Grüne: Islamisierung in 24 Schritten
Klima und Feminismus sind ausgelutscht. Zieht nicht mehr.
Thematisch haben die Grünen komplett von Klima und Feminismus auf Islam umgestellt. Kompletter Positionswechsel.
Man muss die Frage stellen, ob das „Grün“ in „Die Grünen“ überhaupt noch von Pflanzen kommt oder die Farbe des Islams ist.
Ich hatte das neulich schon mal erwähnt, jetzt mit Volltext:
Der Bundestag hat einen Antrag der Grünen, Drucksache 21/4291, dazu eine Kurzmeldung.
Es geht darum, Deutschland in 24 Schritten oder Maßnahmen auf islamisch umzubügeln.
Sind die Grünen noch „grün“, weil es da um Pflanzen und Chlorophyll geht, oder sind sie grün, weil es die Farbe des Islams ist?
Die deutschen Grünen im Bundestag feiern ihren Ramadan.
Asche über mein Haupt, ich habe mich geirrt.
Der Islam ist nicht die Lieblingsreligion der Woke-Linken, wie ich schon mehrfach schrieb; er ist vielmehr die einzige Religion, die sie lieben.
Der Grund dafür ist, dass sich… pic.twitter.com/yoJCV3PMyK
— Emrah Erken 🔥🎺 (@AtticusJazz) March 18, 2026
Across the world, Muslims continue to face discrimination, hostility, and even violence because of their faith. This must change.
Discrimination or hatred directed at any community because of its religion has no place in our society.
Today, marking the International Day to… pic.twitter.com/yS58Y8RDMS
— Annalena Baerbock (@UN_PGA) March 16, 2026
Ich hatte das schon einige Male angesprochen, als gerade die Klimakleber aktuell waren: Die Grünen wechseln ungefähr alle 10 Jahre das Thema. Maul saurer Regen, mal Ozonloch, mal Waldsterben, mal Hirnkrebs durch Handys, mal Klimaerwärmung, mal Feminismus.
Immer dann, wenn ein Thema ausgelutscht ist, kommt das nächste dran.
Und nachdem Energiewende und so weiter ausgelutscht ist und man sich da Milliarden abgezockt hat, haben die Grünen jetzt das nächste Thema. Jetzt ist Islam dran.
Die grüne Bundestagsfraktion hat das ihrer Aussage nach „erste Fastenbrechen im Bundestag überhaupt“ veranstaltet. Mit einem großen Büfett und einem gemeinsamen Gebet feierte man den muslimischen Ramadan-Abend. Auch Islam-nahe steuergeldgeförderte NGOs waren zu Gast.… pic.twitter.com/x3zhxjSJiB
— NIUS (@niusde_) March 18, 2026