Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Was ist die Steigerung von Arschgeweih?

Hadmut
15.10.2017 22:32

Was ist die Modeerscheinung, die auf das hässliche Tattoo folgte?

Die Geschlechtsumwandlung.

Ähnlich wie beim Arschgeweih so eine Modeerscheinung, so ein „must have”. Und wie beim Arschgeweih kommt hinterher das große Bereuen:

PsychischeProbleme nach OP: Wachsende Zahl von Transgendern bereut Geschlechtsumwandlung

Ist bekannt, war ja auch bei den Reimer-Zwillingen so. Unter Transsexuellen Personen ist die Suizid-Quote bei den operierten deutlich höher als bei den Nichtoperierten. Reimer (der ja verunfallt und nicht trans war) hat sich mit ner Schrotflinte den Kopf weggeschossen.

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Die Stimmen dieser Menschen werden aber nicht gehört, weil Untersuchungen zu diesem Thema gestoppt werden, denn die Ergebnisse könnten “möglicherweise politisch inkorrekt” sein. […]

Immer mehr Transgender bereuen ihre Geschlechtsumwandlung. Nach den Operationen leiden sie unter Depressionen und haben Selbstmordgedanken. Dies sagte der Genital-Rekonstruktionschirurg Miroslav Djordjevic der britischen Zeitung „The Telegraph“ Anfang des Monats.

Djordjevic ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechtsumwandlungen an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und New Yorks Mount Sinai Hospital.

Er ist seit rund 20 Jahren in diesem Feld tätig und führt etwa 100 Operationen im Jahr durch. In den letzten fünf Jahren kamen 15 Patienten zu ihm, die ihre Geschlechtsumwandlung wieder rückgängig machen wollten.

„Es kann ein wahres Desaster sein, eine solche Geschichte zu hören“, meint Djordjevic.

Naja, was sind schon ein paar Wracks und Selbstmorde, wo es doch um die große gerechte Sache des Sozialismus geht. Und da muss sich natürlich auch die Ethik unterordnen:

Das Ethikkomitee der Universität lehnt die Untersuchung ab, weil sie negative Schlagzeilen machen und zur Kritik seitens der „mächtigen Transgender-Lobby“ führen könnte, so die Erklärung laut „The Telegraph“.

Würde man von Universitäten heute noch etwas anderes erwarten?

„Ich hörte Geschichten von Menschen, bei denen bei der Arztvisite nur geprüft wurde, ob sie das Geld zum Zahlen haben“, so Djordjevic. „Das muss aufhören.[…]

Ein anderes Problem ist, dass seine Patienten immer jünger werden, erklärt Djordjevic. Als er mit seiner Arbeit begann, waren seine Geschlechtsumwandlungs-Patienten durchschnittlich um die 45 Jahre alt. Heute beträgt das Durchschnittsalter der Patienten 21 Jahre. Auch werde gefordert, dass solche OPs sogar für Minderjährige erlaubt werden sollten.

Typisches Lifestyle-Phänomen.

Auch gebe es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass eine Geschlechtsumwandlung das Leben von Transgender-Menschen verbessern würde. Viele von ihnen seien nach der OP weiterhin verzweifelt und hätten Selbstmordgedanken, berichtete „The Guardian“ bereits 2004.

Das Forschungsinstitut der Universität Birmingham überprüfte für „The Guardian“ über 100 internationale medizinische Untersuchungen über Transgender-Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben. Es gebe keine wissenschaftlichen Nachweise, dass diese OP klinisch wirksam sei.

Na und?

Seit wann kommt es bei Gender Studies und dem ganzen Quatsch auf Nachweise an? Es reicht doch, dass es der heiligen Ideologie entspricht. Es geht doch nur darum, dass die Menschheit sich daran gewöhnt, dass die politischen Vorgaben über den wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen.

„Das Fazit ist, dass es zwar klar ist, dass einige Menschen sich nach der Geschlechtsumwandlung wohl fühlen, es wird in den vorhandenen Untersuchungen aber nicht ausreichend gezeigt, wie viele Patienten sich schlecht fühlen, und wenn, dann wie schlecht“, so Hyde weiter.

Als ob das jemals irgendwen gekümmert hätte, welchen Kollateralschaden linke Utopien anrichten.

Dabei konnte laut der Studie nicht bewiesen werden, dass der Grund, warum nicht-Heterosexuelle und Transgender vermehrt unter psychischen Problemen leiden, an der Diskriminierung und sozialer Stigmatisierung liege.

Viel häufiger führe sexueller Missbrauch in der Kindheit dazu, dass Menschen transsexuell werden und psychische Probleme entwickeln.

Ach. Es ist also gar nicht böse sozialisierende Gesellschaft, wie uns die Soziologen und Gender-Tanten einreden wollen, sondern es sind die Kinderficker? Die ja politisch im gleichen Lager stecken? Also Täter, die sich als Heiler ausgeben?

Ist das vielleicht generell so ein Folgenbeseitigungsversuch für Missbrauchsgeschädigte? Sind die Grünen deshalb so dahinter her?

Zentrale Frage: Wer schützt eigentlich Kinder vor diesen Leuten?