Ansichten eines Informatikers

„Fuck Deutschland!“

Hadmut
19.10.2026 18:07

Kann mir das jemand erklären?

Wir geben diesen Leuten viel Geld, Unterkunft, obwohl wir selbst zu wenig Wohnungen haben, teure medizinische Hilfe, Autos, Unterhalt, sogar die Staatsbürgerschaft, und das bekommen wir dafür:

Warum müssen wir solche Leute mit Steuergeldern aushalten?

Wozu sind diese Leute gut?

Ich sehe immer nur Gewalt, Kriminalität, Aggression, Beschimpfung.

Einen Nutzen sehe ich nicht.

Kein Wunder, dass Israel sauer auf die ist. Was sollten sie auch sonst sein?

Ich möchte mal eine Frage in den Raum stellen:

  • Sagt einer, der hier Steuern zahlt, „Alles für Deutschland“, wird er sofort von der Staatsanwaltschaft verfolgt.
  • Sagt einer, der hier von den Steuergeldern lebt, „Fuck Deutschland“, ist er sakrosankt, wird jeder verfolgt, der etwas dagegen sagt.

Wie soll ein solcher Staat noch funktionieren können? Ich würde gerne mal wissen, wie die Justiz sich so etwas eigentlich vorstellt.

Rückblick

Ich hatte die Story schon einige Male im Blog erzählt. Als ich noch in Karlsruhe im Studentenwohnheim HaDiKo wohnte, gab es immer viel Ärger mit den Palästinensern (einer ausgenommen, ich hatte einen auf dem Flur, der war sehr gebildet und angenehm), rücksichtslos, aggressiv, spuckten anderen Leuten immer gerne ins Gesicht, stellten sich mit dem Auto auf fremde Parkplätze und so weiter.

Als ich schon ausgezogen war und eine eigene Wohnung hatte, begegnete mit einer dieser Palästinenser auf dem Parkplatz von Metro und er sprach mich an, weil ich doch als ehrlicher Mensch bekannt sei, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Ob ich ihm erklären könne, warum die Deutschen so schlecht auf die Palästinenser zu sprechen seien.

Naja, sagte ich, alles, was wir von ihnen sehen ist Aggressivität, Gewalt, Konflikt, Terror. München 1972, Landshut, ständig Bilder von Krieg und Terror aus dem Fernsehen. Wir sehen nichts Positives, nichts Konstruktives von ihnen, immer nur Streit, Gewalt, Geschrei, Trouble. Und im Studentenwohnheim dasselbe, da hätten sie sich im Prinzip genauso verhalten. Wir Deutschen legten eben Wert auf ein friedliches, kooperatives, konstruktives Zusammenleben (Baden-Würtemberg: Kehrwoche statt Kalaschnikow), und das lieferten sie halt überhaupt nicht. Aus deutscher Sicht seien sie völlig unzivilisiert und eigentlich zu nichts zu gebrauchen. Und wenn sie wollten, dass sich das bessere, dass müssten sie sich benehmen und mal irgendwas liefern, irgendwas zeigen, machen, können, was positiv bewertet wird. Irgendwas bringen, was man mögen könnte.

Guckte mich frappiert an, war vielleicht etwas direkter, als er es haben wollte, er stimmte mir aber zu, das sei wohl so. Es sei aber nicht leicht, da herauszukommen.

Ich fragte, was sie denn erwarten. Dass sie sich weiter so benehmen, und wir sie dafür gern haben?

Das hat er dann schon unwillig eingesehen, dass das ja auch nicht geht.

Trotzdem müssen sich Palästinenser die Frage gefallen lassen, wozu sie eigentlich gut sind, was sie zur Gesellschaft, zur Menschheit beitragen.

  • Erfindungen, Wissenschaft, Patente, da kommt gar nichts.
  • Kultur, Musik, Kunst – auch nichts.
  • Arbeitsleistung, Produktion – Fehlanzeige.
  • Angenehmes, freundliches Wesen, Gastwirte – unter Null.
  • Industrie auch nichts.

Aber viel Hass, viel Gewalt, viel Konflikt. Ich könnte ja noch damit leben, wenn man jemandem Asyl und Unterkunft gewährt, und der dann „Danke“ sagt und sich dann irgendwohin setzt und sich ruhig verhält, wenigstens nicht stört.

Sie sollten sich die Frage stellen, wofür sie überhaupt gut sind, worin ihr Beitrag zur Menschheit besteht.

Man sollte das mal von ihnen verlangen, dass sie eine Art Bewerbungsschreiben verfassen, in dem drin steht, warum wir sie überhaupt hier haben wollen sollten. Ob das mit irgendeinem Vorteil verbunden wäre.