Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Plünderungsstaat: Rette sich, wer kann!

Hadmut
7.8.2017 23:15

Weitere Betrachtungen dazu, wie der Staat vor die Wand gefahren wird.

Epochtimes hatte heute einen Artikel, der sich darum dreht, dass immer weniger Leute diesen Staat bezahlen müssen und immer mehr Leute mitschleppen müssen: Jürgen Fritz: Ökonomische Zukunft Deutschlands liegt auf dem Rücken von nur 8 Millionen Bürgern (hatte ja neulich schon sowas).

Eigentlich rechnet er aus, dass der ganze Laden hier von 15 Millionen Nettosteuerzahlern finanziert wird. Der ganze Rest sind Netto-Empfänger, also Kostenverursacher.

Dazu rechnet er, das von diesen 15 Millionen nur rund 8 Millionen unter 45 sind. Die anderen 7 Millionen über 45 würden in den nächsten Jahren irgendwann vom Zahler zum Empfänger werden.

Von diesen 8 Millionen Nettozahlern hinge also in Zukunft alles ab.

Diesen lädt man immer mehr Lasten auf:

Ein Immigrant verursacht im Schnitt einen Aufwand von zigtausend Euro jedes Jahr. Im Durchschnitt! Seriöse Schätzungen gehen teilweise sogar davon aus, dass ein „Flüchtling“ vom Zeitpunkt seiner Einreise bis zu seinem Lebensende uns ca. 400.000 bis 500.000 Euro kosten wird. Nicht die Extremfälle, sondern im Schnitt.

Gleichzeitig gehen immer mehr junge Leistungsträger ins Ausland:

Bereits jetzt wandern jedes Jahr netto rund 80.000 der jungen, besonders Tüchtigen aus Deutschland ab (140.000 gehen pro Jahr, 60.000 kommen zurück, macht einen Negativsaldo von 80.000). 80.000 von 8 Millionen sind aber ein Prozent pro Jahr! In 20 Jahren 20 Prozent, sofern diese Quote nicht noch steigen wird, wovon auszugehen ist, da die Zustände sich bei uns von Dekade zu Dekade drastisch verschlechtern werden.

Ich bin überzeugt, dass es noch viel mehr werden, denn andere Länder wie Australien sind sehr viel schöner, viel sauberer, angenehmer, wirtschaftlich erfolgreicher, und sie suchen Leute – aber sie nehmen nur die Qualifizierten. Ein Arbeitskollege von mir ist vor ein paar Wochen in die Vereinigten Arabischen Emirate ausgewandert. Wenn man jung und qualifiziert ist, kann man da ziemlich gut verdienen – und das Haus wird oft vom Arbeitgeber gestellt.

Frauenquoten, Bullshit-Jobs, Geisteswissenschaften und so weiter tun ein übriges, dass wir immer mehr Netto-Empfänger und immer weniger Netto-Zahler werden.

Und man schröpft sie dann einfach immer mehr:

Einem Teil der restlichen 82 Prozent ist zwar klar, dass man diese 18 Prozent nicht unendlich schröpfen kann, dass also die gigantischen Summen, welche für die „Flüchtlinge“ verbraten werden, dann zwangsläufig an tausend anderen Stellen fehlen, aber eben nur einem Teil.

Ein anderer Teil (ökonomische Analphabeten) meint entweder vollkommen naiv und realitätsfern „Ach, das wird schon irgendwie gehen“, so nach dem Motto „der Strom kommt aus der Steckdose und das Wasser aus der Leitung, war schon immer so, seit ich ‚denken‘ kann“. Oder aber andere meinen: „Dann müssen wir halt die 18 Prozent noch viel mehr schröpfen, hoch mit den Steuern und Abgaben, die haben doch genug“.

Die Auswirkungen beschreibt Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt: „gerade die Könner, denen man den Fall der deutschen Konkurrenzfähigkeit von weltweit Rang 6 (2014) auf 12 (2016) nicht dauerhaft verheimlichen kann, werden dadurch mindestens so demoralisiert wie durch Terror und sexuelle Übergriffe. Wenn Politiker sich mit neuen Hilfsmilliarden profilieren, heißt das letztlich: Opfert euch für Rentner, Fremde und den Euro …“

Und genau in dieser Situation sehe ich mich. Frühzeitig kaltgestellt, weil in ein verbotenes Forschungsgebiet und die Machenschaften des BND/der NSA geraten, als Mann dann zum Untermenschen deklassiert und als Melkvieh seit Jahren ausgenommen. Vom Finanzamt überausgeplündert. Und weil ich durch meine Job-Situation alle paar Jahre umziehe, nicht mal eine Eigentumswohnung, sondern Mieter. 40 Stunden die Woche im Büro, und ständig sehe ich jede Menge Leute, die in Cafes, Parks, am See einfach rumsitzen und gar nichts tun.

Ich wäre schon vor 20 Jahren ausgewandert, und hätte gute Möglichkeiten gehabt, wenn mir nicht dieses verdammte Promotionsverfahren wirklich alles versaut hätte. Studenten habe ich schon geraten, sich ganz dringend international zu orientieren. Das geht hier völlig schief.

Der Brüller ist aber, was dann die Oberplünderungspartei, die SPD, in Form von Oberplünderer Schulz so vorhat:

Die SPD will den Spitzensteuersatz bei der Einkommensteuer anheben. Sollte sie die Bundestagswahl gewinnen, müssten Spitzenverdiener künftig bis zu 45 Prozent ihres Bruttoeinkommens zahlen, dafür aber erst ab 60.000 statt 54.000 Euro Bruttoeinkommen. Bislang waren es 42 Prozent. Hinzu kommt eine sogenannte Reichensteuer von 48 statt bislang 45 Prozent für alle Einkommen ab 250.000 Euro jährlich.

So eine Art Endzeitstimmung: Es wird einfach nur noch geplündert, gefressen, versoffen, in die Taschen gestopft, was zu kriegen ist. Hunderte Millionen werden als „Kampf gegen Rechts“, dazu jede Menge Beamtenstellen noch den eigenen Leuten in die Taschen gestopft, gerne auch Staatssekretäre, Posten beim Fernsehen und so weiter, damit die eigenen Leute alle weich sitzen und gut versorgt sind, und dann eben mit Vollgas gegen die Wand.

Es kommt keiner auf die Idee, die Leistungsträger hier zu halten, oder zu unterstützen und entlasten, mehr Leistungsträger durch bessere Ausbildung hervorzubringen.

Nein, man bekämpft sie und dünnt sie aus. Abituridioten, Geisteswissenschaftler, Bonzenstaat, Quotentussis, und beschimpft dann die Leistungsträger auch noch permanent mit allem möglichen, von weißer Mann, Patrirach, Kapitalist, Besserverdiener und all so alles.

Der Staat wird systematisch kaputtgeplündert und gegen die Wand gefahren.

Wer wählt sowas?

Und wer von den Leistungsträgern bleibt noch hier?