„Mincels“ auf Frauenjagd
Es gilt, ein neues Kunstwort zu lernen und zu kennen: Mincels.
Damit Ihr künftig nicht mehr von „Vergewaltigung“ redet.
Was sind „Mincels“?
Der neue Verfassungsschutzbericht 2025 für Baden-Württemberg klärt uns auf:
Mincel
Eine weitere, neue Form der Radikalisierung ist das Aufkommen von jungen Erwachsenen, die der Mincel-Bewegung zugerechnet werden können. „Mincel“ ist ein Neologismus aus den Worten „Muslim“ und „Incel“. „Incel“ ist die Selbstbezeichnung einer amerikanischen Subkultur heterosexueller Männer, die in unfreiwilliger sexueller Enthaltsamkeit leben (Englisch: „involuntary celibate“). „Incels“ eint der Wunsch nach einer romantischen Beziehung mit sexueller Erfüllung. Dass diese ihnen verwehrt bleibt, liegt ihrer Auffassung nach daran, dass Frauen nur mit Männern eine Beziehung und Geschlechtsverkehr haben wollen, die gängigen Idealen entsprechen.
Schlimme Zustände in Baden-Württemberg, denn der linke Traum von der Islamisierung wird plötzlich rechts, weil man Lieferengpässe bei sexwilligen Frauen hat:
Entlang dieses Grundgedankens entstehen Verschwörungstheorien und Anfeindungen. Es wird behauptet, Männer hätten ein Grundrecht auf Sex, oder Frauen hätten übergroße Freiheiten. Diese Form der Frauenfeindlichkeit führte in der Vergangenheit schon oft zu Gewalttaten mit zahlreichen Toten, insbesondere in den USA, aber auch in Deutschland, wie das Attentat von Halle 2019 zeigt, bei dem Antifeminismus ein bedeutender Teil der Anschlagsmotivation gewesen ist.
Früher nannte man das schlicht und einfach „Vergewaltigung“, aber das wäre islamophob. Also muss ein neues soziologisches Kunstwort her.
Und was macht man nun damit? Kann der linke Traum von der Gesellschaft plötzlich ein gewaltsamer Vergewaltiger sein? Natürlich nicht:
Zwar ist die „Incel“-Subkultur primär dem Rechtsextremismus zuzurechnen,
War klar: Kommst nicht zum Bumsen = rechtsextrem.
allerdings ist Frauenfeindlichkeit – ähnlich wie Antisemitismus – ein Brückennarrativ, das sich auch in anderen Phänomenbereichen, beispielsweise dem Islamismus, findet.
Es ist also nicht etwa so, dass die Auffassung, dass das „rechtsextrem“ sei, nun erwiesen falsch ist, sondern es ist ein „Brückennarrativ“, was erklärt, warum Muslime rechtsextreme Positionen beziehen.
Dort ist das Frauenbild zentrales Element der extremistischen Ideologie. Typischerweise sind Frauen im Islamismus marginalisiert und in ihrem Selbstbestimmungsrecht eingeschränkt, was sich beispielsweise daran zeigt, dass sie bestimmten restriktiven Kleiderordnungen unterliegen. Islamisten selbst begründen diese Einschränkung der Rechte mit dem Schutz der Frau.
Man sieht, dass das ein linker Geistes- oder Sozialwissenschaftler geschrieben haben muss, der verzweifelt versucht, seine Ideologie aufrecht zu erhalten.
Viele Islamisten vertreten die Ansicht, dass Frauen ihnen hörig sein müssten. Salafistische Prediger behaupten, auch dies würde im besten Interesse der Frau geschehen. In diesem Kontext befürworten sie auch körperliche Strafen gegen Frauen bei Ungehorsam. Sie legitimieren diese unter anderem mit Koranauszügen. Als Beleg dient unter anderem die Sure 4 Vers 34, in der Islamisten die Worte „[…] dann schlagt sie! […]“ losgelöst vom historischen Kontext als ein Recht auf physische Züchtigung der Ehefrau ansehen. Manche Islamisten leben, sofern sie bestimmte theologische Voraussetzungen erfüllen, in Vielehen und haben mehrere Ehefrauen. Auf Grundlage dieser „Ideale“ radikalisieren sich einige Männer, die ohne Partnerin unfreiwillig zölibatär leben, entlang ideologischer Inhalte der „Incel“-Bewegung. Diese Männer sind die Zielgruppe von sogenannten Mincel-Influencern.
Schöne neue feministische Welt: Man hat das „Patriarchat“ und die „Gesellschaft des Weißen Mannes“ abgeschafft und sieht sich nun mit einer Kultur konfrontiert, die Sex als Recht des Mannes ansieht, das auch mit Gewalt und körperlichen Strafen zu nehmen ist, wenn Frau nicht gehorsam und gefügig ist.
So ganz leuchtet mir das feministische Konzept nicht ein, aber: Geliefert wie bestellt. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Man wollte es ja grün. Ein Hoch auf das Frauenwahlrecht.
Bisher sind in Baden-Württemberg nur vereinzelte Fälle von Anhängern und Sympathisanten dieser neuen Form des Extremismus bekannt geworden. Insgesamt lassen sich unter Jugendlichen und Minderjährigen verstärkte Radikalisierungsdynamiken und eine zunehmende Gewaltbereitschaft beobachten. Diese Verrohung könnte auch dazu führen, dass Radikalisierungen mit Mincel-Hintergrund zunehmen. Es ist nicht auszuschließen, dass Incel-bezogene Frauenfeindlichkeit in Kombination mit jihadistischen Inhalten in konkrete Gewalttaten umschlagen kann.
Ja, hübsch.
Das war schon immer so, schon in der Steinzeit, schon in der Antike, dass man feindliche Völker ausgerottet hat, indem man die Frauen raubte und schwängerte. Bisher schon haben wir ja durch rot-grüne feministische und queere Politik die Reproduktionsrate in den negativen Bereich gedrückt, um die Deutschen/Weißen auszurotten, aber jetzt wird das nochmal beschleunigt, indem die Frauen dann vergewaltigt und Dauerfeuer-geschwängert werden.
Ich halte mich da raus.
Frauen haben sich das so gewählt, besonders in Baden-Württemberg, obwohl sie ja immer so von „häuslicher Gewalt“ zetern (die werden sich noch wundern …), und nun steht es sogar im Verfassungsschutzbericht. Ein voller Erfolg, das Frauenwahlrecht. Endlich die Gesellschaft des Weißen Mannes los.
Das wird sicher lustig.
Und jeder ein Nazi, der davor gewarnt hat.
Aktennotiz: Baden-Württemberg generell meiden.