Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Gleichstellungsparadoxon

Hadmut
8.9.2014 19:22

Hab gerade einen netten Link auf Genderama bekommen. Scheint, als läuft das bei der Bundeswehr mit der Gleichstellung nicht so, wie die sich das vorgestellt haben: Je höher der Gleichstellungsdruck, desto mehr Ablehnung. Und dabei waren sich die Gender-Spinner doch so sicher, dass sich alle darüber freuen, wenn sie gegendert werden, und sich dann jedem das Wunderbare der Heilslehre erschließt.

Schön sind auch die Analysen. Schuld sind wie immer nur die Männer.


39 Kommentare (RSS-Feed)

wollepelz
8.9.2014 19:39
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Das war schon vor Monaten in der Presse.

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40843/1.html

http://www.n-tv.de/politik/Die-Skepsis-waechst-article12144156.html

Die Meldung kam schon im Januar soweit ich mich erinnere.

Man sollte sich das aber ständig vor Augen führen. Es ist alles so völlig absurd. Frauen wollen die besseren Männer sein, verurteilen aber alles männliche. Völlig absurd und bescheuert.

Aber es gibt ja auch genügend Hinweise, dass psychische Erkrankungen und Feminismus eine augesprochene Nähe zueinander haben.


Dirk
8.9.2014 20:57
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Tja, das kommt dabei heraus, wenn Ahnungslose und Ideologen sich über etwas hermachen, wovon sie keine Ahnung haben. Dass beim Militär nun mal besondere Anforderungen bestehen, konnte ja niemand ahnen.

Schließlich wurden diese Reformen von Leuten durchgeboxt, die keine Ahnung, keinen Plan von der Sache und wahrscheinlich nicht mal gedient haben. Und Schuld muss selbsverständlich jemand anders sein, bei Frauen natürlich immer die Männer. Göttin gegeben sozusagen. Das kommt dabei raus, wenn Unfähige etwas verbocken und keine Selbstkritik üben können. Warum auch, es ist einfacher andere zu beschuldigen, bevorzugt die, die unter dem Unsinn zu leiden haben.

Also die männlichen Soldaten, die ihre Kameradinnen mit durchschleppen müssen. Und natürlich auch deren Gepäck tragen. 50 kg zusätzlich zu den eingenen 80 kg. Und dann noch das Mädel. Also, das heißt, wenn Madamechen sich nicht hat dienstunfähig schreiben lassen (was die Männer sogar gut finden, dann haben die die nicht am Hals). Warum müssen Soldatinnen eigentlich weniger Gepäck schleppen als Soldaten? Kann keiner von den Verantwortlichen sagen, das wurde so festgelegt. Aber eigentlich ist das egal, denn wenn es ans kämpfen und sterben geht, haben alle Soldatinnen Menstuationsbeschwerden. Oder sind schwanger. Oder beides.

Was ist der kürzeste Witz der Welt? – Kameradin.

Sorry, dass ich polemisch werde, aber bei so ein Schwachsinn, wie der bei der Bundeswehr verbrochen wird, kann ich nicht mehr anders. Dass das Miliär nicht ein Arbeitgeber wie andere ist, sollte jedem, der dort hingeht, klar sein. Auch Frauen. Mit allen Konsequenzen. Wem das zu gefährlich ist, soll da nicht hin gehen. Punkt, aus.

Dabei könnte die Bundeswehr auf den Erfahrungsschatz anderer Armeen zurückgreifen. Die US-Armee wäre ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte (die sind wohl das Vorbild für die BW, womit das Scheitern eigentlich voraussehbar war), während die IDF zeigt, wie es geht. Die haben seit Bestehen das Staates Israel Frauen in ihren Reihen (Wehrpflicht für beide Geschlechter) und wissen inzwischen, wie man Frauen in der Armee am besten einsetzt und das nicht nur in der Etappe. Aber das währe entweder zu einfach oder nicht im Sinne der Ziele der BW-Zerstörer. Zwischen Deutschland und Israel gibt es viel Zusammenarbeit im militärischen Bereich, vor allem im Bereich der Ausbildung. (Z.B ist die israeleische Einheit Sajeret Matkal Geburtshelfer der deutschen GSG9, auch wenn die zur Bundespolizei gehören, sonst noch im Häuserkampf etc.) Man könnte bei der BW also wissen, wie es gehen könnte.

Aber das ist politisch nicht gewollt. Statt dessen befragt man Leute zu den Gründen, die keine Ahnung haben und vergisst dabei die Betroffenden zu fragen. Die könnten ja ehrliche, politisch unkorrekte Anworten geben. Geht ja gar nicht.

So etwas kann auf Dauer nicht gut gehen. Wenn irgendwann einmal die BW wirklich gebraucht wird, dann hoffe ich, dass sich die Soldaten erinnern und Regierung, Parlament und Feminismus im (Blei-)Regen stehen lassen. Aber ich bete dafür, dass wir nie in diese Lage kommen werden.

Erinnernde Grüße,

Euer Dirk


Michael
8.9.2014 21:22
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Wobei mich schon wundert, das die Redaktion den letzten Satz überhaupt reingenommen hat.
Fast so als wäre da jemanden doch nicht ganz so wohl bei dem Beitrag gewesen.

Ich meine diesen hier:

Eine Soldatin meint: “Bitte keine Extrawurst, Bevorzugungen würden das ganze nur noch schlimmer machen.”
siehe hier: http://geschlechterallerlei.wordpress.com/2014/09/08/frauen-in-der-bundeswehr-ein-ratselspiel/


Alex Schwarzer
8.9.2014 21:28
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Ich versteh die Logik der Genderschwachmaten nicht. Ist denen nicht ein Grundanliegen, dass alle gleich behandelt werden? Also nur eine Zugansvoraussetzung anstatt 2 verschiedene für Mann und Frau?

Denn niedrigere Zugangsvoraussetzungen für Frauen sind eine Diskriminierung von Männern. Warum muss denn der Mann 5 Klimmzüge machen um Soldat zu werden, während die Frau nur 1 machen muss?

Es scheint ja einer zu reichen, also wie kann es sein, dass der Mann 5 machen muss. Man drehe das mal um. Frauen 5 Klimmzüge und Männer nur 1. Wird denen nun die Diskriminierung klar? Wo bleiben die Genderisten und Gleichmacher wenn man sie braucht?

Ach ja, ich vergaß, hier geht es ja nicht um Gleichberechtigung sondern ausschließlich um Diskriminierung des eines Geschlechtes zugunsten des anderen.


Hans
8.9.2014 21:35
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Ja, Genderama.
Der Maskulinismus ist genau solcher Mist wie der Genderismus, arbeitet mit den genau gleichen Argumentationsmustern, nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Arne Hoffmann versucht zwar mehr oder weniger im Alleingang die Bewegung im linksliberalen Spektrum zu verorten, was auch immer das heißen mag, das ändert aber nichts daran, daß der Großteil dieser Gruppierungen eher rechts bis nicht ganz dicht sind.
Merkwürdigerweise betreibt er gegenwärtig auf seiner Webseite arnehoffmann.com Facebook Marketing. Eine der komischsten Webseiten, die ich in letzter Zeit gesehen habe, sieht irgendwie gekapert aus, scheint aber echt zu sein, merkwürdig.


Wolfgang
8.9.2014 21:58
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Es geht auch anders (ist zwar trotzdem Quark, fand’s aber trotzdem ganz lustig): “Die Stadt Langenhagen ist an einer ausgewogenen Geschlechterquote interessiert. Aus diesem Grund besteht an der Bewerbung von Männern ein besonderes Interesse.” (runterscrollen) http://www.langenhagen.de/index.phtml?&sNavID=1620.60&mNavID=1620.1&ffsm=1&ffmod=tx&object=tx|1620.5007.1&La=1&FID=1620.5007.1


Wolfgang
8.9.2014 22:01
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PS: Sehe gerade, dass der Link oben wohl nichts geworden ist, deshalb probiere ich mal dies http://www.langenhagen.de/index.phtml?mNavID=1620.1&sNavID=1620.60&La=1 und dann auf die erste Stellenausschreibung klicken.


yasar
9.9.2014 7:21
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Vielleicht könnte man das problem dadurch lösen, daß man sich zwei Bundeswehren leistet. Eine nur für Frauen und eine nur für Männer, wie beim Fußball auch.


michael
9.9.2014 9:26
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> wie beim Fußball auch.

Wo dann die Spitzentruppe der einen von ‘ner Provinz-E-Jugend der anderen geschlagen wird?


qed
9.9.2014 10:52
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‘Gleichstellung’ ist dann erreicht, wenn auf den Särgen aus Afghanistan genau so viele weibliche wie männliche Vornamen stehen.


Knut
9.9.2014 11:00
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Frauenparkplätze!
Damit sind sie Behinderten gleichgestellt.
Demnächst kommt dann auch noch die Inklusion!

Heute morgen gab es das mal wieder im Morgenmagazin. Und wieder nur geistig Behinderte. Für mich war das Hauptziel der Inklusion, dass Gehbehinderte, Blinde und Hörgeschädigte eine ganz normale Ausbildung fahren können. Für die Medien scheint es die Integration von Lernschwachen zu sein.

Das bei der Bundeswehr die Tauglichkeit bei Frauen nicht so wichtig ist, drückt starke Verzweiflung aus. Anscheinend ist den meisten selbst ein bezahltes Studium nicht so viel wert, wie ein selbst gestaltetes Leben, auch wenn es nur auf Zeit ist.


Dirk
9.9.2014 11:00
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@ yasar

> Vielleicht könnte man das problem dadurch lösen, daß man sich zwei Bundeswehren leistet.

Das wäre doch auch wieder diskriminierend…

Und am besten auch geschlechtergetrennt bezahlt (also Frauen finanzieren die Weiber-BW, Männer die Männer-BW), damit es extra teuer und unsinnig wird. Ich habe langsam keinen Bock mehr darauf, Feministinnen ihr Gender-Wolkenkukuksheim mitzufinanzieren. Die Tyrannis* unseres Staates muss ein Ende haben.

Untyrannische Grüße,

Euer Dirk

* Die alten Griechen bezeicneten als Tyrannen einen Alleinherrscher, der sich nicht vor einer Volksversammlung verantworten musste. Und welche staatliche Stelle muss sich in DE vor dem Volk verantworten? – Richtig, keine.


Rocco
9.9.2014 11:41
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“Maskulinismus”, “verorten” Mit diesen hast Du Dich diqualifiziert, Hans, kleiner Troll.


petpanther
9.9.2014 12:57
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@Hans

Ach gottchen. Der einzig Gute – The One Good Man. Verkaufst du demnächst auch deine Oma? Oder ne, besser deinen Opa?

@ yasar

> Vielleicht könnte man das problem dadurch lösen, daß man sich zwei Bundeswehren leistet.

Das ist genial!

Höhere Kosten verursachen unsere Privilegiengouvernanten ja sowieso schon.


ein anderer Stefan
9.9.2014 17:03
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Natürlich kann man nicht ausgerechnet jetzt die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr in Frage stellen, wo “wir” doch mehr “Verantwortung” übernehmen sollen. Daher kann das Problem nicht im System liegen, sondern es muss ein Schuldiger her. Ob das im Bündnisfall (wenn z.B. Erdogan eine Amerikaner pullt und die ISIS nicht mehr unterstützt, und diese dann die Türkei angreift) die feindlichen Kämpfer interessiert, steht auf einem anderen Blatt. Da kann Flinten-Uschi dann der ISIS gerne mal erklären, dass die armen Frauen diskriminiert werden…


weisses rauschen
9.9.2014 17:08
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@Hans: ich sag nur soviel…..Rechts sein ist neuerdings also tatsächlich ein Verbrechen oder was? Na dann viel Spass beim Gesinnungsterror Deinerseits. Schwachsinn hoch zehn, sorry! Troll Dich!


petpanther
9.9.2014 21:00
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Vielleicht sollte Panzer-Uschi Plakate mit ihrer Mädchenmannschaft aufstellen. Sie ist doch eine verkappte Radfem.

“DON’T BE THAT TERRORIST.”

Und die Isis Frauen empauern und subordinieren.

Ansonsten laufen Frauen doch nur über. Loyalität gibt es da nicht. Immer zu den stärksten Männchen.

In einer getrennten Truppe ist das besser einschätzbar.


magiccap
9.9.2014 21:03
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@ yasar
> Vielleicht könnte man das problem dadurch lösen, daß man sich zwei
> Bundeswehren leistet.

Zwei? Zweiii? Du hast aber ueberhaupt nicht aufgepasst inletzter Zeit, oder? Sechzig Bundeswehren brauchen wir!


petpanther
9.9.2014 21:14
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@weisses rauschen

Für dekadent-suprematistische Kulturmarxisten ist ein libertär und in Verantwortung und Ursache-Wirkung Konsequenz Denkender schon rechtsextrem.

Für Leute, die alles aus ihrem rosaroten selbstbequemen Ignoranzbrillchen sehen, ist gemässigtes blau bereits tiefbraun.

Komisch nur das die echten Braunen wie auch alle anderen der Opfer-Sündenbock Klasse des letzten Jahrhunderts sich genau aus diesem charakterlichen bzw. charakterlosen Menschenschlag hervorgegangen sind.

Creeps. Gern auch mal Trollen.


petpanther
9.9.2014 21:21
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… und die Pamphlete der ideologischen Scharfmacher FES und HBS lesen sich bereits wie der Stürmer.


Gast$FF
9.9.2014 21:53
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> Ich versteh die Logik der Genderschwachmaten nicht. Ist denen nicht ein Grundanliegen, dass alle gleich behandelt werden?

Nein. Gleichgestellt, nicht gleich behandelt. Das ist ein Unterschied. Lies das nochmal im Kleinen ABC des Feminal Lilasozialismus nach. Aber das ist eigentlich auch schon wieder obsolet, darüber sind wir längst hinaus. Nachdem es zwischendurch um Besser Gleicherstellung ging, sind wir mittlerweile bei einem Punkt angekommen, wo wir uns überlegen sollen, wie wir die Firma – also in diesem Fall die Bundeswehr – umgestalten, dass die Anzahl der möglichen Klimmzüge einfach nicht mehr wichtig ist. Don’t fix the women, fix the company. Capito?

PS: “Logik” war gut. 🙂


C
10.9.2014 0:07
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> Sechzig Bundeswehren brauchen wir!

Die können dann untereinander Krieg führen…

oder bringen anderen Ländern die westlichen Werte bei, indem sie Krisengebiete Gendern und CSDs organisieren ;-).


CountZero
10.9.2014 9:13
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Und wieder nur geistig Behinderte. Für mich war das Hauptziel der Inklusion, dass Gehbehinderte, Blinde und Hörgeschädigte eine ganz normale Ausbildung fahren können. Für die Medien scheint es die Integration von Lernschwachen zu sein.

Tja, ‘Frauen zur Berufsfeuerwehr'[1], ‘Fette in die Bundeswehr'[2] und jetzt ‘Idioten aufs Gymnasium!'[3], das neue Motto der ‘abber-wir-sind-doch-alle-gleich’-Realitätsdekonstruktivisten.

Man kommt sich vor wie bei Dr. Tarr und Prof. Feather. Bald muß ich wirklich ein Schild mit der Aufschrift ‘Irrenhaus’ an meine Haustür anbringen. Innen, natürlich.

[1] Dafür werden extra die Leistungsanforderungen gesenkt. Wenn die Feuerwehrfrau kommt, wiegt die Oma mit dem Herzinfarkt urplötzlich keine 150kg mehr, sondern nur noch halbsoviel… http://www.dailymail.co.uk/news/article-1375381/Fire-service-strength-fitness-tests-relaxed-allow-women-firefighters.html

[2] http://www.shz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/auch-dicke-sollen-dienen-duerfen-id6113166.html

[3] http://www.taz.de/!136847/


Horsti
10.9.2014 10:36
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Aus Staaten mit weiblichen Soldaten ist seit langem bekannt, daß bei einem ernsten Einsatz die Soldatinnen reihenweise schwanger werden oder sich krank anmelden. Im Einsatzfall darf dann wieder der dumme Soldat die Kohlen aus dem Feuer holen. Insofern ist die Bundeswehr der perfekte Arbeitgeber für Frauen: geringere Anforderungen, bevorzugte Beförderung und kein Einsatzrisiko.


Dirk
10.9.2014 13:48
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@ petpanther

> Vielleicht sollte Panzer-Uschi Plakate mit ihrer Mädchenmannschaft aufstellen.

Die Idee ist gar nicht so schlecht. Wenn die alle aussehen wie die hier ( http://pics.nase-bohren.de/f_otze.jpg ) könnte das besser abschrecken als jede Kanone. 😉 Denn das sieht mehr nach Hölle aus, eine Kanonentreffer bringt den Djihadisten doch geradlinig ins Paradies. Was bin ich heute doch böse… 🙂

Paradiesische Grüße,

Euer Dirk


Hadmut
10.9.2014 20:27
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@Dirk: Versteh ich nicht. Die Frau sieht doch ganz in Ordnung aus und für den Namen kann sie ja nichts.

Sowas ist dann Polemik und Schmähkritik, und das schadet nur. Also lass das künftig bleiben.


Ron
11.9.2014 0:10
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>>Die Frau sieht doch ganz in Ordnung aus und für den Namen kann sie ja nichts.

Das Bild dürfte eh ein Fake sein. Niemand darf bei der BW Piercings tragen.


Hadmut
11.9.2014 16:02
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> Das Bild dürfte eh ein Fake sein. Niemand darf bei der BW Piercings tragen.

Meines Wissens gilt das Verbot nur im Dienst.


Dirk
11.9.2014 13:09
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@ Hadmut

> Die Frau sieht doch ganz in Ordnung aus

Geschmackssache. Aber Ok.

> für den Namen kann sie ja nichts.

Den halte ich auch für gefaked.

> Also lass das künftig bleiben

Yes, Sir. Du bist der Hausherr.

Ungefakede Grüße,

Euer Dirk


Hadmut
11.9.2014 16:00
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@Dirk:

> Den halte ich auch für gefaked.

Um warum wirst Du den Blödsinn dann hier ein?


Leon
11.9.2014 14:26
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@Dirk Die 50 / 80 kg sind kommen mir etwas zu hoch gegriffen vor. Ein Soldat (80 kg?) /Soldatin (50 kg ?) schleppt noch mal das eigene Körpergewicht und soll dann noch kampffähig sein?

Ich kann mich an meine BW-Zeit kaum noch erinnern aber es werden wohl eher um die 30 kg plus Gerödel gewesen sein, was auch schon nicht so wenig ist. Belastungsmarsch etc..


Bibbi
11.9.2014 15:55
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Sagt mal,

Wann wird die Mode gegendert?

Wenn ich als Mann mit Damenkleidern rumlaufe fühle ich abweisende oder irritierte Blicke.

Oder ist das explizit ausgenommen?

An wen wende ich mich, wenn ich das Gefühl habe jemand verstößt gegen die Gender-Mainstreaming-Idee?


Hadmut
11.9.2014 16:25
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@Bibbi:

> Wann wird die Mode gegendert?

In manchen Bereichen sind wir schon dabei. Irgendwo in Skandinavien haben sich die (männlichen!) Lokführer dagegen gewehrt, dass sie auch im warmen Sommer in langen Hosen arbeiten müssen. Weil sie keine kurzen Hosen tragen durften, haben sie so lange Miniröcke getragen, bis man ihnen kurze Hosen gestattet hat. Ich selbst habe auch keine Lust mehr, bei 30+ Grad in langen Hosen rumzulaufen während die Mädels im kurzen Rock unterwegs sind. Ich trage im Sommer auch oft kurze Hosen. Wenn Frauen Bein zeigen dürfen, müssen Männer das auch dürfen.

Ich hoffe aber, dass es über solche Gleichberechtigungsaspekte hinaus keine weitere Genderei der Bekleidung geben wird.

> Wenn ich als Mann mit Damenkleidern rumlaufe fühle ich abweisende oder irritierte Blicke.

Das wird auch wohl so bleiben. Denn ich glaube nicht, dass es – wie uns die Gender-Spinner klarmachen wollen – kulturell anerzogen und umerziehbar ist, sondern ich glaube, dass es biologisch verdrahtet ist, auf gewissen sekundäre Geschlechtsmerkmale zu achten, darauf zu reagieren, sie zu erwarten, und sie konsistent zu erwarten. Ich glaube, dass das Geschlechtsverhalten genaus so funktioniert.

Insofern muss ich eher Dir den Vorwurf mangelnder Toleranz machen – mangelnder Toleranz gegen ganz normale Sexualität. Es ist Teil der Sexualität anderer Leute, das nicht zu mögen. Deshalb wird es sich meiner Einschätzung nach nie ändern.

Zusätzlich muss man allerdings auch sagen, dass sich viele Transgender M->F schlichtweg nicht anziehen können und entweder rumlaufen, wie eine verunglückte Putzfrau oder wie ein in den Farbtopf gefallener Clown gemischt mit Töchterchen, das mal Muttis Klamotten ausprobieren will. Viele arbeiten einfach nach dem Motto „Viel hilft viel” und sehen dann aus wie Clowns.

> An wen wende ich mich, wenn ich das Gefühl habe jemand verstößt gegen die Gender-Mainstreaming-Idee?

Da gibt es mehrere Ansprechpartner:

  • An jemanden mit gutem Klamottengeschmack, auf dass Deine Garderobe etwas geschmackvoller und erträglicher gestaltet werde.
  • An Deine Avon-Beraterin: Abbeizen und auf 30% reduziert neu auftragen.
  • An die Erfinder des Gender-Mainstreaming: Ist frei erfundener Stuss, die Realität zeigt, dass es nicht funktioniert. Lass Dir Dein Lehrgeld wieder geben, sie haben Dich verarscht.
  • An einen guten Juristen: Der wird dir erklären, dass andere sehr wohl das Recht haben, abweisend oder irritiert zu gucken. Du hast das Recht in Frauenkleidern rumzulaufen, aber Du hast kein Recht, dafür gemocht zu werden. Es hat jeder die Freiheit, das zu mögen oder nicht.
  • An einen Therapeuten. Der hilft Dir, das für Dich geringste Übel zu finden. Entweder Frauenkleider und Du akzeptierst, blöd angeguckt zu werden, oder Du lässt es eben bleiben. Aber Du hast keinen Anspruch darauf, dass sich die ganze Welt nach Dir richtet. Wenn Du es nicht schaffst, damit klarzukommen, dass nicht alle Menschen der Welt Deine Freunde sind und Dich lieben, hast Du ganz andere, viel größere Probleme, als M->F.
  • An jemanden, der ehrlich zu Dir ist. Ich sag’s Dir mal direkt und gegen alle political correctness: Du bist keine Frau. Und wenn Du als Mann nicht gerade sehr androgyn gewachsen bist (und das sind nur sehr, sehr wenige Männer), wirst Du niemals aussehen, wie eine Frau. Du wirst niemals die Figur einer Frau haben, und nie wieder runter auf Schuhgröße 38 kommen. Du wirst immer schief angesehen werden, weil Du immer aussehen wirst wie ein Mann in Frauenkleidern. Und von den Männern, die sich als Frauen kleiden und die ich bisher gesehen habe (und in Berlin laufen ziemlich viele davon rum), können sich 99% auch nicht bewegen wie eine Frau. Sorry, aber man wird nicht zur Frau, bloß weil man sich in einen Fummel zwängt, ne Perücke aufsetzt, sich ein Pfund Farbe ins Gesicht schmiert und redet wie ne Tunte.

    Es reicht nicht, tertiäre Merkmale zu imitieren, Du musst auch sekundäre imitieren, und das ist sehr schwer, denn die sind biologisch und physiologisch. Und selbst wenn, es wird nie etwas anderes sein als ein Imitat, so wie ein Elvis-Presley- oder Michael-Jackson-Imitator auch immer nur ein Imitat sein wird.

    Jeder, der Dir was anderes erzählt, verarscht Dich aus politischem Interesse.

    Du solltest lernen zu unterscheiden, wer ehrlich zu Dir ist und wer Dir aus Eigennutz einen vom Pferd erzählt.


heinz456
11.9.2014 17:53
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@Ron: Ob Fake oder nicht: Es handelt sich auf jeden Fall nicht um eine Bundeswehr-Uniform, sondern um eine Uniform des Schweizer Armee. Es kann ja durchaus sein, dass die Schweizer Armee Piercings zulässt.


petpanther
11.9.2014 18:29
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@Dirk

Das Bild passt nicht so.

Mein Kommentar hob auf den Männer und Jungen dämonisierenden Feminist Slur in Verbindung mit der von ihnen (absichtlich) erzeugten Rape Culture Hysterie. Und die nun erwünschte anonyme Denunzierung von Studenten ohne Unschuldsvermutung ab. http://www.avoiceformen.com/allbulletins/dont-be-that-guy/

Also Terrorist’s. Don’t be that Terrorist.


Dirk
11.9.2014 21:22
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@ Hadmut

> Um warum wirst Du den Blödsinn dann hier ein?

Das bezog sich auf petpanthers Vorschlag mit dem Plakat, also nur das Bild an sich, nicht der Name. Aber du willst das nicht, ich werde es in Zukunft bleiben lassen.

@ Leon

> Die 50 / 80 kg sind kommen mir etwas zu hoch gegriffen vor.

Da war mal was in einer BW-Doku auf n-tv. Kam mir auch viel vor, daher hab’ ich mir das gemerkt. Wobei beim Gewehr mit Munition schon gut 10 kg zusammenkommen, dazu noch Wasser für 3 Tage (8l – 12l) bist du schon bei 20 kg. Dazu noch EPA, Zelt usw. Da kommt schon etwas zusammen. Aber wie geschrieben, es kam mir auch viel vor. Hat mir Respekt abverlangt.

Respektvolle Grüße,

Euer Dirk


Joe
12.9.2014 15:18
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Die 50 / 80 kg sind kommen mir etwas zu hoch gegriffen vor.

Ich bin seinerzeit ausgemustert worden, da ich selbst leichtes Marschgepäck physiologisch bedingt nicht verletzungsfrei tragen kann. Meine gesundheitlich unbedenkliche Obergrenze liegt bei 10 kg. (Merke: Das ist nicht das Gewicht, welches man im Notfall maximal heben oder schultern kann, dieses liegt um Faktoren darüber.)


heinz456
12.9.2014 16:12
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Der normale Marschrucksack hat vollgepackt ca. 20 Kilo, dazu kommt noch die Waffe, Helm, diese Gürteltasche etc. Ob die ABC-Tasche im Rucksack war oder auch noch einmal separat, weiß ich leider nicht mehr.

Dürfte alles in allem ca. 30-35 Kilo Gepäck (inkl. Waffe und Helm) sein, sicherlich nicht mehr. Das man selber Wasser für 3 Tage mit sich rumschleppt wäre mir allerdings neu.


Hannes
12.9.2014 19:56
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Seit der Heeresreform von Marius hat sich das Gewicht des Marschgepäcks, also Waffen, Ausrüstung, Verpflegung, … eines Infanteristen nicht wesentlich verändert, ca. 30-45 kg. Nur die Zusammensetzung hat sich im Laufe der Zeit geändert.

Ach ja, Marcus Junkelmann hat als Experimentalarchäologe die Ausrüstung der römischen Legionäre nachgebaut und in Feldversuchen getestet. Ein Legionär der späten Republik hatte als Marschgepäck bis zu 55kg zu schleppen. muli Mariani.

Hannes