Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Schweigen der Genderisten: Matthew James, der stereotype Held

Hadmut
28.6.2015 9:47

Ist das nicht seltsam?

Vor kurzem war man sich in Großbritannien noch einig, den Nobelpreisgewinner Tim Hunt von der Uni zu feuern, weil er er gesagt habe, dass Frauen weinen, wenn man sie kritisiert. Inzwischen wird die Sache zwar immer wackeliger, weil sich wohl herausstellt, dass er das zwar gesagt hatte, aber das in völlig anderem Kontext stand und da ohnehin Witze gerissen wurde, dem Publikum also – anders als berichtet – völlig klar war, dass das als Witz gemeint war (wobei mir dafür immer noch das Verständnis fehlt, denn warum sollte er das nicht auch ernst sagen können, wenn das seine Beobachtung ist?) Dafür steht die, die ihn – per Twitter – angeschuldigt hat, inzwischen als Schwindlerin da. Das alles zeigt allerdings, wie oberflächlich, voreilig und leichtfertig man da vorging, als es darum ging, einen hinzuhängen, weil – Empörung! – der ein böses, böses Geschlechterstereotyp genannt hatte.

Kurios daran ist ja auch noch, dass niemand davon erfahren hätte, wenn die es nicht zum Thema gemacht hätten. Niemand außerhalb dieses Vortragsraumes hätte es je erfahren, und die drinnen hätten das schon abends wieder vergessen gehabt. Ausgerechnet die, die vorgeben es zu bekämpfen, machen es zum Thema, und zwar so, dass es weltweit bekannt wird. Schon das ist widersinnig.

Jetzt aber gab es diesen Terroranschlag in Tunesien.

Und da ist etwas passiert. Ein Mann warf sich vor seine Verlobte, fing mit dem eigenen Körper die Kugeln ab um sie zu schützen, wurde dreimal sehr gefährlich getroffen, und sagte ihr dann noch, sie solle sich nicht um ihn kümmern, sondern davon laufen, sich in Sicherheit bringen, den Kindern einen letzten Gruß von ihm ausrichten. Perfekter heldenhaft geht’s nicht. Sowas gibt’s normalerweise nur im Film. Er hat es aber überlebt, weil sie ihn gerade noch rechtzeitig gefunden und notoperiert haben.

Die Briten feiern ihn als Held. Könnt Ihr mal durchgoogeln.

Aber würde sich irgendwer darüber beschweren, dass hier „Geschlechterstereotype” produziert werden?

Der Mann wirft sich heldenhaft in die Schußbahn, rettet die Frau, und als ob das alles noch nicht genug ist, sagt er noch taper „Rette Dich, ach ja, und grüß Die Kinder!” und legt sich zum Sterben darnieder, während die Frau tat, wie sie geheißen wurde, und ihn liegen lässt und flieht. (Und sich nicht etwa, wie uns die political correctness und das Kino einreden, die Ärmel abreißt, ne Kalaschnikow schnappt, und wenn keine da ist, ein Buttermesser vom Tisch, und als Ramba III die Terroristen alle umlegt um dann ihren Verlobten mit einem Kugelschreiber notzuoperieren.)

Aber niemand beschwert sich.

Die finden das alle völlig normal. Starker Mann opfert sich für Frau, singt beim Sterben noch ne Wagner-Arie, schwache hilflose schutzbedürftige Frau rennt einfach davon und lässt ihn zum Sterben einfach liegen. Wie beim Kampf um Troja in der Schmalz-Verfilmung: Starke Männer kämpfen und sterben heldenhaft, Frauen verschwinden durch den Geheimtunnel.

Alle finden das gut und richtig. Unser Held.

Keinerlei feministischer oder genderistischer Einwand. Keine Forderung, den Mann zu kündigen, weil er damit Geschlechterrollen zementiert oder sowas.

Nichts.

Schweigen.

44 Kommentare (RSS-Feed)

Geluckt
28.6.2015 10:03
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Es gibt gute Geschlechterstereotype und schlechte. Der Mann soll gefälligst das Land und die Familie beschützen. Die Frau soll den Haushalt, ach ne momentmal, der Mann soll ja auch mindestens 50% von den häuslichen Tätigkeiten übernehmen. Wozu sind Frauen dann nochmal da? Ach ja. Damit sie Zeit genug haben sich weitere Forderungen auszudenken und ihrem Okkultismus zu frönen, der sie in die Lage gebracht hat, dass sie nichts leistet, aber dennoch geschützt werden muss.


olav
28.6.2015 10:12
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Natürlich gibt es da von feministischer Seite keinen Einwand, denn nirgendwo sind Geschlechterstereotype stärker präsent, als im Feminismus: die Frau als hilfloses Hascherl, das Safe Spaces und Triggerwarnungen braucht, um vor der garstigen Welt außerhalb häuslicher Kuschelzonen bewahrt zu werden. Der Mann, gerne in Form des Staates, der sich um sie kümmert und sich für sie aufopfert. HeForShe.


Emil
28.6.2015 10:37
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> Keinerlei feministischer oder genderistischer Einwand. Keine Forderung,
> den Mann zu kündigen, weil er damit Geschlechterrollen zementiert oder sowas.

Das wundert mich überhaupt nicht, Konsequenz war noch nie eine weibliche Stärke. Die Feministinnen wollen zwar die Kuh schlachten aber trotzdem weiterhin ihre Milch trinken.


Pjotr
28.6.2015 10:37
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Stell Dir den Ablauf mal mit vertauschten Geschlechterrollen vor! Der Mann würde als jämmerlicher Feigling dargestellt, sein Ansehen wäre wohl für immer schwer beschädigt. Und die Genderisten würden sich nicht mehr einkriegen vor Lobhudelei und dies als “Beweis” werten, dass die wahren Helden die Frauen sind blablabla ….


Gerd
28.6.2015 10:46
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Dies ist die Denunziantin, Connie St Louis, die für die Entlassung von Tim Hunt verantwortlich ist:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3139644/Lecturer-revealed-Sir-Tim-Hunt-s-sexist-comments-says-no-regrets-costing-Nobel-Prize-winner-job.html


Bodo
28.6.2015 10:52
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So ist das eben: Auf der einen Seite “Gender”, auf der anderen Seite die Realität.


Christian
28.6.2015 10:55
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Hahahahahahaha 😀
Klasse Hadmut! Hast recht, da fehlen noch die “gängigen Reaktionen”. Ich fordere somit als “empörte Feministin”, dass der Mann, sobald er wieder gesund ist (bin ja kein Unmensch)
a) von seinem Arbeitgeber gekündigt wird, da er archaische Rollenstereotypen als nachahmenswert dargestellt hat
b) sich einer Therapie unterzieht, wo ihm klargemacht wird, dass er seine Verlobte sowie andere Frauen einer hochgradig traumatischen Situation ausgeliefert hat, indem er seine Verlobte auf eine reine Opferrolle beschränkte und schlussendlich
c) eine Homepage etwa des Namens “We hate Matthew James” eingerichtet wird, damit auch künftig Kindern und Jugendlichen beigebracht werden kann, wie rückständig, sexistisch und frauenfeindlich derartiges Verhalten ist – denn hätte dieser Mann seine Frau nicht derart unter Druck gesetzt, hätte sie sicherlich selbst den Terroristen eigenhändig entwaffnet, wie’s die Frauenfiguren in Game of Thrones, The Walking Dead etc. heute ja so gerne mit Bösewichtern tun.

Okay, bitterer Scherz beiseite- vielleicht zeigt’s ja dem ein oder anderen, wie unsinnig diese Zuweisungen per Gender sind – dann wäre die mutige Tat auch anderweitig gut gewesen. So oder so bleibt sie bewundernswert!
Matthew James – Hut ab!
LG
C


Frank
28.6.2015 11:08
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Zeigt sehr schön die Verlogenheit der Behauptung Geschlechterrollen wären ein beliebiges Konstrukt.
Jede noch so “fortschrittliche ”
Frau wünscht sich doch so einen Urmenschmann der sich (ohne Nachzudenken und ohne Aussicht den Kampf zu gewinnen) dem Säbelzahntiger in den Weg stellt um Frau zu schützen.
Man mache mal die Gegenprobe -Frau schützt den Mann mit ihrem Leben, er flüchtet und soll die Kinder grüßen…
Der wäre vor sich und der Welt erledigt,zudem unattraktiver als ein Hausmann.
So ist es und das wird,kann und soll sich ja nicht ändern -trotz aller Simulationen.
Soldatinnen kämpfen nicht, Polizistinnen ringen keine Gewalttäter nieder, Feuerwehrfrauen schleppen keine Rauchvergifteten aus der Gefahr -alles nur Show.
Überall wo Frauen MännerBastionen “erobern” sind sie überflüssig und hinderlich, Fake für die Matrix.


Seitenblick
28.6.2015 11:10
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>Keinerlei feministischer oder genderistischer Einwand. Keine Forderung, …

Einerseits hast du völlig Recht, auf diesen Widerspruch hinzuweisen.

Andererseits: Das ist natürlich nicht neu. Dass je nachdem, was mehr Vorteile bringt, mal ein “traditionelles Männerverhalten” gewünscht wird und bei nächster Gelegenheit das Gegenteil, ist doch seit Jahrzehnten der Fall.
Der Steuerungsmechanismus ist “was bringt mir mehr Vorteile”, und das ist natürlich Situationsabhängig. Und ein Mann, der mit seinem Körper die Kugeln abhält, ist doch was praktisches, wenn man mal in so einer Situation steckt.

Deshalb können Appelle an ein reaktionäres Männerbild (“he for she”, opfert euch für die Frauen) auch auf Knopfdruck wie Kai aus der Kiste erscheinen. Weil: Man – oder speziell Frau – hat Vorteile davon. Nur darum geht es.

Im Westen nichts neues …


Andy
28.6.2015 11:43
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Wenn ich mir manche Ehepaare im Urlaub so angucke… Da wurde sich mancher wohl gerne in den Kugelhagel werfen.


emannzer
28.6.2015 11:46
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Der Einfachheit halber hier meine Antwort auf einen Hinweis zum Heldenmut unserer Frauen:

Mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels war dieser:

Würde eine Frau das auch tun?

Wäre sie bereit, ihr Leben für seins zu geben mit dieser Reflexhandlung? Die Antwort ahnt wahrscheinlich jeder und eine Maria Noichl käme wohl nimmer auf die Idee, dass sich ihr Geschlecht für das andere einsetzt:

EUDSSSR – Feuchte Feministinnen-Träume


Joe
28.6.2015 12:08
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Stell Dir den Ablauf mal mit vertauschten Geschlechterrollen vor!

Passiert nicht. Der Aufopferreflex ist nur ins männliche Hirn einprogrammiert. Eine Frau rettet hingegen immer nur sich selbst und ggf. ihre Kinder.
Das passiert ganz simpel so, weil das evolutionäre Vorteile hat.


salvavenia
28.6.2015 12:26
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Sehr wahr. Und sehr traurig, diese Heuchelei.

Und die Notoperation mit dem Kugelschreier bringt es auch sehr schön auf den Punkt. 😀


[…] Das Schweigen der Genderisten: Matthew James, der stereotype Held […]


Bill
28.6.2015 12:41
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ich sage nur, “Disposable Male”, Karen Straughan sagt:
https://www.youtube.com/watch?v=vp8tToFv-bA
Ich weiss nicht, ob ich genauso gehandelt hätte, aber ich weiß, dass er richtig gehndelt hat.
Kann es sein, dass die üblichen Verdächtigen (Spiegel, Zeit)diese Nachricht nicht bringen (werden)?


Teardown
28.6.2015 13:00
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Das hast du nicht verstanden Danisch. Der Täter war ja schließlich auch ein Mann! Der Täter handelte im Patriarchat/Sektion Nordafrika (Hier sogar im Hause des Islam).

Es ist also nicht die Aufgabe von Frauen ihren Partner in Schutz zu nehmen, Männer müssen das Problem selber lösen, damit es keine männlichen Terroristen mehr gibt!

Daher ist diese Aufopferung das Mindeste (!) was ein Mann tun kann…


Hadmut
28.6.2015 13:11
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> Daher ist diese Aufopferung das Mindeste (!) was ein Mann tun kann…

Ach so…

Woher weiß man im Falle eines Terrorangriffes aber, ob der Angreifer Mann oder Frau oder sonstwas ist? Vorher genau hingucken, auf welches Klo er geht?


Frank
28.6.2015 13:12
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@emannzer

>würde Frau das auch tun

Guter Gedanke der letztlich offenbart das DIESES Verhalten unvernünftig und unbio/logisch wäre.
Da nutzt alles Dekonstruieren nix -Frauen haben 1:1 einen höheren gesellschaftlichen Wert weil sie die Reproduktionsgeschwindigkeit limitieren.
DESHALB lässt Leonardo seiner Geliebten, nach Untergang der Titanic, klaglos den Platz auf dem winzigen Floß, deshalb Frauen und Kinder zuerst,deshalb Schutzspace weitab der Front.
Eigentlich vernünftig -pervers wirds nur wenn wahlweise auf Opfer oder “Wozu braucht Frau Mann heute überhaupt noch “Powerfrau gemacht wird.


noroshy
28.6.2015 13:18
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Schon mal darüber nachgedacht, dass beide Menschen in dem Moment schwach waren, einer der zwei Menschen schneller reagiert hat und die andere Person das tat, was das einzig realistische war (fliehen)? Vermutlich hat sich die männliche Person vor die andere gestellt, weil sie verliebt war und nicht, weil sie nen Penis hatte.

Damit hat sie etwas getan, was als “heldenhaft” oder “suizidal” gefeiert werden kann. Das hat nichts mit normal zu tun und aus feministischer Sicht hat die männliche involvierte Person vermutlich sogar deshalb so gehandelt, weil sie ein Mann ist. Da keines der beiden Leben wertvoller ist als das andere, ist das zweifellos eine selbstlose, aber fraglich ob eine gute Tat. Die “richtige” Tat wäre wohl eher gewesen die Frau schnellstmöglich und sich selbst auf den Boden zu werfen und zusammen abzuhauen. Aber für sowas reicht männlicher Heldenmut wohl nicht. 🙂


Hadmut
28.6.2015 13:27
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@norosh: Ich glaube nicht, dass man die Reaktion in so einer Situation überhaupt irgendwie nach gut/schlecht/richtig/falsch bewerten kann, jedenfalls nicht bei Leuten, die nicht trainiert sind.

Es geht nicht um die Handlung. Es geht um die öffentliche Bewertung.


dieNatur
28.6.2015 13:31
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Keine Angst,

Ramba III und die Kugelschreiberoperation kannst du spätestens beim nächsten Fernsehfilm mit dem Titel “Terror im Urlaubsparadies” sehen. Vorzugsweise bei ARD oder ZDF.

Zu Ramba wird sich auch ein männlicher Held gesellen. Ich würde auf einen jungen Mann mit Waschbrettbauch und Surferlook tippen. Studiert Soziologie und arbeitet über den Sommer im Urlauberhotel um sich das STudium zu finanzieren. Und der kranken Mutter eine teure Behandlung zu verschaffen. Und um seiner kleinen Nichte, die sicher Emma oder Marie heißt ;), ihren größten Herzenswunsch zu erfüllen: einen Elektronikbaukasten.

Es wird sicher auch einen männlichen Antihelden geben. Vom Typ her “Söhnchen aus reichem Haus”. Der rennt vor dem Anschlag am Strand herum, ganz auf arrogant gepolt, und macht arme europäische Urlauberinnen mit seinen blöden Sprüchen an. Ist der einzige der Sex will, über solche Dinge sind Ramba und der Soziologiestudent erhaben, die wünschen sich natürlich Romantik. Während des Anschlags versagt das reiche Söhnchen wie erwartet vollkommen: er rennt entweder davon oder ist total erstarrt. Während Ramba gerade eigenhändig aus dem Strand ein Notlazarett macht, sitzt der reiche Sohn nur stammelnd herum. Ganz wichtig natürlich die Szene, wo sie ihn anschreit “Nun, mach schon, Mensch!”, damit er sich endlich um diesen oder jenen Verletzten kümmere; doch Söhnchen ist wie versteinert und gibt nur ein ersticktes “I-I-Ich ka-a-ann nicht…” von sich. (Für diese Szene gibt’s den Fernsehpreis!)

Am Schluß ist das Söhnchen wie verwandelt, der Kontakt zu Ramba hat einen besseren Menschen aus ihm gemacht. Er schwört seinem Reichtum ab, verspricht Medizin zu studieren und sich danach Ärzte ohne Grenzen anzuschließen.


Emil
28.6.2015 13:33
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> Dies ist die Denunziantin, Connie St Louis, die für die Entlassung von Tim Hunt
> verantwortlich ist: …

Na prima. Eine schwarze Quotentussi über 50 mit Rastalocken. So muss man ja automatisch eine Professorenstelle an einer britischen Uni bekommen.


Bernd
28.6.2015 13:53
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Und deswegen fordere ich wieder die Einführung der Wehrpflicht!

Für jeden!

Wusstest ihr das über die letzten 50 Jahre nur 10% gedient haben?

Wir sind so gut wie am Arsch vom Islamismus!


Autohaus
28.6.2015 13:54
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“Überall wo Frauen MännerBastionen “erobern” sind sie überflüssig und hinderlich, Fake für die Matrix.”

Frank, warum sperren wir sie einfach in Gehege, wo wir sie vögeln und sie werfen können? So eine Art Stall könnte ich mir vorstellen.


Raik Berger
28.6.2015 14:14
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Das war eindeutig sexistisches und machohaftes Verhalten.:)

Er macht ihr Vorschriften und schickt sie nach Hause zu den Kindern während er am Strand den Helden spielt. Als ob sie nicht selbst Entscheidungen treffen könnte und wüsste was das Beste für sie ist. So werden die traditionellen Geschlechterrollen weiter zementiert. Frauen sollten in solchen Situationen nicht zu schnell nachgeben und auch ihren Standpunkt mit Argumenten ausdiskutieren.


Holger
28.6.2015 15:50
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@norosh
> die Frau schnellstmöglich und sich selbst auf den Boden zu werfen
> und zusammen abzuhauen.

also zusammen wegrobben


Jan Lul
28.6.2015 15:54
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“Wenn ich mir manche Ehepaare im Urlaub so angucke… Da wurde sich mancher wohl gerne in den Kugelhagel werfen.”

Hey, das wollte ich gerade schreiben! ist mir letztens in IST beim Umsteigen so gegangen, da ist ein armes Schwein neben uns von seiner LAG vor allen Leuten dauerbeschallt worden.

Mein Mädel (eine echte Frau aus einem anderen, nicht europäischen Kulturkreis) wollte nicht verstehen, wie der Mann sich diese kurzhaarige frühverfettete dauernörgelnde Keifkratzbürste geben konnte. (“Bei uns lebt sowas allein am Stadtrand in einer Holzkiste”).


Teardown
28.6.2015 17:38
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>>”Ach so…

Woher weiß man im Falle eines Terrorangriffes aber, ob der Angreifer Mann oder Frau oder sonstwas ist? Vorher genau hingucken, auf welches Klo er geht?”

Hadmut, Mensch, du liest doch so viel über Feminismus und hast das immer noch nicht verstanden:

Es gibt keine weiblichen Terroristen (Oder schonmal “TerroristInnen” gelesen?. Das sind alles Männer, es heißt ja auch “Der Terrorismus”, ach du Dummerchen…

Die paar Frauen, die in diesen Organisationen mitwirken, sind entweder von Männern verblendet worden oder aber sie machen dort aus Angst vor Repression im frauenunterdrückenden Patriarchat mit. Frauen haben hier keine Schuld. Es ist die Schuld von Männern. Denn Terrorismus ist männlich!

Und solange dieses Problem von Männern nicht durch Männer gelöst wird, müssen sich Männer vor Frauen werfen. Terrorismus ist nicht das Problem von Frauen! Deal with it!


maddes8cht
28.6.2015 18:49
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@noroshy
Schon mal darüber nachgedacht, warum in solchen Momenten es aber ganz regelmäßig die Männer sind und nicht die Frauen, die mit ihrem Leben den geliebten Partner schützen?

Das war bei diesem Kino-Massaker so, das ist hier wieder ebenso.

Schon mal darüber nachgedacht, wie eine umgekehrte Geschichte überhaupt wirken würde?
Wie sie von den Medien aufgenommen werden würde?
Einen Mann, der in einer umgekehrten Situation der angeschossenen Frau gehorcht hätte und davon gelaufen wäre, für den hätte niemand Verständnis gehabt, sondern den hätte man mit Schimpf und Schande durchs Dorf getrieben.

Nein, in solch einer Situation wissen Männer ganz offenschtlich, wo ihr Platz ist. Dass sie sich zu opfern haben für das Leben ihrer Frauen.
Ob das nun angeboren ist oder die vom bösen Patriarchat verbreitete egoistische gewalttätige Sozialisation des Mannes, sei mal dahingestellt.
Jedenfalls zeigt jeder Katastrophenfilm, wie das geht, und führt vor, was davon zu halten ist, wenn eine Frau sich einen Platz im Rettungsboot verschafft, was ihr nämlich immer zusteht, oder was von einem Mann zu halten ist, der sich einen Platz im Rettungsboot “erschleicht”, so lange noch nicht sämtlichen Frauen (und, okay, auch Kinder – aber das eigentliche Drama wird doch immer um die Frauen gemacht, oder?) in Sicherheit sind. Von einem solchen Mann nämlich, das wird uns dabei sehr sehr gründlich vorgebetet, ist nichts zu halten. Er ist ein jämmerlicher Feigling ohne jede Ehre, wenn er nicht bereit ist, sein Leben für Frauen (und Kinder) aufzugeben, auch wenns nicht unbedingt seine eigenen sind.


maddes8cht
28.6.2015 18:56
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Ach ja , im übrigen:

Man sieht in dem Fall wieder mal, wie die Männer zu Frauen sein können.

Nein, halt, Stop, sagt zu so was der Feminismus: Es sind ja schließlich auch ausschließlich Männer, die den Anschlag verübt haben (in gewisser Weise habnes die Männer somit auch kaum anders verdient).

Okay, schränken wir also ein:
Wir sehen in diesem Fall wieder einmal, wie die WHM zu Frauen sein können.
Sorry, wenn das jetzt rassistisch klingt, aber so viel Feindbildkorrektur zum lieblings-Feindbild der Feminista musste jetzt schon sein.


emannzer
28.6.2015 19:31
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PS: Hier ist übrigens noch so ein Exemplar; via “Focus”:

“Strand-Massaker in Tunesien: 16-Jähriger versorgt verletzte Fremde, obwohl er angeschossen wird und neben ihm drei Angehörige sterben

Und trotzdem half Owen noch einer fremden Frau.”

http://www.focus.de/panorama/welt/strand-massaker-in-tunesien-16-jaehriger-versorgt-verletzte-fremde-obwohl-er-angeschossen-wird-und-neben-ihm-drei-angehoerige-sterben_id_4780624.html


Gedöns
28.6.2015 19:40
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@emmanzer
„Mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels war dieser:
Würde eine Frau das auch tun?“//
Hmm, mein erster Gedanke war heute: Das hat jetzt aber wirklich nichts mit dem Islam zu tun!


Gedöns
28.6.2015 20:39
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Muslime sollen ja nach Auffassung von IS, Al Kaida, Boko Haram usw. sowieso nur Landwirtschaften und Warlorden – Tourismus gehört also nicht dazu. Irgendwann ist dann das Öl alle (bzw. die USA exportieren durch Fracking bereits Öl) und der Klimawandel wird den Nahen und Mittleren Osten noch wasserärmer machen. Da werden dann wohl tatsächlich dem Tode nahe riesige Flüchtlingsströme nach Europa kommen um es mit Hilfe der 5. Kolonne (den Grünen: müssten Bescheid wissen – so dumm kann man doch gar nicht sein) irgendwann zu übernehmen.*
Man will es aber schneller haben: den Tourismus als Geldquelle kaputt und riesige Solarstromprojekte für Strom für Europa aus der Wüste („Desertec“ – ist schon gescheitert) als unerschöpfliche Geldquelle erst gar nicht (schon sicherheitstechnisch nicht) möglich machen. Möglicherweise müsste man mit ewigen Solarstromeinnahmen nicht einmal Wasser auf die Felder kippen („Warum soll ein Landwirt ausgerechnet Weizen in Katar anbauen?“):
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001279
* Vielleicht läuft es ja dann problemlos mit dem Strom für Europa, nur daß dann in Europa kaum noch Strom benötigt wird …

Für die links-grünen Hetzer vom „ewig schuldigen weißen Mann, der unser aller Unglück ist“ – es begann alles viel früher, sogar lange vor 1997; hier war eine Schulkameradin von mir dabei:
https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_von_Luxor_1997


DrMichi
29.6.2015 7:40
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Ehrlicherweise müssen wir annehmen, dass es Männer sind, die schiessen. Vielleicht unter demselben Gesichtspunkt, wie Männer eher beschützen wollen, gehen Terrorist_en_ eher ihre Kultur, ihre Ideologie oder ihr Land beschützen.

Jetzt mal am Rand erklärt: Frauen haben im Islam den doppelten Vorteil. Bleibt alles, wie es ist, kriegt jede einen ab, keine Diskussion. Und sie können es sich unter ihren Schleiern und in ihren Hinterhöfen einrichten. Werden sie verwestlicht, können sie ihren Einfluss ausbauen (haben die üblichen Probleme, wie unsere hier auch) können aber Vorteile unserer Kultur geniessen. So oder so, “die Frau” im Islam kann einfach abwarten. (Abgesehen von denen, die beschnitten werden etc., die haben verloren.) Ich glaube zu verstehen können, wieso die jungen Männer auf allen Seiten durchdrehen.


peter
29.6.2015 8:15
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“Wir sind so gut wie am Arsch vom Islamismus!”
Was noch zu beweisen wäre. Zumindest ich schicke 10 von denen ins Paradies, bevor mich einer trifft. Beim Durchschnittsislamist reicht die Erfahrung mit Waffen nur zum Rumballern auf Hochzeiten (wo dann gelegentlich Blut fließt). Deswegen nehmen die Feiglinge ja auch lieber Bomben.


Dirk S
29.6.2015 10:01
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@ Bernd

Und deswegen fordere ich wieder die Einführung der Wehrpflicht!

Das kannst du lange fordern, denn die Wehrpflicht ist ausgesetzt, nicht abgeschafft. Die kann dafür jederzeit reaktiviert werden, z.B. wenn uns Lichtenstein den Krieg erklärt. Oder wenn man zu wenig Bufis hat und wieder Zivis braucht.

Für jeden!

Ja, ich finde es auch eine Schweinerei, dass es Frauen verwehrt wird, ihrem Mutterland zu dienen. Also wirklich! Scheiß Pariachat.

Wusstest ihr das über die letzten 50 Jahre nur 10% gedient haben?

Heute würde kaum ein Wehrpflichtiger mehr die Musterungsvoraussetzungen schaffen, die Masse wäre Eignungsstufe 5. Früher haben das nur Leistungssportler und Rollstuhlfahrer bekommen. Und über Mädchen wollen wir nun gar nicht reden. Größtenteils Muster ohne Wert.

Ich frag mich immer noch, wie die Israelis das hinbekommen, also militärisch halbwegs geeignete junge Frauen zu mustern.

Ach ja, ich bin dank einer Plombe an Eignungsstufe 1 vorbeigerauscht. Glück gehabt 🙂 .

Gemusterte Grüße,

Euer Dirk


CountZero
29.6.2015 12:46
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@maddesacht:
> Nein, in solch einer Situation wissen Männer ganz offenschtlich, wo ihr Platz ist. Dass sie sich zu opfern haben für das Leben ihrer Frauen.
Ob das nun angeboren ist oder die vom bösen Patriarchat verbreitete egoistische gewalttätige Sozialisation des Mannes, sei mal dahingestellt.

Ist nmA ein einfacher spieltheoretischer Evolutionsvorteil. Frauen benötigen gut neun Monate, um einen einzigen eigenen Nachfahren zu produzieren, (manche) Männer schaffen angeblich siebene in einer Nacht… Eine Spezies, wo das Verhalten andersherum wäre, hätte deutliche Fitness-Nachteile. (Geary, D.: ‘Male, Female. The evolution of human sex differences.’)


Gästle
29.6.2015 13:03
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Das mit den Geschlechtern und Rollen verstehe ich noch nicht. Mann oder Frau wird einem anerzogen, die restliche weißnichtwieviele Geschlechter und Rollen sind dagegen irgendwie gottgegeben? Wird das nur so postuliert, weil es gerade in den Kram passt?

@ Bernd:
>Und deswegen fordere ich wieder die Einführung der Wehrpflicht!
>
>Für jeden!
Das geht ja mal gar nicht! Dann würden die grün/rot/schwarzen Kriegshetzerinnen in letzter Konsequenz Gefahr laufen, dass sie selbst oder ihre Angehörigen ihren Kopf riskieren wenn mal wieder die “westlichen Werte” verteidigt werden sollen. Oder einer direkten Beteiligung im Ukrainekrieg das Wort geredet wird.
Ohne diese destabilisierende Aktionen in Irak, Syrien, Lybien usw. hätte der militante Islamismus weit weniger Unterstützer und Rückzugräume. Die Attentate hätte es höchst wahrscheinlich auch nicht gegeben, genau so wenig wie zehntausende Tote und Millionen Flüchtlinge.


Werner
29.6.2015 13:27
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@Emil: nicht nur. Sie vereinigt mehrere Diskriminierungsmerkmale in einer Person und kommt deshalb sicher weit nach oben.

http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2015/06/26/23/29F6B08900000578-0-image-m-3_1435358374905.jpg

Die größte, neidauslösende Diskriminierung bestand aber wohl darin, daß sie als Opfer der Begierde und Kritik gar nicht gemeint war…

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3141158/A-flawed-accuser-Investigation-academic-hounded-Nobel-Prize-winning-scientist-job-reveals-troubling-questions-testimony.html


Herbert
29.6.2015 14:35
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es wird einfach Geld mit Schuldgefühlen gemacht.
Bringe die Männer dazu, sich schuldig zu fühlen, gepaart mit der Anforderung Männer müssten leisten um sich gut fühlen zu dürfen (im Gegensatz zu Frauen, die ja alle prinzipiell schon die besseren Menschen sind), und du hast eine Klasse von willigen Sklaven geschaffen.

Führt halt leider zu Problemen, wenn man es übertreibt, wie hier in Deutschland. Hier wurde sowieso allen eingebläut, dass man als Deutscher schlecht und böse ist. Dann ist man noch weiß, also auch der Teufel. Und dann noch Mann, und was kommt raus? Die niedrigste Geburtenrate der Welt. Wenn man so viel Schuld auf sich trägt, wird man wohl nicht wert sein, sich fortzupflanzen.

Und das Problem wird natürlich versucht zu lösen, indem man noch mehr Schuld auf die Männer lädt, indem man noch mehr Erleichterungen und Subventionen für Frauen fordert.

Wird halt nicht besser davon, aber die sind zu sehr in ihrer eigenen Geschichte gefangen, als dass sie da je rauskämen.


Autohaus
29.6.2015 14:51
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“„Mein erster Gedanke nach dem Lesen des Artikels war dieser:
Würde eine Frau das auch tun?“”

Gedöhns, einfach mal googeln “Frau rettet Mann”.

Z.B. hier “Frau rettet ihren Mann aus Donau und ertrinkt”

http://www.sueddeutsche.de/bayern/kelheim-frau-rettet-ihren-mann-aus-donau-und-ertrinkt-1.1724394

Die war jetzt nicht nur angeschossen sondern richtig tot.
Da gabs – natürlich! – keinen Artikel von Hadmut drüber.


Dirk S
29.6.2015 15:00
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@ Gedöns

[…] der Klimawandel wird den Nahen und Mittleren Osten noch wasserärmer machen. […]

Das ist nicht gesagt, im Gegenteil, es ist sogar ein Rückzug der Wüste zu erwarten. Ein wärmeres Klima bedeutet mehr Verdunstung über den Meeren, was wiederum ein Mehr an Regen auch in den Wüsten bedeutet (solange kein Gebirge im Wege steht). Die Sahelzone schiebt sich inzwischen gen Norden, die Sahara wird kleiner. Wüsten vergrößeren sich vor allem in kühleren Klimaperioden, denn dann ist die Wolkenbildung geringer.

Regnerische Grüße,

Euer Dirk


Gedöns
29.6.2015 20:47
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@Dirk S
So lauteten jedenfalls die vorletzten Meldungen, die auch Kriege ums Wasser prophezeit haben. Die letzten Meldungen berichten davon, daß in der Sahelzone die Landwirtschaft zur Zeit schneller wächst, als die Bevölkerung, weshalb ich da beim Klimawandel mittlerweile sowieso skeptisch bin – jedoch nicht generell bei der Demographie, die trotzdem immer parallel betrachtet werden muß.


[…] wird auch auf den Kommentar von Hadmut Danisch verlinkt. Für uns ist vor allem die Affäre um Tim Hunt interessant und wie sie sich noch […]