Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

#FarbenBekennen – eine zynische SPD-Kampagne

Hadmut
3.12.2017 16:28

Anmerkungen und Erläuterungen zur Verhöhnung durch Sawsan Chebli und den rot-rot-grünen Berliner Senat.

Gestern wurde mit viel TamTam und kritikloser Berichterstattung durch die Staatspropagandasender eine mir bis dahin völlig (aber zweifellos teure) Kampagne #Farbenbekennen (farbenbekennen.de) mit einer Feier im roten Rathaus … äh, ja, ich dachte eröffnet, aber laut RBB war das schon der Abschluss. Angeblich hängen die Plakate seit Mitte November herum, aber mir wäre kein einziges irgendwo aufgefallen.

Trotzdem stört mich diese Kampagne. Ich fühle mich tief verhöhnt. Und ich möchte erläutern, warum.

„Typisch Deutsch”

Schon beim Titel „typisch deutsch” der Poster habe ich mich schon gefragt, wie sie das jetzt eigentlich meinen, ob das eine Vorwurfskampagne ist. Bisher kenne ich „typisch deutsch” nur als Vorwurf in Kategorien, die bestenfalls auf „Liegen am Pool morgens um 4 mit Handtüchern reservieren”, „weiße Socken zu Sandalen” und „überall Schnitzel mit Bier haben wollen” hinauslaufen. Ich habe 8 Jahre in einem Studentenwohnheim mit hohem Ausländeranteil (vor allem arabisch/iranisch) gewohnt, und da galt das als schlimmes Schimpfwort. Ich war in einer europaweit agierenden Firma, und da galt das auch generell als Vorwurf und Grund, die Deutschen zu meiden (mit Ausnahme des Umstandes, dass wir fachlich und von der Arbeitsdisziplin und -effizienz hohes Ansehen hatten und sie uns immer dann holten, wenn sie irgendwo ein Projekt so vermurkst hatten, dass nur noch die Deutschen das retten konnten, aber das war lange vor BER). Und ich versuche auf Reisen immer möglichst „undeutsch” und isoliert zu reisen, weil „typisch deutsch” meist negativ konnotiert ist und zu höheren Preisen führt. Und wenn es mal positiv aufgefasst wird, dann albern oder im Zusammenhang mit Saufen, Oktoberfest und Lederhosen.

Auch hier wird – vor allem von rot-rot-grünen Parteien und dem Soziologenpack – „deutsch” als eine Eigenschaft angesehen, die man den Deutschen austreiben will, weil man generell „deutsch” oder überhaupt alles auf eine Landesidentität bezogene als naziäquivalent ansieht. Ständig läuft es darauf hinaus, die Staaten aufzulösen und identitätsattributiv allerhöchtens „europäisch” zuzulassen. Alles irgendwie national oder deutsch orientierte wird immer gleich mit Nationalismus, AfD, rechtsradikal verbunden. Wie könnte man vor diesem Hintergrund einer Kampagne unter dem Schlagwort „typisch deutsch” noch irgendeine positive, wohlwollende Absicht beimessen? Wie könnte man vor dem Hintergrund, dass sie alles nationalorientierte permanent als Schimpfwort und Schmähkategorie ansehen, auf die Idee kommen, dass ausgerechnet die deutschenfeindliche Sawsan Chebli, die schon ausrastet, wenn sie ein – typisch deutsches – Aussehenskompliment bekommt, weil sie offenbar – obwohl in Deutschland geboren – nicht mit deutschen Höflichkeiten und Umgangsformen klarkommt, hier punktuell „typisch deutsch” ausnahmsweise positiv verstanden haben will? Wie glaubwürdig ist das?

Als ich nach Berlin zog, hatte ich ein Schlüsselerlebnis, und seitdem bin ich an dem Punkt etwas hellhörig. Als ich noch nach einer Wohnung suchte und meinen Hausstand bei einem Umzugsunternehmen eingelagert hatte, habe ich für einige Monate in einer kleinen 1-Zimmer-Wohnung gehaust. Man hatte ein altes Industriegebäude billigst renoviert und in die unteren Etagen Musikübungsräume für Musiker und Bands und in die oberen Etagen kleine, einfache Wohnungen für Kurzzeitmieter, sogenannte Ingenieurs- oder Monteurswohnungen gebaut. Die Schalldämmung im Gebäude war praktisch gleich null, schon Husten oder Schnarchen in der Nebenwohnung hat man gehört, als gäbe es gar keine Wand dazwischen. Musik – häufig mit Verstärkern und Lautsprechern für Live-Auftritte geübt – unerträglich laut, weshalb es eine strikte Hausordnung gab, die in den Mietverträgen stand und überall auf Schildern hing: Bis 22.00 Krach, soviel ihr wollt, ab 22.00 Nachtruhe. Nicht immer hielten sich alle daran.

Eines Nachts gab es enormen Krach, der nicht enden wollte. Zwei Stockwerke tiefer, aber bei mir noch richtig laut. Um kurz nach 3 bin ich dann stinksauer runter, denn ich musste um 4.30 aufstehen, um den Flieger zu einer Dienstreise zu bekommen, und hätte wenigstens gerne eine Stunde geschlafen. Ich kam da hin, und musste schon mit Gewalt an die Tür hämmern, um überhaupt bemerkt zu werden. Schlagartig Musik aus, Tür geht auf, drinnen drei Türken: Ein komischer, hippieartiger Typ und zwei wirklich bildhübsche, aber augenscheinlich noch minderjährige Mädchen im Kaliber Oberstufenschülerin. Nach angemessener Kundgebung meines Unmutes und der Darlegung meines Anspruchs auf ein Minimum an Schlaf warfen mir die Mädchen „Du bist so ein Almani!” an den Kopf. Auf dem Rückweg nach oben nahm ich mir vor, das mal übersetzen zu lassen, bis mir dann, endlich im Bett, aufging, dass Almani von Alemania kommen und „Deutscher” heißen muss. Tonfall: „Elender Spießer!”

Ich habe danach etliche Leute dazu befragt, unter anderem türkischstämmige Freunde und Bekannte, und natürlich auch gleich die iranisch-türkische Taxifahrerin, die mich an dem Tag vom Flughafen zum Ziel brachte. Alle sagten mir, das hätte ich richtig verstanden, steht für Deutscher, heißt soviel wie „elender Spießer”, sei aber nicht sehr bösartig-beleidigend, sondern eher mitleidig-verächtlich-geringschätzig gemeint. Müssten sich auch eingedeutsche Türken in der Türkei an den Kopf werfen lassen. Insofern stelle ich mir schon die Frage, wie solche Plakate „typisch deutsch” eigentlich gemeint sein können, seit wann das eigentlich positiv oder erstrebenswert gemeint sein soll.

Übrigens: Andere Musiker, mit denen ich mich in den nächsten Tagen über den Vorfall (und die Bezeichnung) unterhielt, bestätigten mir den Eindruck dieser Nacht: Ich hatte nämlich den Eindruck, dass die sich, als ich klopfte (hämmerte), gerade anzogen und die Mädchen gerade frisch durchgenudelt waren. Ja, da, das sei so, der Typ habe sich das Übungszimmer nicht wegen der Musik gemietet, sondern zum Vögeln. Die träfen sich da, weil sie alle noch bei den Eltern wohnten und das zuhause nicht ginge. Und die bekloppte Musik drehen sie deshalb so laut, weil es ihnen zu peinlich wäre und das ja gar nicht ginge, wenn irgendwer ihre Bumsgeräusche hörte. Wer ist da eigentlich der Spießer? Wir Deutschen sind vielleicht nicht die allerschärfsten Stecher, aber wir brauchen zum Bumsen keine Tarnmusik, und wir können und dürfen es auch zuhause.

Seither bin ich bei „Almani” und solchen Bezeichnungen wie „typisch deutsch” etwas hellhörig.

Fatuma Musa Afrah: „Dass Frauen für ihre Rechte kämpfen”

Stimmt. Das war mal so eine Errungenschaft unserer Gesellschaft, Frauen gleiche Rechte zu gewähren. Zumindest hat man es so genannt. Faktisch war es so, dass Frauen zwar nicht die gleichen Rechte wie Männer, aber auch nicht die gleichen Pflichten hatten und historisch fast immer besser dran waren, und sich durch Intrigen und Erpressung eine flächendeckende Bevorzugung und oft leistungsfreie Alimentierung verschafft haben, aber lassen wir das mal. Bleiben wir mal bei Frauenrechten.

Noch bis neulich waren Frauen hier die Königinnen, konnten sich alle erdenklichen Rechte und Vorteile einfach so nehmen oder bringen lassen. Das ist nicht mehr so.

Zwar können Frauen heute jede beliebige Karriere haben, besonders in Parteien, aber was sie nicht mehr können, ist allein im Minirock herumlaufen oder joggen. Seit den sechziger und siebziger Jahren hatten wir hier Frauenrechte, die sich nicht in Geld und Karriere erschöpften, sondern vor allem so eine persönlichen Handlungsfreiheit darstellten: Sexuelle Freiheit, die Freiheit im Minirock herumzulaufen, den BH zu verbrennen, oben ohne oder nackt baden zu gehen, nicht als Jungfrau zur Ehe antreten zu müssen und dergleichen. Sich einfach so in ein Freibad auf eine Matte in die Sonne zu legen und sich einen schönen Tag zu machen. Mit Freundinnen auszugehen, in die Disco, ins Kino und so. Ich bin zu einer Zeit groß geworden, als es für Mädchen überhaupt kein Problem war, auch in sehr knapper Bekleidung abends allein durch die Straßen zu gehen oder von der Party nach hause zu gehen oder auf dem Fahrrad zu fahren. Auch vor 10, 15 Jahren war es noch so, dass sich Frauen einfach einen Stringtanga und ein knappes Bustier anziehen und damit alleine joggen oder skaten gehen konnten.

Das geht in vielen Gegenden Deutschlands, Europas nicht mehr.

Spätestens seit der Silvester-Nacht von Köln wissen wir, dass ein kurzer Rock dazu führt, dass auch darunter gegriffen wird. Inzwischen warnt die Polizei vielerorts Frauen davor, alleine joggen zu gehen. Ich habe das selbst im Supermarkt miterlebt, wie ein arabischer Mann die Frau an der Kasse in einer fremden Angelegenheit frontal anherrschte, weil sie falsch guckte, weil er von ihr Unterwürfigkeit unter Männer verlangte. Frauen gibt man nicht mehr die Hand. Wir haben diverse Vorfälle erlebt oder in der Presse gelesen, in denen Busfahrerinnen, Professorinnen und so weiter überhaupt nicht mehr ernst genommen werden. Eine Polizistin hat ein ganzes Buch darüber geschrieben.

Der Abbau der Frauenrechte liegt aber nicht nur an der Migration. Es ist die Ideologie von rot-rot-grün, vor allem der SPD, zu deren Handlanger sich die Darsteller hier machen. Ich kenne das aus den 70er und 80er Jahren so, dass Frauen – damals zumindest im Privatleben – tun und lassen können, was sie wollen. Wir hatten im Bekanntenkreis so ein Luxusweibchen, Gattin reichen Mannes und irgendwie Galeristin oder sowas, die immer gemacht hat, was sie wollte, und bevorzugt in knallengem scharfem Wildlederfransenoverall (damals der modische Brüller) in einem Opel GT unterwegs war. Wenn ich mir dagegen anschaue, wie verkniffen, verklemmt, verbiestert Frauen unter dieser SPD-Gender-Ideologie heute sind, die nur noch unter Neurosen und Psychosen leiden, von den sich viele nicht mehr aus dem Haus trauen vor Angst, ein Mann könnte ihnen auf den Hintern gucken, wenn Frauen für ihre Kleidung und ihre Verhalten angefeindet und auf Linie gezwungen werden, wenn man aus einem Kompliment ein #Aufschrei-Drama macht, wenn ein Psychowrack wie Sawsan Chebli eine Krise erleidet und ein Pressedrama daraus macht, und man enormen Druck auf Frauen ausübt, diesem #MeToo-Schwachsinn zu folgen um auf politische Linie zu kommen, dann ist von Frauenrechten nichts mehr übrig, und ein Hauptschuldiger daran ist die SPD. Frauen haben heute nicht mehr die Freiheit, sich über ein Kompliment zu freuen, sich auf den Hintern gucken, sich die Tür aufhalten zu lassen. Sich dann als Postermotiv für das Frauenverhaltsdiktaturmonstrum SPD herzugeben und auf Frauenrechte zu machen, ist schlicht verlogen und sonst gar nichts.

Und dann kommt die und meint, das wäre so toll hier, dass Frauen für ihre Rechte kämpfen…

Rand Rajab: „Chancen haben”

„In Syrien kannte ich keine Zukunft. Hier bin ich frei. Wir werden hier wie Menschen behandelt“, beschreibt die 17jährige Rand ihr Lebensgefühl, seitdem sie 2015 mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern nach Berlin kam. „Ich will zeigen, dass wir nicht nur hergekommen sind, um zu nehmen. Deutschland hat mir die Chance gegeben, in Frieden zu leben. Ich wünsche mir, dass wir Gelegenheit bekommen, unsere Fähigkeiten einzubringen“, sagt Rand, die Abitur machen und studieren will. […]

Ja… schön für euch.

Wenn man das politisch richtige Geschlecht (heißt: nicht das falsche) und die politisch richtige Hautfarbe (heißt: nicht die falsche) hat, kann man hier alles werden.

Ist man allerdings – wie ich – ein „weißer” Mann, nicht schwul, nicht muslim, nicht behindert, dann wird man hier nichts mehr, dann hat man keine Chancen mehr. Wir werden nur noch benachteiligt, durch Quoten ausgeschlossen, vieles ist im Zeichen der „Frauenförderung” für uns gar nicht mehr erreichbar, beispielsweise hunderte Professuren, die nur noch an Frauen und Migranten vergeben werden dürfen. Vorstands- und Aufsichtsratsposten etwa, man will die Vorstände und Aufsichtsräte ja lieber zwangsschrumpfen und die Stellen unbesetzt lassen, als sie noch einem Mann zu geben. Frauen bekommen – auch bei minderer Leistung – aus politischen Gründen die besseren Schulnoten und nehmen sich damit dann die Studienplätze, auch wenn sie den Beruf dann nicht oder kaum ausüben. Männer kommen nicht mehr dran.

Wir haben hier nicht mal mehr Grundrechte, weil ein – vor allem von der SPD – unterwandertes und gesprengtes, durchgeknalltes, korruptes Bundesverfassungsgericht Grundrechte oft nur noch nach Art. 3 GG bemisst und Grundrechte nur noch politisch geschützten „Minderheiten” zugesteht.

Grundrechte wie Berufs- und Wissenschaftsfreiheit, den Zugang zum Amt nach der Kriterientrias des Art. 33 Abs. 2 GG, die Gleichheit vor dem Gesetz, der Anspruch, nicht wegen des Geschlechts diskriminiert zu werden, die Anspruch auf Chancengleichheit, all das haben wir nicht mehr. Das wurde uns einfach weggenommen.

Bezahlen müssen wir es aber. Wir sind das Melkvieh der Nation, und bekommen immer höhere Steuern und Lasten aufgedrückt. „Gerechtigkeit für Alle” nannte das der Gerechtigkeitsarmleuchter der SPD, Martin Schulz, im Wahlkampf, und „Gerechtigkeit für Alle” heißt bei denen „Gerechtigkeit für alle anderen”. Für Leute wie mich bedeutet SPD nur: Keine Rechte mehr, kein Zugang mehr, aber immer höhere Steuern. Intern heißt es „Umverteilen”, faktisch heißt es „Wegnehmen”.

Die Realität ist, dass ich – und es geht vielen so – seit 25 Jahren enorme, mitunter sogar weit über der gesetzlichen Steuerpflicht liegende, Steuern zahlen muss, um diese Chancen, die ich selbst nie bekam, anderen, die gar nichts arbeiten, zu finanzieren. Dazu natürlich die gesamte Infrastruktur. Egal ob U-Bahn, Renten oder Krankenversicherung, ich muss immer die höchsten Beiträge zahlen, weil ich für andere mitzahlen muss, damit die die Chancen bekommen, die man mir nie gelassen hat.

Wie kann man eigentlich auf diese komische Schlaraffenlandweltsicht kommen, dass man einfach in ein fremdes Land geht, und einem dort, ohne dass man dort je etwas geleistet oder gezahlt hätte, alles einfach so in den Schoß fällt?

Wie kann man glauben, dass das alles einfach irgendwie so vom Himmel fällt oder hier eben so eine geologisch-geographische Gegebenheit wie das Wetter sei?

Ich fühle mich da ausgeraubt, ausgeplündert.

Ich arbeite enorm viel, aber sehr viel mehr als die Hälfte von dem, was ich erarbeite, wird mir weggenommen, um es denen zu geben, die nichts arbeiten, um die mit all den Chancen zu versorgen, die ich wegen falschem Geschlecht und falscher Hautfarbe und falscher Herkunft nicht hatte. Ich zahle hier seit 25 Jahren massiv Steuern und Abgaben, und damit einen erheblichen Teil meiner Lebenszeit, um immer wieder die damit zu alimentieren, die das nicht tun und nichts dafür gearbeitet haben, bekomme aber selbst keine dieser „Chancen”, keine einzige.

Und dann soll man sich von so einer Plakatkampagne verhöhnen lassen?

Firas Alshater: „Sich frei fühlen und unabhängig sein”

„In Freiheit leben, seine Meinung ohne Angst äußern, – das kannte ich in Syrien nicht. Hier kenne ich diese Angst nicht. Hier kann ich sein, wer ich bin.“, erzählt Firas (26), der Syrien 2013 verließ, nachdem er dort monatelang im Gefängnis saß.

Und ein anderer (Sinan Mohammed, auf den ich hier mal vorgreife, weil es hier passt):

Über einen Monat war Sinan (27) zu Fuß unterwegs, als er 2015 aus dem Irak nach Berlin kam. „Meine Meinung durfte ich im Irak nicht offen kundtun“, erinnert sich der Journalist und Künstler. „Hier gibt es diese Freiheit. Hier herrscht Demokratie – und kein Krieg.“ […]

Stimmt. Seine Meinung ohne Angst zu äußern. Das ist schön. Das hatten wir hier auch mal.

Inzwischen nicht mehr. Nicht mehr alle. Ihr schon, wir nicht.

Inzwischen haben wir hier massive Zensur, wird in Presse, Medien, Fernsehen, Öffentlichkeit alles unterdrückt, was nicht der political correctness entspricht. Wir haben hier ein Gesetz, wonach Social Media Anbieter alles löschen müssen, wenn nur irgendwer mit dem Finger schnippt. Wir haben massive Strafen, es gibt Hausdurchsuchungen, Leute kommen bei uns ins Gefängnis, weil sie ihre Meinung sagen. Viele werden gekündigt, sogar unkündbarbare Beamte, und wenn nicht, dann sorgt die Presse mit massivem Druck dafür, dass Leute bei Arbeitgebern angeschwärzt und diese unter Druck gesetzt werden, bis sie entlassen werden.

Inzwischen sind wir hier an dem Punkt angekommen, an dem ein falsches Wort den beruflichen Ruin, den Verlust der Existenz in den Social Media bedeutet, oft auch den der bürgerlichen Existenz. Und nicht selten eben auch Gefängnis bedeutet. Ich habe neulich gewagt, einen Staatssender zu kritisieren und hatte prompt ein Verfahren am Hals, das mich finanziell hätte ruinieren können.

Viele Leute haben inzwischen enorme Angst, irgendetwas zu sagen. Und das nicht nur über Ausländer. Es geht jetzt überall so. Sag mal was gegen Feminismus, da ist man erledigt. Neulich hat einer gewagt, zu Sawsan Chebli ein Höflichkeitskompliment zu machen, und bekam dafür Dresche. Das wird der garantiert nie wieder tun auch niemand sonst. Und Ihr besitzt die Frechheit, Euch ausgerechnet für deren Kampagne herzugeben und zu preisen, dass man sich hier „frei und unabhängig” fühlen, seine Meinung sagen könne?

Hier bekommt man inzwischen schon Ärger, wenn man Weihnachten Weihnachten oder den St.-Martins-Umzug St.-Martins-Umzug nennt, weil das Flüchtlinge kränken könnte. Kunst wird auch immer öfter zensiert, neulich musste man Akte abhängen, weil man befürchtete, dass Flüchtlinge an der Konfrontation mit dem Bild einer nackten Frau bleibenden Schaden nehmen könnten.

Schön für Euch, dass Ihr Euch von Syrischen Verhältnissen befreit fühlt.

Wir aber haben jetzt syrische Verhältnisse am Hals, und das ist kein Zufall, sondern wir haben sie zu Euren Gunsten am Hals. Und Ihr arbeitet hier für die, die hauptsächlich daran schuld sind, nämlich die SPD. Ihr rühmt eure Freiheiten, die Ihr hier bekommt, aber arbeitet – wohl sogar gegen Geld – für die, die uns diese Freiheiten wegnehmen.

Sinan Mohammed: „Sich an Regeln halten”

Stimmt. Sich an Regeln zu halten ist typisch deutsch. Es ist vor allem notwendig, erforderlich.

Warum? Wir sind hier wirtschaftlich erfolgreich (Grundlage von Freiheitsrechten), weil wir

  • in sehr hohem Maße kooperativ und arbeitsteilig leben und arbeiten,
  • dazu mit sehr vielen Leuten auf sehr wenig Fläche und Raum leben und arbeiten,
  • deshalb auch sehr viel Handel treiben,
  • viel Infrastruktur bauen und besitzen, diese aber auch mit sehr vielen Leuten anteilig nutzen,
  • hoch dynamisch sind, um uns ständig Veränderungen und Fortschritt anzupassen,
  • jedem Rechte zugestehen, die von anderen zu respektieren sind.

All das funktioniert nur mit Regeln. Regeln sind eigentlich nicht typisch deutsch, sondern die zwingende Voraussetzung für das, was typisch deutsch ist. Das, was wir hier so machen, und worum uns viele beneiden, funktioniert nur auf Grundlage von Regeln. Manche (immer weniger) setzt man durch, generell ist es aber ein kultureller Konsens (und dazu Gegenstand der Erziehung), sie einfach einzuhalten. Und das nicht nicht nur so ein Vorschlag, das kann man spieltheoretisch zeigen, dass man beim Einhalten von Regeln zwar nicht sofort der Sieger ist, aber es langfristig die erfolgreichste Spielstrategie ist: Tit for tat. Regeln einzuhalten ist nicht typisch deutsch, sondern Ergebnis eines Optimierungsprozesses und erfolgreichste Spielstrategie auf lange Sicht. Informatiker wissen sowas. Soziologen und Politologen kapieren’s nicht.

Diese Regeln funktionieren nicht mehr. Es ist Teil vor allem des afrikanischen und arabischen Selbstverständnisses, sich demonstrativ und bewusst gegen unsere, gegen jede Regeln zu stellen. Wir haben hier zunehmend nur noch eine Regel: Die des Stärkeren, Gewalttätigeren.

Das fängt bei solchen Selbstverständlichkeiten an, in der U-Bahn keine laute Musik zu spielen oder auf U-Bahnhöfen nicht zu rauchen. Nicht nur weil es verboten ist, sondern weil es einfach ein Gebot zivilisatorischen Zusammenlebens ist. Leute nicht zu verprügeln. Oder sich an die Straßenverkehrsordnung zuhalten, Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten, Lärm zu vermeiden.

Diese Regeln werden nicht mehr beachtet. Es kommen immer mehr Leute, denen die Regeln nicht einfach nur egal sind, sondern die ihren Anspruch in der Rangordnung darstellen und markieren, indem sie ostentativ diese Regeln brechen, um zu zeigen, dass unsere Regeln nicht mehr gelten. Ich wurde neulich im Supermarkt wegen einer Nichtigkeit angegriffen. Es ging gar nicht um die Sache, sondern darum, mich als Deutschen damit zu konfrontieren, dass Regeln des Zusammenlebens, Gesetze, hier nicht mehr gelten, sondern es nur noch um „Wehr Dich oder ruf die Polizei” geht. Es also keine Regel mehr gibt außer dem Recht des Stärkeren, dessen, der schnellere das Messer zieht.

Polizisten werden auch nicht mehr respektiert. Immer öfter bekommen die Sprüche wie „Ich ficke Deutschland” zu hören. Feuerwehrleute und Sanitäter werden zunehmend angegriffen, die Polizei muss schon bei Kleinigkeiten in Hundertschaften anrücken.

Ich halte es für einen Affront sondersgleiche, für eine Frechheit geradezu, wenn hier systematisch und flächendeckend Regeln zersetzt und aufgelöst werden, und dann Plakate mit grinsenden Leuten aufgehängt werden, auf denen „typisch deutsch: Sich an Regeln halten” steht.

Warum sind diese Plakate überhaupt deutsch beschriftet?

Warum sind diese Plakete, die sagen sollen, was typisch deutsch ist, an Deutsche adressiert?

Warum steht da nicht auf arabisch drauf, dass das hier so ist, sich an Regeln zu halten?

Wo ist da die Logik, die, die die Regeln einhalten, daran zu erinnern, dass es typisch deutsch sei, sich an Regeln zu halten? Müsste man nicht vielmehr die, die sie brechen, daran erinnern? Oder ist das zynisch gemeint, im Sinne von: „das war typisch deutsch”, aber typisch arabisch sei es eben nicht?

Mohammed Noor al Ghosh: „Hilfsbereit sein”

Ja, das ist auch schön. Ich kann sogar bestätigen, dass einige Migranten – oberflächlich – hilfsbereit sind. Mir fällt beispielsweise auf, dass mich in besagtem Supermarkt häufig arabische Familien mit ihren typischen Rieseneinkäufen in der Kassenschlange ansprechen, ob ich mit meinen typischen Minieinkäufen nicht vor sie möchte. Das sind aber mehr solche Höflichkeitsgesten, keine echte Hilfsbereitschaft.

Generell ist die Hilfsbereitschaft massiv gesunken.

Früher war das mal so, dass man in Not-Situationen, uns sei es nur ein Möbel in ein Auto zu heben, von wildfremden Leuten Hilfe bekam. Heute herrscht eigentlich nur noch die Angst, bestohlen und beraubt zu werden, und ein Möbel zwei Minuten allein zu lassen, heißt, dass es weg oder kaputt oder bepinkelt ist. Oder brennt. Oder voll Müll ist.

Immer häufiger liest man die Berichte, dass irgendwer in der U-Bahn zusammengeschlagen wurde und die Leute völlig teilnahmslos bleiben, keiner hilft. Weil jeder, der sich einmischt, zusammengeschlagen wird. Und das eben meistens von arabischen Jugendbanden.

Früher bekam man Hilfe, wenn man irgendwo umgekippt ist. Erste Hilfe, Wasser, Notruf, die Leute haben einem irgendwo ins Warme oder zu einer Sitzgelegenheit geholfen. Heute passiert im günstigsten Fall gar nichts mehr, normalerweise werden einem Handy und Geldbeutel gestohlen. Vielleicht sogar die Schuhe und die Jacke. Es geht nur noch um’s Plündern. Wenn man früher etwas in öffentlichen Verkehrsmitteln hat liegen lassen, war die Chance hoch, es im Fundbüro wieder zu bekommen. Heute nicht mehr.

Der Tagesspiegel beklagt heute die zunehmende Klaukultur in Berlin, die inzwischen in Victim Blaming umschlägt: Klauen gilt inzwischen als der Normalzustand, der Beklaute wird inzwischen als der Schuldige angesehen.

Eine Korrelation ist noch keine Kausalität, aber die Verrohung der Gesellschaft, das völlige Eindampfen auf Egoismus und Rücksichtslosigkeit, der völlige Verlust von Rücksicht, Empathie, Kooperation, ist zumindest stark mit der Migration korreliert. Schaut man sich dann mal an, wer in den Schwimmbädern und Verkehrsmitteln und und und für Ärger sorgt, dann beisst einen die Kausalität allerdings in die Nase.

Hadi Albari: „In Frieden leben”

„Wenn ich Leuten von Deutschland erzähle, spreche ich von Freiheit und Frieden, von Gründlichkeit und Ordnung. Davon, dass es hier Gesetze gibt, an die sich die Menschen halten“, erzählt Hadi Albari (23), der 2015 aus Palästina kam, auf der Suche nach einem Leben in Freiheit. […]

Hat der mal für 20 Pfennig darüber nachgedacht, was er da sagt?

(Hat er das überhaupt selbst gesagt oder stammt das von einer Marketing-Agentur?)

Er sagt, dass diese „Leute” (vermutlich Palästinenser, so genau sagt er das nicht, kann man nur aus dem Kontext schließen) es nicht kennen, dass es Gesetze gibt, an die sich die Menschen halten. Freiheit und Frieden, Gründlichkeit und Ordnung als etwas, was die Leute so nicht kennen.

Denkt mal, in Ruhe, auch zwei, drei Mal, darüber nach, was der da sagt.

Muss man das überhaupt noch kommentieren?

„In Frieden leben”

Nochmal: „In Frieden leben”

Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, da konnte man einfach so Weihnachtsmärkte abhalten. Einfach so. Ohne Betonpoller und ohne Polizei mit Maschinenpistolen. Polizei mit Maschinenpistolen gab’s eigentlich nur mal während der Terrorphase der RAF. Und der Entführung der Landshut und der Anschläge auf die Olympischen Spiele 1972 in München durch – Oh, sorry – palästinensische Terroristen. Es gab mal eine Zeit, da brauchte man das gar nicht, dass man Volksfeste und dergleichen vor Terror, Bomben und LKW-Mördern schützen musste.

Ich kannte das als Kind noch so, dass man ohne jede Sicherheitskontrolle und ohne Röntgen in ein Flugzeug steigen konnte. Das reichte damals, dass man unten am Flugzeug an den Gepäckwagen vorbei ging und seinen Koffer von einem Gepäckwagen auf einen anderen stellte, weil man meinte, dass sich ja keiner selbst in die Luft sprengt, und es deshalb reicht dafür zu sorgen, dass kein Gepäck ohne zugehörigen Passagier an Bord kommt.

Und ich war auch noch in der Reichtagskuppel ohne vorher durch Sicherheitsschleusen zu müssen. Da war früher kein Zaun, und man konnte da mal einfach so mit dem Fahrstuhl hochfahren, und fertig.

Gestern war ich am Alexanderplatz, und da haben sie jetzt nicht nur mitten auf den Platz eine feste Polizeistation gebaut, da standen auch sonst mindestens ein Dutzend Polizeiautos (große, also solche Mercedes-Busse) herum, natürlich mit Polizisten in entsprechender Zahl. Das war früher, selbst vor vier, fünf Jahren, noch nicht erforderlich.

Früher hatte auch nicht jeder ein Messer in der Tasche, und die, die eins hatten, haben damit höchstens gedroht, und nicht sofort zugestochen. Heute ist das alles anders.

Es war auch früher nicht üblich, dass Leute in U-Bahnen oder -Bahnhöfen von marodierenden Banden einfach so zusammengeschlagen werden.

Das gab es auch nicht, dass Frauen auf offener Straße angepöbelt wurden, weil sie nicht züchtig genug gekleidet sind.

Und dann kommt einer und grinst uns vom Plakat an, wär so schön hier, hier könnte man „in Frieden leben”.

Im Vergleich zu Palästina sicherlich.

Im Vergleich zu früher aber nicht.

Abdul Satar: „Zuverlässig sein”

„Seit 40 Jahren herrscht Krieg in meiner Heimat. Ich habe gehört, dass Deutschland lernwillige, junge Menschen braucht, die arbeiten wollen“, erzählt Abdul Satar (21), der Afghanistan 2014 verließ, um endlich in Freiheit und Sicherheit leben zu können. Fragt man ihn, was er sich heute von Geflüchteten und Deutschen wünscht, antwortet er: „Wir müssen aufeinander zugehen, miteinander reden, tolerant sein, im Team arbeiten, um etwas zu erreichen.“

Ja. Da hat er uneingeschränkt recht. Genau solche Leute brauchen wir, und genau so versuchen wir hier zu leben. Volltreffer. Passt genau.

Aber erstens:

Wieviele dieser Migranten sind denn „lernwillig, jung, arbeitswillig”?

Sicherlich gibt es die, ohne jeden Zweifel, ich habe selbst einige sehr hochgeschätzte, fähige, fleißige und überaus angenehme Kollegen und Freunde mit Migrationshintergrund. Es käme mir nie in den Sinn, das in Abrede zu stellen.

Sie sind aber unter den Migranten eine deutliche Minderheit. Viele sind eben überhaupt nicht lern- und arbeitswillig. Oder -fähig. Man muss sich einfach mal bei Lehrern oder in Betrieben umhören, was die einem sagen. Vor der Migrationswelle jubelten große Firmen wie Daimler noch darüber, dass sie jetzt ganz viele tolle Mitarbeiter bekämen. Schon ein Jahr später hörte man da keinen Ton mehr. Man hört das immer wieder, dass die Meisten Leute da überhaupt nicht lern- und ausbildungsfähig sind, nicht integrierbar, kein Integrationswille. Und viele es keine drei Tage in Folge zustandebrächten, pünktlich oder überhaupt im Betrieb zu erscheinen.

Wenn man also schon auf die Arbeitskraft abhebt, dann müsste man schon prüfen, ob in der Summe, im Saldo von Nutzen und Kosten, eine schwarze oder eine rote Zahl steht.

Zweitens:

„Wir müssen aufeinander zugehen, miteinander reden, tolerant sein, im Team arbeiten, um etwas zu erreichen.“ Sagt er.

Würde er das ernst meinen, würde er sich nicht mit der SPD einlassen, die seit Jahren nur noch für Vergiftung, Intoleranz, Feindschaft, Streit, Zerstörung jeder Zusammenarbeit steht. Wer sowas sagt und gleichzeitig für die SPD arbeitet, ist nicht glaubwürdig.

Dr. Rasha Alkhadra: „Respektiert werden, wie man ist”

(Mal abgesehen davon, dass es „Respektiert zu werden” heißt…)

Die SPD drangsaliert, terrorisiert, erpresst, nötigt, belügt uns seit Jahren für ihre Umerziehungsideologie. Alles will sie uns abgewöhnen oder aufzwingen, dies und das darf man nicht mehr sagen, das nicht tun, jenes nicht zeigen, die Sprache muss so und so geändert werden, Pippi Langstrumpfs Vater darf kein Negerkönig mehr sein, alles muss politisch korrekt und sprach- und verhaltensbereinigt sein, Brüderle gilt als alter Sack, Chebli bricht eine Politkrise vom Zaun, weil sie ein Kompliment bekommen hat, überall gibt es Politoffiziere und Gleichstellungsbonzen. Man betreibt einen Krieg gegen alles, was nach „weiß” oder „Mann” riecht, und versucht schon im Kindergarten, Kinder umzuerziehen und auf absurde Geschlechterphantasien abzurichten. Jungs gelten als toxisch und müssen weichgespült werden. Wer nicht politisch spurt, und die Einheitsmeinung annimmt, wird gefeuert, und wehe, die Medien zeigen nicht das Einheitsbild vom idealen linken Menschen.

Und dann kommen die Grünen in ihren Verbotskrämpfen und wollen uns noch vorschreiben, was wir essen dürfen, wohin wir fahren dürfen, und dass wir gefälligst Schwule mögen und Drogen zu legalisieren hätten.

Und die Linken wollen uns dann auch noch den Marxismus audrücken.

Wir werden hier systematisch, mit hohem Druck, jeder Verlogenheit, jeder Intriganz, jeder auch noch so dreckigen Methode unter Druck gesetzt, uns umzuerziehen und in eine linke Utopie zu pressen. Nichts darf bleiben wie es ist. Schon die reine Kontinuität des Seins wird als patriarchisch, konservativ, rechtsextrem beschimpft, man nennt sich „progressiv” und hält die ständige Veränderung an sich, das hirnlose wie kampfhafte ständige Ändern von allem und jedem für den erforderlichen Zustand, weil man – poststrukturalistisch verblödet – meint, dass bereits die Kontinuität, das zu sein, was man eben noch war, als konservativ das Rechtsradikale stützt.

Und natürlich der totale Krieg gegen jeden, der nicht der vorgeschriebenen Einheitsmeinung ist. Schon länger erstellen sie ja regelrechte Steckbriefe von Meinungsverbrechern, die eine eigene Meinung haben. In Kreuzberg müssen Händler schon Angst haben, wenn sie sich die vorgeschriebenen Antifa-Plakate nicht in die Schaufenster hängen, und wer falsch wohnt oder das falsche Auto fährt oder politisch falsch wählt, dem wird gleich was eingeworfen, mit Bitumen versaut oder angezündet.

Wir haben einen massiven, brutalen, gewalttätigen, verfassungswidrigen Konformitäts-, Meinungs- und Verhaltensdruck von links.

Und dann kommt die Tante daher und grinst uns im Namen eben dieses rot-rot-grünen Senats von Plakaten an, dass das so schön sei, dass man hier respektiert würde, wie man ist.

Das ist doch eine Unverschämtheit sondersgleichen.

Fazit

Diese Kampagne ist doch von vorne bis hinten eine einzige zynische Verhöhnung, Unverschämtheit, Demonstration der Verachtung und Plünderung.

Ich fühle mich da verhöhnt, verarscht, verspottet, ausgenommen, ausgeplündert.

Und ich fühle mich ausgelacht.

Warum muss man sich solche Hohnplakate eigentlich gefallen lassen?