80% Dekadenzbalast
Über die gesellschaftlich-sozialistisch induzierte Ineffizienz und Ungerechtigkeit.
Vor einiger Zeit regten sich noch so viele darüber auf, dass Elon Musk die Mitarbeiterzahl bei Twitter von 7.500 auf 1.500 reduzierte und der Laden nicht, wie viele prophezeiten, zusammenbrechen würden, sonder schneller wurde.
Mark Zuckerberg explains why he thinks Elon Musk got it right when he cut 80% of Twitter’s staff:
"Elon led a push early on to make Twitter a lot leaner. You can agree or disagree with exactly all the tactics, but a lot of the specific principles that he pushed on around basically trying to make the organization more technical, around decreasing the distance between engineers of the company and him, fewer layers of management, I think those were generally good changes"
"I also think that it was probably good for the industry that he made those changes because my sense is that there were a lot of other people who thought those were good changes but who may have been a little shy about doing them"
"Just in my conversations with other founders and how people have reacted to the things that we’ve done, what I’ve heard from a lot of folks is when someone like you, when I wrote the letter outlining the organizational changes I wanted to make back in March and when people see what Elon is doing, that gives people the ability to think through how to shape their organizations in a way that can be good for the industry and make all these companies more productive over time"
"That was one where I think he was quite ahead of a bunch of the other companies on. Certainly his actions led me and I think a lot of other folks in the industry to think about, hey, are we kind of doing this as much as we should? Could we make our companies better by pushing on some of these same principles?"
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— GeniusThinking (@GeniusGTX) October 18, 2026
Automatische Übersetzung:
Mark Zuckerberg erklärt, warum er denkt, dass Elon Musk richtig gehandelt hat, als er 80 % des Twitter-Personals entlassen hat:
„Elon hat frühzeitig eine Initiative gestartet, um Twitter deutlich schlanker zu machen. Man kann mit all den genauen Taktiken einverstanden oder nicht einverstanden sein, aber viele der spezifischen Prinzipien, die er durchgesetzt hat – im Wesentlichen, die Organisation technischer zu machen, die Distanz zwischen den Ingenieuren des Unternehmens und ihm zu verringern, weniger Managementebenen – ich denke, das waren im Allgemeinen gute Veränderungen.“
„Ich denke auch, dass es wahrscheinlich gut für die Branche war, dass er diese Veränderungen vorgenommen hat, weil mein Eindruck ist, dass es viele andere Leute gab, die diese Veränderungen für gut hielten, aber vielleicht ein bisschen schüchtern waren, sie selbst umzusetzen.“
„Nur aus meinen Gesprächen mit anderen Gründern und wie die Leute auf die Dinge reagiert haben, die wir gemacht haben, habe ich von vielen Leuten gehört: Wenn jemand wie du – als ich im März den Brief schrieb, in dem ich die organisatorischen Veränderungen umriss, die ich machen wollte, und wenn die Leute sehen, was Elon macht, dann gibt das den Leuten die Möglichkeit, darüber nachzudenken, wie sie ihre Organisationen gestalten können, auf eine Weise, die gut für die Branche ist und all diese Unternehmen langfristig produktiver macht.“
„Das war einer der Punkte, bei dem ich denke, dass er ziemlich voraus war gegenüber einer Menge anderer Unternehmen. Sicherlich haben seine Handlungen mich und ich denke viele andere Leute in der Branche dazu gebracht, zu überlegen: Hey, machen wir das genug? Könnten wir unsere Unternehmen besser machen, indem wir einige dieser gleichen Prinzipien durchsetzen?“
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So sieht das meiner Erfahrung auch hier aus: 20% arbeiten und müssen dabei die anderen 80% noch mitversorgen.
Schlimmer noch: Wer etwas kann und arbeitet, der macht keine Karriere, der wird nicht befördert, während die, die nichts können und nichts arbeiten, nach oben befördert werden und weit höhere Gehälter bekommen.
Wie kommt das?
Einen ganz wesentlichen Anteil daran haben Frauenquoten und Frauenförderung. Die sind nichts anderes als Balast. Ich kann mich noch gut an diese Forderungen erinnern, dass man die Informatik „enttechnisieren“ müsse und stattdessen mit „Sozialthemen“ anreichern solle, damit sie auch für Frauen zugänglich werde. Was ja nichts anderes heißt, als dass man Leute bezahlen soll, die weder etwas können noch etwas arbeiten.
Ein anderer Grund ist aber dieses Beraterunwesen. Viele dieser Manager- und überflüssigen Zwischenstufen werden von Personalberatungsfirmen nicht nur empfohlen, sondern auch gleich mit eigenen Leuten besetzt. Im Prinzip ist das nichts anderes als ein finanzielles Abmelken der Firmen.
Und das ist nicht nur in den Firmen so. Das ist auch gesellschaftlich so. Ein zentraler Grund für unseren gesellschaftlichen Niedergang ist, dass um die 80% der Bevölkerung nur Balast sind und gar nichts arbeiten oder beitragen. Es gab mal Schätzungen mit verschiedenen Zahlen, ich weiß die nicht mehr so genau und müsste erst ale Blogartikel dazu heraussuchen, wonach nur so zwischen 5 und 15% diese Republik erarbeiten und unterhalten, und alle anderen tragen nichts bei oder sind nur Negativposten.