Links-Grün gebaut mit altem Nazi-Geld?
Ein ganz blöder Gedanke. Ein ganzes Bündel blöder Gedanken. Wie bekomme ich die jetzt wieder aus dem Kopf?
Leute, sorry, aber mir galoppiert da etwas im Kopf herum. Ich hatte diesen Artikel gestern geschrieben, weil hier gerade Dinge ablaufen und in der Nachbarschaft passieren, die sich anfühlen, als wäre die NSDAP in Form der Grünen wieder auferstanden. Ich habe erst überlegt, ob ich Gespenster sehe oder übertreibe, aber nachdem mir gerade ein Leser den Hinweis auf Salim Samatou bei Ben Unscripted geschickt hat, der genau das bestätigt, was ich sei Jahren schreibe, nämlich dass man die Methoden der Nazis nicht erklärt, damit man sie selbst weiter verwenden kann, und dass das alles dem Kochrezept von Hermann Göring entspricht, drückt es mich doch, diesen Artikel rauszugeben. Mir rotiert dieser Gedanke gerade im Kopf.
Zumal Göring ja gesagt haben soll – ich muss mir das mal genau anhören – dass es eine typische Nazi-Methode sei, anderen anzulasten, was man selbst tut. Und darum geht es ja hier ständig: Sie nennen sich „Antifa“, und beschimpfen jeden als Faschisten und „Feind der Demokratie“, dabei machen und sie sie das selbst. Nun ist das Phänomen, anderen vorzuwerfen, was man selbst ist oder macht, nicht Nazi-spezifisch, sondern sehr, sehr oft zu beobachten. Es ist eine Lebenserfahrung, dass Leute, die emotional und unsachlich anderen etwas vorwerfen, andere kategorisieren, meistens genau das selbst sind. Aber es fällt schon sehr auf.
Ich hatte vor einigen Jahren einige Artikel über die Villa Octogon und das alte Nazi-Geld geschrieben. Es gibt da Berichte, wonach den Nazis schon viele Monate, über ein Jahr vor Kriegsende klar wurde, dass sie den Krieg verlieren werden. Eigentlich war mit dem D-Day das Ende klar. Und dass Hitler drogenabhängig war, spann, und als Kriegsherr eine Pfeife war, war auch allen klar. Deshalb bschloss eine Nazi-Führungsschicht, sich in den Untergrund zurückziehen, um den Krieg zu überstehen und dann von dort weiter zu machen. Und dass sie dazu viel Geld auf Konten und in Form von Gold vergraben haben, um nach Kriegsende weiterzuexistieren. Goldbarren lassen sich leicht in einem See versenken und im Schlamm verstecken, oder ins Ausland schaffen. Es hieße ja, dass gegen Kriegsende viele der noch verbliebenen U-Boote nur noch damit beschäftigt waren, Gold durch die Welt zu fahren.
Der Bundesnachrichtendienst ist ja damals aus der „Organisation Gehlen“ entstanden, weil der Nazi Geheimdienstler Reinhard Gehlen Geheimdienstinformationen auf einer Wiese vergraben hatte und dem US-Geheimdienst nach dem Krieg Informationen und das Fortführen des Agentennetzwerkes im Osten anbot. Das dürfte genau zu diesem Schema passen, das war dessen persönlicher „Schatz“.
Lange hat man sich gefragt, was daraus geworden ist. Die NSDAP sei ja nie wieder aufgetaucht und das Geld sei spurlos verschwunden. Hat sich einfach alles in Luft aufgelöst.
Ich hatte dazu mal den Verdacht geäußert, dass die CDU sich nach dem Krieg aus eben diesem versteckten Geld gegründet und bedient hat, und es gab ja damals so ein Scheingeschäft mit angeblichen Panzern, aus denen die CDU entstanden ist. Der Gedanke lag nicht so fern, dass Kohls „Spendenaffäre“ letztlich Geldspritzen aus alten Geld-Vorräten der Nazis waren. Kapitulation der Wehrmacht: 8. Mai 1945. Gründungsdatum der CDU: 26. Juni 1945. Kontrollratsgesetz Nr. 2: Am 10. Oktober 1945 wurde die NSDAP mitsamt all ihren Gliederungen formal abgeschafft, als verbrecherische Organisation eingestuft und verboten. Das Parteivermögen wurde beschlagnahmt. Besser gesagt, das, was an Vermögen noch da war und formal der NSDAP zugeordnet werden konnte.
Plötzlich geht mir aber ein ganz anderer Gedanke durch den Kopf. Keine Ahnung wieso, der kam aus irgendeiner ganz finsteren Ecke meiner Hirnwindungen, und ich werde ihn nicht gleich wieder los.
Ein ganz anderes Thema meines Blogs ist George Soros. Der soll zwar jüdisch sein, wird aber von dem unbestätigten bösen Gerücht verfolgt, dass er zur Zeit des Warschauer Gettos für die Nazis gearbeitet habe. Ich hatte ja schon diskutiert, dass ich dem seinen Reichtum nicht glaube, und ich den für einen Strohmann halte. Der wurde ja so reich, weil er damals auf Währung (war es nicht das britische Pfund?) spekuliert hatte, und ich hatte das mal besprochen, dass man an der Börse dann, wenn welche kooperieren und zum richtigen Zeitpunkt kaufen/verkaufen, enorme Geldwerte übertragen können, ohne sie nachvollziehbar zu machen. Wenn A B Geld gibt, merkt man das. Wenn aber – abgesprochen und koordiniert – A an der Börse Geld verliert, während B davon gewinnt – wo ist dann da der Zusammenhang? Natürlich gar keiner. Perfekte Geldwäsche. So wird ja auch Geld an den Aktionären vorbei aus Unternehmen gezogen, indem sie einfach andere Unternehmen überteuert aufkaufen. Ich halte Soros für einen Strohmann, der fremdes Geld verteilt.
Und er verteilt es an: Linke, Woke, „Antifaschisten“. Und zwar solche, die sich zwar stets antifaschistisch äußern, aber wie Nazis verhalten: Gegen Juden, und der Aufbau einer neuen utopischen Gesellschaft, kommunistisch, mit einer neu gezüchteten, einheitlichen Menschenrasse. Als Zutat Palästinenser und Araber, von denen Hitler schon begeistert war.
Wenn man sich aber darauf einlässt, dass die Grünen eine Neuauflage der Nazis sind, und hinter denen jemand steckt, der Fan der Nazis ist und sie kopiert – könnte man dann nicht auf den Gedanken kommen, dass Soros derjenige ist, der Geld verteilt, um eben jene Untergrundorganisation zu betreiben, die die Nazis zu bauen vor hatten, und der altes Nazi-Geld verteilt? Schön getarnt als Spende der „Open Society“?
Die Grünen wurden ja von Alt-Nazis gegründet.
Nur "ideologisch"? pic.twitter.com/sZCkZATnJL
— Markus Schuermann (@MarkusSchuerma1) September 30, 2022
Und die grüne Ideologie ist ja gar nicht so weit weg von den Nazis. Die waren ja auch so auf Natur und Naturburschen geeicht, und „antikapitalistisch“. Und beide sind links, nur waren die Nazis antikommunistisch, während die Grünen kommunistisch sind. Das kann man aber damit erklären, dass die Nazis nur gegen den russischen Kommunismus waren, während sie sich am Faschismus orientierten, der ja auch eine Variante des Kommunismus ist.
Jetzt spukt mir die Frage durch den Kopf herum, warum die Grünen den Nazis ideologisch und methodisch so ähnlich sind. Ob es einen Zusammenhang dazischen gibt, dass einerseits die Nazis sehr viel Geld und Gold verbuddelt haben, um nach dem Krieg im Untergrund weiterzumachen, und andererseits dieser ganze linke Komplex endlos mit Geld beregnet wird und zwar laut brüllt, gegen Nazis zu sein, sich faktisch aber wie die Rechtsnachfolger, wie die Nachauftragsnehmer der Nazis benehmen, wie ich das früher im Blog beschrieben habe. Dieser ganze links-grüne Komplex führt sich auf, als hätten die Nazis ihren Auftrag nicht zu Ende gebracht, und die links-Grünen hätten den Auftrag übernommen, um ihn fertig zu führen.
Was wäre, wenn die Links-Grünen tatsächlich die Verlängerung der Nazis wären, und gerade deshalb so aussehen, als würden sie deren Auftrag fortführen?
Könnte es sein, dass die Grünen vielleicht deshalb so spinnefeind mit den Russen sind?
Ich hatte doch beschrieben, dass verblüffend viele Leute bei den Gender-Studies Nachfahren von Nazi-Größen sind, und es aussieht, als wollten sie sich von denen distanzieren, reinwaschen. Könnte es sein, dass die sich gar nicht distanzieren, sondern das nur so aussehen lassen oder subjektiv tun, tatsächlich aber das Programm ihrer Großväter weiterführen, nämlich eine kollektivistische Gesellschaft aus einer arischen Herrenrasse zu bauen?
Mir ist das doch gerade so aufgefallen, wie sehr sich manche Aktionen der Grünen und der Nazis ähneln, bis hin zur Wortwahl.
Aus Gründen?
Könnte es sein, dass „Rechtsextremisten“ das Schlüsselwort für alle ist, die sich dieser neuen, kollektivistischen, queeren Gesellschaft widersetzen und man deshalb sogar „Islamisten“ so bezeichnet, weil sie sich dem Plan widersetzen? Denn „Rechte“ sind ja Individualisten.
Anders gefragt: Sind die Grünen und Linken nicht nur – wie ich das mal beschrieben hatte – die Nachauftragsnehmer der NSDAP, sondern personell und finanziell mit denen weitgehend identisch, ein Verhältnis ähnlich dem der Linken zur SED?
Verfolgen die Grünen – oder sagen wir mal, eine versteckte Organisation im Hintergrund, die die Grünen als Sockenpuppe führt – ein bisschen zeitgeistig angepasst, medial aufgedonnert, und ein bisschen „fehlerkorrigiert“, damit es nicht wieder anbrennt – die Ziele der NSDAP?
Das klingt nach einem erstaunlichen Widerspruch. Denn ich hatte ja die eher stalinistische SPD und die eher maoistischen Grünen als Wiedergeburt des russischen und chinesischen Kommunismus eingestuft, die die kommunistische Revolution in Europa von 1917, die an den Nazis scheiterte, mit 100 Jahren Versatz nachspielen wollen, nur jetzt eben „richtig“. Da muss ich noch etwas Hirnschmalz reinstecken, wie das zusammenpasst.
Es gibt aber zwei Arten von Linken, die Antideutschen und die Antiimperialisten. Die Grünen gehören überwiegend zu den Antideutschen, sind aber spinnefeind mit den Russen. Darüber muss ich noch nachdenken, das ist gedanklich noch nicht glatt und konsistent. Das muss noch gedanklich conchiert werden. Das ist noch Rohmaterial. Aber man darf auch nicht dem Fehler verfallen zu glauben oder zu fordern, dass in der Politik immer alles glatt, logisch, konsistent sein müsse. Da sind ja viele Akteure steuernd, und das kann sich ja auch widersprechen.
Noch zu durchdenken wäre auch, warum ausgerechnet die Frankfurter Schule eine so zentrale Rolle in dem linken Ding spielte, obwohl die doch gerade aus von den Nazis verfolgten Juden bestand. Entstand der „Historikerstreit“ zwischen Habermas und Nolte, weil Nolte da wem auf die Schlichte gekommen ist?
Warum wurden die deutschen Linken von der SED/Stasi geführt, wenn die doch russisch und damit eigentlich das Gegenteil von Nazi waren?
Andererseits: Nazis sind ja wie Faschisten auch nur eine Spielart des Kommunismus. Hat man da vielleicht einige Differenzen überwunden? Sind die sich vielleicht gar nicht mehr so spinnefeind, und benutzen „Nazi“ als Schimpfwort für andere, und vorzugaukeln, dass sie eben keine Nazis sind?
Ist die EU eine Art Kompromiss zwischen Nationalsozialisten und Internationalsozialisten?
Sind die Grünen, und all diese linken NGOs also eine geheimdienstlich organisierte und getarnte Neuauflage der NSDAP?
Jetzt kriechen mir eine Menge unschöner Fragen und Gedanken im Kopf herum, über die ich nachdenken muss.