Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der grüne Rechtsabbiegerpfeil und das Ampelmännchen

Hadmut
24.10.2010 21:44

Ein Besuch in der Gedenkstätte und dem ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen.

Vor zwei Jahren habe ich mir das Stasi-Museum in der Normannenstraße in Berlin angesehen. Das davon handelt, wie die DDR die eigenen Bürger bespitzelt hat. Heute habe ich endlich mal die Gelegenheit gehabt, mir das ehemalige Sowjet- und dann Stasi-Gefängnis in Berlin Hohenschönhausen anzusehen. Es war anders, als ich erwartet habe.

Es ist seltsam. An so vielen Orten – vor allem in Australien, teils auch in den USA – sind ehemalige Gefängnisse eine Touristenattraktion, Sehenswürdigkeit. Man sieht, wie der Mensch mit sich selbst umgeht. Wo Leute in barbarischer Weise in Kerkern und Verliesen gehalten wurden, wie sie in drakonisch-exzessiver Weise verurteilt (oder eben auch nicht verurteilt), ein- und weggesperrt, gefoltert, hingerichtet wurden. Australien zeigt sehr drastisch die brutal-exzessive britische Gewaltherrschaft, wo Leute schon für Nichtigkeiten deportiert, zu Tode gepeitscht, gehängt wurden. Auch in Deutschland gibt es viele Gefängnisse, Verliese und Lager aus der jüngeren und älteren Geschichte zu sehen, wo einen das Grauen packen kann,.

Hohenschönhausen ist das Grauen. Aber ganz anders.

Zwar hat man im Keller unten eine gummi-ausgeschlagene Zelle sehen können, die – wenn ich das richtig verstanden habe, geflutet werden konnte. Oder eine Vorrichtigung für die Tropffolter. Zellen, in denen viele Leute zusammengepfercht wurden, unter katastrophalen hygienischen Verhältnissen, ohne Licht, ohne frische Luft, ohne Orientierung. Wo man in kürzester Zeit zum Wrack wird, wenn man es überhaupt überlebt. Aber es ist nicht so, daß man da die Folterinstrumente an der Wand hängen hatte. Das ging subtiler.

Das Grauen konnte man heute dort nicht sehen. Man konnte es hören.

Der Mann, der uns herumgeführt hat, war ein ehemaliger DDR-Bürger, der selbst ins Gefängnis gesteckt wurde, einfach weil er ausreisen wollte. Ich habe mir bei weitem nicht alles merken können, was der erzählt hat, aber es war höchst aufschlußreich, wie perfide dieses System war, und mit welchen ausgefeilten Psychoterrormethoden die gearbeitet haben.

Natürlich gab es auch körperliche Folter. Solche, die man nicht so leicht nachweisen kann. Schlafentzug. Damit bekommt man jeden in kürzester Zeit weich. Oder – und davon hatte ich noch nie gehört – man sperrt jemanden in eine Zelle, in der es nichts gibt. Keine Pritsche, keinen Eimer, einfach nichts. Außer daß in der Zelle einfach ein paar Zentimeter hoch das Wasser steht. Und dann muß man einfach nur warten.

Desorientierung. Die Leute wußten nicht, wo sie waren. Fluchtgedanken? Unser Tourguide, der ja aus eigener Erfahrung sprach, sagte „Wenn man nicht weiß, wo man ist, weiß man auch nicht, wo man hin will.” Nie ist ein Häftling zu Fuß in oder aus diesem Gefängnis gegangen. Immer nur mit dem festerlosen getarnten Transportwagen nach stundenlangen Irrfahrten. Selbst für eine Verlegung von einem Gebäudeteil in einen anderen, damit die Leute nicht merken, daß sie noch im gleichen Gefängnis waren. Es wurde strengstens darauf geachtet, daß sie keine Gefangenen aus anderen Bereichen sehen konnten. Und bei denen, mit denen sie Kontakt hatten, wußten sie nie, ob das Spitzel oder echte Gefangene waren, und ob man die zur Aussage zwang. Wärter haben auch nicht mit den Leuten geredet.

Es gab immer nur eine einzige Person, die mit den Leuten geredet hat. Der persönliche Verhöroffizier. Immer derselbe, immer im selben Zimmer. Nur ein einziger Mensch, mit dem Gefangene reden durften und konnten. Verhöroffziere waren besonders geschult, hatten Psychologie und subtile Verhörmethoden studiert. Es ging darum auszupacken und – echte und falsche – Geständnisse zu unterzeichnen. Weil nach sowjetischen (ich bin nicht ganz sicher, wohl auch nach DDR-)Strafrecht bei Vorlage eines schriftlichen Geständnisses kein Prozess mehr nötig war, sondern die Verurteilung gleich ausgesprochen werden konnte. Wer nicht unterschrieb, dem wurde gesagt, daß er dann eben so lange hier bleibt, bis er unterschreibt. Teils ohne Schlaf. Kälte. Hitze. Und so weiter. Ich habe gefragt, was denn eigentlich die bessere Wahl gewesen wäre, zu unterschreiben und dann zu jahrelangem Gefängnis verteilt zu werden, oder nicht zu unterschreiben und weiter eingekerkert zu bleiben, was doch – so wie sich das anhörte – ungefähr auf dasselbe hinauslief. Unser Tourführer darauf verständnislos: Ihm sei kein einziger Fall bekannt, in dem jemand nicht in kurzer Zeit unterschrieben hätte. Deshalb können man nicht vergleichen, weil man nicht weiß, was gewesen wäre, wenn einer nicht unterschreibt. Das gab es nicht. Die Frage stellte sich nicht.

Apropos weiß es nicht: Es war beklemmend zu hören, was man alles nicht weiß. Man weiß nicht, wie viele Leute da eingebuchtet wurden. Man weiß nicht, wieviele Leute wie gefoltert wurden. Man weiß nicht mal, wer da eigentlich im Gefängnis war. Man weiß überhaupt sehr wenig. Weil nach der Wende dieses Gefängnis im Gegensatz zu anderen Stasi-Stützpunkten völlig unbehelligt blieb. Weil die Nachwende-Regierung der DDR genug Zeit hatte, alle Akten und Hinweise zu vernichten.

Man weiß, wer in dem Gefängnis gearbeitet hat. Manche der Verantwortlichen wohnen sogar heute noch in der Nähe. Aber sie sagen nichts. Gar nichts. Ehrenkodex. Nichts aus denen herauszubringen. Sie wurden nie verfolgt, nie angeklagt. Aber alle bekommen sie ihre Rente. Viele sind in den Firmenleitungen, in den Personalabteilungen, in den Aufsichtsräten großer Konzerne untergekommen und haben Karriere gemacht. Teils sogar gerade wegen ihrer Psycho- und Verhörausbildung. (Da fällt mir ein, daß ich von einer westdeutschen Universitätsfakultät weiß, in deren Verwaltung man gleich nach der Wende Ostbürger unklarer Herkunft gepflanzt hat. Hat man da ehemalige Stasioffiziere untergebracht?)

Unser Tourguide hat über die Akten herausgefunden, wer der Verhöroffizier war, der ihn damals verhört hat. Der ist heute als Rechtsanwalt tätig. (Als sogenanntes unabhängiges Organ der Rechtspflege also. Dafür hielt man in unserer westlichen Demokratie also Leute, die vorher durch Folter falsche Geständnisse erpresst haben, für geeignet.)

So hat man das Problem, daß man nicht viel weiß über das Stasigefängnis in Hohenschönhausen. Die Akten hat man nicht. Ehemalige Häftlinge, die man fragen könnte, kennt man fast nicht. Es haben sich nur wenige gemeldet. Die Täter kennt man, aber sie sagen nichts. Kein einziger war bereit, mit der Gedenkstätte zusammenzuarbeiten.

Aber selbst wenn sie reden wollten, könnten sie nicht allzuviel sagen. Es herrschte strikte Informationsbegrenzung. Wer in einem Trakt arbeitete, kam nie in einen anderen, sah die Leute nicht, kannte sie nicht, betrat das Gebäude über einen separaten Eingang. So war es möglich, daß Leute aus dem Personal als Nachbarn nebeneinander wohnten und sich persönlich kannten, ohne jemals zu erfahren, daß sie im selben Gebäude arbeiteten. Die Wachsoldaten, die das Gebäude über nur von außen zugängliche Wachtürme bewachten, wußten nicht, was sie bewachten, daß es ein Gefängnis war. Es gab nichts, was wie ein Gefängnis aussah. Es gab nie einen Gefangenen zu sehen. Nur Transporter, die wie Lebensmitteltransporter bedruckt waren, die da rein und raus fuhren.

Unser Tourguide sagte, sein Vater war irgendwas bei der Stasi und sei dann unter seltsamen und unglaubwürdigen Umständen gestorben. Er habe nie herausfinden können, was sein Vater da eigentlich getan hat. Er weiß nicht, was sein Vater von Beruf war.

In einem Film war dann zu sehen, daß verblüffend viele kritische Leute an Leukämie gestorben sind. Man weiß beispielsweise, daß man diese Leute bei ihrer Verhaftung zunächst zur erkennungsdienstlichen Erfassung gebracht hat. Wo es – wie bei jeder Polizei – einen Stuhl gibt, auf den man sich setzen muß, und wo man die Leute häufig erst einmal sehr lange alleine hat warten lassen. Hinter einem dieser Stühle fand man versteckt in der Wandverkleidung ein Röntgengerät.

Ich frage mich, was eigentlich dazu geführt hat, daß man nach der Wende so gar nichts davon aufgeklärt und verfolgt hat. Warum das einzige, was man mit den Tätern gemacht hat war, ihnen eine Karriere oder eine Rente zu verschaffen (für die wir hier übrigens auch zahlen müssen). Margot Honecker lebt beispielsweise von so einer Rente. Warum man dieses Gefängnis so unangetastet ließ, und warum die Übergangsregierung der DDR so alle Zeit und Ruhe hatte, alle Akten zu vernichten. Warum die Offiziere auch nach 20 Jahren noch so beharrlich schweigen.

Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, daß wir den Euro nur deshalb haben, weil Frankreich der Wiedervereinigung nur unter der Auflage einer gemeinsamen Währung zugestimmt hat. Ich werde das Gefühl nicht los, daß damals noch ganz andere geheime Absprachen getroffen wurden. Hat man damals die Wiedervereinigung mit dem Versprechen erkauft, die Führungsebene der DDR ungeschoren zu lassen? War das die Bedingung der DDR-Regierung oder der Russen für die Kapitulation? Hat die West-Regierung diese Wiedervereinigung damit erkauft? Oder war das mehr so eine seltsame Kollegialität unter Regierenden, die generell für die ein oder andere Regierungsschweinerei Verständnis aufbringt?

Das Interessante am heutigen Besuch war nicht, das Gefängnis zu sehen. Sondern diesem Mann zuzuhören (und den Einführungsfilm zu sehen). Einen Anflug eines Gefühls für dieses perfide, bösartige, unterdrückerische, psychisch folternde Zwangssystem zu bekommen, das heute teils so verklittert und als schöne Alternative hingestellt wird. Und zu hören, wie viele der Täter im oder durch den Westen ein schönes warmes Auskommen bekommen oder sogar Karriere gemacht haben. Wie damals bei der fehlgeschlagenen Entnazifizierung. Oder schlimmer noch. Denn hier herrschte die strikte Auffassung, daß ein Verhalten, das in der DDR nicht bestraft wurde, nach deren Ende auch nicht bestraft werden kann, womit jegliches Staatshandeln der DDR zwangsläufig unbestraft blieb. Bei den Nürnberger Prozessen hat man das nicht als Ausrede akzeptiert, wie ein älterer Teilnehmer sarkastisch einwarf.

Mir klingt noch so im Ohr, wie der Tourguide sagte, daß er an der DDR bei allem Nachdenken nur zwei Sachen gefunden hat, die er gut finden könne. Den grünen Rechtsabbiegerpfeil und das Ampelmännchen.


10 Kommentare (RSS-Feed)

yasar
25.10.2010 9:26
Kommentarlink

Ich denke, es ist etwas ganz profanes:

Auch die “Westdeutschen” haben genug Schweinereien in der damaligen Zeit angestellt, und die Ostdeutschen wußten vermutlich gut genug darüber Bescheid, um herauszuhandeln, daß sie nichts sagen, solange die Wessis-Stasi auch Ihre Klappe hält.

Man hat halt nur ein paar Grenzsoldaten über die Klinge springen lassen, weil man Bauernopfer brauchte und bei denen es sowieso schwierig abzustreiten war, was sie gemacht haben.


Hadmut
25.10.2010 20:37
Kommentarlink

Das könnte natürlich sein. Wer weiß, was da alles in den Stasi-Unterlagen stand. Vielleicht fand der Westen das ganz gut, daß die noch genug Zeit haben, da was zu vernichten. Und vielleicht ging es den Geheimdiensten beim Stürmen der Stasi-Einrichtungen gar nicht mal um das spionieren, sondern um das verschwinden lassen…


Stefan
25.10.2010 10:46
Kommentarlink

Die DDR war ein echter Scheiß-Staat. Sagt einer ehemaliger Bürger: ich.



nullplan
25.10.2010 15:49
Kommentarlink

OK, Stasi-Mitarbeiter hatten nach der Wende also ein schönes Leben im Westen. Na und? Alt-Nazis hatten und haben doch auch ein schönes Leben in beiden deutschen Staaten nach dem zweiten Weltkrieg. Das war/ist bekannt, aber keiner tat/tut etwas dagegen.

Oh, und dein Tourguide hat noch eine Kleinigkeit übersehen, was es in der DDR gab und heute nicht mehr: Sichere Renten. Und sichere Arbeitsplätze. Gesichertes Einkommen. Und vom Arbeitgeber bezahlte Urlaubstouren.

Natürlich gab es Fuckups: Werkstätten im Monopolbetrieb (komm zu Ostern und du kriegst _vielleicht_ einen Termin für Weihnachten. Und Ersatzteile gibts natürlich nur gegen genug Schmiermittel. Oder Westgeld), die Lebensmittelvielfalt war geringer und mit der Meinungsfreiheit…

Mit der ist das auch heute noch so eine Sache. Nur wird man für eine “falsche Meinung” nicht mehr vom Staat verfolgt, sondern von Privatpersonen. Wegen Beleidigung, Verleumdung und ähnliches. Siehe Sachsensumpf.

Oder auch die vielgelobte Reisefreiheit: Was nützt mir die prinzipielle Möglichkeit, nach Mallorca zu fliegen, wenn ich es mir finanziell nicht leisten kann, das auch zu tun?

Und @Stefan: Bei Kommentaren wie deinen weiß ich immer nicht, ob die nun aus dem Mund eines überzeugten Gegners oder eines Wendehalses kommen.


hanna
25.10.2010 15:50
Kommentarlink

Tja, Hadmut:

Gegen die Stasi ist deine Wissenschaftsmafia
ein Kindergarten.

Die Damen und Herren dieser “Firma” sitzen nicht
etwa im Gefängnis,sondern stecken heute in höchsten
Positionen in Wirtschaft und Regierung.
Das haben sie schon immer getan (siehe Fall Gulliaume),
und tun es auch besonders heute noch,(siehe Fall Telekom).
Wie die Nazis nach dem zwoten Weltkrieg hat die Stasi
das Wissen und Volksvermögen ihres Staates durchgebracht und
sind damit unangreifbar.

Die Opfer der Stasi- Machenschaften haben mit ihren
leukemiebedingten Trombosen zu tun und auch, da Frührentner
oder Hartz4 – Empänger, keine Zeit oder kein Geld.

Zeit und Geld benötigst du aber,wenn Du mithilfe
des bundesdeutschen Rechtssystemes gegen diese
Alt.- und Neuwessis etwas unternehmen möchtest.

hanna.


Steffen
25.10.2010 19:12
Kommentarlink

@nullplan: Darf ich etwas persönliches fragen? Wie alt bist du? Kanntest du die DDR?

Mal davon abgesehen: Die Renten in der DDR waren nicht sicher. Die Arbeitsplätze auch nicht, und das Einkommen schon lange nicht.

Dieser Staat war nämlich 1989 pleite, wurde von seinen Bürgern aus gutem Grunde davongejagt, und existiert heute nicht mehr. Die ganzen “Sicherheiten” des Sozialismus sind und waren eine einzige Illusion. Siehe Kuba: Dort werden gerade hunderttausende entlassen, aus angeblich “sicheren” sozialistischen Arbeitsplätzen.

Der Sozialismus macht den elementaren Fehler, die notwendigen Krisen vermeiden zu wollen. Was nur den Effekt hat, daß die Probleme immer größer werden, immer verzweifelter gegengesteuert wird (mit u.a. immer schlimmerer Unterdrückung wie eben Hohenschönhausen), und der ganze Laden irgendwann final zusammenbricht.

Daß direkt nach der Wende einiges … suboptimal gelaufen ist (euphemistisch gesagt), und daß die BRD in vielerlei Hinsicht sich ebenfalls zweifelhaft hervortut, das gibt nichts zur Sache, daß die DDR ein grauenhafter Staat mit grauenhafter Wirtschaft war. Wenn man bedenkt, daß die DDR auch noch das “Musterländle” des Ostblocks war und daß es anderswo vollkommen furchtbar war (Rumänien usw.), dann wirds einem wirklich schlecht, wenn Leute heutzutage völlig naiv vom Realsozialismus schwärmen.


Geheimabkommen
26.10.2010 15:37
Kommentarlink

Gibts nähere Informationen zu diesem Währungs-Abkommen?


Frank Fischer
26.10.2010 15:38
Kommentarlink

Die “Wasserfolter” ist ein Mythos. Die entsprechende “Zelle” wurde hastig nachträglich eingebaut, die “Ausstattung” stützte sich auf einen (!) einzigen “Zeitzeugen” (der wohl zuviele Karl-May-Filme gesehen hatte) sowie eine dubiose Handskizze aus dem Jahr 1947. Die gesamte Ausstellung ist, wie auch das Wirken des Direktors (der gerne Bücher mit Titeln wie “Die Wahrheit über…” verfaßt, wissenschaftlich zumindest fragwürdig. Wenn es um die Deutungshoheit über die DDR-Geschichte geht, wird eben mit denselben mafiösen Mitteln und Methoden gekämpft, die Sie in ihrer “Fledermaus” gelegentlich dokumentieren. Tendenz: die (gewiß fehlerbehaftete!) DDR war ein tausendjähriges Stasireich, das die andere deutsche Diktatur in den Schatten stellt. Das ist natürlich politisch gewollter Mumpitz.


Hadmut
26.10.2010 20:50
Kommentarlink

Naja, der Tourguide sagte ja auch, daß es nicht klar ist, ob das Tropfding jemals eingesetzt wurde.