Amazonen: Warum wir dringend SEKs aus Frauen brauchen
Wir brauchen ganz dringend SEK/MEK-Einheiten bei der Polizei, die nur aus Frauen bestehen.
Oder: Was wir von Muammar al-Gaddafi lernen können.
Zum Attentäter vom Samstag auf den CSD heißt es überall, dass die Polizei ihn erschossen habe, weil er mit seiner Stichwaffe auf sie losgegangen sei, er sie angegriffen habe.
Das ist so nicht richtig.
Der ist nicht auf die los, um Polizisten anzugreifen. Der ist auf die los, um erschossen zu werden und damit vor Allah formal als Märtyrer zu sterben. Das ist Teil des Plans, hinterher erschossen zu werden, weil es dafür auf dem Gotteskonto extra Paradiespunkte gibt, und das lästige Dasein in dieser nur der Vorbereitung und Prüfung dienenden Scheinwelt flott hinter sich zu lassen, um in die nächste Stufe zum Paradies aufzusteigen.
Es gibt für Muslime im Prinzip zwei Wege zum Paradies:
- Man kann ein langes, mühseliges, überflüssiges frommes Leben als frommer Muslim führen, der sich an alle Gebote hält und damit jahrelang kleinste Kleckerlesbeträge an Gottespunkten auf sein Paradieskonto einzahlt wie jemand, der jeden Monat ein paar Euro auf sein Sparkonto einzahlt, um nach einem langen, mühseligen Leben bestenfalls auf einen Billigplatz, einen Sitz auf den hinteren Rängen des Paradieses zu bekommen.
- Und es gibt die „Hurra, Allah, hier bin ich!“-Methode.
Man führt im Diesseits irgendeine Aktion durch, vom Westen naiverweise für Terror gehalten, mit der man Ungläubige umlegt, weil das der Paradies-Jackpot an Punkten ist. Damit hat man eigentlich genug, um direkt ins Paradies zu kommen und einen der besseren Plätze samt Jungfrauen und frischem Obst zu bekommen, hat aber noch das Problem, wie man ins Jenseits kommt, ohne weitere Zeit in dieser blöden überflüssigen Scheinwelt hier zu vergeuden. Selbstmord geht nicht, weil das Minuspunkte bringt, da könnte man trotz Ungläubigenmord in der Hölle landen. Also braucht man noch ein paar Polizisten, die als feindliche Krieger gelten, möglichst gut bewaffnet sind, also SEK und nicht der dicke Dorfbulle, die man pro forma, todesmutig aber aussichtslos angreift, notfalls mit dem Küchenmesser, weil das inzwischen gängige Praxis und Ausbildung ist, sofort zu schießen, wenn einer mit dem Messer auf einen zukommt. Aus guten Gründen.
Im Prinzip ist das auch nur ein Selbstmord, in den USA nennt man das „suicide by cop“, aber einer, der flott geht und noch massig Märtyrerpunkte auf das Konto einzahlt.
Das Konzept ist: Scheiß-Welt hier, hier bleibe ich nicht länger, also bringe ich ein paar Ungläubige um, renne mit dem Messer auf Polizisten zu, damit die mich erschießen, und schon habe ich den Mist hier hinter mir und komme mit dickem Sparkonto direkt ins Paradies.
Worum sie dann auch ziemlich viele Muslime beneiden, sie loben und ihnen nachstreben.
Das zu unterbrechen ist ziemlich schwer.
Als ich damals bei der Bundeswehr im Grundwehrdienst, 1985, also schon vor der neueren Terrorwelle, Wachausbildung hatte, bekamen wir inoffiziell, nur auf der Tonspur, gesagt: Die offizielle Reihenfolge, wenn einem einer dumm kommt, ist „Halt, Stehenbleiben!“ – Warnschuss in die Luft – Scharf schießen. Das funktioniere bei Muslimen aber nicht, weil man die mit dem Tod nicht abschrecken kann, und die auch angeschossen einfach weiterlaufen. Wenn solche Angreifer kämen, müssten wird die sofort kampfunfähig schießen, (was bei einem G3 auf Erschießen hinausläuft), und danach einen Schuss in die Luft nicht vergessen, damit man hinterher sagen kann, man habe zuerst einen Warnschuss abgegeben. Das könne und wolle man dann auch nicht genauer untersuchen.
Was also tun?
Die Lösung steht im Kleingedruckten von Allahs Paradies-AGB.
Man kommt nämlich nicht ins Paradies, und das ganze Paradies-Punktekonto wird „debankt“, wenn man von einer Frau getötet wird. (Grüße von Éowyn und dem Hexenkönig von Angmar, der auch das Kleingedruckte nicht genau genug gelesen hatte.)
Das nämlich war der wesentliche Grund (und nicht, wie oft gedacht, deren gutes Aussehen, obwohl das der vorgeschobene Grund für die westliche Öffentlichkeit war und die schon sehr fotogen und sehr schick waren), warum al-Gadaffi eine Truppe aus weiblichen Leibwächtern hatte, die sogenannte Amazonian Guard.
Der Gedanke dahinter war, dass man damit Selbstmordattentäter oder überhaupt Attentäter abschreckt, weil sie, wenn sie von den Amazonen erschossen werden, eben nicht im Paradies landen, sondern von Allah wegen Regelverstoßes und Unsportlichkeit disqualifiziert und für alle Ewigkeit in die Hölle abgeschoben werden.
Wir könnten die Zahl „islamistischer Terrorakte“ somit deutlich reduzieren, wenn wir Amazonen-SEKs (sogenannte AEKs) bereithielten und das entsprechend publizieren, die bei islamischen Attentätern zum Einsatz kommen, um sie zu erschießen und direkt in die Hölle zu schicken.
Dann würde das aufhören oder zumindest deutlich reduziert. Frauenquote und so.
Unklar ist mir allerdings, wie Allah da „Transfrauen“ behandelt und ob es auch gilt, wenn sich ein Männer-SEK auf dem Weg zum Einsatzort für den Tag zur Frau erklärt und statt „Waffe weg!“ „I identify as a woman, go to hell!“ ruft. Da müsste man noch die eine oder andere Fatwa einholen.
Vielleicht reicht es aber auch, wenn das SEK außer schussicheren Westen und Kettenhemden gegen Messer auch Einsatzburkas mitführt, die sie vor dem Einsatz überwerfen und noch etwas Schminke auflegen, damit es zumindest für Youtube, die Öffentlichkeit und den Attentäter so aussieht, als würde er von Frauen erschossen.
Und vielleicht rosa Munition verwenden.