Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

“Die Political Correctness frisst ihre Kinder”

Hadmut
5.2.2015 21:10

Interessanter Artikel bei diepresse.com. Die linke Political-Correctness-Prügelei ist in den USA so stark geworden, dass die Feministen inzwischen schon aufeinander losgehen. 😀

Zitat daraus:

Bisweilen hat das skurrile Folgen; Eine Theatergruppe am Mount Holyoke College in Massachusetts beispielsweise führt Eve Enslers „Vagina-Monologe“ nicht mehr auf, weil dieses Stück Frauen ohne Vagina diskriminiere. Dramatischer ist jedoch die selbstzerstörerische Kraft der P. C., wie sie sich in der Facebook-Gruppe Binders Full of Women Writers offenbart: Als Plattform zur Vernetzung feministischer Autorinnen gedacht, brachen rasch fanatische Streitereien um angebliche Diskriminierungen aus.

Amerikas Linke ist ob dieser Kannibalisierung perplex: „Ich will eine Linke, die gewinnen kann“, lamentiert DeBoer. „Und das ist unmöglich, solange die existierende Linke mögliche Verbündete mit rasender Geschwindigkeit vergrault.“

Huahahahahaaaa

Deswegen darf in Gender Studies auch keinerlei Hirntätigkeit vorkommen, weil das Frauen ohne Hirn diskriminieren würde. Hohoho.

29 Kommentare (RSS-Feed)

JochenH
5.2.2015 21:18
Kommentarlink

In den USA ist die PC unter der weißen Mittelschicht eine gräßliche Zwangsjacke. Ich habe über ein Jahr in den USA gearbeitet und fand das schrecklich. Dagegen ist bei der Unterschicht das Gegenteil der Fall, die Sprache ist durchsetzt von Sex- und Fäkalbegriffen, krasser als zB bei den GTA-Spielen, die mich immer daran erinnern.


Owen
5.2.2015 21:29
Kommentarlink

hahahhahaha….
ach wie geil ist den das!


Gedöns
5.2.2015 21:47
Kommentarlink

„Aus den Aussagen der Täter – viele von ihnen sind selber Väter – während ihrer Verfahren spricht ein eklatanter Mangel an Mitgefühl für die Opfer. Sie werden wahlweise als “dumme Mädchen” oder “liebeskranke Teenager” bezeichnet. Einige von ihnen behaupteten ihren Opfern gegenüber, dass es zu ihrer “Kultur und Tradition” gehöre, dass junge Männer sich Mädchen für Sex teilten. Viele von ihnen hielten die Verführung von weißen Mädchen für ein “leichtes Spiel”.“
http://www.welt.de/vermischtes/article137114649/Das-leichte-Spiel-mit-den-dummen-weissen-Maedchen.html
Es waren doch nur Gang-Bang-Partys, bei denen alle frei ihre Sexualität ausgelebt haben – quasi Schulpraktikum bei den Pakistanis. Verklemmte Gesellschaft mit überholten Moralvorstellungen! Schlimm, daß der erotisierende Hanf immer noch nicht legalisiert ist!


Gedöns
5.2.2015 21:53
Kommentarlink

Ähm, das nur nebenbei, weil Frühsexualisierung auch ein besonderes Anliegen der Genderasten ist.


Herrmann
5.2.2015 22:55
Kommentarlink

@JochenH

Und deswegen ist GTA5 auch in den USA überhaupt kein Problem. Nur hierzulande echauffiert man sich auch so intellektuell und moralisch.

Dort nämlich ist das nur eine SOFT-Skizzierung der Realität!

Sanfte Kritik…. Fuck yeah! Biatsch!

@ Helmut

…und man darf dennoch nie vergessen das kulturelle Ikonen wie GTA(5) aus den USA kommen (und eben nicht und niemals aus Deutschland!). Sprich: Dieses Kultur als “USA” einen kulturellen Impact auf die Welt hat, der durchaus positiv ist.

Eigentlich ist das die Frage an den gesammten Feminismus, an dem man ihn messen sollte: Wo ist der positive kulturelle Impact dieser Arbeit. Und zwar nicht nur für wenige, sondern für alle.

Wo ist der positive Impact auf die reale Welt in der jedes Individum, welches versucht physikalisch A zu überleben und B geistig ebenso. Sich zu verwirklichen.

Kätzerisch gefragt: Bringt uns dieser Kult einen Schritt näher an die Wahrheit, an die Zukunft, an Gott oder zu den Sternen?

Man will die Welt verändern, aber wozu? Um am Ende abgefuckte Scheiße für alle zu haben?!
(Und abgefuckt wird es auch für Feministen, wenn das Iphone mangels Strom der ja so mänlich ist, nicht mehr zuverlässig aus der Steckdose kommt.)


anonKlaus
6.2.2015 1:05
Kommentarlink

Ich denke “Feminist Music powered by BBC” fasst die Vorgänge gut zusammen:
https://www.youtube.com/watch?v=79wrXi_5WSw


Quark
6.2.2015 1:07
Kommentarlink

Hierzu passt auch der Artikel auf ScienceFiles, in dem um Religiösität und Intelligenz geht.

“Ideologische Vereinigungen weisen eine Vielzahl von Übereinstimmungen mit religiösen Vereinigungen auf. Dies beginnt bei der als wahr akzeptierten Ideologie, deren Wahrheit, wie z.B. im Genderismus oder im Sozialismus, auch gegen alle empirischen Belege des Gegenteils verteidigt wird, und endet da, wo man davon ausgehen muss, dass ein intelligenter Mensch in der Lage ist, falsifizierende Tatsachen zu erkennen und Erfahrungswissen zu akkumulieren, was letztlich das Ende jeder Ideologie sein muss, da Letztere sich regelmäßig im Gegensatz zu Erfahrungswissen befinden. Folglich können Ideologen nicht intelligent sein, denn wären sie es, sie wären keine Ideologen.”

http://sciencefiles.org/2015/02/02/ohne-dummheit-keine-religion/


Thomas
6.2.2015 2:50
Kommentarlink

OT: Neues von der Columbia-Matratzen-Geschichte: http://www.thedailybeast.com/articles/2015/02/03/columbia-student-i-didn-t-rape-her.html

Der angebliche “Vergewaltiger”, ein Deutscher Stipendiat namens Paul Nungesser, hat den Facebook-Verlauf mit dem vermeintlichen “Opfer”, Emma Sulkowicz, veröffentlicht. Dort schrieb Sulkowicz zwei Tage nach der vorgeblichen “Vergewaltigung”:

“Also I feel like we need to have some real time where we can talk about life and thingz

because we still haven’t really had a paul-emma chill sesh since summmmerrrr”

Und über einen Monat später heißt es noch:

“I love you Paul. Where are you?!?!?!?!”

Das Beste ist: Sie gibt die Authentizität dieser Nachrichten sogar zu!

“In an email to The Daily Beast, Sulkowicz confirmed that these records were authentic and not redacted in any way; while she initially offered to provide “annotations” explaining the context on the messages, she then emailed again to say that she would not be sending them.”

Am Rande für einen Lacher gut ist aber das Geheule von Karin Nungessers, der bekennend feministischen Mutter: Das Versäumnis, die Fakten zu überprüfen, empöre sie als Feministin! Ohne Worte…

“Karin Nungesser fully understands the desire to support someone who comes forward with an accusation of rape: “This is a good cause—but even in a good cause, you have to try to check the facts.” What she views as the failure to check the facts in this case appalls her not only as a feminist but as a journalist.”


CountZero
6.2.2015 9:33
Kommentarlink

Hier der Link zum nmA ausgezeichneten NYMag Artikel von Jonathan Chait, der im ‘Die Presse’-Artikel angesprochen wird:

http://nymag.com/daily/intelligencer/2015/01/not-a-very-pc-thing-to-say.html

Politics in a democracy is still based on getting people to agree with you, not making them afraid to disagree. The historical record of political movements that sought to expand freedom for the
oppressed by eliminating it for their enemies is dismal. The historical record of American liberalism, which has extended social freedoms to blacks, Jews, gays, and women, is glorious. And that glory rests in its confidence in the ultimate power of reason, not coercion, to triumph.

(Hervorhebung von mir).
Die wiederum von Chait angesprochene Glosse ‘Do the left thing’ ist eine ausgezeichnete Parodie auf die PC-Befindlichkeiten der krankhaft SJW-Gestörten:
http://www.michiganreview.com/do-the-left-thing/

Viel Spaß!


CountZero
6.2.2015 9:38
Kommentarlink

Herrman schrieb:
> Man will die Welt verändern, aber wozu? Um am Ende abgefuckte Scheiße für alle zu haben?!

Jap. “Der Sozialismus ist dann erreicht, wenn es allen gleich beschissen geht.” (Quelle unbekannt)

Und weil das ja ‘Cleverismus’ (oder irgendsowas) ist, wenn man anerkennt, dass es Leute gibt, die einfach klüger oder sonstwie besser sind als man selbst (und andere eben vielleicht nicht so klug), muß man Cleverness als solche am besten abschaffen, dann kann man Idioten auch nicht mehr diskriminieren, weil wir ja alle zu Idioten geworden sind. Dann haben die SJWs ihr Ziel erreicht und wir sind in der Welt der Kurzgeschichte ‘Harrison Bergeron’ von Kurt Vonnegut, die ich hier schon mehrmals verlinkt habe.


steffen
6.2.2015 9:48
Kommentarlink

Dazu zwei weitere passende Links wie der feministische Irrsinn gerade sich selbst zerfleischt und seine ehemaligen Verbündeten davonekelt. Popcornmaterial par excellence:

a) Schwule rufen zum Boykott einer Hotelkette auf die dem Sultan von Brunei gehört, nachdem in Brunei die Scharia eingeführt wurde und damit auf Homosexualität Todesstrafe steht.

Die feministische Antwort darauf: Was fällt den Schwulen ein?? Unverschämtheit! Die sollen lieber gegen die Unterdrückung der Frauen in arabischen Ländern demonstrieren. Und überhaupt sind Schwule ja noch viel frauenfeindlicher als straighte Männer.

Yo, mit den Bemerkungen “festigt” frau ganz bestimmt die Zusammenarbeit zwischen den traditionellen Verbündeten Schwulenbewegung und Feminismus.

http://www.independent.co.uk/news/people/rose-mcgowan-attacks-lgbt-community-for-failing-to-campaign-for-feminism-gay-men-are-more-misogynistic-than-straight-men-9841873.html

b) In den USA gibt es jetzt auch einen “Fall Rosenbrock”, aber eine ganze Ecke heftiger als hierzulande. Feministinnen veranstalten ein Femegericht, wo angebliche Opfer immer abenteuerlichere Vorwürfe bringen, und starten danach eine massive Hexenjagd gegen einen prominenten “self-professed male feminist”. Nicht fehlen darf der Aufruf, daß frau immer wachsam bleiben muss, denn “die Verräter sind unter uns!”.

Die sind inzwischen genauso paranoide wie im Stalinismus, wo an allen Ecken und Enden “kontrarevolutionäre Saboteure” vermutet wurden, und veranstalten genauso interne Säuberungen, Hetzjagden und Schauprozesse.

http://jezebel.com/what-happens-when-a-prominent-male-feminist-is-accused-1683352727


Der/Anarchist
6.2.2015 11:03
Kommentarlink

Das Stück die “Vagina-Monologe” diskriminiert Frauen ohne “Vagina”…

Ich schreibe hier sehr selten, aber als ich das las, musste ich laut auflachen. Die political correktness frisst nicht ihre Kinder, sondern ihre Ausscheidungen…


Dirk S
6.2.2015 11:07
Kommentarlink

@ Hadmut

> Amerikas Linke ist ob dieser Kannibalisierung perplex: „Ich will eine Linke, die gewinnen kann“, lamentiert DeBoer. „Und das ist unmöglich, solange die existierende Linke mögliche Verbündete mit rasender Geschwindigkeit vergrault.“

DeBoer zeigt den typischen Realitätsverlußt der Linken: In den Staaten werden alle Abgeordneten direkt gewählt und jeder kann sich um ein Abgeordneten-Mandat bewerben (und das Geld für den Wahlkampf selbst auftreiben). Parteien sind in den Staaten untergeordnet und Abgeordneten fühlen sich mehr ihren Wählern denn ihrer Partei verpflichtet (also völlig andersrum als in DE). Und daher vertreten US-Abgeordnete auch viel mehr die Wünsche und Vorstellungen ihrer Wähler und die sind nun mal eben in der Mehrheit nicht links. Und daher kann in den Staaten die Linke keinen Blumentopf gewinnen.

Blumige Grüße,

Euer Dirk


JochenH
6.2.2015 11:27
Kommentarlink

So etwas wie GTAV könnte bei uns nicht entwickelt werden. Es wäre rassistisch und was weiß ich alles. In den USA hingegen geht es wieder, aber da darf man zB keine nackte Frauenbrust zeigen. Die Prüderie kommt bei uns auch langsam, aber setzt sich nicht so recht durch, noch nicht …

Was ich aber gar nicht verstehe ist die Akzeptanz der politisch Korrekten gegenüber Muslims. Die sind fast ungezwungen gegen Frauen und Schwule und sagen das auch ohne jede Scheu. Dazu sind sie oft antisemitisch. Das ist so offensichtlich, dass mich teilweise die Verblendung der Linken und Grünen überrascht, weil selbst diese werden verachtet.


petpanther
6.2.2015 11:36
Kommentarlink

@steffen

Die ganze innere “Logik” des Feminismus ähnelt sehr dem “Hexenhammer”.

Das ist eine sehr bösartige wie abgründige Opfer-Sündenbock Kultideologie, die sich wie alle ihrer Art hinter “Positivismen” versteckt und ihren derzeitigen Höhepunkt im Genderismus hat.

Wer angeklagt ist schuldig. Verteidigung nicht möglich.

Die Gründe sich dem anzuschließen sind die gleichen Perfiden wie im Mittelalter, Nationalsozialismus, Stalinismus, … etc.

Wieder einmal. Nur diesmal noch heftiger emotional und an Instinkten mißbräuchlich ansetzend.


Beipflichter
6.2.2015 11:39
Kommentarlink

Tjaja, jedweder Irrsinn, der so massiv gegen die Gesetze der Logik und Kausalität (Naturgesetze) und auch gegen Gesetze von Anstand und Fairness (menschengemachte Gesetze) verstösst, wie der Feminismus, muss damit rechnen, dass die auf Logik, Kausalität und Konsequenz basierende Realität irgendwann zwangsläufig gegen den Irrsinn zurückschlägt. –

Zwar meinen die grössenwahnsinnigen Adept.Innen der diversen Irrsinns-Wahnsysteme sie könnten die Wirklichkeit betrügen und Naturgesetze ausser Kraft setzen, indes derlei Paranoiker.Innen sind bisher immer von der Realität eingeholt und zerbröselt worden. – Allein, das Schlimme ist der immense Schaden, den sie in der Phase ihres irren Wütens anrichten.


die grafenburger
6.2.2015 12:26
Kommentarlink

Sandmann
6.2.2015 14:48
Kommentarlink

Ich kann diese Kacke nicht mehr hören… als wären wir alle “Schafe des neuen Hirten”!
Sexismus, Homophobie, Islamophobie, Spinnerphobie, KloOphobie, Antiphobie, ProOphobie, RassistoloOphobie, PimmelPhobie, BeautyPhobie, SchlumpfoPhobie, ÜbermenschPhobie 😀

“When there is no more room in hell the dead will walk the earth and eat the living”…

Na ? machts klingeling!
MOARRRR SOCIALLLL JUSTICCCEEEEEEE


hääää?
6.2.2015 19:24
Kommentarlink

Was sind denn Frauen ohne Vagina? Sind die sowas wie Eunuchen (und gibt es dafür einen eigenen Begriff)? Und wie verliert man als Frau seine Vagina? Und haben diese Damen wohl bemerkt, daß es sich bei den Vagina-Monologen gar nicht nur um Vaginas dreht (da es zb um Vergewaltigungen geht, für die man nicht unbedingt eine Vagina braucht)?

Aber nochmal: wie verliert man eine Vagina?

PS: die Erklärung, warum es bei den Genders so einen vehementen Widerstand gegen Naturwissenschaft und insbesondere jede Form von Neurologie gibt, macht Sinn.
Die Krankheit des Fehlens eines Gehirns gibt es übrigens tatsächlich. Sie heißt Anenzephalie. Vielleicht sollte man die Genders mal zu Anenzephalistinnen umdekonstruieren… oder zu an Anenzaphalitis Leidenden, also an Leuten, deren fehlendes Gehirn auch noch entzündet scheint.


Michael
6.2.2015 23:13
Kommentarlink

Logisch sind schwule ein wenig misogynistisch veranlagt, sonst wären sie ja nicht schwul. Wie dämlich…?!

Das erinnert mich an den Schia-Sunni-Konflikt, der den Amerikanern mehr als Bomben und Dienste half, Unruhe zu stiften.


Emil
7.2.2015 17:23
Kommentarlink

Nicht nur die Linken zerfleischen sich, auch die Evangelen:

Wegen Islamkritik: Bremer Pastoren demonstrieren gegen Amtsbruder

BREMEN. Rund siebzig evangelische Geistliche haben am Mittwoch vor dem Bremer Dom gegen Pastor Olaf Latzel demonstriert. Sie werfen ihrem Amtsbruder vor, mit einer Predigt die Gefühle von Moslems beleidigt zu haben.

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/bremer-pastoren-demonstrieren-gegen-amtsbruder/

Auf dem Foto sind die Hälfte der “Pastoren” Weiber. Kein Wunder, dass denen die Leute in Scharen weglaufen, so durchgegendert wie die sind.

http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/02/04/4703286/229257831-dpa148c8800d7769682jpg-1foYj5sWef.jpg


jd.
8.2.2015 0:57
Kommentarlink

Wie kann man denn wohl Gefühle beleidigen? Und können die auch an Phobien leiden?
Ich finde ich es irritierend, daß Pastoren es mit dem einen Gott nicht so genau nehmen und offenbar farbige Götter kennen. Vielleicht aber auch nur ein weiterer Aspekt der “römischen Dekadenz”, die Römer hatten auch für jeden Gott einen Platz im Pantheon.


janndh
8.2.2015 3:00
Kommentarlink

@häää?

vielen dank für dein Schlagwort,
Ich hab nach der Fehlbildung mal ein wenig gesucht und bin auf ein bemerkenswertes PDF gestoßen.
http://www.a-zieger.de/Dateien/Publikationen-Downloads/Statement_Erfurt_2004.pdf

Das Gehirn als Soziales Organ, fehlt nur noch das es “konstruiert” ist


Sandmann
8.2.2015 7:35
Kommentarlink

Jeder Kultur der Antike hat ihre “götter”, oder auch eher Idole oder Vorfahren so dargestellt wie Sie eben selbst aussahen. Warum sollte ein weißter Römer einen japanischen aussehenden Gott in Statue schlagen wenn er der eigenen Bevölkerung ein Ideal vermittlen wollte, mit denen diese sich identifizieren SOLLEN.
Götter waren IDEALE an denen man sich orientiert hat. Deswegen auch die Fülle an “Gottheiten”. Damit du halt immer weißt auf wessem Pfad du wanderst. Versuche das mal mit dem monotonen gott des Nichts. Dann kommt genau das dabei heraus wie eben seit seiner “Erfindung”…


Sandmann
8.2.2015 7:39
Kommentarlink

Und warum diese “götter” so ähnlich in Erscheinung waren liegt daran, das die Menschen wußten das Sie Nachfahren dieser sind!
Das ließt sich in jeder alten Legende dieser Kulturen. Man muß nur mal nachLESEN was diese Leute selber nieder geschrieben haben. Die wußten es alle!


Sandmann
8.2.2015 7:53
Kommentarlink

Hat sich jemand mal die Frage gestellt warum dieser Mono gott keine Attribute besitzt und nur der “Priester” als Medium dient ? Damit der dumme Mensch dem willkürlichen Wünschen und Auslegungen des Priesters ausgeliefert ist. Denn du kannst ja nicht sagen, das diese Handlung ein Attribut dieses Gottes ist. Er besitzt ja keine!
Der Priester hat sich einfach einen Gott gemacht, ohne Attribute um alles nach seinem eigenen Regelwerk auszulegen wie er will.
Die Bibel kannst du ja immer interpretieren wie es gerade paßt. Mal friede Freude Eierkuchen und im nächsten Augenblick gibt es Folter, Vergewaltigung und Sklaverei. Ziemlich eigenartiger “Gott”… wenn du 1000 Passagen herausholen kannst die alles rechtfertigen was du so gerade eben benötigst. War eine gute Erfindung für die jenigen die noch heute profitieren…


Missingno.
9.2.2015 13:21
Kommentarlink

CountZero
10.2.2015 16:54
Kommentarlink

@ .Missigno

Puh, was für ein Kommentar (der verlinkte von Amanda Taub)!

the charge of “political correctness” is often used by those in a position of privilege to silence debates raised by marginalized people — to say that their concerns don’t deserve to be voiced, much less addressed.

That’s a much bigger threat to the “free political marketplace” that Chait is so eager to protect.

Allein für den Absatz hätte ich ein paar Triggerwarnungen gebraucht :-/. Da schreibt ein UMich-Student eine Satire über Political Correctness und muß dafür Hassparolen aushalten, die an seine Tür geschmiert werden, und die gute Amanda bezeichnet Chaits Kritik an solchem Verhalten als das ‘zum Schweigen bringen von Themen, die Randgruppen betreffen, durch privilegierte Personen’.

Später die feministische Lesart von Gamergate und online ‘harrassment’ bekannter Protagonistinnen (die zumindest im mir einzig bekannten Fall ‘Sarkeesian’ sehr starken Geruch aufweisen), dabei ist doch der Punkt harrassment of women online um sie ‘zum schweigen zu bringen’ durchaus etwas, wogegen sich Chaits Kritik genauso stellt: (alle) Standpunkte sollen eben nicht niedergebrüllt werden dürfen in der liberalen Gesellschaft, nicht die der Twitterfeministinnen und nicht die ihrer Kritiker (kopfschüttel). In ziviler Weise vorgebrachter Kritik sollte sich aber jeder Standpunkt stellen müssen.

Zuvor der Offenbarungseid der politisch Korrekten:

I, personally, think that the name of the Washington Redskins is racist and hurtful to Native Americans, and should be changed.

Richtig Amanda. DU denkst das. Dich interessiert höchstens zweitrangig und auch nur dann, wenn sie Dir zustimmen, die Meinung der von Dir als beleidigt und verletzt wahrgenommenen Gruppe. Was Dir (Amanda) wichtig ist, ist vielmehr das Gefühl, dass Du eine Vorkämpferin bist gegen Vorurteile und Diskriminierung von (Deiner Einschätzung nach) unterdrückten politischen Gruppen. Damit kannst Du Dich in Deiner Sensibilität für ‘Gerechtigkeit’ fein gegenüber anderen Mitgliedern Deiner eigenen politischen Klasse abheben, denen Du Deinen Willen und Deine Sprachkodierung aufzwingst (hey, das ist doch Ausübung von Macht, oder nicht??) und DU bestimmst, ÜBER WAS und WIE geredet werden darf. Das ist doch das Ziel von PC!

Au Mann, bei sowas krieg ich Augentinnitus (ich seh’ nur noch Pfeifen).

(Das ‘Du’ in meinem Post bezieht sich auf die Autorin des von .Missigno verlinkten Artikels, nicht auf .Missigno (dessen Einschätzung ich allerdings gern hören würde…))


laser457
11.2.2015 5:24
Kommentarlink

Psychopathen

Wir werden von Psychopathen regiert und der Wahnsinn über den ihr euch Unterhaltet ist das Weltbild von Psychopathen. Ferner finde ich das sehr gefährlich und Peinlich diese Personengruppe zu unterschätzen. Diese Psychopathen sind bisher sehr erfolgreich bei der Gesellschaft Zerstörung (Vernichtung von nicht Psychopathen, insbesondere von Menschen mit einem hohem IQ) der letzten 6000 Jahre. Mehr findet ihr im Buch Politische Ponerlogie von Andrzej Lobaczewski. Dort wird beschrieben wie Psychopathen, welche in etwa 6 Prozent der Gesellschaft ausmachen, eine Ideologie Übernommen wird und diese dann für deren Zwecke dient.