Wenn auf einer Realschule (!) schon die Rechenaufgabe 5+6 zu schwer ist
Zur Zukunftsfähigkeit von Deutschland.
Text eines Lehrers auf Reddit:
„Hallo allerseits,
ich habe Mathematik studiert und arbeite derzeit, auch aufgrund der aktuell prekären Arbeitsmarktlage, als Lehrer im Seiteneinstieg an einer Realschule im Ruhrpott. Der Anteil an Flüchtlingen ist an meiner Schule so wie an…— Anabel Schunke (@ainyrockstar) March 19, 2026
Muss man mal lesen.
Eine Klasse setzt sich vor allem aus jüngeren Schülern zwischen 11 und 13 Jahren zusammen, die andere Klasse besteht vor allem aus Teenagern, die um die 16 Jahre alt sind.
Nun eine kleine Zusammenfassung meiner Beobachtungen:
•In etwa die Hälfte der Klassen sind nicht nennenswert in ihrer eigenen Sprache alphabetisiert, knapp über die Hälfte versteht, auch teils nach Jahren im hiesigen Schulsystem, im etwa so gut Deutsch wie ich Mandarin•Zumindest in Mathe (bei den anderen Fächern kann ich es nur arg beschränkt beurteilen) ist der Bildungsstand ein absolutes Fiasko, selbst bei den älteren Schülern. Wirklich absolut einfachste Rechenaufgaben (5+6 oder 7-4) bereiten schon große Schwierigkeiten. Die Ursache scheint oft kognitiver Natur zu sein, denn selbst, wenn ich die Zahlen durch Gegenstände verdeutliche, sind viele Schüler nicht imstande, entsprechende Aufgaben zu lösen
So etwas in der Art habe ich vor einiger Zeit irgendwo in der Presse gelesen. Ich glaube, ich hatte das auch im Blog.
Es gibt inzwischen eine große Zahl von Menschen, die nicht einfach nur kein Deutsch sprechen, sondern gar keine Muttersprache erlernt haben, die in gar keiner Sprache richtig sprechen, effektiv gar nicht ernstlich kommunizieren können.
Das ist ein ganz schweres Problem, denn es ist bekannt, dass wir schon als Säuglinge, nach Vermutungen sogar schon in Grundzügen als Fötus im Mutterbauch, den Klang und die Struktur unserer Sprache erlernen (müssen), und wir nur bis zum Alter von 2 bis 3 Jahren in der Lage sind, das Gehirn auf eine Muttersprache zu prägen. Man merkt das auch, dass Kinder, die schon als Kleinkinder viel quasseln und mit denen man viel redet, auch später wortgewandt sind, und umgekehrt.
Es ist recht deutlich, dass der IQ, dass Intelligenz und intellektuelle Fähigkeiten zu einem großen Teil angeboren sind, dazu aber zwingend noch kommt, schon im Kleinkindalter das Hirn zu trainieren, zu lernen, zu üben.
Wenn die Leute aber erst einmal das Alter von 10 Jahren erreicht haben und noch gar keine Sprache beherrschen, dann läuft nicht mehr viel. Dann ist das Gehirn schon zu ausgehärtet, um diese Strukturen noch anlegen zu können.
Und wann man dann nicht in der Lage ist, Aufgaben wie 5+6 oder 7-4 zu rechnen (was, wenn ich mich richtig erinnere, bei uns damals Stoff der ersten Klasse war), was ja eigentlich nicht mal etwas mit Rechnen zu tun hat, weil man die Elementarrechnungen wie „das kleine Einmal Eins“ und noch mehr Trivialadditionen eigentlich nicht rechnet, sondern als atomare Operationen auswendig kann, dann geht eigentlich gar nichts mehr. Dann können die Leute nicht einfach nur nicht rechnen, dann wissen sie nicht, was Zahlen und Rechnen überhaupt sind.
Und wenn man das Hirn nicht schon in seiner Wachstumsphase trainiert, dann reichen die Hirnstrukturen hinterher nicht einmal, um dumm zu sein. Denn um dumm zu sein, müsste ja überhaupt erst mal etwas da sein, was diese Eigenschaft tragen könnte.
Wie wollte jemand etwas dummes sagen, der nicht sprechen kann, der nicht weiß, was sprechen ist?
Wie einen dummen Gedankengang fassen, wenn da oben in der Birne einfach gar nichts denkt?
Wie soll eine Gesellschaft aus solchen Leuten funktionieren können? Wie wollen oder sollen die arbeiten? Unsere Renten zahlen?
Wie zahlt jemand, der nicht zählen kann?
Wie misst man den IQ von jemand, der den IQ-Test nicht lesen kann?
Wie sollen diese Leute Piloten, Chirurgen, Architekten werden? Atomkraftwerke betreiben können?
Im Prinzip sind solche Leute Zeit ihres Lebens Pflege- und Versorgungsfälle. Eigentlich ist das, was dieser Lehrer da beschreibt, eine geistige Behinderung, und keine leichte – eher mittel bis schwer. Nicht verwendungsfähig.
Baumaterial für Islam und Kommunismus
Man wird diese Leute in Koranschulen stecken. Es gibt Leute, die können den Koran rezitieren, und verstehen kein Wort, weil sie kein Arabisch können.
Man wird diesen Leuten einen Brachialkommunismus einhämmern. Das ist genau die Sorte von Leuten, die man für Sozialismus, Kommunismus braucht.
Ich muss da immer an die Malediven denken. Ich war ja mal dort, aber nicht auf einer Touristen, sondern einer Einwohnerinsel, was erst seit kurz zuvor überhaupt erlaubt war. Einfacher, dafür deutlich billiger. Winzige Insel, man kann in 10 Minuten gemütlich einmal außenrum laufen. Das beste und modernste Gebäude auf der Insel eine Moschee. Fünfmal am Tag kräht der Muezzin, und fängt früh morgens vor oder bei Sonnenaufgang an. Ich fand das fürchterlich, weil man dort wegen des warmen Wetters alles offen stehen hat, und der über die Lautsprecher losplärrt.
Ich hatte im Hafen ein Gespräch mit einem Fischer, der mich über einen Irrtum aufklärte. Ich dachte nämlich, dass die Sprache der Malediven irgendwas mit Arabisch zu tun habe, weil sie doch Muslime sind. Der sagte mir aber, dass das falsch sei, weil ihre Sprache mit Arabisch überhaupt gar nichts zu tun habe, die komme vom Indischen. Naheliegend, denn sie liegen ja vor Indien.
Ach, sagte ich, dann haben sie Arabisch in der Schule als Fremdsprache. Nein, auch nicht.
Aber sie können doch Arabisch. Nein, kein Wort.
Ja, aber … wie verstehen sie denn dann den Muezzin? Das höre ich doch, dass der arabisch redet.
Antwort: Sie verstehen ihn ja gar nicht. Kein Mensch auf der Insel versteht, was der da von sich gibt. Ich habe allerdings nicht herausgefunden, ob es da einen Gastarbeiter gibt, oder da ein Band läuft, oder die vernetzt sind. Einen Imam gab es da schon, aber ich weiß nicht, ob der da auch gesungen hat.
Ja, und das soll das dann? Wissen sie auch nicht, aber man macht es halt, weil die Moschee von einem arabischen Land gestiftet wurde und das schönste, teuerste und beste Gebäude auf der Insel sei. Nun steht es halt da. Und die Anforderung ist, dass man den Klang auswendig lerne. Nicht dass man verstehe, was der sagt.
Nun stellt Euch mal vor, was aus Deutschland in 20, 30, 50 Jahren wird. Dann sind wir im Prinzip wieder in der Steinzeit. Dann ist im Ergebnis alles, was wir seit der Steinzeit an Wissenschaft, Technik, Kultur, Wissen erschaffen haben, alles wieder futsch. Und das alles angerichtet von ausgerechnet denen, die beklagten, dass es sich nicht mehr lohne, noch Abitur zu machen, weil wir alle Klimas sterben werden.
Immerhin, soviel ist sicher: Wenn keiner mehr lesen kann, wenn keiner mehr weiß, was Zahlen sind, wenn keiner eine Muttersprache mehr hat, keiner mehr sprechen, verstehen, denken kann – dann ist das marxistische Ideal der Gleichheit aller Menschen erreicht.