Ansichten eines Informatikers

Ein Erziehungswissenschaftler im Rassismusworkshop

Hadmut
10.12.2016 0:34

Was für ein Schwachsinn da an Universitäten abläuft, wie diese zu hirnlosen Indoktrinierungsanstalten umgebaut wurden. Und wofür das Geld verpulvert wird. [Update]

Guckt Euch mal diesen Erlebnisbericht auf Youtube an.

[Update:] Eine Reihe von Lesern hat mich – mit unterschiedlicher Intention – darauf hingewiesen, dass der Sprecher da im Landesvorstand der Jungen Alternative Hessen, Jugendverband der AfD, ist.

Wusste ich nicht.

Aber: Na, und?

Es geht doch um das, was er sagt, und was er berichtet. Hat er Recht oder hat er nicht Recht? Es wird doch nicht automatisch falsch oder unzitierbar, weil der in der AfD ist. Ich habe doch auch schon Leute zitiert, die bei den Grünen, der SPD oder den Linken sind.

Erst reden sie alle von „Diversität”, aber wehe dem, der mal auf eine andere als die Zwangsmeinung blickt.

Hätte denn jemals einer der „offiziell Zitierbaren” mitgeteilt, was da in diesen Ideologiesierungsveranstaltungen abläuft?

Ich finde das nämlich sehr erstaunlich. Ständig predigen sie einem, dass wir alle gleich sind und dass wir wie ein leeres Blatt auf die Welt kommen. Es auf Hautfarbe nicht ankommt. Und dann wollen sie uns einhämmern, dass wir hier durch Geburt und durch Hautfarbe unabänderlich schuldig sind. Wenn das nicht Rassismus und Faschismus ist, was dann?

Man muss das, was da abläuft, als den aktuellen Neo-Rassismus und Neo-Faschismus einstufen.

Und objektiv betrachtet ist damit die AfD die derzeit einzige Partei in Deutschland, die sich gegen diesen Rassismus und Faschismus stellt.

Wir haben ähnliche Bilder an verschiedenen Universitäten gesehen. Sprecher, die „unerwünschtes” sagen, werden angegriffen, geschlagen, mit Wasser begossen. Wie konnte das passieren, dass solche Leute überhaupt an die Universitäten kamen, gar dort ihre Versorgungsstellen fanden?