Zur „Deeskalation“ ist es Zugbegleitern der Süd-Thüringen-Bahn künftig freigestellt, die Tickets von Ausländern zu kontrollieren. Die Strecke wird intern bereits als „Bürgerkriegsgebiet“ bezeichnet.
Ein rollender Bürgerkrieg …
Zur „Deeskalation“ ist es Zugbegleitern der Süd-Thüringen-Bahn künftig freigestellt, die Tickets von Ausländern zu kontrollieren. Die Strecke wird intern bereits als „Bürgerkriegsgebiet“ bezeichnet.
Ein rollender Bürgerkrieg …
Der Kurier meint, dass die Berliner U-Bahn-Fahrer so höllenstinksauer über die Unternehmensführung sind, dass sie sich aus Protest massenhaft krank melden und noch weniger U-Bahnen fahren als nach dem wegen Wagenmangel eh schon ausgedünnten Notfahrplan.
Was jetzt wiederum dazu führe, dass die Fahrgäste stinksauer seien und die Schnauze gestrichen voll hätten.
War wohl nix mit dem Umstieg vom Auto auf die schöne grüne autolose Wunderbargesellschaft.
Das hatte ich jetzt auch noch nicht: Ehemann soll ehemalige Miss-Schweiz-Finalistin getötet und zerstückelt haben
Nach der Tat soll der Mann die Leiche mit Stichsäge, Messer und Gartenschere zerlegt haben. Anschließend habe er mehrere Körperteile mit einem Stabmixer zerkleinert und in einer Chemikalie aufgelöst.
Wurde statt in der Urne in einer Flasche bestattet.
unter besonderer Mitwirkung der Gesellschaft für Informatik. Weiterlesen »
Wer soll den Quatsch glauben? Weiterlesen »
Leute, vorhin habe ich noch über Australien und sein Ministry of Truth geschrieben, aber guckt mal, was in Deutschland läuft. Weiterlesen »
Eigentlich sollte man meinen, dass man eine U-Bahn gar nicht gegen die Wand fahren kann, weil man ja nur auf Gleisen fahren kann und die nicht gegen die Wand führen.
Inzwischen stellt sich aber heraus, dass die Grünen es geschafft haben, per Frauenquote und Frauenförderung die Berliner U-Bahn so dermaßen gegen die Wand zu fahren, dass ein stabiler U-Bahn-Betrieb in Berlin nicht mehr möglich ist.
Brüller: Die Grünen übten Druck auf Autofahrer aus, um auf Bus und Bahn umzusteigen, obwohl klar war, dass die Kapazität dafür gar nicht reicht.
Quality is a myth.
So ähnlich wie russisches: Über sieben Brücken musst Du geh’n … (Inspiriert durch)
Fundstückchen – über den Kindergarten Deutschland. Weiterlesen »
Das Commonwealth versinkt auch im Linkstum. Weiterlesen »
Nachtrag zur Einstellung der Printausgabe der taz: Es geht darum, eine Insolvenz der taz zu verhindern.
Auf die Idee, einfach mal damit aufzuhören, linken Schwachsinn zu schreiben, und sich inhaltliche Mühe zu geben, kommen sie nicht. Unbeirrbar ideologisch bis in den Untergang wie Honecker.
Jahrzehntelang wurde hier das Geld zum Fenster rausgeworfen und jeder Scheiß mit der Phrase begründet, Deutschland sei so ein „reiches Land“, wir müssten uns dies und jenes einfach leisten können. Ich habe nie verstanden, wie man gleichzeitig vom reichen Land faseln und Aufhebung der Schuldengrenze fordern kann, um sich immer höher zu verschulden.
Ergebnis: Kaufkraftbereinigt gehört Deutschland nicht mehr zu den 20 reichsten Ländern der Welt.
Bin mal gespannt, ab wann das linke Dummvolk endlich mal aufhört, ständig vom „reichen Land“ zu schwätzen, das sich alles leisten müsse, was sie gerade wollen.
Warum eigentlich macht Israel das anders als Deutschland? Weiterlesen »
Ich möchte auf ein Detail hinweisen. Weiterlesen »
Hat die grünen Bauminister von Dresden aber wohl nicht so interessiert.
Schade eigentlich, dass das erst nach der Sachsenwahl passiert ist, sonst wären die Grünen dort auch aus dem Landtag geflogen.
Es war schon prognostiziert und in Betracht gezogen worden: Die TAZ stellt ab Oktober 2025 die Druckausgabe ein und erscheint (abgesehen von einer Wochenausgabe) nur noch online. Gut, das war ja auch eine üble Schändung von Papier und unschuldigen Pflanzen.
Ich bin jetzt gespannt, wie lange die Verwaltungsgericht – besonders das von Berlin – an ihrer Rechtsmeinung festhalten, dass nur Gedrucktes (bzw. auf Substrat Verteiltes, auch CDROM) „Presse“ sei. Denn das wird ja nicht bei der TAZ bleiben, Papier, Personal, Logistik und Energie werden teurer und die Leute müssen sparen. Und immer weniger Läden verkaufen noch Zeitungen. Außerdem sind sinkende Auflagen elektronisch einfacher zu ertragen als Druckaufträge, die man ständig reduzieren muss. Es werden Druckereien dicht machen.
Ich bin zwar betrübt darüber, dass es so ist, aber erfreut darüber, dass Wendelin Wiedeking es genauso sieht wie ich. Weiterlesen »
Was mir gerade noch auffällt. Weiterlesen »
War früher auch mal ein ausgiebiges Thema im Blog. Weiterlesen »
Zu meinem Artikel über die lausige Fahrkartenapp kam Feedback. Weiterlesen »
Was mir auch immer wieder auffällt. Weiterlesen »
Was Dresden die Brücke ist Berlin die App. Weiterlesen »
Ist Euch mal aufgefallen … Weiterlesen »
Ein praktisches Beispiel zum Artikel von eben über den Widerspruch Enteignung/Schulden: Weiterlesen »
Ist Euch mal ein elementarer linker Selbstwiderspruch aufgefallen? Weiterlesen »
Sollte man die Carolabrücke jetzt nicht „Das grüne Wunder“ nennen?
(Dresdener wissen, was ich meine.)
Es scheint, als sei der Brückensturz von Dresden hausgemacht. Weiterlesen »