Jens Spahn und die Leihmutter
Wenn Ihr mich fragt: Da ist was faul.
Ging heute durch die Medien, ZDF spezial und so weiter: Jens Spahn ist zurückgetreten (worden).
Glaubwürdigkeit und so.
Weil er sich 2015 schon gegen Leihmütter ausgesprochen haben soll, und – das habe ich noch nicht so richtig mitbekommen, wenn ich das im ZDF vorhin richtig verstanden habe – die CDU und darunter Jens Spahn gegen die Leihmutterschaft sei und diese verboten habe, während er selbst schon den Vertrag mit der Leihmutter unterschrieben habe.
Nun sitze ich da und grüble über die Frage: Blöd sind sie ja. Verlogen auch. Aber kann es wirklich so simpel sein?
Was mich darin irritiert, ist nämlich, dass die Leute ja nicht ausnahmsweise mal geschwindelt und sich dabei blöd angestellt haben. Das sind ja alles sehr geübte Schwindler, geschäftsmäßige Schwindler. Denen würde ein solcher Fehler eigentlich nicht unterlaufen.
- War das ein schief gegangener PR-Stunt, um im „queeren“ Lager nach Wählern zu fischen, indem man zeigt, ach, wir machen jetzt doch auf links und geben die herkömmliche Familie auf.
- Oder ist es genau andersherum?
Könnte es sein, dass die CDU längst links unterwandert ist, und die nur noch zum Schein und zum Wählergreifen auf Konservativ machen?