Ansichten eines Informatikers

Grün(d)lich ausgeschwult – Zahnschmerzen gibt es gar nicht

Hadmut
26.10.2026 16:42

Geliefert wie bestellt.

Aus dem Poesiealbum der Queers for Palestine:

Wenn Muslime ihre Mitschüler schikanieren: An deutschen Schulen breitet sich religiöses Mobbing aus. Extremismus-Experte Hammerbacher fordert von Rot-Grün-Rot in Berlin eine „Brandmauer“ gegen den politischen Islam.

Das Diesterweg-Gymnasium in Berlin-Wedding darf Schülern das „demonstrative Ausüben von religiösen Riten“ verbieten. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin am 15. Oktober entschieden und eine Klage der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) abgewiesen. Michael Hammerbacher, 61, ist Experte für religiös begründete Konflikte an Schulen. Er leitet den Verein für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung, der in Berlin unter anderem eine Beratungs- und Fortbildungsstelle für weltanschauliche und religiöse Vielfalt betreibt.

WELT: Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, dass das Diesterweg-Gymnasium in Berlin demonstratives Beten im Interesse des Schulfriedens untersagen darf. Wie bewerten Sie das Urteil?

Michael Hammerbacher: Ich begrüße das Urteil. Und ich hoffe, dass weitere Schulen den Mut haben, sich daran zu orientieren und ähnliche Formulierungen in ihre Hausordnung aufzunehmen, sofern es notwendig ist.

[…]

WELT: Wie kam es zu dem Verbot?

Hammerbacher: Die Schule begründet das mit religionsbezogenen Konflikten, die sie vor Gericht dargelegt hat. Da ging es um demonstratives Beten auf dem Schulhof und um Konflikte um Kleidung. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Schulen Maßnahmen zum Schutz des Schulfriedens durchsetzen können. Man muss im Einzelfall sehr genau belegen, dass der Schulfrieden gestört ist. Das hat die Schulleitung getan.

WELT: Ein paar betende Schüler – inwiefern gefährdet das den Schulfrieden?

Hammerbacher: Die Schule berichtet zum Beispiel, dass sich Schüler in größerer Zahl schwarz gekleidet und auf dem Schulhof öffentlich ein Gruppengebet verrichtet haben. Solche Vorfälle können andere Schüler unter Druck setzen, an so einem Gebet teilnehmen zu müssen. Und wenn man das im Eingangsbereich oder mitten auf dem Schulhof macht, ist das eine sehr öffentliche Veranstaltung, keine private. Das kann missionierende Signale an die Schülerschaft aussenden und Druck erzeugen, sodass der Schulfrieden tatsächlich gestört wird.

WELT: Geklagt hatte die Gesellschaft für Freiheitsrechte. Sie argumentierte, das Verbot in der Schulordnung verstoße gegen das Landesantidiskriminierungsgesetz. Wie bewerten Sie dieses Vorgehen?

Hammerbacher: Die GFF hat nach eigenen Angaben eine größere Zahl von Schulordnungen auf vermeintliche Verstöße gegen das Berliner Landesantidiskriminierungsgesetz durchsucht und 20 Schulen angemahnt. Es ging um Kopfbedeckungs- oder Gebetsverbote. 19 Schulen haben im Sinne der GFF nachgebessert, nur das Diesterweg-Gymnasium blieb standhaft. Ich finde, dass dieses Vorgehen der GFF, vermutlich aus gefährlicher Naivität, Akteuren des politischen Islams breite Türen öffnen kann.

WELT: Welche anderen Fälle religiöser Konflikte sind Ihnen bekannt?

Hammerbacher: Die Klassiker sind: Missionierungsversuche, Druck auf nicht fastende Schüler im Ramadan, die Verweigerung von Schwimm- und Sportunterricht, aber auch von wissenschaftlichen Unterrichtsinhalten. Häufig ist auch die Ablehnung staatlicher und schulischer Regeln. Und es wird extremistisches und islamistisches Material in Klassenchats und sozialen Medien verbreitet.

Im Zusammenhang mit Demokratiebildung wird oft von Vielfalt geredet. Aber wir haben es in einzelnen Schulen mit einer Schülerschaft zu tun, die zu 90 Prozent oder mehr einen muslimischen Hintergrund hat. Sehr religiöse Schüler setzen dort manchmal andere unter Druck, religiöse Regeln zu befolgen: Säkulare Schüler oder liberale Muslime trauen sich nicht, sich zu äußern, weil sie Ausgrenzung oder Mobbing befürchten. Die ersten Opfer sind liberale Muslime, offen schwule und lesbische Jugendliche und alevitische Kinder und Jugendliche.

Von Vielfalt kann in einem solchen Umfeld keine Rede sein. Die individuelle Freiheit der Schüler muss geschützt werden. Das übersehen NGOs wie die GFF und auch Akteure der Antidiskriminierungsarbeit.

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte gehört zu den Grünen.

Muss man sich klarmachen:

Die Grünen waren als Stimmenfänger unterwegs, um Feministen, Schwule, Lesben, Queers und so weiter für sich einzusammeln und an Macht zu kommen.

Und sie waren immer „antifaschistisch“, agitierten gegen Antisemitismus, machten einen auf sexuelle Freiheit, jeder darf und kann, wie er will.

Und dieselben Grünen klagen nun zugunsten islamischen Klassenterrors und der Korantyrannei gegen Schwule und Lesben.

Und das nennen sie dann „Freiheitsrechte“.

Und all die Schwulen und Lesben haben da ihren eigenen Untergang gewählt. Und die Queers hopsen noch rum als „Queers for Palestine“.

Jau, dann hat es sich bald gründlich ausgeschwult. Dieselben Leute, die sich immer so laut lamentierten, dass die Nazis Schwule ins KZ brachten, rotten sie nun selbst aus. Es kann nicht mehr lange dauern, bis Schwule und Lesben an den Schulen gemessert oder vom Dach geworfen und anschließend gesteinigt werden.

Man hatte Schwule, Lesben, Queers und den ganzen Geschlechterzoo gewarnt. Aber sie fanden das alles voll Nazi. Sie wollten „Diversität“.

Nun haben sie ihre Diversität: Diverse Arten, Schwule umzubringen.

Viel Spaß, das wird sicher lustig. Und für die Feministinnen gibt’s noch einen Bonus-Bepper für das Poesiealbum:

Afghanische Jugendliche: „Wenn du eine Frau bist und Zahnschmerzen hast, kannst du KEINE Behandlung erhalten… Frauen wird das Recht auf Bildung verweigert und sie können keine Zahnärztinnen werden; und Männern ist es NICHT gestattet, Frauen zu behandeln.“

Ihr müsst Euch dann ganz feste sagen: Zahnschmerzen gibt es gar nicht. Zahnschmerzen sind nur ein soziales Konstrukt, erdacht vom Patriarchat, um Frauen zu schwächen. Zahnschmerzen einfach dekonstruieren.