KI: Überraschend virtuell schwanger
Oh, ist das bitter. Vielleicht waren die Erwartungen an die KI zu hoch geschraubt.
In China gibt es eine von der KI generierte virtuelle Mädchenband aus vier KI-Mädels namens „Babyqueen“. Reines KI-Produkt, die gibt es gar nicht, waren aber sehr populär.
Damit ist es jetzt vorbei, denn eine der KI-erzeugten Sängerinnen, Mity, hat offiziell ihr Ende und ihren Austritt aus der Gruppe erklärt: Sie ist schwanger.
Ob das jetzt
- ein Werbe-Gag ist, (manche sagen ja, das Ende des McRib sei auch nur ein PR-Coup),
- ob da irgendwer die Gruppe subtil sabotiert,
- ob man die Notbremse zieht und den Wahnsinn sozialverträglich beendet,
- oder ob die KI das aus der Realität so gelernt hat und jetzt selbst so macht
ist unklar. Zu beachten ist aber, dass viele Männerbands sehr, sehr lange existieren, während es bei Frauen oft knallt und viele Frauenbands einfach untereinander Krach bekommen. Spice Girls, No Angels, Tic Tac Toe, Bananarama, die Bangels – alle wegen Zickenkrieg auseinandergegangen.
Selbst gemischte Gruppen wie Mamas & Papas oder ABBA sind an den Frauen zerbrochen. Sogar die reine Männergruppe Beatles wurde von Yoko Ono zerstört.
Reine Männergruppen wie Rolling Stones, Beach Boys, Kiss, Tote Hosen, Ärzte, Fanta Vier, Bläck Fööss halten oft über Jahrzehnte.
Insofern ist es nicht abwegig anzunehmen, dass die KI das realitätsnah treibt und da Eifersuchtsdramen, Zickenkrieg und schlechte Laune produziert und die Mädchen-Band nach ein paar wenigen Jahren hochgehen lässt. Einfach, weil sie es aus der Realität so gelernt hat.