Ansichten eines Informatikers

Sydney, Australien

Hadmut
9.2.2026 15:39

Läuft wohl nicht gut.

Die sind wohl seit der Sache am Bondi Beach irgendwie … im Australischen sagt man dazu „pissed“.

Eigentlich bedeuted „pissed“ im Australischen „besoffen“, „vollgesoffen“, während „pissed off“ so etwas wie „stinksauer“ meint, aber ich habe das oft gehört, dass Leute „he’s really pissed“ oder „totally pissed“ auch sagten, wenn sie meinten, dass da gerade einer höllenstinksauer, auf der Palme, auf 100.

Ich habe mal nachgelesen. Diese Bedeutungsverschiebung kommt angeblich davon, dass über die Medien Amerikanismen ins Australische einsickern, denn „pissed“ im Sinne von stinksauer (und nicht besoffen) ist wohl in den USA gängige Umgangssprache.

Und es scheint, als seien die Australier seit dem Anschlag vom Bindi Beach eben „pissed“:

Das wir uns in einem dritten Weltkrieg befinden, ist vielen Leuten bereits klar. Offen ist allerdings noch, wo die Grenze verläuft, wer eigentlich gegen wen kämpft.

Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass es keine nationalen Kriege sind, sondern das, was Kommunisten den „Klassenkampf“ nennen, dass Bevölkerungsschichten gegeneinander kämpfen.

Es sind Marxisten (Sozialisten, Kommunisten, Links-„Extreme“) und Islamisten, die zusammen gegen die westliche Welt kämpfen und deren Territorien und Besitz übernehmen wollen.

Und das ist nicht verwunderlich. Denn beide Ideologien sind sich sehr ähnlich und weitgehend kompatibel:

  • Beide beruhen auf Propheten: Marx und Mohammed
  • Beide sind kommunistisch: Auch Islamisten bezeichnen sich sogar oft als „sozialistisch“ oder „kommunistisch“.
  • Beide beruhen auf einen Kastensystem, in dem die Zugehörigkeit zur Kaste über sozialen und gesellschaftlichen Rang und Recht bestimmt.
  • Beide beruhen auf Raub und Versklavung: Beide glauben, dass sie andere zur Arbeit für sich zwingen können, und das höhere Kasten – Partei, Klerus – Anspruch haben, von anderen ernährt zu werden.
  • Im Iran sieht man sehr deutlich, dass ein vorgeblich islamistisches Land faktisch alle typischen negativen Eigenschaften einer kommunistischen Diktatur und Parteientyrannei zeigt.
  • Beide glauben, dass sie permanent gegen den imaginierten, ungläubigen Feind kämpfen müssen: Klassenkampf wie Djihad.
  • Beide erheben Steuern von denen, die nicht zu ihrer Führungselite gehören: Steuern hier, Dschizya da.
  • Beide glauben, dass nach dem großen letzten Kampf (Klassenkampf/Dschihad), in dem sie natürlich siegen werden, selbstverständlich das allgemeine Paradies vom Himmel fällt.
  • Beide messen „gut“ und „schlecht“ nicht an empirisch-wissenschaftlichen Maßstäben, und verachten diese, und messen ausschließlich an der Konformität mit ihrer Ideologe, ob etwas „halal“ oder „haram“ ist.
  • Beide sind Argumenten und Empirie nicht zugänglich, weil die Ideologie oberhalb der Wahrnehmung steht.
  • Beide sind bei der Um- und Durchsetzung gewalttätig.
  • Beide sind nicht selbst lebensfähig und beruhen darauf, die Erträge anderer zu übernehmen.
  • Beide vertreten die Ansicht, dass „Ungläubige“ zu töten sind.

Und es scheint, als würde das in Australien gerade mehr oder weniger offen ausbrechen.