Ansichten eines Informatikers

Grüne Lügen

Hadmut
15.4.2018 15:32

Apropos Grüne und Wissenschaft:

Die Grünen spielen sich doch gerade als die Retter der Wissenschaftsfreiheit auf. (Ich hatte es gerade eben schon erwähnt, aber das widert mich so an, dass ich mehr dazu schreibe.)

Bei Licht betrachtet ist das nur die Freiheit, die Universitäten für kriminelle Machenschaften wie Ämterpatronage, Untreue, Geldwäsche, illegale Parteienfinanzierung zu benutzen. Die hängen bei den Gender Studies mit drin, und Gender Studies haben keinen wissenschaftlichen Inhalt, sind nur der Angriff auf die Wissenschaft. Bestreiten die Existenzberechtigung von Medizin und Biologie.

Macht Euch das klar:

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  • em>Wer sagt, dass Geschlecht, geschlechtliches Verhalten, oder auch Intelligenz genetisch bedingt sind und es biologisch zwei Geschlechter gibt, wird niedergebrüllt und abgeschlachtet. Alles sexistisch, patriarchalisch und böse.

  • Man macht Frauenquoten, mit denen Leute in die Universitäten gedrückt werden, die nicht wissenschaftsbefähigt sind und verwehrt damit befähigten Wissenschaftlern den Zutritt, wenn sie männlich sind.
  • Redefreiheit wird massiv angegriffen, immer öfter kommt es zu Redeverboten oder sogar tätlichen Angriffen auf Wissenschaftler.
  • Als sie mich damals in Karlsruhe abgesägt haben, waren die Grünen in der Opposition. Ich hatte die Oppositionsparteien angeschrieben, und die haben keinen Finger gerührt. Die fanden das richtig so, dass die Universitäten politisch und nicht wissenschaftlich sind.
  • ISDN und Digitalisierung wollten die Grünen einst verbieten, gegen Gentechnik und Kernkraft sind sie auch.

Und die besitzen die bodenlose Frechheit, sich für Wissenschaftsfreiheitskämpfer aufzuspielen.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die wieder mal nur mit Worthülsen werfen und sich aufspielen?

Mir ist bisher von den Grünen keinerlei Definition bekannt, was die unter Wissenschaft und Wissenschaftsfreiheit verstehen. Nur wenn man mal sieht, was die damit so machen und bezwecken, läuft es immer darauf hinaus, Forschungsgelder und Hochschulposten für politische Zwecke und für Frauenalimentierung zu missbrauchen. Wissenschaftsfreiheit heißt bei denen, sich hemmungslos und ungezügelt am Futtertrog bedienen und alles plündern zu können.

Die Realität aber ist: Jeder missbrauchte Euro, jeder Cent aus Forschungsgeldern, der für andere als wissenschaftliche, insbesondere wenn er für politische, ideologische oder korrupte Zwecke verwendet wird, fehlt der Wissenschaft und ist damit eine Verletzung der Wissenschaftsfreiheit.

Wer für Wissenschaftsfreiheit eintritt, müsste zuerst die Hochschulen von Gender Studies und Frauenquoten befreien.