Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Hat Ursula von der Leyen hunderte Millionen Euro veruntreut?

Hadmut
5.2.2019 20:25

Die Damen haben richtig Geld verbraten.

Die WELT berichtet mit Verweis auf die Urquelle Rheinische Post, dass die Bundesregierung unter Angela Merkel etwa 1,1 Milliarden Euro für Beratungs- und Unterstützungsleistungen ausgegeben hat.

Wir pumpen die Behörden und Ministerin und Ämter mit völlig inkompetenten Politikern und unfähigen Quotenfrauen voll, natürlich völlig überbezahlt, und bezahlen dann nochmal und noch teurer externe Berater, damit die dann deren Arbeit machen, weil sie selbst das nicht können. Hinter jeder gutbezahlten Frau stehen noch Männer, die die Arbeit machen, für die sie bezahlt wird.

Und am auffälligsten war wohl von der Leyen:

Arbeitsministerium: Auffällig ist, dass sich die Ausgaben auch im Arbeitsministerium vorübergehend stark erhöhten, als Ursula von der Leyen dort Ministerin war. Sie muss sich als Verteidigungsministerin einem Untersuchungsausschuss wegen der Beraterausgaben im Verteidigungsministerium stellen.

Das Arbeitsministerium gab demnach vor und nach von der Leyens Amtszeit jährlich zwischen 2,7 und 9,6 Millionen Euro für Beratung und Unterstützung aus. Im Jahr ihres Amtsantrittes waren es 20,5 Millionen Euro und in den folgenden Jahren 14,7 bis 27 Millionen.

Familienministerium: Zuvor war von der Leyen Familienministerin. Dort stiegen die Beraterausgaben in ihrer Amtszeit von 3,1 auf 15,5 Millionen Euro. Mit 36 Millionen Euro lagen sie jedoch im Jahr 2016 in der Zeit von Manuela Schwesig (SPD) deutlich darüber. […]

Der Linke-Abgeordnete Matthias Höhn kritisierte, dass bereits in von der Leyens Zeit als Arbeitsministerin dort die Beraterausgaben „explodiert“ seien. „Wo Ursula von der Leyen die Tür öffnet, folgen ihr Heerscharen von Beratern gleich mit“, erklärte Höhn. Es sei höchste Zeit, diese „teure und undemokratische Praxis“ endlich zu beenden. […]

Nach der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses sagte der Linke-Obmann Alexander Neu der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Sollte der Ausschuss beweisen, dass die Ministerin Verstöße gegen das Vergaberecht toleriert hat, ist ihr Rücktritt zwangsläufig.“ Der Einsatz von Beratern im Verteidigungsministerium hat unter von der Leyen einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet. Laut Rechnungshof hat das Ministerium in den Jahren 2015 und 2016 mindestens 200 Millionen Euro für Berater ausgegeben.

Rücktritt?

Rücktritt?

Der BGH hat entschieden, dass man bei Steuerhinterziehung ab einer Million unweigerlich ins Gefängnis geht.

Die pumpt hier hunderte Millionen an Firmen wie McKinsey raus, und neulich ging ja schon rum, dass ein Sohn und angeblich auch eine Tochter von der Leyens bei McKinsey gut untergebracht sind, da also der entsprechende Anteil wieder zurück in die Familie fließt. Und dann soll die zurücktreten und fette Pension bekommen? Was glaubt Ihr, was für fette Pensionsansprüche die hat, nachdem sie jahrelang Ministerin war und sich die Arbeit auf Steuerzahlerkosten von Externen hat machen lassen?

Wir werden da von Firmen wie McKinsey amerikanisch ferngesteuert, manipuliert, ausspioniert, und wir bezahlen die Leute auch noch sehenden Auges?

Wozu haben wir überhaupt diese ganzen Ministerien, wenn wir die Arbeit dann von Externen machen lassen? Sind die Posten nur noch dazu da, um unfähige Parteimitglieder durchzuversorgen?

Leute, jetzt mal ehrlich: Habe ich das hier nicht seit fast zehn Jahren beschrieben, dass von der Leyen unfähig, intrigant und korrupt ist? Dass die keinen Schimmer hat, wovon die da redet, und nur nachplappert, was irgendwelche depperten, aber hochbezahlten Einsager ihr einreden?

Und dass sie gegen echte Beratung völlig beratungsresistent ist? Ich habe denen damals genau erklärt, warum die Kinderpornosperre nicht funktionieren kann, und was macht die? Schickt einen CDU-Kollegen los, der im Aufsichtsrat des Internet-Providers war, bei dem ich damals gearbeitet habe, der zum Vorstandsvorsitzenden rennt und dem befiehlt, er solle mich kaltstellen, weil ich polemisch sei und mich nicht benehmen könnte (was die anderen Provider und das BKA ausdrücklich als unwahr eingestuft haben). Man merkte aber sehr genau, dass die da irgendwas nachplappern, was ihnen jemand vorgesagt hat. Die kannten ja den Unterschied zwischen DNS und Webseiten nicht. Aber wer so gar keine Ahnung hat, der kommt auch nicht auf die Idee, über das DNS sperren zu wollen.

Wenn sie soviel für Berater ausgegeben hat, warum hat ihr dann keiner dieser hochbezahlten Berater gesagt, dass sie da falsch liegt?

Wofür hat sie überhaupt Berater, wenn sie doch völlig beratungsresistent ist?

Und warum setzt man überhaupt jemanden als Ministerin ein, wenn die doch ein Heer von Beratern braucht?

Das feministische Credo, dass Frauen gar nichts können sondern einfach erst mal nur in die Posten gesteckt werden müssen, der Rest sozialisiert sich dann zusammen, wenn die anderen sich erst mal dran gewöhnt haben?

Es spricht viel dafür, dass die ganze Regierung Merkel Schwindel und Attrappe war, und die nur den Strohmann dafür abgegeben haben, dass andere die Arbeit machen.

Heißt: Dass andere regiert haben.

Es dürfte jetzt interessant werden, was da dahinter steckt, falls es überhaupt je ans Licht kommt.

Beispielsweise diese Katrin Suder. Neulich schrieb mir ein Insider, dass an der was nicht stimmen könne, weil sie schneller Karriere gemacht habe, als das nach den McKinsey-Prozessen im Optimalfall möglich wäre. Es gibt Gerüchte, dass deren Sondergehalt bei der Bundeswehr nicht nur sehr, sondern exorbitant hoch gewesen sei. Dafür seien die Ergebnisse exorbitant niedrig gewesen. Wurde aber gleich drauf von Merkel als „Digitalrats-Vorsitzende” berufen, was auch immer das sein mag.

Und eine andere Rolle spielt eben die Verfassungsrichterin Susanne Baer, die ja zu von der Leyens Zeiten als Familienministerin und vorher unter Renate Schmidt als in die Uni reingekaufte Pseudoprofessorin nach Wissenschaft aussehen sollte, aber in Wirklichkeit als in den USA gedrillte Politberaterin auftrat und die Bundesregierung und Bundesverwaltung auf Gender zog, und nunmehr als Richterin in eigener Sache im Bundesverfassungsgericht ihr der Demokratie entzogenes Unwesen treibt.

Es gibt da nicht nur auffällige mafiöse Lesbennetzwerke.

Auffällig ist auch die omnipräsente Inkompetenz, die den externen Beratern erst den voll Einfluss verschafft.