Klassenkampf in New York
Ich bin mir noch nicht sicher, was ich von dem Typen halten soll.
Der SPIEGEL verherrlicht ihn:
New Yorks Bürgermeister setzt jetzt voll auf Klassenkampf: Mitten im Herzen des Kapitalismus verärgert Zohran Mamdani die High Society, lässt die britische Krone abblitzen – und legt sich mit Milliardären an. https://t.co/aJfJ3MSA8P
— DER SPIEGEL (@derspiegel) May 3, 2026
Das allein spricht schon gegen ihn, weil der SPIEGEL normalerweise keine Leute verherrlicht, die bei Verstand oder nicht links sind.
Der Mann scheint zwei Ziele zu verfolgen, Islam und Kommunismus, wobei man sich schon streiten kann, ob das heute überhaupt noch zwei verschiedene Ziele sind oder dasselbe.
Andererseits aber amüsiert mich, was der SPIEGEL über ihn schreibt, dass er sich nämlich mit der dekadenten Milliardärs- und Millionärsszene im Modebereich anlegt und dafür sorgen will, dass man in New York wieder bezahlbar wohnen kann, was ja an sich auch ein berechtigtes Anliegen ist.
Ich kann den noch nicht richtig einschätzen und weiß noch nicht so genau, was ich von dem halten soll. Man muss sehr genau beobeachten, wie sich New York entwickelt, vor allem bei Kriminalität und Infrastruktur. Ich habe zwar nicht die Erwartung, dass der das hinbekommt oder das überhaupt will, denn er will ja die Reichen angreifen und loswerden, und dazu ist Kriminalität hilfreich. Aber der Unterhaltungswert könnte beachtlich sein. Das könnte lustig werden.