Ansichten eines Informatikers

Sperrholz im Weltraum

Hadmut
12.4.2026 14:41

Leserzuschriften.

Mondlandungen = Fake! Umrundung = Fake!

Hallo Hadmut,

Die NASA hat von Anfang an nichts anderes als bunt bemalte Einweg-Sperrholzattrappen ins All geschossen. So konnte sie über eine exorbitante „Marge” Steuergelder an die „Eliten” verteilen. Auch diese „Wasserung” der Kapsel war inszeniert: Sie wurde aus großer Höhe aus einem B-52-Bomber abgeworfen und danach der Fallschirm geöffnet. Da die aus bemaltem Sperrholz besteht, war das mit den 90 Minuten egal, es konnte ja nichts sinken.

Gruß, “Ein Leser” …

Ah, ja. Eine Sperrholzattrappe aus dem Weltall, die dann von einer B-52 (maximale Flughöhe 15km) durch die gewasserte mit Fallschirmen und Menschen ausgetauscht wurde. Welche Indizien dafür gibt es? Wie sollte der Austausch unbemerkt gelingen? Wie sollte eine Sperrholzattrappe aus dem Weltraum durch die äußeren Luftschichten kommen?

Ich weiß nicht nur nicht mehr, was ich darauf noch antworten könnte, ohne mich zum x-ten Male zu wiederholen.

Ich habe auch längst keine Lust mehr.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das inzwischen zu blöd wird, mich mit jeder absurden Schnapsidee herumzuschlagen, und das noch von Leuten, deren Sachkunde dabei gegen Null konvergiert. Es geht mir so auf die Nerven, dass wir gerade einen Zeitgeist entwickeln, in dem man Unkenntnis und die daraus erwachsende Beliebigkeit der Vorstellung für überragende Kenntnis hält. Ich begegne immer mehr Leuten, die eigentlich gar nichts, gleichzeitig – und oft gerade deshalb – aber alles besser wissen.

Mir geht diese Besserwisserei aus einer Unwissenheitsposition so auf die Nerven. Ich will mich damit auch gar nicht mehr befassen. Ich habe die Schnauze voll von dem Gefasel.

Prüfe die Mondlandung

Hallo Herr Danisch, thx für ihre wertvollen Beiträge und Denkanstöße!

Ein US-Flagge im Mondsand war keine gute Idee. Eine XY grosse Flagge, die nur von Hand ausgebreitet werden konnte und von jeder umkreisen Kapsel “gesehen” wird wäre eindeutig. Einige Nationen fahren mit unbemannten Fahrzeugen auf den Mond herum, aber keine fährt mal kurz an der US-Landestellte vorbei und bestätigt: “Yep, so wie aussieht waren sie da!”

Bis das soweit ist, darf gezweifelt werden, oder?

So, so. Die Mondlandung war ein Schwindel, weil es doch viel sinnvoller gewesen wäre, eine US-Flagge auszubreiten, die man aus dem Weltraum hätte sehen können. Und was hätte die gewogen? Wieviel Aufwand wäre es gewesen, die auszubreiten? Wer hätte überhaupt Priorität auf so einen Quatsch gelegt? Warum sollte man so etwas tun? Wie sollte man genug Material dafür auf den Mond bekommen? Und das gleich bei der ersten Mondlandung, bei der man noch hoffte, dass die überhaupt funktioniert?

Davon abgesehen stimmt es nicht einmal, denn sowohl der indische ISRO Chandrayaan 2 Orbiter, als auch die chinesischen Chang’e-Missionen haben Landestellen von Apollo-Missionen fotografiert und bestätigt, dass es diese Landungen gab. Und die fotografieren nicht Flaggen, sondern die Geräte, die noch dort stehen. Sind dann wohl aber auch alles nur Sperrholzattrappen.

Erinnert mich allerdings an einen Witz aus meiner Jugend, der aufkam, als Ronald Reagan Präsident wurde und der kalte Krieg noch brodelte:

„Mr. President, Mr. President, kommen Sie schnell! Die Russen haben über Nacht den ganzen Mond rot angemalt!“ – „Oh, don’t worry, relax, das ist gar kein Problem. Dann nehmen wir weiße Farbe und schreiben »Coca-Cola« drauf!“

Re: Die seltsame Wasserung der Orion-Kapsel (Artemis II)

Sehe gerade, dass Sie meine E-Mail veröffentlicht haben.

Vielleicht schauen Sie sich mal ein wenig bei Thomas William Morris (Juxtaposition1, https://juxtaposition1.substack.com/) um, damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie umfassend und gigantisch der Betrug ist, mit dem die Psychopathenelite aus dem Hintergrund das Weltgeschehen lenkt. Ich selbst kenne Juxtaposition erst seit rund einem Jahr, aber er hat auf das, was ich bereits wusste, noch ordentlich einen draufgesetzt.

Was die sog. Mondlandungen angeht, gab es vor schätzungsweise 10 Jahren die ganz hervorragende dreiteilige Videoserie unter dem TItel “Under a Masonic Moon” von Jay Weidner. Ich hatte sie damals lokal gesichert, allerdings crashte die externe Platte irgendwann, die Files waren weg, und war es nicht wieder dranzukommen. Vielleicht finden Sie sie irgendwo. Jedenfalls wurde in dieser Serie der Mondlandungs-Betrug minutiös erklärt. Der Film “The Shining” (1980) von Stanley Kubrick, dem Regisseur der NASA-“Mondlandungen”, gibt Hinweise auf den Mondlandungsbetrug, ein kodiertes Geständnis.

Die Psychopathen an der Spitze sind Weltmeister in Sachen Fiktionen, denn Fiktionen können mächtige Werkzeuge sein in der Hand von Superkriminellen und den von ihnen kontrollierten superkriminellen Regierungen. Man kann mit Fiktionen Billionen (Trillions) bewegen und Machtverhältnisse nachhaltig verändern. Beispiel: die Fiktion von der anthropogenen Klimaerwärmung, mit der seit 1992, Rio, der gesamte Westen ruiniert wird. Haben Sie eine Vorstellung über die galaktische Dimension dieser Operation? Wo wäre die deutsche Wirtschaft heute ohne die Klima-Lüge mit Energie zu Apothekenpreisen? Cui bono?

Und wie hängt das alles damit zusammen, dass einige Banker Geld aus der dünnen Luft zaubern und dieses Geld gegen Zins und Zinseszins an Regierungen verleihen dürfen? Warum zaubern die es nicht einfach selbst? Was meinen Sie, wie lange würden Sie brauchen um mit Hilfe des Geldzauberprivilegs die gesamte Welt zu stehlen?

Alles Gute!!

Oh, ich stimme gerne zu, dass wir von Psychopathen regiert werden und die bei jeder Gelegenheit lügen.

Deshalb ist der Schlachtruf „Alles Psychopathen“, und auch die Erfahrung, dass sie sonst oft lügen, noch lange kein Beweis, dass die Mondlandung ein Fake war. Die Behauptung, auf dem Mond gewesen zu sein, könnte gelogen sein. Das tatsächlich durchgeführte und von vielen Nationen beobachtete Unternehmen vorzutäuschen, ist jedoch etwas gänzlich andere Sache. Und gerade Psychopathen fliegen damit sehr schnell auf.

Anders gesagt: Je stärker man den Vorwurf erhebt, es mit Psychopathen oder sonsten Psychodefekten zu tun haben, desto unglaubwürdiger wird die Annahme, dass Psychopathen einen solchen Schwindel vor der ganzen Welt durchbekämen. Außerdem sind nicht Politiker zum Mond geflogen, sondern Ingenieure. Das war die NASA.

An anderer Stelle übrigens:

Hallo Hadmut,

ein junger Hobby-Astronom hat die Artemis mit seinem Teleskop beobachtet.

https://www.youtube.com/watch?v=vF0pzeZBCK8

Ich bin es leid, mit solchen Käse bombardiert zu werden, und ich bin müde, mit damit zu befassen.

Ich halte das für Auswüchse des Absturzes unseres Bildungswesen. Ich habe in der Schule, besonders in Physik, noch gelernt, dass die Empirie, die Beobachtung am Anfang stehen muss. Dass man etwas beobachtet und sich dann überlegt, wie man es erklären und überprüfen kann. Aber die Leute haben keine Empirie. Sie geben das Ziel der Überlegung vor, nämlich „alles gefälscht“, und basteln sich dann selektiv eine Erklärung dazu. So bastelt man sich Feindbilder. Denken geht anders.

Vor allem müsste man erst einmal mit einer Erklärung kommen, in der die Fälschung der Mondlandung einfacher als die Mondlandung wäre. Man kann ja nicht sagen, dass die Mondlandung unmöglich war, weil technisch und physikalisch zu schwierig, und dann mit Fälschungserklärungen kommen, die noch schwieriger wären.

Längst sind wir aber in einer Geisteswissenschaftlerwelt angekommen, in der man sich völlig willkürlich irgendetwas ausdenkt, ohne irgendeine Sachkunde zu haben, das zu seinem Weltbild erklärt, Realität und Empirie ignoriert, und dann einfach alle beschimpft, die das nicht genauso sehen. Ich habe noch keinen erlebt, der mir einen stichhaltigen Ansatzpunkt liefern konnte, warum die Mondlandung fake gewesen sein soll. Oder der sauber differenziert hätte, ob seine Ansichten nur die Film- und Fotoaufnahmen, oder die Mondlandung selbst betreffen. Ich wäre gerne bereit, Zweifeln nachzugehen, aber keiner schafft es, das zu liefern, was Kriminalisten einen „Anfangsverdacht“ nennen.

Was mich daran vor allem stört, ist diese Position der Unwissenheit, aus der die Leute sich irgendwas zusammenfaseln.

Wollte man ernstlich die Mondlandung anzweifeln, müsste man erst einmal gründlich recherchieren, was damals überhaupt passiert ist. Welche Länder wie involviert waren, etwa Australien. Wieviele Menschen. Wieviele mitgemacht haben, und wer als politischer Gegner stand. Wer gefunkt hat. Und so weiter und so fort. Und wenn man eine Bestandsaufnahme all der Geschehnisse hat, frühestens dann wäre man ansatzweise an dem Punkt, eine Fälschungstheorie überhaupt danach beurteilen zu können, ob sie dies alles erklären kann. Ich habe noch niemanden gesehen, der tat, was dazu notwendig wäre: Einen Katalog aller Vorkommnisse, Beobachtungen, Spuren usw. von 1969 zu erstellen, den eine Fälschungstheorie erklären können müsste. Allein dazu bräuchte man Jahre, um alte Zeitungs- und Filmberichte auszuwerten, und mit viel Glück vielleicht noch ein paar Leute zu finden, die damals mitgearbeitet haben und noch leben. Zum Beispiel der großen Radioantenne in Australien. Wie hätte man den Funkverkehr fälschen sollen, wenn doch die Radioantenne genau der Flugbahn folgte?

Es geht mir so auf den Wecker, die eigene Dummheit, die eigene Unkenntnis, die eigene Ignoranz zum Baumaterial von wilden Behauptungen und „Beweisen“ zu machen. Ich kann Leute nicht ernst nehmen, die noch nicht einmal den Versuch unternehmen, zu eruieren, was damals eigentlich alles passiert ist, was eine Fälschungshypothese also alles erklären können müsste. Sondern die einfach von ihrem Sofa aus ihrer geistigen Inkompetenz und Inkontinenz heraus blubbern, dass das nur eine Sperrholzattrappe war.

Ich verachte diese debile geistige Herangehensweise so sehr – und doch ist sie prägend für unsere Gesellschaft und den Zeitgeist.

Wenn man, wie ich längst, an dem Punkt angekommen ist, an dem man die Gesellschaft für nicht mehr zu retten hält und nur noch mitschreibt, wie alles den Bach runtergeht, ist das dann eigentlich auch nur noch Material für Geschichtsschreibung und Chronistik. Ich habe mich ja seit Anfang meines Blogs immer vornehmlich als Chronist verstanden.

Ich habe einen Kumpel, der einige Monate älter ist als ich.

Der sagt: „Ich bin Ü60. Ich wundere mich nicht mehr. Ich lächle nur noch.“

Ich muss mich darauf vorbereiten, auch bald Ü60 zu sein. Und es genauso machen.