Das Ende von Luise
Geniale Politik.
BZ: Nach über 60 Jahren: Abschied von Luise – beliebtes Traditionsrestaurant in Dahlem schließt
Eigentümer und Geschäftsführer Matthias Wegert, der das Restaurant vor 28 Jahren übernahm, spricht offen über die Gründe für die Schließung: „Los ging alles mit Corona. Die Pandemie hat vielen Unternehmen und Gastronomen das Genick gebrochen. Seitdem hat der Betrieb keine schwarzen Zahlen mehr geschrieben.“
Der Ukraine-Krieg verschlimmerte die Krise weiter. Wegert: „Die Personalkosten sind explodiert, dann auch Lebensmittel, Energie – alles ist teurer geworden. Ich habe jedes Jahr Geld hineingesteckt und gehofft, dass es besser wird.“
Seit 2019 verzeichnete der Betrieb Kostensteigerungen in nahezu allen Bereichen: Der Wareneinsatz stieg um 68 Prozent, die Personalkosten um 50 Prozent, die Energiepreise um 73 Prozent! „Das hält kein Restaurant auf Dauer aus“, erklärt der Unternehmer.
Zwar konnte die „Luise“ ihren Umsatz zwischen 2019 und 2024 um 40 Prozent steigern – doch der Schein trügt: „Das klingt toll, aber 30 Prozent davon kommen nur durch Preiserhöhungen. Am Ende blieb nichts übrig.“
Und es sieht alles so danach aus, als sei das Absicht, als ginge es nur noch darum, wirtschaftlich komplett „tabula rasa“ zu machen und die gesamte Wirtschaft komplett unterzupflügen.
Und immer noch eine Steuer, noch eine Energieverteuerung, noch eine Schikane, noch eine Mindestlohnerhöhung drauf, und immer mehr drauf – bis wirklich alles tot ist.
Was ist das Ziel?
Wertet man die Sprücheklopferei aus, dann scheint das Ziel zu sein, jegliche Privatwirtschaft zu zerstören und am Ende alles in eine Staatswirtschaft zu überführen. Jeder in eine 15-Minuten-Stadt, sein persönliches Konsumghetto, aus dem er nicht mehr herauskommt. Und dann hat er sich mit dem zu begnügen, was es da gibt.
Und was es da gibt, das bestimmt dann die Partei. Da gibt es dann die Bonzenviertel, die natürlich alles bekommen. Aber wehe, man wohnt im Weißen-Viertel.
In Berlin woll(t)en sie ja durchsetzen, dass man nur noch 10 Autofahrten bzw. 12 Autofahrtage pro Jahr bekommt, die man vorher auch noch mit genauer Angabe der Fahrtroute beantragen muss. Was dann natürlich vorher der Verfassungsschutz überwacht.