Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Anfang einer Verleumdungskampagne der LINKEN gegen mich?

Hadmut
10.4.2016 13:13

Die LINKE versucht offenbar gerade, mich in eine rechtsradikale Ecke zu schieben. Das Standard-Schema gegen Kritiker. [Ergänzung] [Update: Verleumdungsvideo aufgetaucht]

Letzten Herbst habe ich hier im Blog die Kommentare abgeschaltet. Das hatte mehrere, unterschiedliche Gründe, aber ein Hauptgrund war, dass ich den sehr starken Eindruck und Verdacht hatte, dass linke Kritiker hier als eine Art false-flag-operation rechtsradikalen Müll eingeworfen haben, um das hinterher dann als rechtsradikale Müllhalde hinstellen zu können. Viele Kommentare mit rechtsradikalem Dreck sind mir aufgefallen und deshalb gar nicht erst online gegangen, aber ein paar sind mir durchgerutscht, die ich dann nur durch Hinweise aufmerksamer Leser gefunden habe. Teils lag das darin, dass ich die schiere Menge der Kommentare nur bewältigen konnte, indem ich auch unterwegs (z. B. in der U-Bahn) per Handy moderiert und von Kommentaren nur gelesen habe, was auf einen Handy-Bildschirm passt, teils waren die Kommentare (z. B. durch Verweis auf Namen oder Begriffe) so subtil, dass man nur mit Fachwissen erkennt, dass das einen rechtsradikalen Kontext hat. Und ich habe, auf die Feststellung lege ich großen Wert, kein rechtsradikales Kontextwissen, und will es auch gar nicht haben, habe deshalb solche Kommentare oft nicht als solche erkannt, bis mich dann Leser anschrieben, was für einen Dreck ich da durchlasse.

Ich habe mich damals gefragt, wie so etwas zustande kommt. Freilich gibt es zweifellos rechtsradikale Spinner, die überall in ihrem unerträglichen Tonfall rumrotzen, das will ich gar nicht in Frage stellen, aber es erklärt nicht die Art von Müll, die da bei mir eingeworfen wurde. Es stand in keinem inhaltlichen oder logischen Zusammenhang, ergab oft überhaupt keine Aussage zum Blog-Artikel, wirkte völlig fremd und meist künstlich konstruiert, als ob es nur darum ginge, kompromittierende Begriffe und Inhalte einzuschleusen, oder wie copy-and-paste aus irgendeinem anderen Forum rüberkopiert. Warum aber sollten rechtsradikale mein Blog attackieren? Das gehört nicht zu meinen Blog-Themen, ich schreibe nichts über sie, will es auch gar nicht, und habe nicht die allergeringste Absicht, irgendwie zu deren Veranstaltungen zu gehen und zu berichten. Ich will damit nichts zu tun haben. (Allerdings wurde mir von Linken schon vorgehalten, rechtsradikal zu sein, und zwar mit der kurios-absurden Begründung, überhaupt nichts über rechtsradikale Parteien oder Themen zu schreiben, und sie deshalb bei meiner Kritik auszusparen. Sie versuchen also schon Leute als rechtsradikal und Nazis hinzustellen, die damit nichts zu tun haben, eben weil sie damit nichts zu tun haben. Wer rechtsradikale nicht kritisiert, sei bereits selbst rechtsradikal. Denksportaufgabe für geistig fortgeschrittene Leser: Warum ist das Wissenschaftsbetrugsprinzip „If you see fraud and do not say fraud, you are a fraud” auf Rechtsradikalismus nicht übertragbar?)

Richtig ist allerdings, dass ich linke Politik und Parteien kritisiere, und die daher ein deutliches Interesse daran haben, mich als unglaubwürdig/irrelevant/rechts oder sowas hinzustellen, die übliche Methode linken Umgangs mit Leuten, die ihrer Ideologie nicht folgen.

Gestern abend twitterte mich Anne Helm an.

Das an sich ist schon überaus verdächtig und ungewöhnlich. Anne Helm ist die Ex-Piratin, für die sich sogar die Berliner Piraten geschämt haben (und das will viel heißen). Das ist eine von den beiden Frauen, die damals barbusig in Dresden mit „Thanks Bomber Harris” für die Bombardierung demonstriert haben. Das war dann sogar den Femen peinlich und das will viel heißen. Zumal sie es ja anfangs abgestritten hat, dann aber im Foto-Vergleich anhand von Leberflecken und Kleidungsstücken eindeutig identifiziert wurde. Selbe ist neulich von den Piraten zu der LINKEN gewechselt und bekam dort gleich einen Listenplatz für die nächste Wahl, über den sie – angenommen, die Wahl verliefe so wie die letzte – zur Abgeordneten würde und vier Jahre auf Steuerzahlerkosten leben könnte. Was einige in der LINKEN ziemlich sauer gestimmt hat, weil sie als Neu- und Quereinsteigerin ohne jegliche Leistung anderen vorgezogen wurden, die dort seit Jahren, Jahrzehnten rackern. (Gleicher Effekt wie bei den Piraten und generell im Feminismus, sie leisten nicht, sondern drängeln sich immer und überall einfach vor. Nur hat’s diesmal eben auch andere Frauen getroffen, die entsprechend sauer waren, weil sie von der eigenen linken Leistungsverachtung betroffen wurden.) Entsprechend deutlich hatte ich das auch kommentiert.

Bisher ist mir Anne Helm auch noch nie durch irgendeine geistige Leistung oder auch nur eine vernünftige Aussage aufgefallen, auch nicht bei den Piraten. Es gibt so eine Kategorie von Leuten, die nie irgendwas beitragen oder machen, sondern immer nur durch Stänkern, Provozieren, Danebenbenehmen auffallen. Seit der Feminismus umgreift, ist das zum Erfolgsmodell für Frauen geworden. Eigentlich habe ich von der bisher immer nur gesehen, dass sie alles und jeden als Nazi beschimpft. Mehr habe ich nicht entdeckt, und das zeigt sich ja auch schon am Hintergrundbild ihres Twitter-Accounts: „Staat und Nazis Hand in Hand”. Mehr, als alles und jeden als Nazi zu beschimpfen und die Nazi-Bombardierung zu feiern, kommt da nicht. Und wo’s dann argumentativ nicht weiterreicht, muss es dann eben mit Titten-zeigen weitergehen. Selbstverständlich hat sie – Feminismus – deutsche und englische Wikipedia-Seiten. Die erwähnen zwar ihre Tätigkeiten als Synchronsprecherin, aber keinerlei Schulabschluss oder Berufsausbildung, auch nicht als Schauspielerin oder sowas. Aus den Synchronrollen lässt sich erkennen, dass sie als 9-jährige an die Synchronrolle für „Schweinchen Babe” kam, und anscheinend dann darüber und nicht über eine Ausbildung zu der Tätigkeit kam. Eine geistige Tätigkeit, die mit Bildung zu tun hätte, ist es jedenfalls nicht, vorgegebene Texte vorzulesen. Kann ja eine 9-jährige. Ihre Bewerbung bei den Linken gibt immerhin ein Abitur im Berliner Krisengebiet Neukölln an, eine Gegend, in der die Schulen auch in höheren Klassen eher mit Analphabetismus kämpfen als Bildung zu vermitteln. Danach kommt nur noch „freiberufliche Synchronsprecherin und Sängerin”, aber keine geistig-inhaltliche Arbeit. Sie entspricht demnach meinem feministischen Schema von nichts-lernen-nichts-arbeiten-aber-per-quote-vordrängeln-und-alle-beschimpfen. Berlin wählt sowas.

Von der wurde ich nun gestern abend angetwittert (ich werde Tweets entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht über die Twitter-Einbettung, sondern als Screenshot einfügen, da ich vermute, dass die – wie so oft – wieder verschwinden):

Der Artikel im Bild ist von mir, aber woher der graue Rahmen kommt, ist mir nicht klar. Von mir ist er nicht, und ich habe im Internet auch nichts dergleichen gefunden. Anscheinend ist das ihre Vortragsbild, und sie hat den Rahmen selbst hinzugefügt, und damit auch den Begriff der „Umvolkung” und „Volkskörpers”. Das ist ein Begriff, den ich nicht verwende und auch wegen seiner nationalsozialistischen Geschmacksnote nicht mag, ich habe schon Kommentatoren wegen Verwendung dieses Begriffs oder wegen „völkisch” verwarnt oder rausgeworfen. Sie stellt das aber so als Verschwörungstheorie hin und unterstellt mir diesen Begriff.

Wenn man von den Begriffen, die klar dazu gedacht sind, einen in eine rechte Ecke zu stellen, mal absieht, geht es aber schon zumindest in die Richtung des Inhaltes meines Textes, denn das ist ja eine Vermutung, die ich geäußert habe, dass der Feminismus durch die USA nach dem Krieg gesteuert wurde und es darum geht, nationalsozialistische Ideale zu zerstören.

Was natürlich nicht aus der Folie hervorgeht ist der Umstand, dass ich das ja nicht als Verschwörungstheorie aus der Luft gegriffen habe, sondern das auf Fakten beruht. Etwa dass sich praktisch alle Feministinnen auf Simone de Beauvoir berufen, die ein Paar mit Jean-Paul Sartre war, und vom dem ist bekannt, dass er nach dem Krieg von der CIA im Rahmen der Entnazifizierungspolitik bezahlt wurde, und damit auch sie finanziert wurde. Oder kürzlich Gloria Steinem. Und im Kontext von Susanne Baer ist mir ja auch aufgefallen, dass ausgerechnet die Feminismus-Hochburg der Universitäten in Michigan gleichzeitig CIA-Anwerbungs-Hochburgen und dafür berüchtigt sind, der CIA Tarn-Professuren zu verkaufen.

Und der Zusammenhang mit Entnazifizierung und der Auswahl des Feminismus-Feindbildes nach Nazi-Idealen kam mir ja auch nicht so aus der Luft, sondern aufgrund eines Vortrages in der Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Man hatte im feministischen Umfeld einen feministischen Vortrag angekündigt, stattdessen aber den Frontbericht eines besessenen Nazi-Jägers geliefert, der eine zentrale Rolle im Feminismus einnimmt. Und offenbar war ich im Publikum der einzige, der das ungewöhnlich fand, alle anderen waren das offenbar gewöhnt und fanden das normal. Ich habe schon oft beschrieben, dass Feminismus aus verschiedenen Tarn-Schichten besteht, außen die PR-Darstellung von der Gleichberechtigung, dann kommt eine bösartige ideologische und kriminelle Schicht. Geht man nochmal tiefer, findet man Nazi-Jäger. Warum das aber eine Verschwörungstheorie sein soll, wenn man das wiedergibt, was man im Feminismus-Zentrum, der SPD, konkret mitangesehen hat, erschließt sich mir nicht.

Deshalb habe ich überlegt, was die eigentlich von mir will und warum sie ausgerechnet mich antwittert. Die blockieren doch sonst jeden Disput, und normalerweise haben die einen auch alle gleich auf ihrer Ignore-Liste. Was soll das also?

Die Vermutung war, das sie entweder das einzige will, was sie kann, nämlich rotzig provozieren (und vielleicht Material für ihren Vortrag sammeln). Oder durch das Getwittere, eventuell auch durch mein Schweigen, so eine Art Zustimmung oder Bestätigung einzuholen.

Ich habe da mal geantwortet, um das zu ergründen. Ging ein paar mal hin und her, nicht allzu erwähnenswert, verräterisch aber

Anscheinend wollte die mich zu irgendwelchem Twitter-Mist provozieren um sich dann – im Stil von Anne Wizorek – darüber zu beklagen, wie sie von bösen Maskulisten im Netz belästigt würde. Dabei hatte sie das ja angefangen und gleich mit einer Frechheit und einem Übergriff eröffnet, was sie dann in ihren Vorträgen aber stets anders darstellen. Das sagen sie dann nicht, dass sie das, worüber sie sich beklagen, vorher bewusst provozieren.

Zwischenzeitlich gab’s ne Reihe von ‘gefällt’-Meldungen, die einiges über das Umfeld verraten.

Da kam dann einer und behauptete

also genau das Gegenteil dessen, was mein Text sagt. Ich hatte gesagt, dass Feminismus (wohl, nach meinem Wissensstand) auch eine Folge des Nationalsozialismus ist und auf der Seite der Nazi-Jäger entstanden ist. Der aber, der offenbar irgendeine Verbindung zu Anne Helm hat, macht daraus das Gegenteil, nämlich dass ich Feminismus mit Nationalsozialismus gleichgesetzt hätte. Darum geht’s also wohl eher. Stichwort: „Feminazi”, ein Begriff, der sie böse wurmt. Aber nicht von mir stammt. Allerdings habe ich neulich schon erläutert, dass die feministisch-linken Nazi-Jäger nur einen Teil des Nationalsozialismus anprangern, nämlich den Teil, der sich dazu gut eignet und was sie selbst nicht brauchen. In deren ideologischem Werkzeugkasten bedienen die sich schon.

Und wie so oft bei Linken, hat auch der sich getarnt. Kein Impressum, nur Pseudonyme, Blog im Ausland, Domain versteckt hinter einer Tarnfirma. Man kommt bei sorgfältiger Suche aber trotzdem auf einen Namen eines leistungslosen Jung-Spundes.

Daraus wurde dann

Wenn man also diese Aktion nicht gut findet, da mit bemalten Brüsten zehntausende Tote zu feiern, ist man gleich ein „Masku, dem nicht passt, dass Frauen selbst über ihren Körper entscheiden”. Dabei ging’s mir eigentlich nicht um deren Körper, sondern um die Toten. Und deren noch lebende Angehörige.

Es zeigt aber mal, wie die ihre Maskulisten-Vorwürfe im Internet zusammenmelken.

Mir ist auch nicht klar, wie ich eigentlich zu der Bezeichnung „Masku” komme, weil ich eine derartige Position auch nie eingenommen habe. Ich bin Wissenschaftler und setzte mich für allgemeine Grundrechte ein.

Der Abschluss war dann ihr Tweet

Was also – in Verbindung mit der Folie – schon massive Verleumdung darstellt.

  • Holocaustrelativierend: Das ist nicht nur unwahr, ich habe nie irgendetwas derartiges geäußert, sondern im Gegenteil immer die angegriffen, die ihn verharmlosen (und zwar auch Feministen und Linke, siehe aktuell Tod eines Bäckers), sondern auch die Unterstellung einer Straftat. Da wird man plötzlich als Holocaust-Leugner oder -Relativierer hingestellt, obwohl ich genau das Gegenteil dessen bin.

    Da sieht man sehr deutlich, was für eine Verleumdungs- und Diffamierungskampagne die da aufbaut.

  • Sexistisch: Abgesehen davon, dass es ein Phantasiekampfbegriff ist und es das gar nicht gibt, wo hätte ich das da gesagt?
  • Völkisch: Den Begriff hat sie mir umgehängt, den verwende ich nicht.

Und auch die Art des Antwitterns und kurz darauf wieder abbrechens zeigt sehr deutlich, dass die systematisch Leute anpöbelt und belästigt, um sie zu irgendwelchen Äußerungen zu provozieren, die sie dann einzeln herausgegriffen verwendet und völlig umwandelt, den Leuten Aussagen unterstellt, die sie nicht getan haben, um sie dann als rechtsradikal, völkisch, Holocaust-Relativierer hinzustellen.

Es zeigt sehr deutlich, wie bösartig und verlogen Feminismus und LINKE sind. Zwar sagt sie nicht, dass der Vortrag für die LINKE erstellt wird, aber sie ist dort eben Listenkandidatin, vertritt die LINKE damit nach außen und gibt sich auf ihrem Twitter-Profil als „Kommunalpolitikerin” aus, stellt also ihre Tweets bewusst in diesen Kontext.

Ich muss mir jetzt mal überlegen, wie ich damit umgehe. Ich bin kein Freund von irgendwelchen Verbots- und Unterlassungsklagen, dauert zu lang, ist bei der linken Justizlandschaft ungewiss und begünstigt den Streisand-Effekt. Faktisch aber verleumdet sie mich, indem sie mir Aussagen anhängt, die ich nicht getan habe, und meine Inhalte genau gegenteilig darstellt.

Ich denke, ich fange mal damit an, die LINKE zur Stellungnahme aufzufordern.

Ergänzung:

Hier noch ein kurzer Dialog mit diesem Herzchen von eben, das sehr deutlich zeigt, in welchem Weltbild die lebt. In Bezug auf

Weil sie doch den Bomber Harris so feierte und ihm dankte.

Sie meint nein, die Menschen in Dresden wären bei der stundenlangen Bombardierung mit Flächenbrand nicht auf der Flucht vor Bomben gewesen.

Menschenbild der LINKEN.

Update: Hammerhart: Ein Leser weist mich gerade darauf hin, woher der graue Rahmen stammt und dass es sich nicht um einen Vortrag in Vorbereitung handelt, sondern Anne Helm den Vortrag bereits (mindestens einmal) gehalten hat und der auf Youtube zu finden ist (Vortrag von Ende Februar 2016 zu „Rechte Verschwörungen”, gepostet von der Linksjugend Dresden), in dem systematisch gelogen wird:

  • Daher kommt dieser graue Rahmen.
  • Sie tituliert mich als „Vertreter von Verschwörungstheorien”
  • Sie behauptet, ich wäre bei den Piraten in der AG Männer „aktiv” gewesen. Stimmt auch nicht. Ich habe dort nie etwas macht, und die AG gab’s schon lange nicht mehr, als ich bei den Piraten eingetreten bin.
  • Sie liest wie ein Zitat ihren Text aus dem grauen Rahmen vor (Siegermächte, Zerstörung des Volkskörpers,..), obwohl das im Text überhaupt nicht vorkommt, schiebt mir also falsche Zitate unter.
  • Sie macht sich drüber lustig, dass Feminismus „finanziert” würde (obwohl sie hier in Deutschland Milliarden aus öffentlichen Kassen abgreifen)
  • Und dann ordnet sie mich einer „extremen Rechten”, einer „völkischen Rechten” zu, obwohl ich mit Rechten überhaut nichts zu tun habe, weder inhaltlich noch persönlich, und ich Begriffe wie „völkisch” überhaupt nicht verwende.
  • Als „Männerrechtler” stellt sie mich auch hin, was auch Quatsch ist. War ich nie, und ich vertrete den Standpunkt, dass es „Männerrechte” gar nicht geben kann, der Begriff Unfug ist.
  • Ich wolle die Ordnung wiederherstellen, in der die Frau dem Mann unterworfen ist.
  • Frauenverachtend wäre ich
  • Ich wäre ein „großer VertPfeiler der organisierten Rechten”, deren Strukturen man zerschlagen müsste
  • Dann wird mir noch unterstellt, ich hätte was gegen Türken und würde eine Dolchstoßlegende verbreiten wollen.

Das ist schon sehr massive Verleumdung, noch dazu im Video festgehalten.

Jetzt überlege ich mir doch mal, ob ich da nicht einen Rechtsanwalt beauftrage.