Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Über den feinen subtilen Unterschied zwischen der Laplace-Transformation und Achselbehaarung

Hadmut
7.5.2018 21:38

und andere Aspekte der Verwahrlosung.

In den USA gibt es eine Webseite eines wütenden Professors, der über den Verfall der Universitäten schreibt, Professor Doom. Ich habe es noch nicht gelesen, aber angeblich hat er auch irgendwo beschrieben, dass die Universitäten in vielen Bereichen nur noch Betrug sind, weil die horrenden Studiengebühren, für die sich die Studenten lebenslang verschulden, oft nicht für Bildung oder Forschung, sondern allein für eine wuchernde Verwaltung missbraucht wird, in der Leute 6-stellige Gehälter und 7-stellige Abfindungen kassieren.

Es scheint auch da, als wäre der ganze Sozio- und Genderquatsch nichts anderes als eine Masche, möglichst viele möglichst dumme Leute abzuzocken und sich die Taschen an Dummen vollzustopfen. Kurios, dass sich das System nach Deutschland kopieren konnte, obwohl es hier keine Studiengebühren gibt, aber dafür gibt’s hier dann Beamtenstellen. So wird aus einem reinen Betrugssystem eine Weltideologie, weil’s weltweit viel mehr Dumme gibt, als die Betrüger eigentlich brauchen. Die fallen auch freiwillig drauf rein ohne betrogen zu werden.

Und der beschreibt nun recht farbig, wie sich Gender Studies von seinem Studiengang (vermutlich irgendwas mit Elektrotechnik) unterscheiden. Es gäbe ja schon Studien, wonach die meisten Hochschulen überhaupt keine Anforderungen mehr stellen, und Studenten überhaupt nichts mehr tun müssen, um ihren Abschluss zu bekommen. (Deckt sich mit meinen Beobachtungen aus den deutschen Gender Studies, wo ja auch schon der Standpunkt vertreten wird, dass Qualität ein Mythos ist, den sich weiße Männer ausdenken, um alle anderen auszugrenzen, und man deshalb einfach gar nichts mehr verlangen darf.)

Am dämlichsten und am einfachsten lächerlich zu machen seien die Women’s Studies/Gender Studies. Denn als nächste Eskalation des Nichtskönnens fände da gerade statt, dass Studentinnen credit points als Studienleistung dafür bekommen, sich die Achselhaare ein paar Wochen nicht zu rasieren. Und vielleicht noch in einem Journal zu schreiben, wie man sich dabei fühlt.

Männer bekommen die Punkte übrigens nur, wenn sie sich den ganzen Körper rasieren.

Er sieht das – jenseits der Lächerlichkeit – als Paradebeispiel dafür, dass Männer für credit points weit mehr als normal arbeiten müssen und Frauen einfach gar nichts tun müssen, die Haare wachsen ja von selbst.

Und der Brüller: Frauen, die solcherart gar nichts tun, fühlen sich dabei noch als Aktivisten. Sie fühlen sich denen, die im Hörsaal Theorie betreiben, auch noch überlegen. Und sie meinen, dass es ihr Leben geändert habe, sich die Achseln nicht zu rasieren. Und genüsslich walzt der Professor aus, dass man mit Achseln nicht zu rasieren durch drei Vorlesungen kommen kann und sich für das zweite Studienjahr qualifizieren kann.

In den Vorlesungen, die er hält, muss man sich mit der Laplace-Transformation befassen, um ins zweite Semester zu kommen.

Und der Gender-Betrug sei eben, dass man Leuten für $10,000 im Jahr erzählt, dass es Menschen gibt, die Frauen mit behaarten Achseln unattraktiv finden, und die Leute glauben dann, sie hätten ein akademisches Studium erhalten.

Man muss sich da mal klarmachen,

  • was für eine hochkrimineller Betrug Gender Studies sind,
  • wie unglaublich dumm man sein muss, um darauf hereinzufallen,
  • und es genug Dumme gibt, damit der Laden läuft.

Perfekt dazu passt, was mir gerade eine Leserin schreibt, der jedes Verständnis für diese feministische Obszönisierung des Weiblichen durch den Third Wave Feminismus fehlt. Ob das Selbsthass wäre, fragt sie. Aber ja. Nach Gender Studies hat man nur noch Selbsthass und ist reif für die Klapse. Deshalb dreht sich bei denen auch fast alles nur noch um vegatative Körperfunktionen und die drei weiblichen Ausscheidungen am unteren Körperende. Früher hätten Feministinnen versucht, bessere Männer-Kopien zu sein. Es störte sie, dass die nur Kopien sein wollten. Heute würden Feministinnen einfach gar nichts anderes mehr sein wollen als einfach nur hässlich. Und sonst nichts.

Das kann ich bestätigen, da laufen ganz viele Berufshässliche herum.

Die Leserin setzt aber noch einen drauf und verweist mich auf eine Seite mit herrlichen Vorher-Nachher-Fotos, die zeigt, wie ansehnliche Frauen durch Gender Studies abgestürzt sind und kaputt aussehen, wie bei den Vorher-Nachher-Fotos der Polizei über Crack-Süchtige.

Und damit sind Gender Studies neben blankem Betrug vor allem eines: Eine Verwahrlosungssekte.

Geistig wie körperlich.