Die neue Berliner Gesellschaftsordnung
Eigentlich wollte ich zu diesem Thema noch sammeln, aber es gibt einen aktuellen Vorfall.
Es gibt etwas, was ich in Berlin zunehmend beobachte: Es wird so unterschwellig, mit Gewalt von unten, eine neue Gesellschaftsordnung durchgesetzt, und das mit Gewalt. Das hat nichts mehr mit geltendem Recht zu tun, sondern da wird so eine migrantisch-arabisch-alternative Gesellschaftsordnung durchgesetzt. Ich kann das immer wieder beobachten (oder mit anhören), wie die ehemaligen deutschen Sitten durch osteuropäische bis orientalische Sitten ersetzt werden, ohne dass es da jemals eine Debatte oder ähnliches gibt. Oft geht das so bis an die Schwelle zur Gewalt.
Dreimal ist mir das selbst passiert, zweimal im LIDL, einmal im Freibad. Einmal, weil ich am Bäckereiregal etwas gesagt hatte, was nicht in die orientalische Weltsicht passte, was ich nach deren Ansicht nicht öffentlich sagen dürfte, obwohl ich es nicht einmal zu den betroffenen Personen sagte (ich weiß nicht mal mehr, was das war, irgendwas wie „Lass den Scheiß!“), neulich weil ich zu einem völlig unerzogenen Kind, das unter den Augen dessen völlig erziehungsunfähiger migrantischer Mutter, dass genau im Kassengang, da, wo man am Kartengerät zahlt, strampelnd auf dem Boden lag und keinen durch ließ, sagte „Geh mal bitte weg, ich muss da durch!“. Das hatte sogar funktioniert, die Kleine guckte mich erstaunt an, stand dann wie ein normaler Mensch auf und ging weg, da fehlte einfach schon die geringste Erziehung. Als mich ein Dritter (Migrant) attackierte, der mit dem Kind gar nichts zu tun hatte, was mir einfiele, das Kind „anzuschreien“ (was ich nicht getan hatte) und Streit mit mir anfing. Ich würde zu wenig „Respekt“ zeigen.
Gemeinsamkeit beider Fälle: Beide deutlich größer als ich. Es kam zu solchen Semi-Angriffen, in denen mich die beiden, die sich da in fremde Angelegenheiten einmischten und Streit suchten, so mit dem dicken Bauch, ohne Einsatz der Arme an. Das ist offenbar eine übliche Technik, um eine Gegenwehr zu provozieren und dann einen Grund zu haben, zuzuschlagen. Wenn man dann noch ringsherum von Kopftuchmuslimen umgeben ist, ist von vornherein klar, wie dann die Zeugenaussagen ausfallen. Im Falle des Kindes kam dann sogar ein zweiter herbeigerannt, der mich beschuldigte, ich hätte ein fremdes Kind angeschrien (was ich nicht getan hatte), und als ich ihm vorhielt, dass er das gar nicht wissen könne, weil er ersichtlich nicht dabei gewesen war und das gar nicht gehört haben konnte und auch nicht sagen konnte, was ich den geschrieben haben sollte, sagte der offen, dass ihm das egal sei, wenn der andere das behaupte, glaube er ihm das und bezeuge das auch. Migrant und Migrant (plus Mutti-Migrantin und Publikum) gegen Deutschen. Da hat man überhaupt keine Chance mehr.
Im Freibad (schon einige Jahre her), da allerdings ohne Migranten, nur unter Deutschen, war ich zu Corona-Zeiten mal schwimmen, um etwas Bewegung zu bekommen, als mich so eine alte Schachtel attackierte, weil sie gesehen hatte, dass ich beim Schwimmen (Brustschwimmen mit Kopf unter Wasser und bei jedem zweiten Zug auftauchen und Luft holen) einmal den Mund etwas zu früh geöffnet und dadurch etwas Wasser in den Mund bekommen und es wieder ausgespuckt hatte. Was mir einfiele, in das Becken zu spucken, das hätte ich runterzuschlucken. Es kam zu einem Streitgespräch auf einen Meter Distanz, ohne jede Berührung, als auf der anderen Bahn so ein Gutmenschen-Berliner dazukam, der sich auf der ideologischen Jagd nach frauenunterdrückenden weißen Männern befand und mir dann gleich Gewalt androhte, weil er meinte, ich hätte da die Frau angegriffen. Der wusste gar nicht, worum es überhaupt ging, fand da aber seine Gelegenheit, Streit zu suchen.
Dreimal (verteilt auf 5 Jahre) ist mir das selbst passiert, und wenn ich es recht überlege, fällt eigentlich der Fall vor etwa 15 Jahren, als mich einer anging, weil er meinte, ich hätte ihn auf einem Foto, als er am anderen Ende einer Straße war, mit fotografiert. Ich beobachte aber solche Fälle immer öfter, dass Leute in meist fremden Angelegenheiten und oft sogar ohne zu wissen, worum es geht, aber immer, um ihre persönliche Auffassung von gesellschaftlicher Ordnung durchzusetzen, Streit anfangen und es auf eine körperliche Auseinandersetzung so knapp unter der Gewaltschwelle anlegen, um den anderen zur Gegenwehr zu provozieren, und gewalttätigen Streit zu suchen.
Gemeinsam ist immer
- Nichtigkeiten als Vorwand, es wird systematisch Streit gesucht, und, soweit ich das sehen konnte, immer mit Deutschen.
- Der Sachverhalt interessiert nicht, ist meist auch nicht bekannt.
- Deutsches Recht und deutsche gesellschaftliche Normen, deutsche Sitten sind nicht nur völlig unbekannt, sondern interessieren auch nicht.
- Es wird immer so unterhalb der Gewaltschwelle der Körperkontakt eröffnet, Schubsen, Bauchrempeln usw., um eine offene Auseinandersetzung zu provozieren.
- Es wird immer mit Pseudoaspekten wie „Respekt“ argumentiert, um da eine neue Kasten- und Rangordnung zu etablieren, in der die Deutschen weit unten stehen und lernen sollen, die neue Rangordnung zu akzeptieren.
- Es geht immer gegen Einzelne, die dann die Mehrheit an Schlägern und Zeugen gegen sich haben.
Da wird die Gesellschaftsordnung so nach dem Graswurzelprinzip umgekrempelt, und eine neue Herrenrasse etabliert, ohne dass man das irgendwo lesen könnte.
Eigentlich hatte ich das gedanklich noch so auf dem TODO-Stapel und wollte dazu noch etwas sammeln, aber gerade ist mir das über den Weg gelaufen:
Er wies auf Grillverbot hin – So brutal wurde ein Familienvater zusammengeschlagen
Steven K. (36) wurde am Sonntag krankenhausreif geprügelt. Der unfassbare Grund: Er hatte Nachbarn nur auf ein Grillverbot hingewiesen. https://t.co/qfuPF9ZNGp
— Eriction (@eriction1220) May 5, 2026
Nach illegalem Grillen – Gruppe schlug Polizisten nieder!Im bunten/vielfältigen/grün regiertem, deutschen Friedrichshain (Bez. Kreuzberg) kam es zu einer Attacke auf Berliner Polizeibeamte, die unerlaubtes Grillen im Volkspark unterbinden wollten (Dank an die Regierung) 😡 pic.twitter.com/bovtbRvyEy
— Echte Demokratie (@JosefWagne40124) May 5, 2026
Nachdem ein 36J. eine Gruppe gestern in #Friedrichsfelde auf ein Grillverbot aufmerksam machte und ankündigte die Polizei zu rufen, wurde er von zwei Männern unvermittelt mit Pfefferspray attackiert und mehrfach geschlagen. Er erlitt erhebliche Verletzungen im Gesicht. Unsere…
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) May 4, 2026
Es kommt gerade wiederholt zu Gewalt, weil Migranten unbedingt – und natürlich gegen jedes Verbot und rücksichtslos gegenüber anderen – das Grillen durchsetzen wollen. Dass der Rauch in ein Kinderzimmer zieht oder man das in Parks einfach nicht haben will, interessiert nicht.
Da werden gerade Gesetze, Regeln, gesellschaftliche Normen von unten herauf, ohne jede öffentliche Erwähnung, systematisch abgeschafft.
Zwar galten die Deutschland lange als eine Art „Grillweltmeister“, weshalb man meinen könnte, dass die Deutschen doch Grillbefürworter wären. Das ist aber nicht so. Es gehört zu den orientalisch-arabischen Sitten, dass man den Tag mit der ganzen Sippe in einem Park verbringt und dort groß Familienfest mit enormen Mengen von Essen, (rauchenden) Grills, Stühlen, Tischen feiert. Kann man zum Beispiel in Abu Dhabi intensiv sehen. Oder auch am Tempelhofer Flugfeld. Und solche Sitten werden gerade – ebenso wie die Respekt-Rangordnung – gewaltsam von unten herauf durchgesetzt.
Und damit sind dann auch jegliche Fluchtgründe Makulatur, hinfällig, erlogen: Wenn man hier dieselben Verhältnisse durchsetzt wie in dem Land, aus dem man angeblich geflohen ist, dann ist es ja keine Flucht, sondern eine Invasion.