Ansichten eines Informatikers

Der japanische „Burrito Wrap“

Hadmut
6.2.2026 15:42

Die Idee ist gar nicht so schlecht und könnte zu unserer Gesellschaftsentwicklung passen.

Japan hat ja auch enorme Probleme mit der Einwanderung, seit die da was zugelassen haben. Früher undenkbar, dass Leute in der Öffentlichkeit etwas zerstören oder Leute angreifen, nimmt das Problem inzwischen überhand.

Dazu gibt es ein interessantes Video einer Festnahme durch die japanische Polizei:

Der Polizist hat zweifellos Judo-Kenntnisse. Was nicht verwundert. Japan eben. Ich habe in Osaka mehrfach Polizisten gesehen, die mit einem Lang-Stock („Bo“, wie starker Besenstiel) bewaffnet waren und nach der Art, wie sie damit herumspielten, sicherlich ausgebildet waren (Kobudo, Bo-Jutsu, Kendo) und damit umgehen können.

Es gilt in Japan aber auch schon als sehr außerordentliche und außergewöhnliche Eskalation, wenn Polizisten dort überhaupt Gewalt einsetzen.

Sehr beachtlich ist aber dieser Fesselsack, den sie da haben.

Sie wickeln den einfach ein und legen ihn verpackt auf die Rückbank.

An irgendetwas erinnert mich das. Wo habe ich so etwas schon einmal gesehen? Ach, ja, im Film Brazil. Da stopfen sie die Leute in eine Art Seesack und machen oben einfach zu. Sackhüpfen geht aber wohl noch.

Vielleicht gar keine so schlechte Idee. Ich bin mir nur nicht sicher, ob die in Deutschland funktionieren würde, weil die Leute hier mitunter so groß sind, dass sie nicht quer in einen PKW passen. Aber grundsätzlich wäre das beim Zustand der Republik doch gar keine so schlechte Idee, wenn die Polizei einfach mit Säcken ausgestattet würde.

Man könnte auch darüber nachdenken, für Burkas einfach Schnellverschlussösen vorzuschreiben. Kennt Ihr diese Bügel, mit denen man bei der Bundeswehr den Seesack oben verschließt?