Ansichten eines Informatikers

Zum Teufel mit der Berlinale!

Hadmut
25.2.2026 21:48

Warum mich dieses Festival so ankotzt.

Bevor ich nach Berlin gezogen bin, war ich vorher schon mal geschäftlich und auch mal auf Urlaub in Berlin. Und war da schon mal auf einer Berlinale. Die war gut. Tolle Filme. Hat mir gefallen.

Seit ich aber in Berlin wohne (Ende 2012), habe ich es nur noch in ein oder zwei Filme geschafft.

Das erste Problem ist, dass die Berlinale erst gar nicht für normale, arbeitende Menschen gemacht ist. Viele Filme laufen tagsüber, wenn normale Leute arbeiten müssen. Man kann die Filme gar nicht anschauen. Und an die Karten kommt man auch nicht. Früher musste man da vormittags an irgendwelche Kinokartenschalter gehen, inzwischen geht das online. Aber auch das zu Zeiten, zu denen normale Menschen arbeiten. Ich kann ja nicht eine Schulung halten oder an einer Besprechung teilnehmen und dann sagen „Entschuldigt mich für 10 Minuten, ich muss Kinokarten kaufen!“.

Schon an der ganzen Ausrichtung der Berlinale merkt man, dass das eine Linken-interne Veranstaltung für Leute ist, die nicht arbeiten – oder ihre Zeit ganz beliebig einteilen können. Man macht sich von vornherein ein linkes Publikum.

Ich habe in den letzten 10 Jahren aber auch eigentlich keine Filme mehr im Angebot gefunden, die ich überhaupt sehen wollte. Das ist alles irgendein Schrott, fast immer linkes Queer- und Genderdramen oder jetzt eben arabisch-islamisch-Gaza-Dramen. Die haben eine interessanten Filme mehr (oder lassen sie wohl nicht zu), und ist alles nur noch so eine linke Politscheiße, grottenschlecht und tödlich langweilig, eher so Konformitätsdramen. Ergebnis der Filme immer linke Konformität. Völlig einseitige Filmauswahl.

Dann solche Leute wie Claudia Roth. Alles so rot-grün-links.

Oder Tilda Swinton.

Schrecklich.

Das wäre ja alles noch nicht so schlimm, wenn das deren Geschäft wäre, die das halt so veranstalten. Aber das wird ja massiv mit Steuergeldern beregnet und auch sonst gefördert und bevorzugt.

Also:

  • Linke teilen das Geld allein unter sich auf,
  • machen linke Scheiß-Filme mit nichts als linker Ideologie,
  • bieten das Programm für ein linkes Publikum an,
  • und missbrauchen die Bühne noch für linke Agitation.
  • Während der normale Bürger komplett, thematisch, terminlich draußen ist, aber Steuern zahlen soll.

Meines Erachtens kann – und soll – die Berlinale komplett weg. Das ist nur die – leider übliche – Veruntreuung, um unter irgendeinem Kulturvorwand linkes Ideologiegehampel zu machen, so ähnlich wie die documenta in Kassel.

Ja, ich bin für Kunst.

Und für Kunstfreiheit.

Aber ich bin nicht dafür, dass unter dem Vorwand der Kunstfreiheit Steuergelder veruntreut werden.