Ansichten eines Informatikers

Heia Safari: Die SPD dreht durch

Hadmut
28.7.2026 22:15

Wenn der blanke Wahnsinn irre wird und den letzten Verstand verliert.

Oder: Wie die SPD Queere als Lebendfutter züchtet.

Leserzuschrift:

SPD: “Unsere Antwort ist mehr Vielfalt.”

Hallo Herr Danisch,

aus dem heutigen “Dienstagsbrief”, der wöchentlichen Email der Berliner SPD an ihre Mitglieder:

Zugleich fordern Bettina König und Steffen Krach eine lückenlose Aufklärung der Tat und Konsequenzen. Dazu gehöre auch die Frage, „warum der mutmaßliche Täter, ein einschlägig bekannter radikalisierter Islamist, diese Tat verüben konnte“.

Als demokratische Parteien müsse man sich geschlossen gegen jede Gewalt gegen queere Menschen stellen, Gefahren benennen und entsprechend handeln. „Extremisten sehen in der Vielfalt ihren Feind, also lasst uns dagegenhalten und gemeinsam für unsere Werte einstehen“, erklären die Landesvorsitzenden. Ihre Botschaft ist klar: „Unsere Antwort ist mehr Vielfalt.“

Hammerhart. Da erübrigt sich wohl jeder Kommentar 😉

Und aus diesem „Dienstagsbrief“:

Berlin steht zusammen – für Viel­falt und gegen Fanatismus

Der islamistische Anschlag in Berlin hat eine tiefe Wunde in unserer Stadt hinterlassen. „Berlin steht zusammen“, erklären Bettina König und Steffen Krach, die Landesvorsitzenden der SPD Berlin. „Der islamistische Anschlag reißt eine tiefe Wunde in unserer Stadt und besonders in die queere Community, gerade weil unser Berlin die Stadt der Vielfalt und Freiheit ist und wir genau dafür beim CSD demonstriert haben. Umso wichtiger, dass wir zeigen, dass Liebe stärker ist als Hass.“

Im Mittelpunkt müsse jetzt die Unterstützung der Betroffenen stehen. „Die medizinische Versorgung und psychologische Betreuung der Opfer und ihrer Angehörigen muss jetzt im Fokus stehen“, betonen König und Krach. Ihr Dank gelte allen, „die dafür im vollen Einsatz sind“. Zugleich hoffen die Landesvorsitzenden, „dass die Verletzten schnell genesen und diese schreckliche Erfahrung verarbeiten können“.

Besonders bewegt zeigen sich Bettina König und Steffen Krach über den Tod einer Frau, die aus Warschau zum Berliner CSD gekommen war. „Wir trauern mit der Familie und den Angehörigen der Frau, die aus Warschau zum Berliner CSD kam und durch diesen abscheulichen Anschlag getötet wurde“, erklären sie.

Die Landesvorsitzenden machen deutlich, wofür Berlin einsteht: „Berlin steht für die Vielfalt von Lebensentwürfen, Identitäten und Religionen.“ Diese Vielfalt brauche Sicherheit und Schutz vor Gewalt. „Es ist unsere Aufgabe, sie immer zu verteidigen, gegen jeden Angriff.“ Der Anschlag dürfe deshalb nicht sprachlos machen: „Wir sind entsetzt über diesen Anschlag, aber nicht sprachlos und nicht machtlos.“

Zugleich fordern Bettina König und Steffen Krach eine lückenlose Aufklärung der Tat und Konsequenzen. Dazu gehöre auch die Frage, „warum der mutmaßliche Täter, ein einschlägig bekannter radikalisierter Islamist, diese Tat verüben konnte“.

Als demokratische Parteien müsse man sich geschlossen gegen jede Gewalt gegen queere Menschen stellen, Gefahren benennen und entsprechend handeln. „Extremisten sehen in der Vielfalt ihren Feind, also lasst uns dagegenhalten und gemeinsam für unsere Werte einstehen“, erklären die Landesvorsitzenden. Ihre Botschaft ist klar: „Unsere Antwort ist mehr Vielfalt.“

Und was heißt „mehr Vielfalt“?

Natürlich mehr Migration aus dem Islam.

Bald bekommt also jeder Queere seinen eigenen Islamischer-Staat-Kämpfer in Manndeckung.

Was in einem ganz erstaunlichen Widerspruch dazu steht, dass die SPD sich vorgeblich für Queere einsetzt:

Wenn man das alles zusammenzählt, kommt man zu dem Ergebnis, dass die SPD keinerlei Interesse am Schutz von LGBQT? und Queers hat, sondern es nur darum geht, das Land mit Muslimen aufzumarxen.

Denkt man das weiter, würde das bedeuten, dass die SPD Queere eigentlich nur als Lebendköder, als Lebendfutter züchtet, um eben radikale Täter anzulocken. Kommt alle her, wir haben hier genug von denen, für die es genug Paradiespunkte gibt. Das ganze Grundrechtstheater ist nur Fassade.

Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen, muss ich mal drüber nachdenken. Ist ein neuer Gedanke. Züchten SPD und Grüne Queers als lecker bunte Lebendköder und Lebendfutter, um Islamisten anzulocken: Hier gibt es freie Unterkunft, Kost und Logis, saftig Geld, und Heia Safari, Spaß und Paradies. Stehen genug rum. Besser und effektiver als Mekka.

Deshalb laufen die auch alle so bunt beim CSD rum.

Als Schüler hat mich ein Kumpel mal zum Angeln eingeladen, und ich konnte mir Papis (nie benutzte und völlig überflüssig gekaufte) Angelausrüstung ausleihen, habe mich da mal in das Angeln eingearbeitet, Vorfach, Bleigewichte, Schwimmer, Haken, Knoten, der ganze Krempel. Um dann nach ein paar Tagen zu dem Schluss zu kommen, dass mir das so gar keinen Spaß macht und so überhaupt nicht mein Ding ist, ich damit überhaupt nichts anfangen kann. Was ich damals aber gelernt habe: Man bekommt im Angelshop nicht nur bunte blinkende Köder am Angelhaken, sondern auch Lebendköder. Irgendwelche zappelnden Würmer, Larven, Maden, ich weiß es nicht mehr.

Und diese Lebendköder gibt es auch bunt eingefärbt, damit sie als Köder besser auffallen.

Ist das der Grund, warum man einen CSD aus bunten, zappelnden Leuten veranstaltet, über deren Kopf ein Schild „Allahs High-Score“ zu schweben scheint?

Von der SPD aufgestellt? Als auffälliger Köder ausgelegt?

Also: Grundrechte für Queers, aber mehr „Diversität“ – wir haben genug Queers.

Nachtrag: