IT-Sicherheit im Bereich kritischer Infrastrukturen
Zustand Deutschland:
POV: Du suchst als Staat über einen gesichtslosen Vermittler IT-Sicherheitskräfte für die kritische Infrastruktur, kurz nachdem in Leipzig eine russische Drohne mit Sprengstoff am Flughafen lag, und bietest dem Experten, der die Stromversorgung einer Großstadt absichern soll,… pic.twitter.com/QkOnZCQ9Yz
— NB (@FernetBuehler) September 22, 2026
Leider ohne Quelle, scheint eher eine nichtöffentliche Rundmail an einen geschlossenen Verteilerkreis zu sein. Ich kenne das, solche Mails habe ich früher viele bekommen. Die Echtheit kann ich nicht prüfen, aber es erscheint mir sehr plausibel und realistisch.
51 Euro pro Stunde sind ein Witz. Man war vor 20 Jahren schon über 80 Euro für freiberufliche Leute im Bereich IT-Sicherheit.
Das ist aber ein typisches, und seit einigen Jahren stark zunehmendes Problem, dass Sachkunde und Können immer schlechter angesehen (und damit bezahlt werden), während man die unfähigen oder sogar kontraproduktiven Leute mit irgendwelchen nutzlosen Pseudojobs immer höher bezahlt. Da werden mit Sicherheit irgendwelche Frauen- und Diversitäts- oder Gender-Beauftragte höher bezahlt, und da werden genug Parteinahe oder Parteibuchinhaber auf fetten Posten sitzen.
So funktioniert ein Staat nicht mehr, wenn Leistung und Können nicht mehr honoriert werden und es nur noch um den sozialen Rang aus linker Sicht geht. Das degeneriert in kürzester Zeit.
Andererseits: Leipzig.
Wozu braucht Leipzig noch Strom?
Wer würde das überhaupt bemerken, wenn in Leipzig der Strom weg ist? Hauptsache die Geschlechtervielfalt stimmt.