Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Konzern SPD

Hadmut
12.4.2016 0:27

Was sich so an Informationen und Hinweisen angesammelt hat.

Hier gibt es übrigens mal eine Liste, wer an diesen ganzen rechts-links-Auseinandersetzungen per Fördergeldern mitverdient. Und solange man verdient, kocht man sie auch hoch.

Von der Kölner Silvester-Nacht hört man inzwischen, SPD-Leute hätten versucht, eine Vergewaltigung zu vertuschen. Und das, wo sie doch immer so auf feministisch machen und gegen das Patriarchat kämpfen wollen. Man muss halt immer Prioritäten setzen. Hier steht auch was dazu.

Keine Quelle habe ich dagegen zu einem Vorgang, der mir selbst zu denken gibt. Die NSU-Terroristen sollen laut ARD für die Firma eines V-Mannes gearbeitet haben und möglicherweise auch von der Firma gemietete Fahrzeuge benutzt haben. Man fragt, wieviel der Verfassungsschutz wusste. Mir gibt nämlich zu denken, dass wir in dieser Zeit eine SPD-Regierung hatten.

Aufgefallen ist auch, dass ein SPD-Politiker 125.000 Euro pro Monat für sein Flüchtlingsheim bekommt – auch wenn es leer steht.

Aber wenn Geld und Wähler schwinden, dann nimmt man jede Gelegenheit mit.

Neulich habe ich darüber berichtet, dass die Presse jammert, dass sie kein Monopol mehr hat, dafür aber Konkurrenz. Ein Leser von eben jener Konkurrenz fand heraus, dass die SPD nicht nur ganz viele Medienbeteiligungen hat, vor allem über die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, darunter auch an dem Verlag, von dem die Jammerer kamen. Zusammen mit der Maas-Zensur ein Krieg gegen Social Media. Siehe auch diese Liste.

Und da wundert man sich immer, warum die Presse so SPD-lastig schreibt. Kunststück, die ist ja selbst die Presse.

Sciencefiles fragte dann auch, ob die SPD eine Briefkastenfirma in HongKong hat, denn die wollen beim Durchzählen auf 10.300 Pressebeteiligungen gekommen sein. Da kann man leicht jeden Journalisten feuern, der nicht spurt.

Genau das hatten mir übrigens vor über 10 Jahren schon Journalisten als Grund dafür angegeben, warum sie nicht mehr über Hochschulkorruption und die Mafia-Zustände an den Universitäten schreiben können. Da achtet die Presse-Mafia SPD schon drauf.

Dazu gehörten der SPD auch noch diverse Immobilien- und Investmentunternehmen. Faktisch sei die SPD keine Partei, sondern ein Investment-Fonds, dessen PR-Abteilung noch ein bisschen Partei-Geplänkel inszeniert. Großhändler soll sie auch noch sein. Die holen überall Geld, wo Geld zu holen ist. Über die illegale Parteienfinanzierung durch Forschungsbetrug hatte ich schon berichtet.

Die SPD sei damit ein großer Investment-, Waren-, Dienstleistungs- und Immobilienkonzern, aber noch mehr: Eine Briefkastenfirma in Hong Kong hätten sie auch. Wozu, das bleibt unklar.

Und konsequenterweise fragten sie dann auch, wie ausgerechnet Sigmar Gabriel als Chef dieses riesigen Konzernes gleichzeitig auch Wirtschaftsminister sein kann. Tja, eine Hand wäscht die andere, und beide Hände gehören Gabriel.

Deshalb stört die das wohl auch nicht so richtig, dass ihnen die Wähler davonlaufen. Da wird dann halt eben der kleine Unternehmenszweig Partei abgestoßen. FOCUS schreibt gar vom Todesstrudel der SPD.

Man wird sich dann wundern, wenn die SPD einst an der 5%-Hürde scheitert und rausfliegt, aber als Konzern einfach weitermacht, als wäre nichts.

Auch die WELT sieht die SPD am Abnippeln. Oder den Zipfel der SPD, den man für die Partei hält.

Die Süddeutsche meint, es müsse ein Ruck durch die SPD gehen. Doch manches, was man für einen Ruck hielt, entpuppte sich als Aufschlag. Sie meinen, sie bräuchten einen Neuanfang, etwas, was die Wähler überzeugt. Ich glaube, das einzige, womit die noch überzeugen können, wäre Selbstmord.

Auch die freie Welt schreibt übrigens über die Aktivitäten der SPD als Medienkonzern.

Womit wir schon wieder bei dem Thema wären, dass die SPD sich ständig und immer wieder die Taschen aus öffentlichen Geldern vollstopft. Erinnert Ihr Euch noch, dass ich mal beschrieben habe, wie die SPD die Rundfunkabgabe zur Journalismus-Subvention missbraucht? Ist doch klar, wenn ihr soviel Presse selbst gehört.

Und dass die SPD sich schamlos selbst bedient, habe ich neulich schon geschrieben. 100 Millionen im Jahr für Organisationen, die der SPD nahestehen. Und das sie über vorgetäuschte Gender Studies das Geld im Kreis herum aus den Forschungshaushalten in ihren Zuständigkeit schaufeln, habe ich auch schon geschrieben.

Das alles stinkt nach einem großen, bösen Konzern, der sich nur noch zur Tarnung als Partei ausgibt.