Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

„Er war an einem BMW jenseits der 50.000 Euro interessiert“

Hadmut
11.8.2018 23:23

Was bekommt man, wenn man „Das Zusammenleben täglich neu aushandeln” mit „Und täglich grüßt das Murmeltier” miteinander kreuzt?

Das da. Täglich. Der Brüller ist ja, dass er jeden Abend wieder rauskommt und das fast jeden Tag wieder von vorne losgeht.

Und das versprochene „Wertvoller als Gold” (Zitat Martin Schulz/SPD) ist natürlich auch einfach, wenn dabei in Spielgeld gezahlt wird.

Mir ist immer noch nicht ganz klar, wie das für in 10 oder 20 Jahren geplante Gesellschaftsmodell aussieht. Weder Schulz, noch Merkel haben sich dazu irgendwie geäußert.

Mir würde es wesentlich leichter fallen, solche Vorfälle zu beurteilen und einzuordnen, wenn mir irgendwer mal sagen würde, wo der Zug eigentlich hinfährt (oder fahren soll). Irgendwie habe ich aber den Eindruck, wir sitzen alle in irgendeinem rasenden Gefährt und keiner am Steuer, keiner weiß, wo es hingehen soll, Bremse gibt’s auch nicht.

Könnt Ihr Euch noch an den „Schulz-Zug” erinnern? Das muss er jetzt wohl sein.

Nochmal die Frage: Wie soll unsere Gesellschaft in 5, 10, 20, 50 Jahren aussehen? Wenn man das mal erfahren würde, das dieser linke Komplex eigentlich vorhat (und „Denkfabriken” haben sie ja reichlich), dann könnte man das ja wenigstens mal als Maßstab dafür nehmen, solche Vorgänge zu bewerten und zu überlegen, ob das in den Plan passt oder nicht. Aber so ist es doch eigentlich nur noch dumm.

Gibt es überhaupt einen Plan? Geht es einfach nur darum, marxistisch alles zu zerstören und dann zu hoffen, dass sich das Paradies von selbst einstellt? Weil alle in wunderbaren Lebensumständen stecken und jeder zur persönlichen Erfüllung das arbeitet, worauf er gerade Lust hat?

Wie dämlich kann und muss man eigentlich sein, um auf diese utopische Blindfahrt hereinzufallen?

Macht Euch mal klar, dass das in dem Fall nur ein einziger Mann ist, der da alle auf Trab hält. Was machen die eigentlich, wenn von der Sorte mal ein Zweiter kommt? Oder zweitausend? Oder zweihunderttausend? Wie soll der Umgang mit solchen Leuten in Zukunft aussehen?

Und was machen wir eigentlich, wenn die ihm irgendwann mal den BMW geben und der damit rumfährt?

Nachtrag: Ich habe inzwischen dieses im Artikel angegebene Video im Internet (wo wohl…) gefunden. Meine Vermutung ist, dass der Leute auf der Straße überfallen wird, wenn der seinen BMW nicht bekommt.

Nachtrag 2: Würde sich irgendwer mal erdreisten, den Angreifer effektiv zu stoppen, dann würde der natürlich richtig Ärger mit der Justiz bekommen, da könnten und würden sie dann.