Betriebswirtschaftslehre
Warum eigentlich besteht noch der Wunsch, dieses Land überhaupt zu erhalten?
Ruhe jetzt, ich muss BWL büffeln pic.twitter.com/eratJSmD9t
— MT aus HB | AG Enbys in der AfD (@mtaushb) July 19, 2026
Satire? Fake? Nee, echt. Kostet 64,99 Euro.
- Multidisziplinäre Beleuchtung der Perspektiven von BI_PoC Diversity Manager*innen
- Authentische Einblicke in die bestehende Diversity Mangement Landschaft deutscher Organisationen
- Kritische Analyse des vorherrschenden Verständnisses und der Umsetzung von Diversity Management
Dieses Buch ist eine wegweisende und machtkritische Analyse der deutschen Diversity Management-Praxis. Die Autorin bietet einen tiefgründigen, analytischen und umfassenden Einblick in die Komplexität der Thematik. Die zentrale Rolle weißer Befindlichkeiten sowie das Wirken kolonialer Kontinuitäten auf BI_PoC Diversity Manager*innen werden systematisch herausgearbeitet. Gamgami betont unter anderem das intrinsisch-aktivistische Verständnis von BI_PoC Diversity-Manager*innen und analysiert sowohl den Mehrwert als auch das Dilemma dieses Antriebs. Diese Forschung bietet jedoch nicht nur Kritik, sondern benennt wesentliche Faktoren für erfolgreiches Diversity Management, liefert Handlungsempfehlungen für den (Selbst-)Schutz von BI_PoC Diversity Manager‘*innen und definiert die Kompetenzen, die gute Diversity Manager*innen mitbringen müssen. Dabei berücksichtigt sie stets die Wirkung bestehender Machtverhältnisse. Die Autorin lädt dazu ein, die Herausforderungen und Potenziale des deutschen Diversity Managements, sowie ihrer Akteur*innen zu verstehen und kritisch zu reflektieren.
Man beachte, dass das „weißen“ im Titel kursiv gesetzt ist. Das gab es bisher eigentlich nicht, dass innerhalb des Titels Betonungen durch Textauszeichnungen vorgenommen wurden, und es deutet darauf hin, dass man sich beim Schreiben nicht ernstlich vom Reden unterschieden hat.
Die Perspektiven für solch antiweißen Hass sehen hoffentlich so düster aus, wie die Bi_PoC-Dichte an Kundenbetreuern im Obi. pic.twitter.com/mzy39OLIcb
— PSYCHO DAD + (@Hirnschluckauf) July 19, 2026
Man fragt sich, was dieser Mist eigentlich soll, aber das gilt als „wissenschaftlich“, weil Springer (VS) als Wissenschaftsverlag und deshalb automatisch alles als wissenschaftlich gilt, was die auf Papier drucken.
Und die ganzen Universitäts- und Fakultäts- und Institutsbibliotheken kaufen das dann auf Steuerzahlerkosten.
Und dazu vermutlich noch ein hohes Managergehalt von OBI.
Eigentlich ist unsere Situation gar nicht so unähnlich derer mit dem dekadenten Adel, der zur französischen Revolution geführt hat.