Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Social Justice als psychische Erkrankung begreifen

Hadmut
13.3.2018 0:44

Ist Genderismus eine selbstverschuldete psychische Massenerkrankung?

Das meint zumindest ein Matthew Blackwell bei Quilette.

Er stellt fest, dass man mit Konservativen nicht nur diskutieren, sondern auch unterschiedlicher Meinung sein kann, ohne seine Gesundheit und sein Mobiliar zu riskieren. Mit Linken („Progressiven”) geht das nicht, da hat man inzwischen echte Angst, einen abweichenden Standpunkt zu äußern, weil man Angst hat, verprügelt zu werden.

Linke, Progressive, „Social Justice Warrior” sind zunehmend aggressiv und zunehmend zu inhaltlicher, intellektueller Auseinandersetzung unfähig.

Outbursts of emotional hostility from progressive activists – now described as Social Justice Warriors or SJWs – have come to be known as getting ‘triggered.’ This term originally applied to sufferers of Post-Traumatic Stress Disorder, but activists have adopted it to describe the anxiety and discomfort they experience when they are exposed to views with which they disagree. “Fuck free speech!” one group of social justice advocates recently told Vice Media, as if this justified the growing belief among university students that conservatives should be prevented from speaking on college campuses. It’s no secret that, with the rise of the triggered progressive, university professors are increasingly intimidated by their own students.

Die sind nicht nur psychisch krank, die beschreiben sich auch noch selbst mit Begriffen aus der Psychiatrie. Wie passend. Eine Frage der Zeit, bis Gender Studies eine Diagnose ist, die zur Einweisung in die Klapse reicht: Über Jahre in eine intellektuelle Dysfunktion, in Psychosen hineingesteigert. Der Effekt ist ja bekannt, dass in den USA viele Genderistinnen die Wohnung nicht mehr verlassen können, weil sie Angst davor haben, dass ein Mann ihnen auf den Hintern blicken könnte. Angst wie Dracula vor der Sonne, schlafen wie Vampire im Sarg. Früher oder später wird man das als veritable Angststörung einstufen.

Bemerkenswerterweise wird die Angststörung den Leuten von Gender-Professorinnen über Jahre hinweg eingeredet. Es ist eine interessante Frage, ob damit der Staat für die psychischen Schäden bei Gender-Studies-Absolventen haftet.

Und die Soziologie hat sich praktisch schon als Klapsmühle und Gummizelle herausgestellt:

A whole raft of brilliant philosophers and Nobel Prize-winning economists lean to the right. The problem is that these people tend to go into business or enter academic fields like engineering, economics, and mathematics. They have therefore surrendered the humanities and what philosopher Roger Scruton has called the ‘fake fields’ of gender and ethnic studies to their political opponents on the Left, who relish their role as the unchallenged shapers of student minds.

Eine fatale Rückkopplung: Je dümmer die Sozialwissenschaften werden, desto mehr vergraulen sie Leute mit Hirn, desto mehr sind sich unter sich, desto mehr fühlen sie sich bestätigt.

According to these academics and others like them, not only should people be punished for not conforming to the new politically correct consensus, but conservative opinions opposing punishment for non-conformity should also be punished. A 2012 study, conducted by Yoel Inbar and Joris Lammers and published in Perspectives on Psychological Science, found that progressive faculty openly admit to discriminating against the conservative minority when it comes to job promotions and grant applications.

Given the current environment, conservatives would be advised to simply abandon academia if they know what’s good for them.

Totalitäre Unterdrückung in Reinkultur. Die sind das, wogegen sie immer gewettert haben. Eigentlich muss man die gar nicht mehr in die Klapse bringen, es reicht, das Schild am Fakultätsgebäude auszutauschen. Und wie man neulich in Berlin gesehen hat, bleiben die dann auch von selbst drinnen, man muss ihnen nur sagen, dass sie jetzt das Gebäude „besetzt” hätten und Kapitalismuskritikübungen durchführen sollten.

Oder anders gesagt: Die Universitäten sind tot. Zumindest die geisteswissenschaftlichen Teile. Nur noch ein großer Psychokompost, um den die ganzen Genderzombies im künstlich verlängerten Übergang zwischen geistigem Leben und Tod tanzen.