„Hochschulen sind durch und durch verkommen“
Professor rät vom Studium ab.
Sciencefiles: Mathematik-Professor rät von Studium ab: Hochschulen sind durch und durch verkommen
Norman Fenton hat Mathematik studiert. Bücher, die er zu seiner aktiven Hochschulzeit geschrieben hat, tragen Titel wie: „Software Metrics“ oder „Risk Assessment and Decision Analysis with Bayesian Networks“. Als „Professor of Risk Information Management“ war Fenton zuletzt an der Queen Mary University of London tätig. 47 Jahre hat er an Hochschulen zugebracht.
Ein altgedienter Wissenschaftler, der heute all denen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Hochschule zu besuchen, vom Studium abrät: Die Unterwanderung von Hochschulen durch linke Aktivisten ist der Grund dafür: die Zerstörung von allem, was Wissenschaft ausmacht und sein Ersatz durch woken Blödsinn. Der einzige Weg, so Fenton, der offen ist, um Hochschulen wieder zu Institutionen zu machen, an denen Erkenntnis und nicht deren Gegenteil „Ideologie“ vermittelt werde, bestehe darin, Hochschulen jede öffentliche Finanzierung zu entziehen.
Ideen wie diese entwickelt er in seinem neuen Buch „The Capture of Academia“, in dem er unter anderem die Erfahrungen verarbeitet, die er daraus gewonnen hat, dass er im Laufe der COVID-Plandemie gecancelled wurde. Vor der Plandemie hat sich Fenton mit der Risikoabschätzung für die Behandlung von chronischen Erkrankungen mittels neuer Medikamente und anderen Themen des Risikomanagements beschäftigt. Es lag daher nahe, dass er die beginnende Inszenierung von SARS-CoV-2 als tödlichem Virus zum Anlass nehmen würde, um die Richtigkeit dessen zu prüfen, was von Polit-Gaunern und in medialer Dauerpropaganda behauptet wurde.
[…]
Er wurde gecancelt.
Seine wissenschaftlichen Texte wurden von gleichgeschalteten Herausgebern nicht mehr in angeblich wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht. Er hatte Schwierigkeiten, seine Texte auf Preprint-Servern zu veröffentlichen. Er wurde zum Paria an seiner eigenen Universität, erhielt keinerlei Unterstützung. Er wurde in der Times und auf Wikipedia als „Verschwörungstheoretiker“ und „Anti-Vaccer“ diffamiert und sah sich schließlich Studenten gegenüber, die nicht mehr von ihm, dem Verschwörungstheoretiker, unterrichtet werden wollten. Einmal mehr erwiesen sich Studenten als nützliche Idioten vor dem Karren der Boshaften, die ein weitgehend harmloses Virus für einen Großangriff auf individuelle Freiheit missbrauchten.Sie alle, von Merkel über Spahn bis Johnson und Hancock, laufen weiterhin frei herum. Das sagt mehr über „Unsere Demokratie“ als man wissen will.
Das beruht auf einem 50-minütigen Interview.
Jetzt habe ich ein Problem: Ich habe keine Stunde Zeit, mir das anzuhören. Vielleicht kann jemand, der gerade Lust und Muße hat, kurz zusammenfassen, was er sagt.
Ich glaube immer mehr, dass das, was ich vor 28 Jahren beobachtet und seither beschrieben habe, dass man die Informatik systematisch mit unfähigen Leuten geflutet und alle die, die was können und was wollen, rausgedrückt hat, keine lokale Korruptionsbeobachtung, sondern der Masterplan war.
Es ging um die Zerstörung der westlichen Universitäten.