Ansichten eines Informatikers

Kriminelle Feministenmafia in den Stadtwerken

Hadmut
11.2.2026 17:31

Kann ich so leider nicht machen.

Ein Leser schickt mir E-Mail-Korrespondenz.

In den Stadtwerken einer großen deutschen Stadt soll sich ein „feministisches Netzwerk“ gebildet haben, das faktisch wie eine kriminelle Mafia agiere und enorme Summen veruntreut habe.

Ich solle das doch veröffentlichen, weil der Leser wisse, dass viele Leute dieser Stadtwerke in meinem Blog mitlesen.

Sorry, aber so geht das nicht.

Ich kann nicht irgendwelche Leute mit Namen beschuldigen, Geld mafiös zu veruntreuen und sich in die Taschen zu stecken, solange es da a) überhaupt keine Beleg gibt, und b) nicht ersichtlich ist, wie genau sie das eigentlich gemacht haben sollen. Ich kann ja nicht behaupten, dass die da total viel Geld zur Seite geschafft hätten, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, wie sie das gemacht haben sollen und wieviel.

Nicht, dass ich das nicht glauben würde. Ich glaube das gerne und das entspricht meiner Erfahrung. Ich glaube Euch das schon. Feministische Netzwerke waren schon immer – besonders an den Universitäten – mehr oder weniger intensiv kriminelle Vereinigung und auf Begehung von Straftaten angelegt, besonders Betrug, Untreue und Unterschlagung. Feminismus ist in erste Linie eine Kriminalitätsform. Das haben die stellenweise sogar zugegeben, dass es um nichts anderes geht als ertragsoptimiertes Lügen, und „feministische Theorien“ sind auch nichts anderes, als einfach irgendetwas zusammenzulügen, womit man am meisten Geld, Macht, Posten, Einfluss holt. Feminismus ist ein Betrugssystems, alles hochkriminell.

Und ich würde drauf wetten, dass es solche kriminellen Netzwerke in den Stadtwerken der meisten deutschen Städte gibt.

Aber ich kann das so nicht veröffentlichen. Das geht so nicht.

Ich muss ja irgendeine sachliche Substanz und Beweise haben, bevor ich da jemanden beschuldigen kann.

Ich kann ja nicht einfach schreiben, dass die X und die Y Kopf einer Mafia seien und jede Menge Geld veruntreut hätten, ohne selbst zu wissen, was konkret sie eigentlich gemacht haben sollen. „Beauftragungen“ sagt zuwenig.