Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das gibt Ärger…

Hadmut
28.2.2015 11:33

Die Damen von der SPD wollen mal wieder die Arbeitswelt umbauen.

50 Kommentare (RSS-Feed)

The Bachelor
28.2.2015 12:23
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Und genau so wird es kommen. Nach dem Toleranz-Vorbild Schweden (auf das man dann notfalls verweisen kann) wird jeder wissen was der Andere so an Steuern zahlt. Nichts anderes als soziale Kontrolle. Wenn der Nachbar mit nem Porsche rumfährt, dann schaut man sich einfach seine Einkommensteuerbescheide an. Steht zu wenig darin, dann gibts halt einen anonymen Anruf beim Finanzamt. Und dieses muss natürlich jedem Hinweis nachgehen…


DirkN
28.2.2015 12:28
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Hätten nicht dieselben SPD-Fuzzis Hand in Hand mit den hauptamtlichen Gewerkschaftsfunktionären die Erosion der Flächentarifverträge kräftig unterstützt, würde bei 90% der Beschäftigten ein Blick in die jeweilige Vergütungstabelle reichen. Und bei Selbstständigen geht das Einkommen niemand anderen (außer dem Finanzamt und bei freiwilliger Versicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung der jeweiligen Krankenkasse) etwas an.

Aber es ist wie immer (nicht nur) bei Frau Schwesig: Hektische Aktivität ersetzt geistige Windstille.

Ein schönes Wochenende noch.


Krischan
28.2.2015 13:37
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[…]Sie plant ein Gesetz, mit dessen Hilfe sich “möglichst alle Angestellte” über das Gehalt von Kollegen mit gleicher Tätigkeit informieren können. […]

Was in der heutigen Welt nicht heißt, daß man die Gehälter der Kollegen mit gleicher Tätigkeit erfährt, sondern das Gehalt eines jeden ist für jeden transparant.

Wie soll denn das funktionieren? Das tangiert doch gleich mehrere Rechte, sowohl der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber. Und wie definiert sich “gleiche Tätigkeit”?


Johnny
28.2.2015 13:48
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Das kann durchaus nach hinten losgehen, wenn jeder sieht, dass die Quotenfrau mit 70% Leistung das selbe verdient wie andere, die mehr leisten.


Leon
28.2.2015 14:30
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Wenn das unternehmensintern wäre, fände ich das gar nicht schlecht – Munition für Gehaltsverhandlungen.

Wenn es dagegen jeder wüsste, wären Nachteile programmiert..


Joe
28.2.2015 15:11
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Wenn der Nachbar mit nem Porsche rumfährt, dann schaut man sich einfach seine Einkommensteuerbescheide an. Steht zu wenig darin, dann gibts halt einen anonymen Anruf beim Finanzamt. Und dieses muss natürlich jedem Hinweis nachgehen…

Solche Neid-Anrufe gibt’s heute schon, ganz ohne Online-Bescheide.


Klaus
28.2.2015 15:18
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Sehr vernünftiger Vorschlag.
Öffentlich einsehbar, was wer verdient würde die Lohngerechtigkeits erhöhen.

Natürlich dann bitte auch die Politikereinkünfte inkl. aller Einnahmen offenlegen (und deren Quellen).

Ich kenne genügend Betriebe, bei denen die Mitarbeiter gegeneinader ausgespielt werden.

Sagen sie ja nichts dem Kollegen, sie verdienen am meisten….

cu


prx
28.2.2015 15:24
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Werden dann auch alle Nebeneinkünfte von Parlamentariern öffentlich?


petpanther
28.2.2015 15:40
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@Johnny

Ja vielleicht.

Ich kenne nicht viel Frauen in meinen Arbeitsumgebungen, die sich überarbeiten. Die meisten versuchen’s mit Manipulation und Victim Dwelling inklusive Anspruchshaltung und typisches beschweren.

Merit und Leistung ist vielen Frauen ein Graus. Sie kommen lieber über gesellschaftliches akzeptiertes Emotional Reasoning, dass natürlich auch Re-Deklaration der Realität enthält.

Das ist eigentlich das übliche sVerhalten von verschlagenen Teenagern. Da ist es vielleicht normal und korrigiert erzieherisch. Aber bei erwachsenen Frauen? Kann da nicht anders als Verachtung empfinden.

Insbesondere, wenn man bedenkt, dass Männer häufig viel arbeiten um eine Familie zu ernähren. Wie perfide ist das denn unter diesem Licht!!


JochenH
28.2.2015 15:56
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Läuft gerade eine Verschwörung, wie man Deutschland von innen zerstören kann? Fast scheint es so!

Die Politik läßt seit Merkel die Wirtschaft frei laufen, das funktioniert selbstregelnd ganz gut, jedenfalls viel besser als fast überall in der Welt. Unsere Arbeitswelt ist weitgehend in Ordnung.

Nun kommen die, die selber nie Teil dieses Arbeitslebens waren und die an den dicken Fleischtöpfen der Politik sitzen, eben die Nahles, Schwesigs und *tusch* meine “Lieblingspolitikerin” Yasmin Fahimi. Die denken sich in immer kürzeren Abständen dümmere Regelungen aus, deren Umsetzung die deutsche Wirtschaft dann am Ende doch noch bezwingen könnte.

Fehlt nur noch Claudia Roth mit einem konstruktiven Vorschlag zur Arbeitswelt. Ist aber normalerweise nicht ihr Ding, sie reagiert eher betroffen auf Vorhandenes. Aber man weiss ja nie …


Stephan Fleischhauer
28.2.2015 16:18
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> Nach dem Toleranz-Vorbild Schweden (auf das man dann notfalls verweisen kann) wird jeder wissen was der Andere so an Steuern zahlt.

Sind eigentlich negative Folgen des schwedischen Modells bekannt? Scheint ja zu funktioonieren.

http://www.spiegel.de/karriere/ausland/gehaelter-in-schweden-maximale-transparenz-a-881340.html

http://www.zeit.de/2008/09/Kasten-Schweden


Spinoza-Freund
28.2.2015 16:18
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@Klaus
Vernünftig? Lohngerechtigkeit? Was für ein Schwachmat bist *du* denn? Was ist *das* denn für ein sozialistischer Scheißdreck: “Lohngerechtigkeit”? Alle sollen gleich verdienen? Ich will so was nicht. Ich will das verdienen, was ich mir verdiene – und solche Gleichmacher-Loser und neidgetriebenen Minderleister wie dich geht es einen Scheißdreck an, was ich verdiene!

Du verdienst wahrscheinlich nicht sehr viel? Oder? Hättest du vielleicht mal in der Schule besser aufgepasst. Mach doch einen Abschluss nach, such dir einen anderen Job und verkauf dich besser. Oder mach dich direkt selbständig…


Benjamin
28.2.2015 16:39
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Datenschutz gibts also nicht mehr?


yasar
28.2.2015 16:41
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Nachdem ich auch früher manipulative Chefs kennengelernt habe, die die Mitarbeiter gegeneinander ausspielen, wäre ein offen einsehbare Lohn-Gehaltsliste in einer Firma nicht mal das Dümmste. Ob man jetzt soweit gehen muß, das “die ganze Welt” wissen zu lassen müßte man erst abwägen.


yasar
28.2.2015 16:44
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Ach, ja:

Wenn der nachbar einen eigenen Porsche fährt, obwohl er offiziel nicht das passende Einkommen dazu hat, bedeutet übrigens, daß er mit großer Wahrscheinlichkeit Steuern hinterzieht und daher dafür sorgt, daß die “braven” Zahlenden mehr zahlen müssen als sie eigentlich müßten. Von daher ist in diesem Fall nichts dagegen zu sagen, daß sich das Finanzamt das mal näher anschaut.


The Bachelor
28.2.2015 18:05
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Wie zitiert man eigentlich so, dass das in einem blauen Kasten erscheint?
_______________________________________________________________

@ Herr Fleischhauer: Es gibt doch keine negativen Folgen. Wie bei allem, das mit Toleranz und Transparenz zu tun hat. Alles toll, alles gut. Immer.

@ Klaus
Was soll das mit Gerechtigkeit zu tun haben? Hier wird einfach der gleiche Dienstposten mit der gleichen Leistung gleichgesetzt. Ergo: alle müssen das Gleiche verdienen, oder wie denkst Du dir das?
Und was geht es andere an, was auf mein Konto wandert?


Hadmut
28.2.2015 18:39
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@The Bachelor:

> Wie zitiert man eigentlich so, dass das in einem blauen Kasten erscheint?

Der ist nicht blau. Das ist goldene Schrift auf weißem Grund.

(Mit blockquote-Tags)


petpanther
28.2.2015 19:46
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Hab gerade auf den Spiegelseiten folgenden Kommentar gefunden (hoffe er sieht es mir nach)

http://www.spiegel.de/forum/karriere/lohnunterschiede-von-maennern-und-frauen-schwesig-plant-gesetz-fuer-transparente-gehael-thread-247206-27.html#postbit_25556616

weltverkehrt meint

“Natürlich wird es firmenintern ständig zu Diskussionen führen und sich ständig Leute unfair behandelt fühlen, egal ob zurecht oder nicht. Das ist aber nur die eine Seite. Viel schlimmer ist für die, die ohnehin in die Röhre schauen: Auch wer sich jahrelang sozialen Netzwerken im Netz verweigert hat um die Privatsphäre zu schützen, muss dann zwangsweise in Netz die Hosen runter lassen in einem Bereich, wo es üblere Folgen hat als manch anderes Bekenntnis. Geringverdiener und Geringqualifizierte sind dem Spott der anderen ausgesetzt, sind dann auch “amtliche Looser”. Wenn sie eine Wohnung suchen, braucht der Vermieter gar nicht erst Fragen, es wird auch keine Vermieter mehr geben, die das Gehalt nicht mehr überprüfen. Nachdem das geringe Gehalt bekannt ist, wird gleich bei der Schufa angefragt. Singles, die einen Partner suchen, werden ohnehin zuerst gegooglet, nun kann man sie auch nach Einkommen aussortieren. Da wird das unvoreingenommene Kennenlernen in der Disko zur finanziellen Fleischbeschau. Handwerker werden bei größeren Anschaffungen/Aufträgen auch genau hinschauen. Unternehmen wissen dann auch gleich genau, wer sich einen Rechtsstreit leisten kann und wer nicht. Und die Kreditbranche reibt sich schon die Hände, Verdächtige mit Werbung zuzumüllen.”

Ich finde das sehr plausibel.

Tja daran wird auch deutlich wie eigensüchtig Schwesig und die SPD Frauen sind. Und äusserst sozial!

Es macht ihre Scheinheiligkeit deutlich. Auch die der SPD, die sich offenbar zum Crony-Sozialismus gemausert hat.


Hadmut
28.2.2015 19:55
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Stimmt.

Über Facebook und Google braucht man sich gar nicht mehr aufzuregen, wenn man die SPD und Sozialgestörte wie Schwesig hat.


Florian
28.2.2015 21:25
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Interessant, der Spiegel bezeichnet in diesem Artikel die Frauenquote als Belastung für Unternehmer:
“[…] Nach Frauenquote, Pflegezeit und Mindestlohn seien die Unternehmer genügend belastet.”


EinInformatiker
1.3.2015 8:52
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Ich halte solche Aktionen schon seit langem grundsätzlich für einen Auswuchs davon, dass es zu viele politische Ämter gibt. Familienministerium, Bildungsministerium, Arbeitsministerium usw., alles überflüssig. Da das nun mal existiert muß da auch schein”gearbeitet” werden. Also immer irgendeine neue Reform. Nicht ernst zu nehmen. Das Phänomen hat sicherlich Jemand schon vor vielen Jahren mal grundlegend bearbeitet. Beamte schaffen Beamte usw.


janndh
1.3.2015 10:26
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ich arbeite in einem Tarifgebundenem Unternehmen, ich weiß also was bis auf die führungsetage jeder verdient.

theoretisch. Sondervereinbarungen sind ja immer noch möglich.

aber das ist ja eher ungewöhnlich

Mir ist es ja eigentlich egal was andere verdienen. was juckt mich das geld anderer leute.
wenn jemand mehr hat als ich? ist mir doch recht egal.

solang meim gehalt dafür reicht das ich mein leben und meine Wünsche finanzieren kann?

innerhalb meiner Firma sind die gehälter mehr oder minder offen.

Tarifvertrag eben.

Blöd ist nur das wir jetzt zu einem weltkonzern gehöhren.

und dann schaut man auch mal nach was die kollegen in Bayern verdienen. da wirds schlimm. ich gönne denen das! Mehr ist halt besser.

Wir alle wollen und brauchen ein funktionierendes system, und ohne steuern funktioniert es wohl nicht

und das argument: dann lern doch was besseres und mach dich selbständig zählt nicht.
es kann nicht jeder nur was besseres sein. (btw, jeder Müllman ist wichtiger als jedx Genproffx)

Es ist vollkommen okay das meine Fürungsperson mehr verdient als ich. weil 81 millionen Vheffs? das wird wohl net klappen.
wie schon öfters gesagt, ich will doch niemand das reich sein verbieten, weil warum? das nutzt doch niemandem.

nur mal so als gedankengang, wieviel einwohner gibt es hier, wieviel firmem gibt es? Alle einwohner und Firmen gering besteuert, sollte reichen


der eine Andreas
1.3.2015 11:27
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Schauen wir einmal 4 bis 5 Jahre zurück:
Ein Internet-Unternehmen aus den USA will seine Karten durch aktuelle Bilder erweitern – die SPD geifert:
“SPD will Google-Filmer stoppen”
“wirft die SPD-Bundestagsfraktion der Bundesregierung Versäumnisse vor: „Die Bundesregierung hätte längst eine solide gesetzliche Grundlage zum Schutz der Privatsphäre im Internet schaffen müssen,“
“SPD-Experte fordert Internet-Datenschutzgesetz” – übrigens, der “Experte” heißt Sebastian Edathy.

Da beschwert sich also die SPD, dass ein Unternehmen durch die Gegend fährt und Bilder von Fassaden aufnimmt.
Und JETZT stellt sich die SPD hin und will die Fassaden einreißen – natürlich im Namen der “ungleichen Bezahlung”.
Jungs, ich sage euch: Orwells 1984 ist ein Schiss gegen das, was uns unsere Politer noch einbrocken wollen.


EinInformatiker
1.3.2015 13:47
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Vielleicht nochmal: Dieser Kappes wird zwar momentan speziell durch eine Quotenbarbie im Sinne von Quote und Feminismus angeleiert. Ist aber letztlich nur eine Folge eines aufgeblähten Staates. Von dem profitieren halt alle möglichen Unfähigen und Skrupellosen.
Anständige Leute und solche die ehrliche Arbeit leisten wollen (auch wenns nicht mehr bringt als das Auskommen) wollen damit nichts zu tun haben und müssen dann merken mit welchem überbordenden Staat und seinen sinnlosen Vorschriften (die einfach schon als Beschäftigungstherapie erlassen werden müssen) man malträtiert und gefährdet wird. Ein mimimales Staatsmodell, in dem das was der Staat regelt sich selbst reguliert wäre die einzige Abhilfe. Aber momentan ist es so, dass selbst da wo es bisher weitgehende Selbstregulation gab, immer stärkere staatliche Eingriffe erfolgen. Das ist die Folge davon wenn der Staat zu stark wird. Das allerdings läßt er sich nicht nehmen, wenn man ihn nicht gezielt daran hindert.


Klaus
1.3.2015 17:35
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@Spinoza-Freund

Gleiche Arbeit soll auch bei allen gleich entlohnt werden. Unabhängig vom Geschlecht, Behinderung usw.

Als techn. Unternehmensberater kenne ich hunderte von Fällen in denen die Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden und eben die gleiche Arbeit NICHT gleich entlohnt wird. Mit anderen Worten, die Geheimniskrämerei dient in erster Linie den Unternehmen.

Der Rest Ihrer Ausführungen ist aggresiv, dümmlich (Sie kennen mich gar nicht) und zeigt Ihren Reichtum an Argumenten.

@The Bachelor
Zitat
Und was geht es andere an, was auf mein Konto wandert?

Ich seh das Problem nicht, ich finde es kindisch sich über das Einkommen zu definieren. Siehe @Spinoza-Freund, welche intellektuellen Höchstleistungen dabei rauskommen, siehe sein Posting.

Zitat
Ergo: alle müssen das Gleiche verdienen, oder wie denkst Du dir das?

Nein es müssen nicht alle das gleiche verdienen, aber gleiche Leistung sollte doch (weitgehend) das gleiche Geld einbringen, oder?

Warum soll z.B. jemand mit schwerer Gesichtsakne (Minderwertigkeitskomplex, schlechter Verhandler) nur 2/3 dessen verdienen, was seinen Kollegen bei identischer! Arbeitsleistung verdienen.
Alle 5 Kollegen dieser Abteilung (ein von mir betreutes Unternehmen) leisten das gleiche, jeder ist gleich qualifiziert, aber jeder denkt er verdient das meiste und hält deshalb den Lohn geheim.

Übrigens, wie wärs mit Argumenten und nicht mit, mehr oder weniger wüsten Beschimpfungen?

cu


Leon
1.3.2015 20:51
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“Klaus” überlegt:

“Warum soll z.B. jemand mit schwerer Gesichtsakne (Minderwertigkeitskomplex, schlechter Verhandler) nur 2/3 dessen verdienen, was seinen Kollegen bei identischer! Arbeitsleistung verdienen.”

Das passiert ja eben normalerweise nicht, jedenfalls nicht in der Wirtschaft.

– Bei Tarifgebunden Unternehmen kann es sowieso nicht passieren.
– Bei Großunternehmen gibt es intern festgelegte Gehaltsstrukturen.
– Aber auch andere Unternehmen ab mittlerer Größe haben interne Regelungen, bei denen, meistens nach einem Punktesystem, das Gehalt festgelegt wird.

Du mußt Dir vor Augen führen, dass es ja immer auch andere Arbeitgeber gibt. Wenn ein MA deutlich schlechter bezahlt werden würde als seine Kollegen, würde der das recht schnell bemerken.

Es wird auf Kollegenebene IMMER über das Gehalt gesprochen.

Deshalb gestatte mir, dass ich Dir Deine Geschichte von den 5 unterschiedlich Bezahlten nicht so recht glauben kann.

Der schlechter Bezahlte würde sehr schnell zur Konkurrenz wechseln.

Wenn er da noch zögern sollte, ginge auf jeden Fall seine Motivation in den Keller. Damit dann auch seine Leistung.

Aus diesem Grund achten Unternehmen natürlich von sich aus darauf, dass ihre MA´s zumindest innerhalb der Unternehmenslogik angemessen bezahlt werden, evtl. zwar angemessen schlecht, aber immer innerhalb der Firmenstruktur.

Es kostet so ein Unternehmen inklusive Einarbeitung nämlich bequem zwischen 50000 und 200000 €, einen qualifizierten Arbeitsplatz neu zu besetzen. Bei höheren Führungspositionen kann es sogar noch deutlich mehr sein. Soviel kann kein Unternehmen durch eine schlechtere Bezahlung Einzelner “verdienen”.

Ich kann Dir wirklich versichern, dass kein Programmierer wegen einer Gesichtsakne schlechter bezahlt wird.

Bei einem Fotomodell halte ich das durchaus für möglich, aber da ist die Eignung für den Job dann halt eingeschränkt.

In der Wirtschaft ist die Frage immer:

Wieviel verdient der MA?

Das Wort “Verdient” ist da durchaus wörtlich zu nehmen.

Das Entgelt in der Wirtschaft ist ja eine Gegenleistung für eine erbrachte Leistung, nicht mehr und nicht weniger.

Schafft der MA mehr Werte, als er kostet?

Falls ja, will ihn der Unternehmer natürlich behalten. Wenn er ihn schlechter bezahlt als vergleichbare Kollegen, verliert er ihn.

Wenn er ihn wirklich schlechter bezahlt, heißt das im Klartext: “Du leistest weniger als deine Kollegen, also suche dir einen anderen Arbeitsplatz”

Das solltest Du als Unternehmensberater aber eigentlich wissen. 🙂


Raik Berger
2.3.2015 10:22
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propaganda pay gap

Mal als Zusammenfassung der letzten Jahre: Die pay gap Propaganda in Deutschland läuft etwa seit 2005. Laut Statistischem Bundesamt soll dieser pay gap 23 Prozent betragen. Schauen wir mal in die USA. Hier wird es anders ausgedrückt. Männer bekommen 100 Cent und Frauen nur 77.
Das sind aber auch 23 Prozent weniger. Ist das wirklich alles Zufall oder doch gezielte Propaganda?

Was soll jetzt erreicht werden? 1.ein weiteres Anheizen des Geschlechterkrieges. 2. Verringerung der männlichen Einkommen um durchschnittlich -23 Prozent. Deutschland wird weiter kaputtgespart.
Die 600 Mrd für Banken/Eurorettung bezahlt das Fußvolk.


Hadmut
2.3.2015 17:42
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> Laut Statistischem Bundesamt soll dieser pay gap 23 Prozent betragen. Schauen wir mal in die USA. Hier wird es anders ausgedrückt. Männer bekommen 100 Cent und Frauen nur 77.

Komisch. Und doch ist es exakt die gleiche Zahl (100-23 = 77). So’n Zufall aber auch.


Rechnungsprüfer
2.3.2015 10:54
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Ich bin mir sicher, dass eine Frau im IT Bereich in Bayern, BW, RPL deutlich mehr verdieht, als ich im Billiglohnland Thüringen.


Küstennebel
2.3.2015 12:08
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Merkt eigentlich jemand wie das spalterische Potential des Frauenlobbyismus die sozialen Debatten völlig unmöglich macht?

Ausserdem halte ich diese Position für einen schlechten Witz. Gerade noch wird den Langzeitarbeitslosen verboten denselben Mindestlohn einzufordern wie allen anderen.

Moderne Tagelöhnerarbeit heute euphemistisch “Zeitarbeit” genannt, da weiß jeder das die weniger raus bekommen, afaik knapp ein drittel bis die hälfte weniger als Stammbelegschaften.

Alles kein Problem.

Aber die Mädels sollen eine Lohnungleichheit auffüllen, die es laut einer Analyse des statistischen Bundesamtes gar nicht gibt.

Lol, mehr kannse da nicht sagen.


dentix07
2.3.2015 12:36
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@ yasar
“… daß er mit großer Wahrscheinlichkeit Steuern hinterzieht und daher dafür sorgt, daß die “braven” Zahlenden mehr zahlen müssen als sie eigentlich müßten.”

Glaubst Du ernsthaft die Steuern würden sinken wenn alle “Steuerhinterzieher” ihre Steuern “korrekt” zahlen würden, oder “der Staat” jemals mit dem Geld auskommt?
Glaubst Du auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten?

Wieviele Milliarden kassiert/behält “Papa Staat” widerrechtlich, z.B. weil viele den Lohnsteuerjahresausgleich scheuen?

Man muss Einsteins Satz: “Zwei Dinge sind unendlich! Das Universum und die menschliche Dummheit! – Beim Universum bin ich mir aber noch nicht sicher!” eigentlich erweitern zu: “Drei Dinge sind unendlich! Das Universum, die menschliche Dummheit und die Geldgier des Staates! ….”


der eine Andreas
2.3.2015 14:32
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Weil es zur Überschrift passt:
“Reich heiraten, in London scheiden lassen – und nie wieder arbeiten? Das funktionierte bisher prächtig. Doch ein neues Urteil treibt Scheidungswilligen mit derartigen Plänen den Angstschweiß auf die gebotoxte Stirn. ”
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/london-gerichtsurteil-beeintraechtigt-ruf-als-scheidungsmekka-13457809.html

“Die Familienrichterin sprach von der allgemeinen Erwartung, dass Mütter von schulpflichtigen Kindern teilzeitbeschäftigt sein könnten; dies stelle überdies ein gutes Rollenvorbild dar. Es ist bezeichnend, dass dieses vielbeachtete Urteil insbesondere von Feministinnen beanstandet wird, die sich sonst so leidenschaftlich für die Gleichberechtigung einsetzen.”


yasar
2.3.2015 18:14
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@dentix07

Ich glaube nicht an Märchen. Also auch nciht daran, das einmal eingeführte Steuern wieder aufgehoben werden (außer für Hoteliers). Aber ich glaube, daß zukünftige Steigerungen der Steuern oder Verschuldungen des Staates weniger stark ausfallen würden, wenn alle brav Ihre Steuern zahlen würden.

Und das der Staat widerrechtlich von einigen Steuern kassiert (ich kann da sleber ein Lied vom Kampf mit dem FA singen), ist noch lange kein Grund, daß andere sich davor drücken dürfen.


Klaus
2.3.2015 19:29
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@Leon
Tut mir leid, dass ich Dein Weltbild durcheinanderbringe, aber die Fälle sind echt. Erlebt bei Mittelständler so mit 200 Mitarbeiter.

Zitat
Ich kann Dir wirklich versichern, dass kein Programmierer wegen einer Gesichtsakne schlechter bezahlt wird.

Es geht hier nicht nur um Programmierer und NEIN Du kannst es nicht versichern!

Das was Du schreibst ist idealisierter Unsinn. Bei Lohnverhandlungen zählt auch immer das eigene Auftreten. Und da gibt es eben Leute die sich besser oder auch schlechter verkaufen können. Und das wird von den Personalprofis ausgenutzt bis aufs Blut.

Kleines Beispiel, eines aktuellen Falles. Programmierer! 250 kg schwer, normale Fehlzeiten, verdient 3500.- Netto. Die meisten Kollegen so um die 4200.- im Monat.

Klar kann der andere kündigen macht er aber nicht, warum wohl.

Also träum weiter.

cu


Raik Berger
3.3.2015 5:29
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>Komisch. Und doch ist es exakt die gleiche Zahl (100-23 = 77). So’n Zufall aber auch.

Wirklich Zufall? In den Staaten läuft die gleiche Propaganda wie in Deutschland. Frau bekommen für gleiche Arbeit, bei gleicher Leistung 23% weniger (jetzt 22%), in den Staaten 77 gegen 100.
Frauen gegen Männer aufhetzen hat sich bewährt. Wo ist eigentlich die Propaganda-Schaltzentrale? Nach meinen Erkenntnissen nicht in Berlin.


Dirk S
3.3.2015 8:51
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Also, mal ganz allgemein zu diesem Vorschlag unserer Quotenministerin:
Datenschutzrechtlich mehr als bedenklich (gut, das hat noch keinen Sozen gestört) und außerdem geht es niemanden etwas an, was ich verdiene. Wir sind nicht in Schweden, da mag das gehen, hier in DE aber nicht. Wenn die gerne schwedische Verhältnisse haben möchte, dann soll sie nach Schweden gehen und nicht versuchen, anderen Volksmehrheiten ihre Vorstellungen überzubügeln. Na ja, Quoten beinhalten auch immer ein Freiheits- und Demokratiedefiziet. Und mit Demokratie haben es unsere Politiker schon seit langem nichts mehr am Hut.

Eigentlich eine klassische Idee von einer Apparatschnik, die Werkbänke nur aus dem Baumarktkatalog kennt.

Werktätige Grüße,

Euer Dirk


Dirk S
3.3.2015 8:55
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@ yasar

> Also auch nciht daran, das einmal eingeführte Steuern wieder aufgehoben werden (außer für Hoteliers).

Die wurden auch nicht aufgehoben, sondern die Mehrwertsteuer für Übernachtungen wurde auf den verminderten MWSt.-Satz geändert. Wobei die FDP zu unrecht die Prügel kassiert hat, denn das war schon lange in Planung, auch die Grünen hatten sich vorher dafür ausgesprochen. Und das nach der Abstimmung (wo sie dafür gestimmt haben) wieder vergessen. Amnesia bundestagis 😉

> Aber ich glaube, daß zukünftige Steigerungen der Steuern oder Verschuldungen des Staates weniger stark ausfallen würden, wenn alle brav Ihre Steuern zahlen würden.

Ich würde sagen, wenn endlich der Bürger über die Verwendung der Steuern bestimmen könnte, würden wir weniger Steuer zahlen, keine (zumindest viel weniger) Neuverschuldung mehr brauchen und am Ende einen besseren Staat haben. Weil dann nämlich die besonders teuren Kostenstellen wie Minderheiten- und Faulheitsalimentierung wegfallen würden und der Staat sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren würde / müsste. Ok, ich träume, da werden die Parteien schon vor sein.

> Und das der Staat widerrechtlich von einigen Steuern kassiert (ich kann da sleber ein Lied vom Kampf mit dem FA singen), ist noch lange kein Grund, daß andere sich davor drücken dürfen.

Was haben Raub und Steuern gemeinsam und was ist der Unterschied? – Beide werden durch die Drohung mit einem empfindlichen Übel erzwungen, aber nur für das eine geht jemand in den Knast (also manchmal). Steuern und Raub sind sich also ähnlicher, als viele denken. Also könnte man das nichtzahlen von Steuern auch als Kampf gegen Raub interpretieren. Nicht, dass man damit durchkommen würde, aber so als Vostellung verlockend. 😉

Märchenhafte Grüße,

Euer Dirk


der eine Andreas
3.3.2015 9:01
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Koalition modifiziert Gesetzentwurf zur Frauenquote

Kurz vor der Abstimmung im Bundestag wird der Entwurf zur Frauenquote noch einmal geändert. Gutachter hatten unter anderem eine Regelung bemängelt, die als Männerquote interpretiert werden kann.

Denn allein aus der Feststellung, dass ein Geschlecht in einem bestimmten Bereich in der Minderheit sei, folge noch keine tatsächliche Benachteiligung.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frauenquote-koalition-bessert-gesetzentwurf-nach-a-1021432.html

🙂


Dirk S
3.3.2015 9:06
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@ Hadmut

> Komisch. Und doch ist es exakt die gleiche Zahl (100-23 = 77). So’n Zufall aber auch.

Hadmut, ich bitte dich… Das ist natürlich kein Zufall, das ist das Ergebnis der weltweiten pateriachalistischen Verschwörung gegen die Frauen. Bekanntlich haben sich alle Männer auf der Welt gegen die Frauen verschworen (und das schon seit Jahrtausenden), um ihnen den gerechten Lohn vorzuenthalten und die 23 ist doch ohnehin so eine typische Verschwörerzahl. Auch auch in der Wüste bekommen Frauen 23% weniger Wasser als Männer. Nur so kann es sein. Überall! Jawoll! Ihr patriachalistischen Unterdrücker!(Hysterisch kreisch.)

Ok, ich würde sagen, die sind sogar zu blöd (oder zu realitätsfremd) ihre schwachsinnigen Theorien anzupassen und den GPG zwischen verschiednen Staaten leicht variieren zu lassen. Stand wohl nicht im Demagogie-Handbuch.

Verschwörungsfreie Grüße,

Euer Dirk


Hadmut
3.3.2015 10:18
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Die 23 … stimmt … das auch noch…


Kritiktier
3.3.2015 9:54
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Der Stern mit seinem dämlichen #Aufschrei ist ganz vorne mit dabei ordentlich Stimmung zu machen. Und selbstverständlich wird in keiner der Jubelartikel auch nur ansatzweise auf das Grundrecht zur informationellen Selbstbestimmung eingegangen. Das stört ja auch nur wenn man Gendern will. Übrigens gabs gestern eine fetzige Hartaberfair Sendung zum Thema Gender. Wäre das nicht was für dich als kritischen Rezensenten?


JochenH
3.3.2015 10:11
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Man kann nicht zwei Stellen vergleichen, fast nirgendwo. Ich erinnere mich in den USA, dass zB bei Supermarktkassierern die Schlangen unterschiedlich lang waren, je nach Tempo des Kassierenden. Das war im Prinzip sogar gelebter Rassismus, da die Schlangen bei den Weißen oder Asiaten viel länger waren …

Ich war als Festangestellter Projektmanager. Da gab es mehr als 100 davon, aber wir waren vollkommen unterschiedlich in der Leistungsfähigkeit.

Wirklich soziale Gerechtigkeit gab es nur unter Mao, da waren dann eben 800 Millionen Menschen gleich arm und annährend gleich unproduktiv.


Sanne
3.3.2015 15:24
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“Klaus”:

Kleines Beispiel, eines aktuellen Falles. Programmierer! 250 kg schwer, normale Fehlzeiten, verdient 3500.- Netto. Die meisten Kollegen so um die 4200.- im Monat.

Naja, dahinter steckt dann halt eine Botschaft des Chefs: “Such dir einen anderen Job, hier reichen deine Leistungen nicht”

Überlege doch mal: Einen neuen qualifizierten Mitarbeiter zu suchen, zu finden, einzuarbeiten, nachzuschulen, in die Firmenkultur zu integrieren kostet das Unternehmen locker einige Zehntausend Euro.

Das macht der Chef nur, wenn er sich aller Voraussicht nach mit einem neuen MA an der Stelle verbessern wird. Das bedeutet, dass der Jetzige unterdurchschnittliche Leistungen erbringt.

–> Deshalb will der Chef ihn loswerden
–> Das kann er nicht direkt sagen, das wäre Mobbing. Also wird dieser Mitarbeiter bei der Gehaltsrunde übergangen.

Ist doch eigentlich eindeutig, nicht wahr?


The Bachelor
3.3.2015 19:33
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@Klaus

Ich seh das Problem nicht, ich finde es kindisch sich über das Einkommen zu definieren. Siehe @Spinoza-Freund, welche intellektuellen Höchstleistungen dabei rauskommen, siehe sein Posting.

Ob Du das Problem siehst oder nicht ist mir egal.
Ein Kommentator hat es auf den Punkt gebracht: ich will mir verdienen was ich mir verdiene. Dazu gehört auch um sein Gehalt zu verhandeln.
Außerdem, wenn ich nicht will, dass mein Gehalt veröffentlicht wird, dann IST das ein Argument. Und wer sagt, dass ich mich über mein Gehalt definiere? Du hast Antworten auf Fragen die nie gestellt worden sind und bastelst die deine Welt so, dass deine “Argumentation” hineinpasst. Desweiteren muss ich keine seitenlange Kausalkette durchdeklinieren um deiner Meinung nach als “intellektuell” zu gelten. Du hältst dich wohl für was Besseres.


Küstennebel
5.3.2015 1:40
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@Klaus

Das was Ihr Beispiel unterstreicht, ist das Unternehmer auch jeden nicht messbaren Nachteil eines Mitarbeiters gerne zu ihren Gunsten auslegen und das Gehalt und damit die Kosten reduzieren.

Das ist halt die Argumentation:

Sie sind ein Nachteil, ist Ihnen klar, oder? Sie sind zu dick und damit krank! Seien Sie froh, das ich Sie überhaupt einstelle!

Das zu leugnen, leugnet letztlich die Machtasymetrie bei den Lohnverhandlungen und diejenigen, die dagegen sind, da etwas zu ändern, sind meistens diejenigen, die eben durch ihre individuelle Beschaffenheit und Leistungsfähigkeit von dieser Machtasymetrie profitieren. @Bachelor.

Einfach gesagt: Die Gewinner wollen das es ist wie es ist, die Verlierer und Benachteiligten möchten für gleiche Arbeit gleiches Geld.

Wie ich aber schon weiter oben schrieb, ist es nicht mehr möglich durch den Feminismus eine sinnvolle prinzipielle Debatte um sozial gerechte Löhne zu führen, weil der Frauenlobbyismus hier seine eigenen Interessen hat und das Streben um eine echte Gleichheit damit konterkariert.

Genauso wie Bachelor einverstanden ist für seinen individuellen Vorteil andere zu Übervorteilen und Hintergehen, ist der Frauenlobbyismus in seiner Natur auf dasselbe eigennützige Verhalten angelegt.

Insofern ist Lobbyismus für eine einzelne Gruppe immer abzulehnen, denn das schwächt die Position aller abhängigen Verhandlungsteilnehmen, und am Ende selbst derer, die sich zwar im Augenblick stark vorkommen, aber in aller Regel das nicht immer sind und nicht immer sein können werden.

Geht doch nur um Egoismus, Neid, Habgier.

Is doch offensichtlich. Ablenkungsdebatten öden an.


JochenH
5.3.2015 11:08
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Ich denke diese Damen sind so weit weg von jeder Wirtschaftsrealität, dass sie überflüssig sind. Das merken sie auch selber. Nun packen sie ihre Ideologien aus und versuchen, diese der Wirtschaft überzustülpen.

Ob nun Stundenschreibung, transparente Gehälter, Frauenquoten oder was auch immer kommt, es ist “nicht hilfreich”, wie Merkel gerne solche Dinge umschreibt.

Wir haben hier eine immer stärker werdende Trennung von Kompetenz und Politik.


The Bachelor
5.3.2015 22:47
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Das zu leugnen, leugnet letztlich die Machtasymetrie

@Küstennebel

WANN habe ich WO das was du schreibst “geleugnet”?
Bevor du solche Reden schwingst, solltest du dir meinen Beitrag nochmal genau durchlesen. Und wenn dir das nicht passt, dann kannst du deinen eigenen Laden aufmachen (lol) und dir soviel Gehalt bezahlen wie du willst.

Genauso wie Bachelor einverstanden ist für seinen individuellen Vorteil andere zu Übervorteilen und Hintergehen…

Was bildest du dir eigentlich ein? Woher willst du das wissen?
Das ist an Dumm-Dreistigkeit nicht zu überbieten!
Du stellst mich hier als schlechten Menschen dar und selbst willst du dich als Rächer der Armen aufspielen!

In Summe ist dein Kommentar eine Anhäufung an Vorurteilen und Beleidigungen. Dein Name sollte nicht “Küstennebel”, sondern “geistiger Nebel” heißen. Typisch Linker, der davon lebt andere menschlich zu entwerten.


Küstennebel
6.3.2015 17:04
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The Bachelor
5.3.2015 22:47
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Das zu leugnen, leugnet letztlich die Machtasymetrie

@Küstennebel

WANN habe ich WO das was du schreibst “geleugnet”?

Wenn Sie sich den Schuh anziehen, ist das Ihr Bier. Ich habe Ihnen das nicht unterstellt, da steht nur DAS es so wäre.

Bevor du solche Reden schwingst, solltest du dir meinen Beitrag nochmal genau durchlesen. Und wenn dir das nicht passt, dann kannst du deinen eigenen Laden aufmachen (lol) und dir soviel Gehalt bezahlen wie du willst.

Habe ich noch. Sie zitieren zwar, aber es scheint kein Unterschied zwischen Ihrer Meinung und dem Zitatinhalt zu geben. Sie sind demgegenüber sogar provokativ gegenüber einer sauberen Analyse. Das ist typisch, wenn Leuten die Ergebnisse der Analyse nicht passen. Steht Ihnen ja frei, sich aufzuregen und klare Worte zu verwenden. Zum Glück ist das hier im Blog möglich.

Genauso wie Bachelor einverstanden ist für seinen individuellen Vorteil andere zu Übervorteilen und Hintergehen…

Was bildest du dir eigentlich ein? Woher willst du das wissen?
Das ist an Dumm-Dreistigkeit nicht zu überbieten!
Du stellst mich hier als schlechten Menschen dar und selbst willst du dich als Rächer der Armen aufspielen!

Wer geheime Verhandlungen und Geheimhaltung von Verdiensten für richtig hält, muss damit leben, das andere die Geheimhaltung interpretieren. Das tue ich so, wie ich das gesagt habe. Es steht Ihnen frei das durch Argumente richtig zu stellen, oder die “Analyse” als falsch bloß zu stellen. Reines Bellen und Beleidigungen helfen da nicht weiter.

In Summe ist dein Kommentar eine Anhäufung an Vorurteilen und Beleidigungen. Dein Name sollte nicht “Küstennebel”, sondern “geistiger Nebel” heißen. Typisch Linker, der davon lebt andere menschlich zu entwerten.

Ich bin weder Links noch Rechts, auch nicht Mittel oder Halb. Ich bin politisch neutral. Mich interessieren überhaupt nur Analysen und Tatsachen.

Die Entwertung nehmen Sie selbst vor, ich habe die Wahrung von Interessen nicht bewertet und habe dafür sogar ein gewisses Verständniss. In der Kürze eines Kommentares kann nicht alles zusammengetragen werden.

Danke für Ihre Meinung, nehme ich zur Kenntniss. Das Ihre verkürzten Zitate meine Aussagen in ein Spektrum verkürzten, als das ich Sie aussschließlich angesprochen hätte, ist schlicht falsch. Es sind allgemeine Aussagen, die ich auch an Sie gerichtet habe.

Was Sie daraus machen, ist Ihre Angelegenheit.

Beste Grüße und schönes Wochenende

MFG


The Bachelor
8.3.2015 1:12
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@Küstennebel

Was Sie unter einer Analyse verstehen, ist wohl gleichzusetzen mit dem Erlebnisbericht eines Siebtklässlers.

Der Rest Ihres Kommentars ist: bla bla.

Ende der Durchsage.


Küstennebel
8.3.2015 18:34
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The Bachelor
8.3.2015 1:12
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@Küstennebel

Was Sie unter einer Analyse verstehen, ist wohl gleichzusetzen mit dem Erlebnisbericht eines Siebtklässlers.

Der Rest Ihres Kommentars ist: bla bla.

Ende der Durchsage.

Jo, mit dem Basta-Diskussionsstil können Sie sich gegenüber einem Siebtklässler vielleicht noch durchsetzen, nicht jedoch einem inhatlichen Dirskurs die Argumente streichen.

Es ist genau diese Art und Haltung, die ihre Motive bloß stellt.

MFG