Fratzschers Geschwätz
Es wird nicht besser.
Nicht nachvollziehbar, warum so viele Medien Fratzscher für einen „Top-Ökonomen“ halten. Seine Vorhersagen, dass die Migranten unsere Renten zahlen werden oder sich jeder Migrant nach spätestens 7 Jahren wirtschaftspositiv auswirken werden, stimmen ja hinten und vorne nicht. Der Mann ist ja nur ein linker Günstling, der Marxistische Ansichten als Wissenschaft herausposaunt und dafür mit Geld und Aufmerksamkeit belohnt wird.
Typisch Linke eben: Die sagen nicht, was ist, sondern erzählen – Diskurstheorie – wie sie es sich wünschen, weil sie meinen, dass der Diskurs die Realität formt. Deshalb haben die auch keinen Wahrheitsbegriff. Die sagen nicht Wahrheit oder Wissenschaft, die reden immer so, wie sie es sich im sozialistischen Paradies vorstellen.
Und nun haben sich dessen Vorhersagen nicht erfüllt. Deshalb – wieder typisch links – wird einfach die Behauptung umgedreht und die Schuld den „Boomern“ zugeschoben: Sie würden mit den Jungen (=Migranten) zu schlecht umgehen und seien zu egoistisch. Dass die Boomer bereits die Wiedervereinigung mit hohen Steuern, Sozialabgaben und Solidaritätszuschlag finanziert und die DDR-Bundesländer wieder aufgebaut haben, lässt der völlig unter den Tisch fallen. Und dass die schon Wehrpflicht geleistet haben, interessiert ihn auch nicht.
Also fordert er nun, dass die Rentner auch nochmal ein Jahr arbeiten sollen.
Ich glaube nicht, dass der darüber auch nur irgendwie tiefer nachgedacht hat. Denn das steht in Zusammenhang mit der Veröffentlichung seines neuen Buches, und der wollte wohl a) nur provozieren, um sein Buch zu verkaufen und brauchte b) irgendeinen Dummspruch, warum seine Prognosen nicht eingetreten sind.
Ging nach hinten los.
Jetzt versucht er, sich da rauszuerklären:
Mein Vorschlag eines #Pflichtjahr es für Rentner der #Babyboomer-Generation hat Kritik ausgelöst. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Es geht nicht um Strafe, sondern um die Chance, den #Generationenvertrag gemeinsam zu erneuern.
Meine neue Kolumne: https://t.co/hjLPZEQ4cF
— Marcel Fratzscher (@MFratzscher) August 30, 2025
Wer genauer hinsieht, sieht einen parteinahen Gefälligkeitsschwätzer, der seinen Job nicht beherrscht, nur daherschwätzt und vom Steuerzahler dafür dreifach mit Geld beregnet wird: Als Professor, als DIW-Direktor und dann nochmal als Pensionär.
Gegenvorschlag
Wie wäre es denn umgekehrt?
Wie wäre es denn, wenn Leute wie Fratzscher dazu verpflichtet würden, überhaupt erst einmal damit anzufangen, etwas Nützliches zu arbeiten?
Denn das Problem sind ja nicht die Boomer, die nach 40 Jahren noch mehr arbeiten sollen, sondern das Problem ist diese riesige Schwemme aus Beamten und Funktionären, die gar nichts arbeiten, aber monströs viel Geld kosten.
Ich habe noch nicht verstanden, was der Mann eigentlich macht, als ständig haltlose linke Sprüche und Forderungen rauszuhauen. Während gleichzeitig in Berlin Bus- und U-Bahnfahrten gestrichen werden müssen, weil Fahrer fehlen.
Ich hielte es für angemessen und erforderlich, wenn Leute wie Fratzscher 50% Bus oder U-Bahn fahren, oder etwas in der Art.
Denn um linke, haltlose Parolen rauszuhauen, die sich dann nicht bewahrheiten, dafür reicht auch eine halbe Professur.