vor Parklücken kapitulieren, die 2-3 Mal so groß sind wie die Karre, “parkte” Taylor mal eben eine Sonde auf einem sich bewegenden Kometen in ein paar Hundertausend Kilometern Entfernung. Besser kann man Feministinnen offenbar nicht trollen 😀


Video
17.4.2015 21:37
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Ist das hierzulande anders? Vielleicht noch nicht ganz so krass wie im Text beschrieben, aber das Schema “ich lass mich aushalten” und “er muss mir was bieten können” greift hier doch genauso.

Ausrutscher nach unten sind nur erlaubt, wenn der Besteigende eine besondere anatomische Ausstattung (“soooo ein Teil hat der!”) aufweist oder aber zumindest anderweitig als Trophäe (“nen Brasilianer wollte ich schon immer mal”) dient.


Gedöns
17.4.2015 21:49
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Übrigens: amerikanische Feministinnen betrachten Urinale als „Sadomasochismus“.
http://thepeoplescube.com/peoples-blog/feminist-group-breaks-urinals-as-a-symbol-of-male-chauvinism-t16210.html
Ah, nein – viel schlimmer: es ist Sadomachoismus!


Hadmut
17.4.2015 21:55
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> Übrigens: amerikanische Feministinnen betrachten Urinale als „Sadomasochismus“.

Klarer Fall von Penisneid.


Joe
17.4.2015 22:31
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Sie war sich sicher: Je sexier und jünger eine Frau, desto höher ihre Ansprüche.

Das Weib sieht allerdings aus, als hätte sie die 35 schon länger hinter sich gelassen. Davon abgesehen glaube ich diese Geschichten so ganz ohne Beweise nicht. Das dürfte eher sehr gut ausgedacht sein. 😉


Hadmut
17.4.2015 22:36
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> Das dürfte eher sehr gut ausgedacht sein. 😉

Ist mir auch so durch den Kopf gegangen.

Andererseits sind mir auf Reisen auch so viele Sachen passiert, die mir andere dann gelegentlich nicht abnehmen und für Anglerlatein oder sowas halten.


Ingo5
17.4.2015 22:34
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Auch Feministen haben ihre Ansprüche.
http://www.dasbiber.at/blog/bitte-maenner-zahlt-doch-einfach
Und hier der Kommentar von Tante Jay dazu, durch den ich den Text überhaupt erst gefunden habe.
http://www.grabbelkiste.org/2015/04/15/da-geht-er-hin-der-feminismus


Pit
17.4.2015 22:34
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Wie kommt es eigentlich, dass bei dermaßen vielen (Ehe-)Paaren Er so ca. 1 Jahr älter ist als Sie? Wer mit entsprechenden Daten beruflich zu tun hat, kennt dieses Muster. Finde ich immer noch verblüffend. Muss auch mit echter Liebe zu tun haben, oder?


Schwärmgeist
17.4.2015 22:48
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Ist hier nicht anders. Der Chefarzt heiratet die Krankenschwester, aber die Lehrerin niemals den Busfahrer. Männer suchen Romantik, Frauen Sicherheit.


Schwärmgeist
17.4.2015 22:51
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… und sozialen Aufstieg, möchte ich meinem Beitrag noch hinzufügen.

Ich zweifle schon länger an der These, daß Männer die eigentlich geldgeilen Säcke seien. Ich meine, was braucht ein Mann denn schon groß? Jedenfalls keinen 2,40 Meter breiten Kleiderschrank und eine 20.000-Euro-Küche. Erst mit der Frau fangen die ganzen Ansprüche an … Eine Frau muß man sich halt auch erstmal leisten können.


jak
17.4.2015 22:55
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Pirincci hat den Fall dieser Dame übrigens auch schon kommentiert…
http://journalistenwatch.com/cms/ein-loch-geht-um-die-welt/


Svenska
17.4.2015 23:03
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@Pit: Er musste ein Jahr zu Armee oder Ersatzdienst, ist also danach ein Jahr älter als die Frauen, mit denen er dann in Lehre oder Studium zusammenkommt.


Gedöns
17.4.2015 23:15
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@Pit
„Wie Muss auch mit echter Liebe zu tun haben, oder?“//
Ich glaube, das liegt daran, daß z.B. Krankenschwestern nun mal auf Ärzten stehen, die unbedingt „ProfessX“ genannt werden wollen. Die dürfen dann gern auch etwas älter sein.


Benutzername
17.4.2015 23:41
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Och, wenn eine Frau was fürs Bett sucht bekommt sie es auch. Ist nun einmal Damenwahl schlussendlich und welcher Mann sagt nein, wenn sich ihm eine hinreichend hübsche Frau an den Hals wirft? Von daher absolut möglich, daß die das so macht.

Frau Hells Beobachtung, daß die meisten Frauen Alpha-Stiere (reich, erfolgreich, mächtig…) wollen statt Beta-Ochsen ist ja auch nichts neues. Evolution und so. Was sollten sie auch mit unerfolgreichen Erbanlagen?


Basti
18.4.2015 0:21
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>Das Weib sieht allerdings aus, als hätte sie die 35 schon länger hinter sich gelassen.
Wie war das noch gleich mit der sexuellen Nutzbarkeit? 😉
http://www.das-maennermagazin.com/blog/frauen-sind-begrenzt-sexuell-attraktiv-und-nutzbar


Gerd
18.4.2015 0:42
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Hypergamie gibt es nicht nur in der westlichen Welt, sondern überall. Nach diesem Konzept funktioniert das weibliche Hirn, ist genetisches Programm. Seltsam, dass man bei den Genderstudies nie was davon erfährt…


Bärle
18.4.2015 0:43
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Himmel, was für ein blödes Geschwätz. Welcher Mann mit Geld und Resthirn lässt sich auf solche Geierwallys ein?


Mirco
18.4.2015 4:06
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Der Pick-up Artist Roosh V macht das Selbe wie die Frau, doch drehen nur bei ihm die selbsternannten Feministinnen frei. Dagegen wenn diese Rothaarige das Selbe wie er wiederum macht, kräht keine dieser Kampfhühner.

Ich habe in beiden Fällen nichts dagegen, weil ich für Gleichberechtigung bin. Jedoch hat ihre Untersuchung keine wissenschaftliche Relevanz, wenn sie lediglich einen Probanden untersucht.

Abgesehen von den von ihnen gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen, finde ich das Handeln von Pick-up Artistinnen und Artisten für nicht gesellschaftlich gewinnbringend, wenn es außerhalb im Rahmen einer Studie unternommen wird.

Im Vergleich dazu leisten professionelle Nutten in Deutschland einen wertvollen Beitrag gegen diese verkommende Gesellschaft, da sie durch ihr steuerpflichtiges Angebot, z.B. die soziale Sicherung eines verfolgten und erfolgreichen Dissidenten mitfinanzieren können.


Cpt.Chilli
18.4.2015 5:56
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»Viele Männer können sich die Suche nach ihrer Traumfrau oder einem One-Night-Stand mittlerweile gar nicht mehr leisten«, hatte mir Angela bei unserem letzten Treffen erzählt. »Für viele Durchschnittsmänner im Großraum New York reicht es schon, wenn die Frau keinen Schnurrbart hat, unter neunzig ist und einen festen Job hat.«

Die Tussi hat den Schuss wohl nicht gehört und die “Autorin” ebenso wenig. 70% der US-amerik. Männer zwischen 20 und 34 Jahren sind unverheitatet, wohnen nicht mit einer Frau zusammen bzw. haben keine “LTR” (Long Term Relationship). Warum? Weil sie es leid sind, sich von prospektiven Kochtopfnutten und tatsächlichen ausnehmen zu lassen. Vergleichbares gilt für “ONSs” (One Night Stand)! Weitere interessante Stichworte sind “Cock Count” und “Cock Carousel”: “Double digit cock count is as death mark! Never get in touch with! She never will change, forget about. Alpha fucks, Beta bucks!”

Dringender Rat an alle Interessierten: Mal in den US-MGTOW-Foren lesen. Einfach “Men going their own way” gockeln und man findet etliche Foren, die für uns Europäer sehr erhellend sind. Die Junx sind um 10-15 Jahre weiter als wir. Diese Scriptrix und ihr Gedöns sind fernab jeder Wirklichkeit, wenigstens was die USA betrifft.


LeserX
18.4.2015 6:18
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Wer Dreck konsumiert muss halt Dreck fressen.

Mein Beileid, wie krank bist du das du dieses miese Schweineblatt auch noch zitierst?

Inhaltlich ist es so das der Mensch nicht umsonst eine Haut hat. Um Sche…. und Eingeweide zu verhüllen. Wer das nicht respektiert ist in nichts besser.


ST_T
18.4.2015 8:23
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Du hattest übrigens recht mit der LINKEn und der ANTIFA.

Hier ist die Verbindung:

http://www.zeit.de/2015/16/juliane-nagel-die-linke-leipzig


yasar
18.4.2015 8:34
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Wolf-Dieter
18.4.2015 8:53
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Die Amis sind in meiner Wahrnehmung extrem prüde … dass also die dortigen Mädels für ein Date eine rationale Begründung brauchen, anstelle sich zur natürlichen Geilheit zu bekennen, ist eine logische Folge.


Merlyn
18.4.2015 9:25
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OT: Das wird bestimmt interessant, falls jemand da gerade in Berlin ist: http://www.gruene-bundestag.de/no_cache/news/termin_ID_2000125/veranstaltung/wer_will_die_uhr_zurueckdrehen_strategien_gegen_antifeminismus_und_homophobie_terminid_892.html

Und: “Eine namentliche Anmeldung mit Angabe des Geburtsdatums ist für den Zutritt zu den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages aus Sicherheitsgründen bis zum 03.05.2015 erforderlich. Für den Einlass ist ein Personaldokument erforderlich.”


Beipflichter
18.4.2015 10:17
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Ja, so isses, die Weibchen sind phylogenetisch auf voll Hypergamie programmiert und darauf, nur die Alpha-Männchen „ranzulassen“. –

Ergo führt die galoppierende Verhausschweinung der nur noch Abziehbilder von Männern in den „modernen“ westlichen Ländern zu massiv zunehmendem Aschkarteneffekt für sie.

Denn einerseits erklimmen die immer dreister bevorzugte und puderzuckerindenarschgeblasenbekommenden Weibsen immer leichter, immer höhere soziale Status (Quotzentum), und andererseits werden Männer rücksichtslos aus ihren „traditionellen“ Rollen und Erwerbstätigkeiten hinausgekickt, wo sie bisher noch mehr schlecht als recht materielle Ressourcen akkumulieren konnten, um die hypertrophen Ansprüche unserer Hypergam.Innen „bedienen“ zu können.
Und zum dritten, werden diese Ansprüche immer impertinenter, immer hochmütiger.

Da hat so eine „Weltumvöglerin“ ( eine Art „coitale Magellana“) leichtes Spiel, sich aus dem Millionenheer frustrierter, versingleter, da von den Lichtgestalt.Innen abgemeldeter Beta-Omega-Kerle, einen willfährigen Triebstau-Austober gekrochen kommen zu lassen.


Frank
18.4.2015 12:17
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@Schwärmgeist

Glaube auch das Männer im Schnitt relativ Anspruchslos sind, wie sollten sie sich sonst aufm U-Boot wochenlang, zu Dritt in Weckselschicht, ne Koje teilen oder mit 1500 Mann aufm Kriegsschiff (ohne Gezänk) wien Uhrwerk funktionieren?
Was braucht n Mann schon ausser seiner Ruhe, ein Bett, eine Dusche und ne Kochplatte- um nach der Jagd (Arbeit) ins Feuer (Fernseher/Computer) zu starren -vielleicht nochn Pferd (Auto) um schnell von A nach B zu kommen.
Alles Andere ist doch eigentlich Luxus ums dem Weibchen und Nachwuchs schön zu machen.
Und 80 Frauen weltweit zu vögeln wäre fürn Normalomann schon ne Leistung, während ne Schlampe die jedem Esel den Arsch hinhält…. naja…


Missingno.
18.4.2015 12:23
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Habe ich das eigentlich richtig verstanden – diese Frau möchte einen Orgasmus haben. Wenn der Mann das nicht schafft ist er scheiße und wenn er es schafft, dann ist er egoistisch (und damit auch scheiße), weil ER sich darum sorgt, dass SIE “Spaß” hat?


Hadmut
18.4.2015 12:26
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@Missingno:

Ja.


Frank
18.4.2015 12:33
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@Cpt. Chilli

>weil sie es leid sind…

Ist daß wirklich ne bewusste Entscheidung oder eher die Rationalisierung eigenen Unvermögens, inner härter gewordenen Welt ein passables Weibchen zu binden?
Grade ab 20, also voll im Saft stehend, ist Mann doch scharf wie Lumpi nach täglichem Sex-
sich da BEWUSST für Nutten oder den fragwürdigen halbjährlichen ONS zu entscheiden (grade weil Mann in jungen Jahren noch garnicht so desillusioniert ist!) glaub ich nicht.


[…] Die Journalistin Henriette Hell reist um die Welt, probiert in jedem Land, durch das sie kommt, den … […]


Schwärmgeist
18.4.2015 14:33
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@Frank

> Was braucht n Mann schon ausser seiner Ruhe, ein Bett, eine Dusche und ne Kochplatte- um nach der Jagd (Arbeit) ins Feuer (Fernseher/Computer) zu starren -vielleicht nochn Pferd (Auto) um schnell von A nach B zu kommen.

So sieht’s mal aus. Dach überm Kopf, Bett, Dusche, Schreibtisch, Kochplatte und Ruhe. Vielleicht noch ‘ne Kutsche. Aber es gibt ja in Deutschland sehr gute Öffis. Das reicht.

Davon handelt wohl auch das schöne Gedicht “Vom Fischer un sin Fru”. Ist doch schön, wenn sich wenigstens im mittleren Alter mal ein paar Mosaiksteinchen des großen Puzzles zusammenfügen.


Schwärmgeist
18.4.2015 14:55
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Man möchte ja mal fast schon ketzerisch fragen: Wie sind denn eigentlich Feministinnen im Bett? Ich hab’s einmal versucht, das war ‘ne Katastrophe. Dies nur als Stichprobe. Wahrscheinlich sind die alle kompliziert und verkopft bis zum Gehtnichtmehr. Da lobe ich mir doch die Durchschnittsfrau, die wahrscheinlich emanzipierter ist als alle Schwarzers und Butlers dieser Welt zusammen, die sich um dieses hysterische Gekreische nicht schert, weil es ihren Tiefpaßfilter nicht übersteht.

Schön aber immerhin, daß ein Hamburger gewonnen hat. Ich wußte es doch. 😉


Helmuth
18.4.2015 15:26
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Doku ? Sextourismus in Afrika ? Ältere Frauen und ihre jungen Lover
https://www.youtube.com/watch?v=whBZC9AkISk

Heiratsschwindler – Aus dem Orient nach Europa
https://www.youtube.com/watch?v=VgHA2_W8vQ8

Sieht so das nach oben schlafen aus? Sie kommen als Sugar-Mamies , verwechseln “Slaverei” mit Liebe, sind älter als ihre neuen Schwiegermütter und sind enttäuscht, wenn der Kleine ihnen auf die Schnauze hat und zu einer Passenderen abschwirrt, nachdem er seinen Status gesichert hat.

Mann-o-Mann ! Gleichheit,Gleichstellung,Gleichwertigkeit,Quotenerfüllung auch beim Menschenbenutzen.


Beelzebub
18.4.2015 18:51
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Die müssen aber auch wirklich ganz schön bescheuert sein, die New Yorker Männer, die sich auf so was einlassen.

Wenn`s Sex ohnehin nur gegen vorheriges großzügiges Bezahlen gibt, warum gehen sie dann nicht gleich ins Bordell? Zumal bei professionellen Huren die Gegenleistung nicht nur viel sicherer ist (das gut gesättigte Prinzeßchen kann immer noch “nein” sagen), sondern in den allermeisten Fällen auch bestimmt sehr viel besser.


Schwärmgeist
18.4.2015 19:12
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Frauen gehen halt anders in den Puff, aber sie tun es auch. Ich muß nur “Wir waren in Jamaika” oder “Kuba war schön!” hören, dann weiß ich schon in etwa, was Tango war. Frauen glauben nur nicht, daß sie im Puff waren. Sie glauben tatsächlich, die Jungs waren bei ihnen, weil sie ihre innerste Seel’ trotz Cellulite so dufte fanden und nicht ihre Devisen.


Frank
18.4.2015 20:27
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@Beelzebub

Vielleicht sehens die Kerle ja doch als Investition in ne mögliche Beziehung?
Ich glaube nämlich nicht an die Jäger These das die Hetzjagd Männer mehr Spaß macht als der Schuss.
Wenn Sex bei den SpaßBremsen plötzlich so leicht zu kriegen wäre wie bei Homos würden sich Morgen sicher nicht alle Heteros erhängen.


Bill
18.4.2015 22:57
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In den USA ist Prostitution fast überall verboten und auch die Freier werden kriminalisiert, und zwar heftig.
Darum werden auch die verkniffensten Feministinnen irgendwann attraktiv. Xvideos.com et al. wird da auch bald verboten werden um die Konkurrenz einzuengen.


Cpt.Chilli
18.4.2015 23:24
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@Frank
“Ist daß wirklich ne bewusste Entscheidung oder eher die Rationalisierung eigenen Unvermögens, inner härter gewordenen Welt ein passables Weibchen zu binden?”

In den Foren liest sich das überwiegend als bewusste Entscheidung, detailliert begründet und um Stattdessen-Strategien ergänzt. Auffallend dabei sind der Nervfaktor, der von Tussis, üblicherweise cunts genannt, ausgeht, der Geldbedarf, den sie erzeugen und die Zeit, die sie verbrauchen. Für amerikanische Männer alles wichtige Güter, die knapp sind und die man nicht für flüchtige Feuchte investieren will; oft muss diese auch noch cunnilinguär hergestellt werden, was absolut abtörnt. Gerüchteweise sollen US-Cunts nicht die saubersten sein; wird öfter in den Foren im Einzelnen geschildert, was echt unappetitlich ist. Die Junx sind weitgehend desillusioniert und in nennenswertem Umfang aus dem Ratrace ausgestiegen. Viele nicht nur beziehungsmäßig, sondern auch beruflich. Bekanntlich braucht Mann nicht viel und ohne Tussi noch weniger.

Das sind übrigens offiezielle Zahlen; die hat sich niemand vom Men’s Rights Movement oder von MGTOW einfallen lassen. Die Mädels schieben Panik, und zwar richtig.


AndererMichael
18.4.2015 23:54
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Rationalisierung. Aber die ist genauso echt wie gefühlte Einbildung.

Schwärmgeist: Dein Kuba/Jamaika-Dingens ist sehr treffend. So habe ich das noch nie betrachtet. Den “Afrikaurlaub mit allen Extras” kannte ich ja schon, aber dass ja eigentlich auch solche normalen Urlaube manchmal Grenzen überschreiten (Ha!)… hat was.


Frank
19.4.2015 2:22
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@Cpt.Chilli

Das das offizielle Zahlen sind bezweifle ich gar nicht, nur die Ursache.
Hab mal ne Weile in Pick Up Foren gelesen, was sich da die Typen gegenseitig die Taschen vollhauen ist nicht feierlich.
Oder die Zahnspangen bei mir im Sportstudio,da geht’s am Montag richtig rund.
Was da an Wodkaflaschen geleert, Türsteher umgehauen und geile Fickbodys wundgevögelt wurde -da muss ich manchmal laut lachen, auch wenn die kleinen Pisapisser dann dämlich kucken.
Keiner will der Loser sein der keine Olle abkriegt, natürlich gibt’s dann jede Menge guter Gründe nix Festes zu haben- zu nervig, zu teuer, zu wenig Zeit,zu dreckig.
Warn Weiber je anders?
Ok,heut hat man ihnen besonders ins Hühnerhirn geschissen mit ihrem Blödsinn studieren und ihren Ansprüchen… aber die hatten sie früher auch,wenn auch nicht in dem Ausmaß.
Klar, wenn jede zweite Schnepfe irgendnen Dreck studiert hat muss Mr Right mindestens Pilot sein.
Hypergamie ist ihnen angeboren, Erfolgsprogramm der Evolution.
Wo ich Zwanzig war gab’s nur keine Millionen Internetpornos, immer und jederzeit verfügbar -da war Ficken noch Trumpf.
Vielleicht ists ja ne Kombination aus härterer Zeit, zu leichter Ablenkung und künstlichen Östrogenen in der Umwelt, aber ich kann nicht glauben das 25 jährige Kerle nachts lieber alleine pennen als mit ner 19 jährigen Muschi, die Morgens noch frisch wie der Frühling schmeckt!
Ich tippe eher auf Rationalisierung der beschissenen Situation


_Josh
19.4.2015 3:08
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@ Schwärmgeist:

Wie sind denn eigentlich Feministinnen im Bett? Ich hab’s einmal versucht, das war ‘ne Katastrophe.

Kann ich nicht bestätigen. (,-)

Als ich noch jung, wild und schön war, mich noch nicht ausgetobt hatte und bevor ich das beste aller Weibchen zur Frau nahm, da trug es sich, Mitte der 1980er Jahre, in der soziologischen Femihochburg Frankfurt am Main zu, eine eben dort studierende Soziologin — zugegebenermaßen noch am Anfang ihrer “Karriere”/ Indoktrination — kennengelernt zu haben.

Und was soll ich sagen, ohne als selbstgefühlter Gentleman zuviel zu verraten? Nur soviel: tollerer, wilderer, erfüllenderer, befriedigenderer, Seele und Herz berührenderer geht/ ging gar nicht. Überall, jederzeit, zu Lande, zu Wasser, in der Luft, genau so, wie es die Natur vorgesehen hat.

Dies nur als Stichprobe.

Und diese hier die meine.


Joachim
19.4.2015 21:55
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@Josh
Jo, einige der alten Feministinnen waren offener und ehrlicher. Eine Lehrerin von mir vetrat in den 80ern an unserem Gymnastikum Standpunkte die man heuer als maskulistisch beschimpfen würde.

mit den aktuell massenwirksamen Feministinnen wirds aber immer schlimmer. Bei diesen Twittergirlies , Opferlammlook mit geübter Kampfrhetorik, wie der Wizorek oder der Sarkeesian wird mir ganz anders, aber bestimmt nicht im erotischen Sinne.


Liebster
21.4.2015 13:17
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> Männer suchen Romantik, Frauen Sicherheit.

edarling.de formulierte das nach einer Umfrage anders: “Er sucht die Liebe, sie nur das Geld”.