Allah und seine Alternative zum Siechtum
Religiöse Bestätigung meines Blogartikels.
Ich hatte doch gerade in mehreren Artikeln, z. B. dem über die Amazonen, beschrieben, dass es für Muslime im Prinzip zwei Wege zum Paradies gibt, und vielen dieser langwierige Weg nicht gefällt:
- man kann ein frommes, langwieriges, mühsames Leben führen, jeden Tag fünfmal beten mit Hintern in die Luft, halal essen, Frauen verschleiern, kein Schinkenbrot, Viecher mit dem Messer abschlachten und ausbluten lassen, Koran rezitieren und so weiter und so fort, um sich mühsam in Kleinsteinzahlungen auf das Paradieskonto die nötige Punktezahl zu erarbeiten und damit dann 70, 80 lästige anstrengende Jahre mit Arbeit in dieser lästigen bedeutungslosen Scheinwelt voller Ungläubiger zu verbringen und gegen Ende hin senil dahinzusiechen,
- oder man nimmt die Abkürzung und spart sich den ganzen Kram, legt ein paar Ungläubige um, dann kurz Intensivbeten, und geht dann mit einem Küchenmesser fuchtelnd auf bewaffnete Polizisten los, um als mutiger Kämpfer im Kampf, also als Märtyrer zu sterben, und damit nicht nur sein Paradieskonto zu vervollkommnen, sondern sich den ganzen Lebenskrampf in der Scheinwelt zu sparen und das alles in 48 Stunden abzuhaken und direkt ins Paradies zu fahren.
So habe ich das beschrieben, und bekam hier (und auch bei früheren Darstellungen) Zustimmung und Bestätigung vieler Religionskundiger.
Heute kam in den Nachrichten, dass man auf dem Handy des Täters vom CSD ein Video gefunden habe, auf dem eine vermummte Gestalt den Treueeid gegenüber dem Islamischen Staat ablegt. Man vermutet, dass er das selbst war.
Und was sagt der Islamische Staat dazu?
„Besser durch Kugel sterben als im eigenen Bett“ – so rekrutiert der IS heute junge Männer https://t.co/cQQEcCHbOr pic.twitter.com/zDTjG84ETg
— WELT (@welt) July 28, 2026
Anhänger des Islamischen Staates feiern weltweit den tödlichen Anschlag in Berlin. Trotz der Niederlagen in Syrien und Irak betreibt die Terrororganisation ein internationales Netzwerk. Und nutzt zur Rekrutierung hochmoderne Methoden.
Es dauerte nicht lange, bis Anhänger des Islamischen Staates (IS) im Internet den Anschlag auf den Christopher-Street-Day (CSD) in Berlin feierten, bei dem eine Teilnehmerin am Samstag getötet und 29 weitere teilweise schwer verletzt worden waren. Schließlich hatte der Täter Abdul Ballout schon länger online seine Anhängerschaft zur Terrormiliz zur Schau gestellt.
Auf verschiedensten Internetplattformen wurde die Bluttat verherrlicht und die Auswahl des Ziels, ein LGBTQ-Event, ausdrücklich gelobt. Nun ist Ballout für den IS ein Märtyrer. Die Polizei hat ihn im Zuge der Fahndung erschossen. Berichten zufolge soll er mit einer Stichwaffe versucht haben, Polizeibeamte anzugreifen.
Erst vor wenigen Tagen stand wieder im IS-Propagandamagazin „Al-Naba“ zu lesen, wie wichtig es sei, gegen die Ungerechtigkeit und Unterdrückung in der Welt zu kämpfen – und dafür sein Leben zu lassen. „Besser durch einen Luftangriff oder einen Kugelhagel“ getötet werden, als „im eigenen Bett“ zu sterben, heißt es darin.
Na, habe ich recht?
Genau das habe ich doch gesagt.
Es geht nicht um Terror. Es geht darum, Punkte in der Schießbude beim Killen von Schießbudenfiguren zu sammeln und sich bei ausreichendem Punktestand von der Polizei direkt ins Paradies ballern zu lassen.
Und LGBTQ bringen am meisten Punkte, weil Allah sie verachtet.
Es geht nicht um Hass. Es geht um Verachtung und die Minderwertigkeit von Ungläubigen.
Es geht auch nicht um unsere „freie Gesellschaft“. Es geht um Punkte in der Schießbude.
Und es gibt auch keine „Muslime“ und „Islamisten“, keine „Radikalisierten“. Es gibt nur die Muslime, die den langen Weg mit kleinen Einzahlungen durch tägliches Beten gehen, und die, die die Abkürzung ins Paradies nehmen und Ungläubige umbringen.
Wir sind hier die von Allah aufgestellte Schießbude, in der jeder auf den laufenden Keiler schießen kann, um seine Paradiespunkte zu verdienen.
Alles Bullshit, was uns SPD, Grüne, Antifa, Merz über den Islam erzählen. Der Islam funktioniert völlig anders. Und man wird Leute, die das Diesseits nur als bedeutungslose Scheinwelt zum Punktesammeln ansehen und nur im Jenseits leben, niemals im Diesseits integrieren können. Weil das überhaupt nicht geht. Das würde deren Weltbild völlig widersprechen, weil das hier nicht das Leben, sondern nur die Schießbude zum Punktesammeln ist.
Niemand von denen, die für „Diversität“ einstehen und andere als „islamopob“ beschimpfen, hat verstanden, wie der Islam funktioniert. Die halten die nur für eine marxophile Alternative zum Christentum, quasi die vegane Alternative zu Katholiken.
Und wenn dann einer wie beim CSD in die Menge fährt, geht das nicht in die Birne, weil es mit dem Weltbild inkompatibel ist, und es muss der AfD angehängt und für rechtsradikal erklärt werden, damit es in das völlig bescheuerte und frei erfundene linke Weltbild passt.