Ansichten eines Informatikers

Kollaps der europäischen Fluggesellschaften im September

Hadmut
1.5.2026 17:05

Bekommen wir eine DDR-Mauer rund um Europa?

Die britische Daily Mail: European airlines will be forced to close by September if fuel crisis continues, says Wizz Air boss

Der Chef von Wizz Air meint, dass viele europäische Fluglinien den Sommer wegen der Spritkrise nicht verkraften würden.

Auf den ersten Blick dachte ich, dass das Kerosin ausgeht und die Fluglinien einfach nicht mehr beliefert werden, aber er meint den hohen Preis.

He said: ‘At the moment, all airlines are selling against summer demand, which is the highest-priced capacity during the year.

‘But you run out of steam by the end of June.’

Speaking to The Telegraph, he added: ‘Airlines go bust two times a year, in September and February. Airlines with weak liquidity positions will come under immense pressure in September time.

‘No one is really taking capacity out during the summer because you are still making money.

‘Winter is totally different. My personal expectation is that you will see a flood of capacity removed from the market in September and October time.’

Er meint, Fluglinien hätten zwei Dürrezeiten, September und Februar. Vorher ist Reise- und Hochpreiszeit, und dann fallen die Preise zusammen und die Fluglinien sind auf ihre zuvor angehäufte Liquidität angewiesen. Wenn sie die aber wegen der derzeiten Krise nicht aufbauen konnten, dann haben sie ein Problem.

József argued that the airlines already struggling could be at greater risk.

Plus, he suggested British Airways and Air France could struggle too.

Some airlines have already made cuts and changes as a result of the ongoing crisis.

German airline Lufthansa axed 20,000 summer flights in Europe due to rising fuel prices making many journeys ‘unprofitable’.

Lufthansa said the cuts would save 40,000 tons of jet fuel.

Das könnte zu einer Kettenreaktion führen. Denn dann haben auch die Flughäfen und die Flughafendienste am Boden ein Problem, und auch Leute wie Piloten, die Cabin- und die Boden-Crew, die nicht einfach und ohne weiteres den Beruf wechseln können. Dann sind Flughäfen wie BER, die finanziell ohnehin schon in den roten Zahlen stecken, ziemlich schnell richtig pleite – und dicht. Und dann hilft es auch nichts mehr, wenn es irgendwann wieder Sprit gibt.

Was dann wiederum von rot-grünen Parteien nicht nur begrüßt, sondern forciert wird, um die Mobilität einzuschränken. Man ist dann ziemlich schnell an dem Punkt, an dem man aus Europa nicht mehr herauskommt und auf Zug- und Autoverkehr beschränkt ist, und letzteren kann sich auch keiner mehr leisten. Es wird also eine Art virtuelle Mauer um Europa gebaut, durch die man nur noch mit Sondererlaubnis kommt.

So eine Art antiklimatischer Schutzwall.

Und wenn dann auch noch Autos verboten werden oder der Sprit rationiert wird, dann sind wir ganz schnell in der kommunistischen 15-Minuten-Stadt.

Wie gut, dass die Gewerkschaften noch die Fluglinien bestreikt haben, um die Gehälter auch noch teurer zu machen. Die erste Quittung, dass die Lufthansa ja schon einen Teil ihrer Dienste dicht gemacht und die Leute entlassen hat, haben sie ja schon bekommen.