Wenn Linke „Fragen stellen“
25.4.2026 22:14
Schon oft im Blog beschrieben: Feministen/Genderisten schwätzen unentwegt davon, etwas – meist „Geschlechterverhältnisse“ – zu „hinterfragen“. Das Wort lieben sie. Ich habe im gesamten Feminismus/Genderismus bisher keine einzige Frage gefunden. Wie auch: Sie wissen alles besser, alles vorher und wollen auch gar keine Antworten. Bei ihnen trägt alles Ausrufezeichen.
Jetzt wollen die Berliner Linken Wohnungsbaugesellschaften enteignen. Ein ziemlich ausrufezeicheniger Akt. Fragen kommen auch nicht drin vor. Und wie nennen sie das? „Wir werden endlich die Eigentumsfrage stellen“