Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Eurokrieg: Größere Bedrohung als Terrorismus

Hadmut
19.4.2019 10:17

Geliefert genau wie bestellt:

Die Thüringer Allgemeine schreibt, dass Europol davor gewarnt habe, dass sich organisierte Kriminalität in Europa massiv ausbreite und gefährlicher als Terrorismus sei.

Mit Handgranaten-Anschlägen und tödlichen Schießereien auf offener Straße kämpfen Banden in Schweden in bislang ungekannter Brutalität um die Vorherrschaft in der Unterwelt. „Wir haben Krieg, die Lage ist dramatisch“, klagt Jale Poljarevius von der schwedischen Nationalpolizei.

2018 seien fast 40 Menschen bei den Schießereien zwischen Banden ums Leben gekommen, dieses Jahr zählt die Polizei schon zwölf Tote und zwölf Verletzte, 47 Explosionen. „Sie kommen schwer bewaffnet, kämpfen wie Special Forces der Armee, sie sind sehr, sehr gefährlich“, beschreibt Kriminalkommissar Poljarevius die Gewaltserie vor allem in Stockholm , Malmö, Göteborg. „Das sind Verbrechen, die wir nie zuvor gesehen haben.“

Die Täter seien oft sehr jung, die Waffen stammen vorwiegend vom Balkan – und die Gangs mit rund 18.000 Mitgliedern breiteten sich tief in der Gesellschaft aus. Ihre Verbindungen sind international.

Genau so wollte man es aber doch haben. Das ist doch nicht einfach so passiert, das hat man doch politisch systematisch so aufgebaut.

„Schweden ist das Labor für Experimente der organisierten Kriminalität in Europa“, sagt Jari Liukku, der bei der EU-Polizeibehörde Europol in Den Haag die Einheit für diesen Verbrechensbereich leitet. „Die Gewalt der organisierten Kriminalität nimmt zu“, sagt Liukku.

Schweden ist doch das linke Experimentallabor Europas. Wie hätte da etwas anderes entstehen können als Schwerstkriminalität?

„Die organisierte Kriminalität ist das größte Risiko für die innere Sicherheit Europas – größer als der Terrorismus“, sagt der Europol-Beamte Liukku. […]

Besonders gefährlich bleibt die italienische Mafia, deren Radius nach Einschätzung von Fahndern „exponentiell“ wächst. […]

Die kalabrische ’Ndrangheta, die Experten als gefährlichste der Mafiaorganisationen einstufen, investiere weiter in EU-Staaten, vor allem in Osteuropa , sagt der Direktor des italienischen Anti-Mafia-Kriminalamtes DIA, Giuseppe Governale. […]

Die ’Ndrangheta sei auch in Deutschland und Belgien aktiv. „Durch Korruption und Gewalt dringen sie tief in die Gesellschaft ein und werden immer größer und einflussreicher“, berichtet der DIA-Chef. […]

Ach, in bin mir sicher, dass außereuropäische Banden da auch nicht lange auf sich warten lassen.

Und jetzt kommt ein wichtiger Punkt:

Ein wichtiges Geschäftsfeld ist der Schmuggel illegaler Migranten geworden: „Mit Migranten machen sie heute mehr Geld als mit Drogen“, sagt der Mafiajäger. Von den Zahlungen des Staates an Migranten kassiere in Italien in vielen Fällen einen Teil die Mafia. Auch Europol warnt, der Migrantenschmuggel sei hochprofitabel, einige Verbrecherorganisationen hätten ihr Geschäftsfeld deshalb erweitert.

Da muss man dann schon mal die Frage aufwerfen, ob es da nicht Querverbindungen zwischen der „Seenotretterszene”, linken Migrationsaktivisten und der Mafia gibt.

Ich hatte vor einiger Zeit mal einen Fall vorliegen, in dem es um tausende Euro Zahlungen im Monat ging und es gewaltig nach Mafia stank – Mafia mit Beteiligung der Behörden und der Justiz. Es stank danach, als würden Migranten, die selbst wahrscheinlich gar nichts davon wussten, als Strohmänner für horrende Zahlungen des Staates an Dritte eingespannt und auf diese Weise Millionen, im größeren Maßstab dann ohne Frage Milliarden abgepumpt.

Aber das zentrale sozialistische Ziel war ja, die Gesellschaftsform des weißen Mannes abzuschaffen.

Geliefert wie bestellt.