„Hormone für Alle“ – Razzia beim Geschlechtsdealer auf dem Geschlechtsschwarzmarkt
Jetzt drehen sie völlig durch.
Ich wäre ja sehr vorsichtig mit der Gabe von Hormonen. So etwas geht eigentlich immer schief, wenn einem das nicht von Ärzten, die sehr genau wissen, was sie tun, verschrieben wird – und die einen triftigen Grund dafür haben. Hormone steuern viel im Körper, und wenn diese Steuerung aus dem Gleichgewicht kommt, dann hat man so ein richtiges Problem.
Ich kann das gar nicht ab, wenn man Kindern Hormone gibt, weil man ihnen das Geschlecht ändern will. Ich halte das für üblen Kindesmissbrauch und schwere Körperverletzung.
Letzte Woche meldete der Tagesspiegel: Verdacht des illegalen Handels mit Medikamenten: Razzia in queerem Zentrum in Berlin – Linke kritisiert Einsatz
Drogenhandel war gestern. Heute geht man zum Hormondealer.
140 Menschen haben sich am Sonntagabend nach einer Durchsuchung des Landeskriminalamtes (LKA) in der Naunynstraße (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) spontan zu einer Versammlung zusammengefunden. Wie die Polizei mitteilte, bestand der Verdacht auf Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz. In dem durchsuchten Gebäude sollen nach Polizeiangaben Hormontherapien für Menschen mit Geschlechtsangleichung ohne ärztliche Aufsicht durchgeführt worden sein.
Bei dem Gebäude handelt es sich nach Angaben der Betreiber um das Projekt „Casa Kuà“. Es setzt sich für einen aus seiner Sicht besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche, nicht-binäre und queere Menschen ein. Nach eigener Darstellung sieht das Projekt das deutsche Gesundheitssystem als diskriminierend an.
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Bei der Versammlung unter dem Motto „Hormone für alle“ kam es zu Reibereien zwischen Teilnehmenden und Einsatzkräften. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein Platzverweis gegen eine Person ausgesprochen. Eine Augenzeugin, die den Einsatz vor dem Casa Kuà miterlebte und sich beim Tagesspiegel später meldete, nahm das Vorgehen der Polizei gegen die Protestierenden vor dem Zentrum als „gewaltsam und unverhältnismäßig“ wahr, unter anderem weil die Polizisten Schlagstöcke mit sich führten.
Solidarität mit „Casa Kuà“: Polizei holt VerstärkungWie die Polizei am Montagmittag mitteilt, wurden zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente sichergestellt, ebenso Betäubungsmittel, Datenträger und 3000 Euro Bargeld. Nachdem sich Widerstand in Form der Versammlung formiert hatte, wurde eine weitere Hunderschaft angefordert.
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Für Sonntag, den 19. Oktober, war im queeren Zentrum eine Veranstaltung angekündigt: Unter dem Titel „DIY & Cryptocurrency“ sollte in einem Workshop für transfeminine Menschen vermittelt werden, wie man Kryptowährungen kauft, um damit Anbieter sogenannter feminisierender Präparate zu bezahlen. Angekündigt wurde auch ein Erfahrungsaustausch über den entsprechenden Markt. Entsprechende Beiträge auf Instagram waren am Montag aber offenbar gelöscht worden, zumindest waren sie öffentlich nicht mehr zu sehen.
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Nach Informationen des Tagesspiegels erhielt das „Casa Kuà“ öffentliche Fördergelder. Im Jahr 2023 sollen rund 250.000 Euro von der Berliner Gesundheitsverwaltung für ein Projekt geflossen sein.
Linke fordert AufklärungDie Linke queer kritisiert den Polizeieinsatz und fordert Aufklärung. „Die Durchsuchung des Casa Kuà durch die Berliner Polizei steht in der unsäglichen Tradition polizeilicher Razzien in queeren Räumen. Diese Repression ist insbesondere vor dem Hintergrund der unsicheren Versorgungslage inakzeptabel, teilten die Bundessprecher*innen Daniel Bache und Maja Tegeler mit. „Die Linke queer fordert von der Berliner Polizei und der geschäftsführenden Berliner Landesregierung schleunigst Aufklärung über den Vorgang.“
Die lassen sich in illegalen Berliner Hinterhöfen das Geschlecht umbiegen. Ist das nicht gruselig?
Wisst Ihr, woran mich das erinnert?
Kennt Ihr den Film „Minority Report“ mit Tom Cruise?
In dem er selbst unter Verdacht gerät und deshalb eine Augenoperation braucht, um durch die Netzhautscans zu kommen.
Oder in Men in Black 2 die Wiederherstellung des Gehirns.
Oder in Men in Black 2 die Wiederherstellung des Gehirns.
Oder der Chirurg in Arsen und Spitzenhäubchen.
Es gibt noch mehr solche Horrorkliniken in Filmen. Mir fallen nur nicht mehr zu allen Szenen die Filme ein.
Und auch da scheint DIE LINKE mit drin zu stecken,
Queer Nations:
Eine Polizeirazzia im Berliner Gesundheitszentrum Casa Kuà sorgt für Proteste. Über mutmaßlich illegal abgegebene Hormonpräparate, DIY-Therapien, das transaktivistische Verständnis von medizinischer Selbstbestimmung und das geltende Recht.
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Der queerpolitische Sprecher der Linkspartei im Bundestag, Maik Brückner, beklagte am Montag:
„Die Bundesregierung kommt nicht damit voran, eine Regelungslücke zu schließen, die es trans Personen derzeit erschwert, Hormonpräparate für ihre Transition in Arztpraxen zu erhalten und die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet zu bekommen. Und dann rückt auch noch das LKA in einem queeren Safe Space an, in dem sich Menschen über ihre Gesundheitsversorgung austauschen. Diese doppelte Diskriminierung ist absolut unverständlich in Zeiten wie diesen, in denen der Community der Anschlag auf den Berliner CSD noch in den Knochen steckt. Dass ausgerechnet in Kreuzberg eine Tradition von polizeilichen Repressionen auf queere Orte fortgesetzt wird, ist beschämend. Ich fordere Aufklärung über diesen Vorgang.“
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Von so einem Ungeist war das 2020 gegründete Gesundheitszentrum Casa Kuà von Beginn an geprägt. So heißt es auf der Website des Hauses unter anderem in typischem Szene-Jargon:
„Das deutsche Gesundheitssystem ist nach weißen und cis-männlichen Normen gestaltet, was mit sexistischer, rassistischer, klassistischer, ableistischer und körpernegativer Diskriminierung einhergeht. Aus diesem Grund fallen viele inter*, abinäre, trans* Personen, Frauen, Menschen mit Behinderungen und dicke Menschen durch das reguläre Gesundheitssystem und leiden unter gesundheitsschädlichen Erkrankungen oder müssen sich mit einer unzureichenden Gesundheitsversorgung abfinden.“
Kam inzwischen auch in der Tagesschau.
Irgendwie drehen die gerade alle durch.
Sich von irgendeinem Kurpfuscher ohne ärztliche Aufsicht illegal verschreibungspflichte Medikamente und Hormone verpassen zu lassen, ist doch der blanke Horror.
Was kommt noch? Die Umoperation mit der Gartenschere, einer Glasscherbe und einem rostigen Nagel, wie die Beschneidung von Mädchen in Afrika? Vaginalplastik mit einem Dosenöffner und einem Lötkolben?