Ansichten eines Informatikers

Werden Restaurants zerstört und abgeschafft?

Hadmut
11.11.2025 16:37

Kann es sein, dass Restaurants im Welt-Sozialismus nicht mehr vorkommen sollen?

Ein Leser merkt zum Artikel über das Ende vom Restaurant Luise an

Guten Tag.

Zu Ihrem Artikel, eine Überlegung. Villeicht haben Sie es überlesen, aber dort sollen Wohnungen entstehen.

Enteignung durch die Hintertür?

Die Bürgermeisterin ist seit 2021 ein Grüne.

https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/bezirksamt/maren-schellenberg/

Ja, ja, im Artikel steht

Nun sollen hier unter anderem acht Wohnungen entstehen.

Ich hatte das sogar erst im Artikel drin, und wollte anmerken, dass man mit Migrantenwohnungen über die Mondmieten des Steuerzahlers weit mehr Geld verdient, es dann aber doch wieder gestrichen.

Mir geht aber noch etwas anderes durch den Kopf. Mir fällt seit einiger Zeit auf, dass es in den Social Media immer wieder solche Artikel gibt:

Profil: kuchen, kraftsport, kommunismus

Profil: Politik – Beisitzer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN OV Marl

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass diese links-rot-grün-kommunistische Bande auch Restaurants abschaffen will, im Prinzip die ganze Arbeitsteilung und Berufebildung rückgängig machen will.

Du sollst künftig zuhause in Deiner Winzig-Wohnung bleiben und dann zusammen mit Deinen WG-Genossen, mit denen Du Dir die Küche teilst, zusammen Brot backen und Nudeln kochen.

Und ein paar wenige Zutaten – praktischerweise schreiben sie ja gleich dazu, welche Zutaten mach braucht, in beiden taucht das Wort „lediglich“ und „Absolut lecker!“ auf, und „… gute … kostet beim … fast … EUR“ , „für unter … produziere ich selber …“ als stammten sie von derselben Agentur (oder KI), und fertig ist das sozialistische Zaubermahl.

Was mich daran erinnert … Moment mal … hatte ich nicht irgendwo ein historisches Kochbuch aus der DDR – oder habe ich das nur mal irgendwo gesehen? – übersetzt aus der Sowjetunion, mit den leckersten Kochrezepten aus der kommunistischen Mängelwirtschaft?

Man könnte meinen, dass sämtliche Läden und Geschäfte eliminiert und die Städte mit Wohnungen hochverdichtet werden sollen. Und dann sitzt man eben zuhause, bekommt staatliches Einheitsfernsehen und mampft seine Nudeln, eingekauft in der 15-Minuten-Stadt im diversen Konsum-Markt.