Einige – auch ältere – Leser wiesen darauf hin, dass Senioren auch aus einem ganz besonderen Grund mehr und nicht weniger Wohnraum brauchen:
Nämlich weil sie nicht mehr zur Arbeit gehen. Und auch nicht mehr abends ständig unterwegs sind. Die sind nicht nur zum Übernachten in der Wohnung, sondern müssen den ganzen Tag darin wohnen. Deshalb brauchen sie mehr Platz als jemand, der in der Wohnung nur übernachtet und den Tag außerhalb verbringt.
Man könnte meinen, dass Linke vom Alter ungefähr genauso reden wie von der Arbeit: Sie kennen es nur vom Hörensagen.
Anmerkungen zum Gehänge. [Update] Weiterlesen »
Es gab mal eine Zeit, da waren Einbrecher und Diebe noch Künstler, Könner ihres Faches. Weiterlesen »
Lösungen für Wohnungsnöte. Weiterlesen »
„Die Arche“ rufe um Hilfe, sie seien am Ende, das System kollabiere – „Bei uns laufen schon Elfjährige mit Messern herum“
Deshalb können wir ja auch die Strafmündigkeit nicht senken – wir haben schlicht keinen Platz in den Gefängnissen.
Zum Niveau von Berlin. Weiterlesen »
Vier Verletze, Nähe Kanzleramt. Wohl da an der Fußgängerbrücke zwischen Regierungsviertel und Hauptbahnhof, wo die Politiker vorbeilaufen, wenn sie nicht die 300 Meter mit der eigens für sie gebauten U-Bahn fahren.
Ich muss hier eine alte Parole wiederholen. Weiterlesen »
Hatte ich doch richtig gesehen, dass das olympische Feuer nicht echt ist: Gerade sagten sie in der Tagesschau, das olympische Feuer schwebe „ganz ohne Brandgefahr“, weil „von LEDs erleuchtet“.
Akku statt Verbrenner. Immerhin besser und schöner, als wenn sie eine Kaminfeuer-DVD eingelegt und auf dem Stadion-Display gezeigt hätten. Demnächst wird das Feuer dann auch nicht mehr per Fackel zum Spielort getragen, sondern Griechenland per Videokonferenz zugeschaltet.
Aber es muss ja klimaneutral sein. Und es wäre natürlich ganz blöd, wenn der Ballon abtriebe und die Notre Dame oder etwas anderes in Brand setzte. Wie sagt man? Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Mir ist etwas aufgefallen. Weiterlesen »
Ende Juli, heißeste Zeit des Jahres 22°C in Berlin.
Irgendwo stand, dass die Apfelernte dieses Jahr ganz schlecht ausfalle – denen Bienen sei es zu kalt zum Bestäuben gewesen.
Oh, da habe ich aber viel Widerspruch bekommen. Weiterlesen »
Vorsicht, der tut richtig weh. Weiterlesen »
Auch sehr beeindruckend: Laut ZDF-Nachrichten hat Paris Athleten aus über 200 Nationen zu Gast.
Es gibt derzeit 195 anerkannte Länder auf der Welt.
Über die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Weiterlesen »
Ich war wieder in der Bibliothek. Weiterlesen »
Den hatte ich zwar auch schon mal im Blog oder zumindest im Bekanntenkreis rumerzählt, aber weil ein Leser ihn gerade schreibt und der Witz so gut ist (allerdings nur auf Englisch funktioniert):
Warum können Informatiker Halloween und Weihnachten nicht auseinanderhalten?
Weil oct 31 = dec 25.
Noch etwas Klugscheißerei zum Tage. Weiterlesen »
Auch bei Informatikern gibt es Unterschiede in der Auffassungsgabe. Sind nicht alle vorne dran. Weiterlesen »
Da werden verschiedene Aspekte des Zeitgeschehens in einem sehr unterhaltsamen Zusammenhang gebracht. Keine Ahnung, ob es stimmt, aber der Unterhaltungswert ist sehr hoch: Weiterlesen »
Es ist gerade mal wieder zum Davonlaufen. Weiterlesen »
und vom Stand deutscher Digitalisierung. Weiterlesen »
Neue Erfolge des Rassismus zu vermelden: Asian Street Food darf in Berlin nicht mehr „exotisch“ heißen, weil das Menschen oder Kulturen als fremd, andersartig und außerhalb der Norm beschreibe.
Wehe jedem, der eine exotische Schönheit geheiratet hat.
(Das Wort exotisch kommt von griechisch ἐξωτικός, „ausländisch, fremd“, vgl. „exo“ = außen.)
Ach, Du liebe Zeit … Weiterlesen »
Der Weg in die Schrott-Gesellschaft. Weiterlesen »
Eine Beobachtung. Weiterlesen »
Wisst Ihr, was mir heute morgen durch den Kopf ging, als ich das hörte? Weiterlesen »
Ach, eigentlich ist das ganze Grundkonzept des Marxismus geplatzt. War doch klar. Weiterlesen »
Ein in Berlin lebender Amerikaner beschreibt, wie er von der Berliner Justiz für unerwünschte Äußerungen angeklagt wird.
Macht international bestimmt einen guten Eindruck.