Islam und Luftfahrt
Gerade hatte ich das mit der Notlandung nach Gebetsruf aus dem Handy.
Da kommt schon das nächste Ding rein.
ZEIT und WELT berichten, schreiben aber anscheinend beide auch nur aus dem Fachblatt für Luftfahrt und interkulturellen Austausch, der BILD ab: Passagier schlägt Stewardess wegen Scharia
Schläge wegen der Scharia? Ein Mann soll im Flieger von Samsun (Türkei) nach Düsseldorf ausfällig geworden sein, weil er nicht neben einer Frau sitzen wollte. Als eine Stewardess den Passagier darauf ansprach, soll er ihr ins Gesicht geschlagen haben. Die Polizei ermittelt.
Nach BILD-Informationen passierte der Vorfall, der die Behörden jetzt beschäftigt, bereits am 1. Juni gegen 6 Uhr in einem Flieger der „Turkish Airlines“. Demnach wurde die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf zu dem Flugzeug gerufen, welches um 6.59 Uhr landete, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen.
Inzwischen wurde die Strafanzeige von der Bundespolizei an die Polizei Düsseldorf abgegeben, die weitere Ermittlungen führt. Ein Polizeisprecher auf BILD-Anfrage: „Laut ersten Zeugenaussagen habe der Mann sich auf die Scharia berufen und lehnte es ab, neben einer Frau zu sitzen.“ Daraufhin sprach ihn die Flugbegleiterin an – da soll sie der Fluggast geohrfeigt haben.
Nach BILD-Informationen ist der beschuldigte Passagier ein 29-jähriger Deutscher aus dem Ruhrgebiet, offenbar mit türkischem Migrationshintergrund. Wie BILD erfuhr, soll der Passagier gegenüber den Beamten der Bundespolizei die Tat zugegeben haben.
Was man im Ruhrgebiet heutzutage eben so lernt. Soziale Konstrukte: Wer im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, der ist es einfach nicht mehr gewohnt, neben einer Frau zu sitzen. Womöglich noch einer mit weniger als 100% Textilabdeckung.
Bonus-Törtchen:
Allerdings soll das Gespräch nicht so harmonisch verlaufen sein.
Wie die Bundespolizei auf BILD-Anfrage bestätigte, habe der Mann die Beamten auf Türkisch beleidigt. Da aber einer der Bundespolizisten selbst Türkisch spricht, blieb der Vorgang nicht ohne Folgen. Neben der Körperverletzungsanzeige kam noch eine Anzeige wegen Beleidigung obendrauf.
Mich würde ja interessieren, ob der auf irgendwelchen No-Fly-Listen gelandet ist.
Und mich würde auch interessieren, ob es solche Leute auch in der Türkei gibt, oder ob das Ruhrgebiet islamextremer als die Türkei ist. Vor Jahren nämlich habe ich von mehreren Türkischstämmigen gehört, dass in Deutschland viel mehr Verschleierte herumliefen als in der Türkei, und das dort, etwa an Universitäten, sogar verboten sei. Viele der nach Deutschland ausgewanderten Türken seien nicht einfach nur Auswanderer, sondern genau die Sorte islamischer Spinner, die man in der Türkei nicht dulde und nicht gewähren ließe, die wegen der grenzenlosen „Toleranz“ nach Deutschland gegangen seien. Ähnliches sagte man ja auch über den Wilden Westen der USA, dass der vor allem die Kriminellen aus Europa angezogen habe.
Was ich allerdings auch nie verstanden haben, sind die feministischen Gedankengänge.
Warum forcieren Parteien wie die SPD und die Grünen, Gruppen wie Antifa, die sich alle als feministisch bezeichnen und „Gleichberechtigung“ fordern, gleichzeitig die Islamisierung?
Welches feministische Konzept steckt dahinter, die Gesellschaft des „Weißen Mannes“, jenes Patriarchats, aus dem Minirock und bauchfreie Tops hervorgingen, abzuschaffen und zum Islam zu wollen?
Das ist umso erstaunlicher, als es ja gerade neulich – ich hatte es schon begesprochen – einen Riesen-Terz darum gab, dass die Lufthansa eine Influencer-Tussi im bauchfreien Top nicht an Bord ließ, weil die nicht kapieren konnte, dass es da nicht um sexuelle Freizügigkeiten, sondern um die Hygiene ging, nicht mit der nackten schwitzigen Haut auf den Sitzen zu sitzen (und meiner Erachtens darum, im Notfall die Rutsche ordentlich runterrutschen zu können, ohne sich zu verletzen).
Das wird über kurz oder lang dazu führen, dass man auch im Flugzeug islamische Sitzordnungen bekommt, wie man sie in Omnibussen und Universitätshörsälen längst durchsetzt: Männer und Frauen getrennt.
Erinnert mich etwas an meine Kindheit. Als ich Kind war, saßen im Flugzeug die Nichtraucher vorne und die Raucher hinten.
Schauen wir mal, wie das weiter geht mit dem Ruhrgebiet. Und wie lange Turkish Airlines Deutschland noch anfliegen.