Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Neues aus der Berliner U-Bahn

Hadmut
31.3.2014 20:38

Tja…

15 Kommentare (RSS-Feed)

Emil
31.3.2014 21:55
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Bei einer “temperamentvollen Südamerikanerin” kann sowas schon mal passieren.

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/schwarzfahrerin-nacktmodel-kickt-bvg-kontrolleur-k-o-,7169126,26668138.html


Hadmut
31.3.2014 22:03
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> Bei einer “temperamentvollen Südamerikanerin”

Ah, hatten sie das wieder mal weggelassen…


SarahTheGroundhog
31.3.2014 23:35
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@Hadmut
Ich sehe den Mehrwert in der Information nicht. Klingt eher wie ne leicht rassistisch angehauchte Entschuldigung “Hach ja, die Südamerikanerinnen, die können ja gar nicht anders.”


Hadmut
31.3.2014 23:36
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> Ich sehe den Mehrwert in der Information nicht.

Politische Meinungsbildung. Gehört eigentlich zu den Basisaufgaben der Presse.


Kreuzweis
1.4.2014 0:25
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Isse mültikültürelle Bereicherung, isse voll korrekt!

Unser jüdische Mitbürger, ausgewiesener Kinderfreund und moralische Instanz hat es uns vorausgesagt:

„Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“[3]

Die Bürger hatten die Wahl, sie haben die Buntheit gewählt …


Joe
1.4.2014 0:54
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Frau verprügelt U-Bahn-Kontrolleur

Auch in einer völlig inhaltsleeren Formulierung steckt natürlich eine Information. In diesem Fall leider die falsche, denn es war eben keine dunkelhäutige Muslima, wie die BZ hier durch Weglassen behauptet hat.

Merke: Nicht der Empfänger der Nachricht ist schuld, wenn Journalistinnen Dinge verschleiern statt zu informieren. Nachrichten unterliegen immer der Interpretation. Oberste Pflicht ist es deshalb, wahrheitsgemäß und vollständig zu informieren.

Die nächste Steigerung davon wäre übrigens:

“Person verprügelt U-Bahn-Kontrolleur/in”


Georg_B
1.4.2014 1:06
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Ein besserer Titel wäre wohl gewesen, im Rahmen der Basisaufgabe:

“Nichts neues von der Berliner Presse”

Aber die Fakten sind noch viel schlimmer und gravierender. Das hier hat mich ganz schön erschreckt: http://www.hss.de/fileadmin/migration/downloads/071207_VortragReusch.pdf

Wenn das stimmt, wie er dort in seiner polizeilichen Arbeit analysiert hat, dann ist Berlin so gut wie komplett am Arsch! No-go Area. Komplett am Ende… jedenfalls ungetarnt und sichbar als Deutscher. Den drive hält keiner mehr auf…

Die Berliner Zeitung ist hier auch nur die verkommene Sytempresse und als das verhät sie sich auch so. Verkommen eben. Vorallem Verkommen der wirklichen Findung der Wahrheit gegenüber und ihrem Anspruch daran.

Ich lebe ja Gott sei dank nicht in diesem little Syria like Pre-Dschihad Kriegsgebiet namens BERLIN. 🙂


Georg_B
1.4.2014 1:13
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Der große Mist an der ganzen Sache ist, dass wenn der Trend so weiter geht man um einen großen Bürgerkrieg und oder Progrom (ja Progrom!) gar nicht drum herum kommt. Einfach aus der Notwendigkeit überleben zu wollen.

Ja witzig oder?

Darüber macht sich bis heute keiner Gedanken. Will auch keiner. Immer schön weiter so… weiter so seine Ideologie leben insb. als Presse.

Die Konsiquez die daraus entstehen muss… nämlich eine faktisch notwendige Deportation bzw. Ausrottung einer rießigen Anzahl an Menschen (die sich natürlich wehren werden – mehr noch als wir es selbst würden, was dann automatisch zum Bürgerkrieg führt) derer will man sich nicht stellen. Aber was ist die Konsiquenz aus der Konsiquenz? Aus dem eigenen Land fliehen? Die Fahne streichen.

Heute hat man noch die Gelegenheit mit zivilen Mitteln den Trend zu stoppen. Morgen wird es aus purem Überlebenstrieb heraus notwendig erscheinen sich zu wehren bzw. massenhaft zu morden.

Tolle Perspektive! Danke BZ und Co. Gazetten!


DerdieBuchstabenzählt
1.4.2014 6:03
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@Sarah

Das ist selber schon eine rassistisches Statement.

Denn Du bist offensichtlich selber rassistisch, weil Du dem deutschen Zeitungsleser und Zeitungsschreiber pauschal Rassismus unterstellst. Ihnen also die Fähigkeit selber zu denken absprichst, sondern bei bestimmten Informationen gleich Rassismus vorwirfst.

Ist die Information, daß es eine Frau war nicht sexistisch? Nach Deiner Logik sollte es doch so sein …


Herrmann
1.4.2014 6:24
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Wenn ein Nazischläger in Springerstiefeln demnächst jemanden zusammenschlägt, soll vielleicht mal zur Abwechslung dies auch nicht gedruckt werden. Mann schlägt Mann. Basta. Wo ist da der Mehrwert an Information?

Ich hoffe, langsam dämmert’s …


@Georg_B: Ich sehe das durchaus wie du, es ist eine Abwärtsspirale die irgendwann am Ende ankommt. Das heisst nicht, das ich mir das herbeiwünsche, aber ich glaube derzeit wird überall so dermassen am Rad gedreht, das wir irgendwann soviele Probleme vor uns herschieben, das es eskaliert. Quasi Alternativlos…

Wie sagt man so schön: History repeats itself.

Übrigends: Ich glaube du meintest ein Pogrom.


Kreuzweis
1.4.2014 9:14
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“Mann schlägt Mann. Basta.”

Potentiell sexistisch! Korrekter: “Mensch schlägt Mensch.”

Wer jedoch auch noch der spezietistischen Diskriminierung wehren möchte, schreibt “Wesen schlägt Wesen.”


grobi
1.4.2014 13:47
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>Wesen schlägt Wesen

Den Konflikt auf die Handlung des Schlagens zu reduzieren, transportiert aber wieder die typische maskuline Sicht der Welt. Das ist struktureller Sexismus!

Daher: Wesen stand in Konflikt zu anderem Wesen.


Herbert
1.4.2014 18:19
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@Kreuzweis:
Ganz korrekt: Mann schlägt Mensch. Denn man muss natürlich betonen, dass Männer gewalttätig sind! Denn Frauen sind das ja nie, NIE und wenn ich die Hände vor meine Augen halte, dann könnt ihr mir nicht das Gegenteil zeigen!


Frauenhaus - Von Frauen. Für Frauen.
1.4.2014 20:40
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@Hadmut (((“Ah, hatten sie das wieder mal weggelassen.”)))

Alles verläuft genau nach Plan:
http://www.marklevinshow.com/common/page.php?pt=Former+Dem+Gov.+Dick+Lamm+on+How+to+Destroy+America&id=8623&is_corp=0

(“My plan to destroy America”, drei Minuten Audio von 2003)